Montag, 7. April 2014

Stimmen der Audi Piloten nach Test in Budapest (Teil 1)

Mattias Ekström
Foto: Audi-Motorsport
Mattias Ekström (243 Runden/1.37,912 Minuten): „Die Strecke ist sehr schön und macht viel Spaß, wenn man alleine fährt. Ich fürchte aber, dass das Überholen hier beim Rennen im Juni wirklich extrem schwierig sein wird. Wir haben während der vier Testtage viele wertvolle Informationen gesammelt. Es ist immer gut, wenn man vor dem Rennen auf einer Strecke testen kann. Nun werden wir nach Hause gehen, einmal durchatmen und uns dann perfekt auf Hockenheim vorbereiten.“
Jamie Green
Foto: Audi-Motorsport
Jamie Green (220 Runden/1.38,200 Minuten): „Ich bin das erste Mal in Budapest gefahren. Nachdem wir hier in diesem Jahr ein DTM-Rennen haben, war es gut, zwei Tage die Strecke kennenlernen zu können. Und es war auch das erste Mal, dass ich an der Rennstrecke mit dem Audi Sport Team Rosberg gearbeitet habe. Insofern war es eine gute Vorbereitung für die Saison. Nachdem wir im vergangenen Jahr bei den Wintertests nicht so tolles Wetter hatten, war es dieses Mal gut, dass wir hier vier trockene Tage hatten. Als Team hatten wir vier gute Tage. Wir sind auf dem richtigen Weg, ich habe ein gutes Gefühl.“
Miguel Molina
Foto: Audi-Motorsport
Miguel Molina (186) Runden/1.37,792 Minuten): „Wir haben gut gearbeitet, viele neue Sachen ausprobiert und versucht, das neue Auto unserem Fahrstil anzupassen. Ich denke, das war sehr positiv. Wir haben nun sehr viele Informationen, die wir analysieren können. Jetzt geht es darum, den RS 5 DTM für den nächsten Test in Hockenheim zu optimieren. Es waren insgesamt vier gute Tage in Budapest, nicht nur das Fahren. Auch die Arbeit mit den Ingenieuren und Mechanikern im Team Abt und bei Audi Sport hat Spaß gemacht. Ich freue mich schon jetzt auf Hockenheim.“
Nico Müller
Foto: Audi-Motorsport
Nico Müller (277 Runden/1.37,505 Minuten): „Meine Testbilanz fällt positiv aus: Das war ein guter Einstand bei Audi und in der DTM. Für mich war besonders wichtig, dass ich mich von den ersten Runden an im Auto und im Team wohlgefühlt habe – was das Auto und das Fahrerische angeht, kam doch sehr viel Neues auf mich zu. Dass es gut geklappt hat, gibt mir Selbstvertrauen für den Saisonstart. Auf die Zeiten haben wir gar nicht so geschaut, aber natürlich ist es immer schöner, auf der oberen Seite der Liste zu stehen. Wir haben unser Testprogramm durchgezogen und versuchen, möglichst viel von diesem Test mit in die Saison zu nehmen. Der Hungaroring gefällt mir. Die Strecke ist sehr technisch – und sie scheint auch unserem Auto ganz gut zu liegen.“

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