Freitag, 22. Februar 2019

R-Motorsport stellt DTM-Programm vor

  • Schlagkräftiges Fahrerteam mit Di Resta, Juncadella, Dennis und Habsburg
  • David Coulthard: „Das DTM-Projekt von R-Motorsport ist höchst professionell aufgestellt und
  • die Aston Martin Vantage DTM-Fahrzeuge sind eine Bereicherung für die Serie.“
  • Präsentation eines einzigartigen, kunstvollen Modells des Aston Martin Vantage DTM
  • Team Principal Dr. Florian Kamelger: „Die DTM-Teilnahme gegen große, in der DTM
  • erfolgreiche Hersteller ist für uns eine enorme Herausforderung, der wir uns mit vollem
  • Einsatz stellen.“ 

Präsentation eines futuristischen Fahrzeugmodells gemeinsam mit den Fahrern
Foto: r-motorsport.com
Unter dem Firmenmotto „Emotion Passion Vision“ stand die offizielle Präsentation des DTM-Programms und der Fahrer von R-Motorsport, zu der die Medien, Partner und Wettbewerber in
die Räumlichkeiten von Aston Martin St. Gallen in Niederwil in der Schweiz geladen waren. In der eleganten Aston Martin-Vertretung, umgeben von aufsehenerregenden und wunderschönen
Sportwagen der britischen Luxussportwagen-Marke stellten R-Motorsport Team Principal und Mitbesitzer der AF Racing AG Dr. Florian Kamelger und sein Geschäftspartner Dr. Andreas Baenziger ein ausgefallenes, kunstvoll gestaltetes Modell des Aston Martin Vantage DTM vor. Das eigentliche Rennfahrzeug wird eine Woche später bei ersten gemeinsamen ITR-Testfahrten aller Marken in Jerez erstmals zu sehen sein.

„Die Kürze der uns zur Verfügung stehenden Entwicklungszeit ist für unser Projektteam, das von Vynamic, dem Joint Venture von AF Racing und HWA gesteuert wird, enorm anspruchsvoll,“ erklärt Florian Kamelger. „Und wir haben alle Hebel in Bewegung gesetzt, dass der neue Aston Martin Vantage DTM in der ersten Märzwoche sein Rennstreckendebüt feiern kann. Deshalb freuen wir uns, dass wir heute das hoffentlich auch beeindruckende Modell präsentieren können. Es zeigt in kunstvoller Bearbeitung die Silhouette des neuen Rennfahrzeugs.“
Die Fahrerfrage ist bei Aston Martin geklärt
Foto: r-motorsport.com
Im Mittelpunkt des Launch-Events standen die Fahrer, die erstmals gemeinsam auftraten und sich den Fragen des ehemaligen Formel-1-Fahrers David Coulthard und anschließend denen der Medien stellten. „Ich habe mich vom Fortschritt der Entwicklungsarbeiten bei Vynamic in Affalterbach überzeugt“, erläutert Paul Di Resta. „Es ist ein Wahnsinn, was alle im Team mit dem DTM-Projekt in der kurzen Zeit seit Ende der letzten DTM-Saison bereits erreicht haben. Niemals zuvor wurde in kürzerer Zeit ein neues DTM Fahrzeug entwickelt.“

Dazu Daniel Juncadella: „Das Auto wird toll aussehen, ein richtiger Hingucker. Wir werden damit hoffentlich nicht nur gut aussehen, sondern auch schnell sein. Ich kenne viele im DTM-Einsatzteam und bin sicher, dass da einiges an wertvollen Know-how eingebracht wird."

„Ich kann es nicht erwarten, erstmals im neuen Aston Martin Vantage DTM auf die Rennstrecke zu gehen,“ meint Jake Dennis. „Ich war noch nie so heiß auf ein neues Fahrzeug wie jetzt. Ich kenne das Team R-Motorsport aus den GT-Rennen schon sehr gut und weiß wie professionell da gearbeitet wird.“

„Für mich als Youngster kommt einiges an Lernarbeit auf mich zu,“ sagt Ferdinand Habsburg. „Die DTM ist eine riesige Herausforderung, denn ich trete gegen die besten Tourenwagen-Piloten der Welt an. Deshalb heißt es für mich so schnell wie möglich das Auto kennenzulernen und Erfahrung zu sammeln.“

„Der heutige Tag ist für unser Unternehmen auch deshalb besonders wichtig, weil wir der Öffentlichkeit anschaulich zeigen können, wie unser Motorsport-System aufgestellt ist,“ resümiert Florian Kamelger. „Wir haben für unser DTM-Projekt, das unter der operativen Führung von Vynamic steht, die Unterstützung von Aston Martin. R-Motorsport wird 2019 vier Aston Martin Vantage DTM unter der exklusiven Lizenz von Aston Martin einsetzen. Dazu haben wir ein Fahrerteam verpflichtet, das hinsichtlich Erfahrung, Talent und Ehrgeiz nichts zu wünschen übrig lässt. Schließlich ist die DTMTeilnahme gegen große, in der DTM erfolgreiche Hersteller für uns eine enorme Herausforderung, der wir uns mit vollem Einsatz stellen.“

„Auch können wir im Rahmen des heutigen Launch-Anlasses hier in Niederwil zeigen, dass RMotorsport nur eine unserer R-Marken ist. Die vier „R“ sind ein integraler Bestandteil unserer
Unternehmensstrategie“, so Kamelger.

Zu seinem Eindruck vom Auftritt und den Aussichten des Teams befragt meinte David Coulthard: „Das DTM-Projekt von R-Motorsport ist höchst professionell aufgestellt und die Aston Martin Vantage DTM-Fahrzeuge sind eine große Bereicherung für die Serie. Ich sehe keinen Grund, warum das Team nicht vo Anfang an konkurrenzfähig sein sollte."


Daniel Juncadella verstärkt Aston Martin und R-Motorsport in der DTM-Debütsaison mit dem Aston Martin Vantage DTM

  • R-Motorsport verpflichtet mit Daniel Juncadella einen weiteren Fahrer mit großer DTM-Erfahrung für das Debüt des Teams in der Tourenwagenserie
  • Daniel Juncadella bringt die Erfahrung aus fünf DTM-Saisons und 76 DTM-Rennen mit
  • Dabei erzielte der Spanier drei Pole Positions, zwei Podestplätze und einen Sieg

Daniel Juncadella startet in 2019 für Aston Martin in der DTM
Foto: Jens Hawrda
R-Motorsport rüstet sich weiter für seine Debütsaison mit Aston Martin in der DTM: Mit Daniel Juncadella verpflichtete das Team einen zweiten erfahrenen DTM-Piloten. Der 27-jährige Katalane aus Barcelona kann auf die Erfahrung aus fünf DTM-Saisons und 76 DTM-Rennen zurückblicken. Daniel Juncadella ist neben dem DTM-Champion von 2010, Paul Di Resta, ein weiterer Fahrer im Kader des Teams, der bereits in der DTM angetreten ist. 

„Mit meiner Erfahrung möchte ich R-Motorsport bei der Entwicklung des Aston Martin Vantage DTM dabei unterstützen, sich im äußerst harten Wettbewerb der DTM schnellstmöglich auf Augenhöhe mit der Konkurrenz zu etablieren“, sagte Daniel Juncadella. „Gemeinsam haben wir da noch ein hartes Stück Arbeit vor uns, aber ich bin zuversichtlich, dass wir mit unserem ehrgeizigen, jungen Team bald zählbare Erfolge erzielen können.“ 

Zwischen 2013 und 2018 ging Daniel gemeinsam mit Mercedes-AMG in der DTM an den Start. In der vergangenen Saison 2018, seiner bislang erfolgreichsten, gelangen ihm drei Pole Positions sowie zwei Podestplätze, darunter sein erster DTM-Sieg auf dem britischen Traditionskurs in Brands Hatch. 

Vor seinem DTM-Einstieg gewann der Motorsport-Allrounder in der Saison 2011 den prestigeträchtigen Formel-3-Grand Prix auf dem Guia Straßenkurs in Macau. Ein Jahr später wurde er Meister in der FIA Formel-3-Europameisterschaft sowie der Formel-3-Euroserie und gewann zudem das Formel-3-Masters in Zandvoort. Ende 2018 kehrte er als Test- und Ersatzfahrer von HWA RACELAB in der ABB FIA Formel E Meisterschaft in den Formelsport zurück. 

„Daniel ist in der DTM eine bekannte und zuverlässige Größe“, sagte Team Principal Dr. Florian Kamelger. „Wir zählen auf seine langjährige Erfahrung, die uns dabei helfen soll, uns Schritt für Schritt mit dem Aston Martin Vantage DTM an das Topniveau unserer starken Konkurrenz heranzuarbeiten. Daniel und Paul Di Resta sind ein eingespieltes Team, das sich gut versteht, was uns bei der forcierten Entwicklung unseres technischen Pakets zugute kommen sollte.“ 

Aston Martin startet unter der exklusiven Lizenz mit R-Motorsport und dem Aston Martin Vantage DTM bei den ersten beiden DTM-Rennen des Jahres am 04. und 05. Mai in Hockenheim in seine Premieren-Saison. Der Einsatz erfolgt durch die Vynamic, ein Joint-Venture-Unternehmen der AF Racing AG und der HWA AG.

Quelle: r-motorsport.com

Donnerstag, 21. Februar 2019

Aston Martin gibt Ferdinand Habsburg als dritten DTM-Piloten bekannt

  • R-Motorsport gibt mit Ferdinand Habsburg einem aufstrebenden Talent die Chance auf sein DTM-Debüt
  • Ferdinand steigt mit der Empfehlung aus diversen Formel- und Langstreckenserien in die DTM ein
  • DTM-Debüt in einem von vier Aston Martin Vantage DTM von R-Motorsport

Ferdinand Habsburg
Bildquelle: r-motorsport.com
R-Motorsport startet mit einem jungen Talent für Aston Martin in die DTM-Premiere: Das Team aus Niederwil in der Schweiz verpflichtete mit Ferdinand Habsburg einen DTM-Rookie für seine Debütsaison in der international renommierten Tourenwagenserie. Der 21-jährige Österreicher steuert einen von vier Aston Martin Vantage DTM, die das Team in der kommenden DTM-Saison erstmals einsetzt.

„Ich freue mich wahnsinnig auf mein DTM-Debüt“, sagte Ferdinand Habsburg. „Der Start in der super professionellen Top-Meisterschaft, ist für mich eine große Herausforderung. Als Newcomer in einem Feld mit den weltweit besten Tourenwagen-Piloten zu bestehen, wird nicht leicht. Mein Ziel ist deshalb, so viel und so schnell wie möglich zu lernen, um meine Leistungen von Rennen zu Rennen zu steigern.“

Ferdinand Habsburg begann seine Formel-Laufbahn in der Saison 2014 in der Formel Renault 1,6 NEC Junior, der Nordeuropa-Meisterschaft dieser Nachwuchsformel. In den folgenden beiden Jahren sammelte er weitere Erfahrung bei Rennen in verschiedenen Formel Renault-Kategorien.

Es folgte 2017 ein Wechsel in die FIA Formel-3-Europameisterschaft, den er mit einem Sieg in Spa-Francorchamps krönte. Dazu kam ein vierter Platz bei seinem zweiten Auftritt beim Macau Grand Prix, dem inoffiziellen Formel-3-Weltcup. In der vergangenen Saison trat er erneut in der FIA Formel-3-EM an, zudem absolvierte er erste Langstreckenrennen in Daytona, der IMSA Serie in den USA und der International GT Open.

„Ferdinand ist ein aufstrebendes Talent und passt gut zu unserem jungen Team“, sagte Team Principal Dr. Florian Kamelger. „Er hat mit seinen guten Platzierungen in der Formel 3 gezeigt, dass er über das Talent verfügt, um auch in der hart umkämpften DTM zu bestehen. Wir wollen Ferdinand dabei behutsam aufbauen und ihm die Möglichkeit bieten, sich auf international hohem Wettbewerbsniveau zu bewähren.“

Ferdinand Habsburgs DTM-Premiere steht am 04. und 05. Mai beim Saisonauftakt in Hockenheim an, wo Aston Martin unter der exklusiven Lizenz mit R-Motorsport startet. Dann bestreitet er genauso wie sein Team seine ersten beiden DTM-Rennen mit dem Aston Martin Vantage DTM. Der Einsatz erfolgt durch die Vynamic, ein Joint-Venture-Unternehmen der AF Racing AG und der HWA AG.

Quelle: r-motorsport.com

Jake Dennis startet für Aston-Martin in der DTM

  • R-Motorsport erweitert seinen Fahrerkader für die DTM-Saison 2019 um den DTM-Rookie Jake Dennis
  • Der Brite absolvierte seit 2018 bereits mehrere Langstreckenrennen für R-Motorsport
  • In Silverstone erzielte er im Vorjahr gemeinsam mit seinen Teamkollegen die erste Pole Position und den ersten Sieg des Teams im Blancpain GT Series Endurance Cup
Jake Dennis
Foto: r-motorsport.com

Jake Dennis feiert in der Saison 2019 mit R-Motorsport seine Premiere in der Top-Tourenwagenserie am Steuer eines Aston Martin Vantage DTM. Der 23-jährige Brite ist seit dem vergangenen Jahr eine feste Größe, als er gemeinsam mit R-Motorsport unter anderem erfolgreich im Blancpain GT Series Endurance Cup an den Start gegangen ist. Dabei gelangen Jake gemeinsam mit seinen Teamkollegen Matthieu Vaxivière und Nicki Thiim im erst zweiten Rennen der Mannschaft im Drei-Stunden-Rennen in Silverstone die erste Pole Position und der erste Sieg mit dem Aston Martin Vantage V12 GT3.

„Der Einstieg in die DTM ist ein großer Schritt in meiner Karriere“, sagte Jake. „Ich nehme diese enorme Herausforderung gerne an, weil ich weiss, dass ich mich im harten Wettbewerb bewähren muss, um mich als Fahrer auf hohem Niveau weiter entwickeln zu können. Die DTM bietet mir dazu die idealen Bedingungen. Dem Saisonstart fiebere ich jetzt schon entgegen.“

Jake stieg im Jahr 2011 in der InterSteps Meisterschaft für den britischen Nachwuchs in den Motorsport ein, die er auf Anhieb für sich entscheiden konnte. Ein Jahr darauf folgte der Titelgewinn im Formel Renault 2.0 NEC (Northern European Championship). Aus der Formel Renault stieg er in die FIA Formel-3-Europameisterschaft auf, die er 2015 auf dem dritten Gesamtrang beendete.

In der Saison 2016 wurde er Vierter in der GP3-Serie im Rahmen der Formel 1 und sammelte gleichzeitig in der FIA WEC sowie bei den 24 Stunden von Le Mans erste Erfahrung auf der Langstrecke. In den vergangenen beiden Jahren setzte er diesen Lernprozess unter anderem in der Blancpain GT Series, der 24H Endurance Series und dem ADAC GT Masters fort.

Zudem absolvierte er im Verlauf der Saison 2018 in Barcelona und Budapest zwei Formel-1-Tests mit Red Bull Racing. Auch ein bisschen DTM-Luft durfte Jake bereits schnuppern: Ende 2018 saß er beim Young Driver Test in Jerez de la Frontera zum ersten Mal am Steuer eines DTM-Fahrzeugs.

„Jake ist ein großes Talent, was er bei seinen Einsätzen für R-Motorsport im GT3-Sport bereits bewiesen hat“, sagte Team Principal Dr. Florian Kamelger. „Er ist bereits eine feste Größe in unserem Team und er war im vergangenen Jahr ein verlässlicher Leistungsträger. Weil ich weiss, was er zu leisten imstande ist, glaube ich, dass er sich in der DTM schnell etablieren wird.“

Mit Jake startet ein weiteres junges Talent für R-Motorsport in der Premieren-Saison des Teams in der DTM, in der R-Motorsport mit der exklusiven Lizenz von Aston Martin startet. Jake debütiert gemeinsam mit dem Team bei den ersten beiden Saisonläufen mit dem Aston Martin Vantage DTM beim traditionellen Saisonstart am 04. und 05. Mai in Hockenheim. Der Einsatz erfolgt durch die Vynamic, ein Joint-Venture-Unternehmen der AF Racing AG und der HWA AG.

Quelle: r-motorsport.com

Dienstag, 19. Februar 2019

António Félix da Costa wird Zweiter von BMW und Andretti Motorsport in Mexiko-Stadt

António Félix da Costa (POR) beendete einen turbulenten Mexiko-Stadt-E-Prix (MEX), den vierten Lauf der ABB FIA Formel E-Meisterschaft, auf dem zweiten Platz und holte sich nach seinem Sieg in Ad Diriyah ( KSA). In der dramatischen Schlussphase des Rennens profitierte der BMW-Werksfahrer vom starken Energiemanagement und stieg in der letzten Runde vom fünften auf einen Podestplatz. Ohne Verschulden seiner eigenen, Alexander Sims (GBR) wurde in einem Unfall verwickelt, die im Rennen in Folge unterbrochen wird, und beendete das Rennen in 14 th Platz.
António Félix da Costa-Platz zwei in Mexico
Foto: BMW-Motorsport
Félix da Costa war in der ersten Qualifikationsgruppe der schnellste Fahrer und erreichte die Super Pole. Er startete vom fünften Startplatz. Er blieb fast während des gesamten Rennens in dieser Position und sparte genug Energie, um in der # 28 BMW iFE.18 in der Endphase angreifen zu können. Während die Mehrheit der vor ihm fahrenden Fahrer langsamer wurde, stieg Félix da Costa, der während des Rennens erneut von FanBoost profitierte, um einige Plätze nach oben. Auf dem zweiten Platz gewann er 18 Punkte in der Fahrerwertung und mit 46 Punkten liegt er nun auf dem zweiten Rang. Das BMW i Andretti Motorsport Team ist mit 64 Punkten Dritter in der Teamwertung. Der Sieg in Mexiko ging an Lucas di Grassi (BRA).

Sims, der sich auf Rang sieben qualifizierte, wurde in der Eröffnungsphase von einem anderen Auto angefahren. Hinter ihm kollidierte Nelson Piquet Jr. (BRA) mit Jean-Éric Vergne (FRA), stieg aus und geriet außer Kontrolle und mit hoher Geschwindigkeit. Dabei traf er auf Sims # 27 BMW iFE.18. Sims wirbelte herum und stieß gegen die Barrieren und musste in die Box zurückkehren, um die Frontkarosserie zu wechseln. Das Rennen wurde rot markiert, um die Strecke nach dem Unfall zu räumen. Nach einer Pause von etwa 30 Minuten startete das BMW i8 Coupé Safety Car mit seinem neuen Design das Feld neu.

António Félix da Costa:
„Vor dem Rennwochenende sagte ich, dass wir hier alles geben müssen, um so viele Punkte wie möglich zu sammeln. Die Tatsache, dass wir den zweiten Platz geschafft haben, wird zweifellos eine große Motivation für das gesamte Team sein. Ich hatte relativ früh im Rennen ein Duell mit Sébastien Buemi, in dem ich sein Auto leicht berührte. Danach war meine Lenkung schief, was mich natürlich etwas benachteiligt, so dass ich danach einfach meine Position beibehielt und Energie sparte. Als das Ende des Rennens näher rückte, wurde klar, dass einige der Autos vor mir Probleme bekommen würden, also wartete ich auf meine Chance - und nutzte sie dann. Ich freue mich über das Podium. “

Alexander Sims:
„Es war nicht das Ergebnis, auf das wir gehofft hatten, aber es war heute nicht in unseren Händen. Nachdem Nelson Piquet Jr. mein Auto getroffen hatte, war die Reaktion des Teams fantastisch und sie brachten mich nach den Reparaturen so schnell wie möglich wieder auf die Strecke. Das Auto funktionierte danach nicht so gut, aber ich konnte trotzdem wertvolle Erfahrungen und Daten sammeln. Das sind die positiven Ergebnisse des heutigen Rennens. “