Montag, 4. Januar 2021

Red Bull bringt Formel-1-Pilot Alexander Albon und einen Neuseeländer in die DTM

  •     Alexander Albon startet in der DTM 2021
  •     Zweites Cockpit für Red Bull-Junior Liam Lawson
  •     Dr. Helmut Marko: „DTM mit GT3-Sportwagen eine echte Herausforderung“
  •     Gerhard Berger: „Eine erstklassige Bereicherung für die DTM“


Alex Albon © Red Bull

Formel-1-Pilot Alexander Albon und Nachwuchs-Hoffnung Liam Lawson werden mit Unterstützung von Red Bull in der DTM an den Start gehen. Der 24-jährige Albon, als Teamkollege von Max Verstappen mit Red Bull Racing Siebter der Formel-1-Weltmeisterschaft 2020, kommt bei ausgewählten DTM-Rennen zum Einsatz, wenn immer es seine Formel-1-Verpflichtungen als Test-, Ersatz- und Simulator-Fahrer zulassen. Welcher Fahrer sich das Cockpit mit Albon teilt, wird ebenso zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben wie das Team und die Sportwagen-Marke. Im zweiten Red Bull-Cockpit kommt mit dem erst 18-jährigen Neuseeländer Liam Lawson ein Talent aus dem Red Bull-Junior-Kader in der DTM zum Einsatz, die in der neuen Saison erstmals mit leistungsstarken GT-Sportwagen ausgetragen wird.


Hochkarätiges Starterfeld mit Fahrern aus Formel 1, DTM und GT

„Eine hochkarätig besetzte DTM mit GT3-Sportwagen ist eine interessante Plattform und eine echte Herausforderung auch für erfolgreiche Rennfahrer wie Alex Albon, ebenso für unseren Red Bull-Junior Liam Lawson“, sagt Dr. Helmut Marko, Motorsport-Konsulent von Red Bull. Der ehemalige Le-Mans-Sieger und Formel-1-Pilot Marko hat eine direkte Beziehung zur 1984 eingeführten DTM, in der er von 1984 bis 1989 mit seinem RSM-Marko-Team mit Alfa Romeo und Mercedes am Start war.

„Formel 1-Piloten wie Alex Albon, DTM-Stars wie der dreimalige Champion René Rast, Profis aus der GT-Szene und junge Talente wie Liam Lawson – das ist eine hochkarätige Fahrer-Mischung, wie ich sie mir für die DTM-Saison 2021 wünsche. Dazu passt, dass sich auch Ex-Formel-1-Weltmeister Jenson Button mit seinem Team bereits in die DTM eingeschrieben hat“, sagt Gerhard Berger, selbst ehemaliger Formel 1- und DTM-Pilot. „Alex Albon ist ein junger, ehrgeiziger Rennfahrer und eine hervorragende Bereicherung für die DTM. Er wird die internationale Bedeutung der DTM weiter stärken.“ Berger hatte erst zum Jahresende im Interview mit dem Webportal DTM.com seine Zielsetzung für die DTM 2021 definiert: „Mein großes Ziel sind 20 Fahrzeuge mit mindestens fünf Marken, starke Fahrer und ein Meisterschaftskampf bis zum letzten Rennen.“ Der DTM-Einsatz von Alex Albon bedeutet einen weiteren wertvollen Schritt in diese Richtung.


Albon und Lawson – ein hochqualifiziertes Duo

Red Bull sendet mit Alex Albon und Liam Lawson ein hochqualifiziertes Duo in die DTM. Beim zielstrebigen Aufstieg bis in die Formel 1 war für Albon, als Sohn eines britischen Automobilrennfahrers und einer thailändischen Mutter in London geboren, der Gewinn der Kart-Europameisterschaft 2010 der erste große Erfolg. Zwei Jahre später wechselte er in die Formel Renault und 2015 in die Formel-3-Europameisterschaft. Als Siebter beendete Albon die EM, die überwiegend im Rahmenprogramm der DTM ausgetragen wurde, so dass das DTM-Umfeld für ihn kein Neuland ist. 2016 fuhr er in der GP3-Serie und erzielte vier Siege, mehr als jeder andere Fahrer. Im Titelduell unterlag er letztlich jedoch gegen Charles Leclerc. 2017 und 2018 startete Albon in der FIA-Formel-2-Meisterschaft. Nach dem dritten Endrang stieg er 2019 in die Formel 1 auf, fuhr zunächst für Toro Rosso und wurde noch während der Saison ins Team Red Bull Racing befördert. Bei den Grand Prix 2020 in Mugello und in Abu Dhabi erzielte Albon jeweils den dritten Platz und damit seine beiden besten Platzierungen. Die Formel-1-Saison 2020 beendete der Teamkollege von Max Verstappen als Gesamtsiebter.

Liam Lawson wurde 2002 in Hastings in Neuseeland geboren, wuchs aber nahe der Rennstrecke von Pukekohe auf, wo er mit sieben Jahren in den Kartsport einstieg. Bereits 2015 wechselte Lawson in den Formel-Sport, wurde nur ein Jahr später mit 14 Siegen in 15 Rennen Meister in der neuseeländischen Formel Ford 1600 und damit der bis dahin jüngste Champion in der seit Ende der Sechszigerjahre ausgetragenen Formel Ford. Gleich zweimal wurde er Vizemeister in der Formel 4, 2017 in Australien und 2018 in der ADAC-Formel-4-Meisterschaft. 2019 gewann er die Toyota-Racing-Serie in seiner Heimat, die er in der Saison 2020 als Vizemeister abschloss. Ebenfalls Vizemeister wurde er 2019 in der Euroformula-Open-Meisterschaft. Seine zweite Saison in der FIA-Formel-3-Meisterschaft beendete Liam Lawson 2020 als Fünfter.


Freitag, 18. Dezember 2020

T3 Motorsport setzt 2021 auf Lamborghini

  • Rennstall plant den Einsatz von drei Huracán GT3 Evo im ADAC GT Masters
  • Erste Fahrer stehen bereits fest
  • Team erweitert auch Engagement in der ADAC GT4 Germany

Drei Lamborghini und zwei Audi: T3 Motorsport expandier für die Saison 2021
Bild: ADAC-Motorsport

Alle guten Dinge sind drei: Mit einem Lamborghini-Trio will T3 Motorsport ab 2021 im ADAC GT Masters für Furore sorgen. Der sächsische Rennstall plant in seinem dritten Jahr in der Rennserie, die in der kommenden Saison erstmals den Status der Internationalen Deutschen GT-Meisterschaft erhält, den Einsatz von drei Huracán GT3 Evo.

"Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Lamborghini", sagt Teamchef Jens Feucht. "Der Huracán GT3 Evo ist ein spektakuläres Auto und hat nicht nur im ADAC GT Masters schon viele Erfolge gefeiert. Nachdem wir in diesem Jahr erstmals zwei Fahrzeuge eingesetzt haben, wollen wir in der nächsten Saison zum ersten Mal drei Autos an den Start bringen. Davon versprechen wir uns mehr Daten, die uns helfen sollen, unseren Aufwärtstrend fortzusetzen. Wir werden auch 2021 ein Hauptaugenmerk auf die Förderung junger Piloten legen."

Mit Maximilian Paul (20/Dresden) und Hugo Sasse (16/Aschersleben) stehen die ersten beiden Fahrer für die Lamborghini bereits fest. Paul bestreitet damit seine dritte Saison für T3 Motorsport im ADAC GT Masters. ADAC Stiftung Sport-Förderpilot Sasse steigt dagegen aus der ADAC GT4 Germany auf und debütiert als einer der jüngsten Fahrer überhaupt in der "Liga der Supersportwagen". "Ich freue mich, dass ich von T3 Motorsport die Chance bekomme, in einer so großen Rennserie starten zu dürfen", so der 16-Jährige. "Es kommt am Anfang vor allem darauf an, viel zu lernen. Daher ist es schwierig, jetzt schon Ziele zu definieren. Die GT3-Autos sind deutlich schneller und haben eine ausgefeiltere Aerodynamik. Dank der ADAC GT4 Germany kenne ich jedoch bereits die Strecken und die Abläufe der Rennwochenenden." Die ersten Testfahrten mit den Lamborghini plant T3 Motorsport für Februar in Portimão.

Neben dem ADAC GT Masters startet T3 Motorsport auch weiterhin in der ADAC GT4 Germany. Dort setzt der Rennstall 2021 zwei Audi R8 LMS GT4 ein. "Wir hatten in diesem Jahr ein starkes Debütjahr in der ADAC GT4 Germany mit einer Pole-Position und mehreren Podestplätzen", so Feucht. "Darauf wollen wir 2021 aufbauen. Deswegen erweitern wir unsere Zusammenarbeit mit Audi und setzen einen zweiten R8 LMS GT4 ein."

Die weiteren Piloten will das Team aus Dresden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben.

Neuer BMW M2 Cup im Rahmenprogramm der DTM

  • BMW M Motorsport startet Markenpokal für Nachwuchsfahrer
  • Direkter Aufstieg möglich: Vom BMW M2 Cup in die DTM Trophy und weiter in die DTM
  • Tolimit übernimmt Generaleinsatz für alle BMW M2 CS Racing
  • BMW M2 Cup: mindestens 2021 und 2022 exklusiv auf der DTM-Plattform

BMW M2 Cup - neuer Markenpokal im Rahmen der DTM
Foto: BMW-Motorsport

Zuwachs für die DTM-Plattform: Der BMW M2 Cup wird mindestens in den beiden kommenden Jahren 2021/2022 exklusiv im Rahmenprogramm der populären DTM ausgetragen. In diesem neuen Markenpokal sollen vor allem Nachwuchsfahrer die Chance erhalten, auf der großen Bühne der DTM ihr Talent unter Beweis zu stellen. Zum Einsatz kommt der BMW M2 CS Racing, das neue Einstiegsmodell von BMW M Motorsport für den Kundensport. Den Einsatz aller Rennfahrzeuge des BMW M2 Cups übernimmt die Motorsport-erfahrene Mannschaft von tolimit als Generalunternehmen. Der BMW M2 Cup bietet die einzigartige Gelegenheit des zweimaligen Aufstiegs auf der gleichen Plattform: vom BMW M2 Cup in die DTM Trophy als erfolgreiche Nachwuchsrennserie mit seriennahen GT-Sportwagen, und von dort direkt in die DTM, den Profisport mit leistungsstarken GT-Sportwagen.

Auftakt am Norisring: BMW M2 Cup bei sechs Rennwochenenden der DTM am Start

„Wir wollen mit dem BMW M2 Cup talentierten Fahrern eine attraktive und finanzierbare Plattform bieten, auf der sie ihre fahrerische Qualität im DTM-Umfeld beweisen und im Erfolgsfall sogar aufsteigen können“, sagt Thomas Felbermair, Vice President Sales and Marketing BMW M GmbH.

Der BMW M2 Cup trägt 2021 im Rahmen von sechs DTM-Wochenenden insgesamt zwölf Rennen auf folgenden Rennstrecken aus: dem Norisring (GER), dem Lausitzring (GER), dem Nürburgring (GER), dem Red Bull Ring (AUT), in Assen (NED) und Hockenheim (GER). Die erfolgreichsten Fahrer erhalten die Chance, in den Folgejahren geförderte Renneinsätze in weiteren BMW-Rennfahrzeugen zu absolvieren. Das kann auf der einen Seite für den Kundensportbereich gelten, auf der anderen Seite können sie sich ins Blickfeld des 2020 neu aufgelegten BMW-Junior-Teams bringen. Denn der BMW M2 Cup erweitert als zusätzliche Rennserie die Bandbreite an Kandidaten, aus der neue Mitglieder für zukünftige BMW-Junior-Teams ausgewählt werden können.

BMW M2 Cup ermöglicht frühen Einstieg auf die DTM-Bühne

„Mit dem neuen BMW M2 Cup können sich junge Talente schon sehr früh auf der hochkarätigen DTM-Plattform präsentieren. Einzigartig ist, dass die erfolgreichen Fahrerinnen und Fahrer zweimal aufsteigen können: zuerst in die erfolgreiche Nachwuchsserie, die DTM Trophy mit seriennahen GT-Sportwagen, und von dort direkt in den Profisport, die DTM mit leistungsstarken GT-Sportwagen. Der neue BMW-Markenpokal ist eine großartige Bereicherung der DTM-Plattform“, sagt Frederic Elsner, Direktor Event der DTM-Dachorganisation ITR. „Die Premiere verspricht schon jetzt ein Spektakel, denn das erste Rennen trägt der BMW M2 CS Racing Cup auf bayerischem, also heimischem Terrain aus, auf dem aufregenden Norisring in Nürnberg.“

Das Konzept des BMW M2 Cups legt absoluten Wert auf Chancengleichheit und Transparenz. Die zentrale Vorbereitung unter Einbeziehung der technischen Kompetenzen der BMW M Motorsport zertifizierten Händler sowie das Zulosen der Fahrzeuge vor jedem Event stellen deutlich in den Vordergrund, worum es bei diesem Markenpokal geht: die fahrerische Ausbildung und Förderung individueller Kompetenzen. Als Generalunternehmer fungiert mit ihrem Expertenteam die tolimit GmbH, die sich im Laufe der vergangenen 25 Jahre in unterschiedlichen Bereichen des Kundenmotorsports und der Talentförderung einen Namen gemacht hat.


Mediengruppe RTL Deutschland langfristig neue TV-Heimat des ADAC GT Masters

  • NITRO überträgt zukünftig alle Rennen des ADAC GT Masters live
  • Nachrichtensender ntv informiert weiterhin über die Serie
  • Mediengruppe RTL Deutschland berichtet auf ihren Online-Plattformen

Foto: Jens Hawrda

Die Mediengruppe RTL Deutschland hat sich langfristig die Fernsehrechte der Internationalen Deutschen GT-Meisterschaft, des ADAC GT Masters, gesichert. Ab dem Saisonstart im kommenden Jahr vom 14. bis 16. Mai 2021 in der Motorsport Arena Oschersleben überträgt NITRO die Rennen des ADAC GT Masters im Free-TV. Wie bisher werden alle Rennen live und in voller Länge zu sehen sein. Darüber hinaus informieren zukünftig der Nachrichtensender ntv und die Online-Plattformen der Mediengruppe RTL Deutschland über die "Liga der Supersportwagen".

Der TV-Vertrag zwischen der Mediengruppe RTL Deutschland und dem ADAC umfasst die exklusiven Live-Übertragungen des ADAC GT Masters und sieht eine umfangreiche begleitende Berichterstattung vor. "Die Mediengruppe RTL hat wohl die höchste Motorsportkompetenz im deutschen Fernsehen. Daher freuen wir uns, dass der Sender NITRO zukünftig die neue TV-Heimat des ADAC GT Masters ist. Gemeinsam werden wir das ADAC GT Masters weiter entwickeln und auf ein neues mediales Level heben. Die Serie war in diesem Jahr so hart umkämpft wie nie zuvor und hat uns mit abwechslungsreichen Rennen begeistert. Die Liveübertragungen bei NITRO und die Berichterstattung bei ntv werden dazu beitragen, noch mehr Zuschauer vom ADAC GT Masters zu begeistern", sagt ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk.

NITRO-Senderchef Oliver Schablitzki: "In den vergangenen fünf Jahren konnten wir sehr erfolgreich das ADAC 24h-Rennen am Nürburgring als TV-Event etablieren und dabei ein hohes Maß an Motorsportkompetenz aufbauen. Daher ist es für uns als Männersender nur eine logische Konsequenz, dass wir neben dem Fußball mit Bundesliga und Europapokal nun auch unser Motorsportangebot weiter ausbauen. Wir freuen uns sehr, den vielen Fans ab 2021 mit der Übertragung des ADAC GT Masters die Nummer Eins der Supersportwagenserie und damit noch mehr spektakuläres Racing anbieten zu können."

"Das ADAC GT Masters startet ab dem kommenden Jahr erstmals als Internationale Deutsche GT-Meisterschaft, mit unserem neuen, mehrjährigen TV-Partner NITRO und der Mediengruppe RTL Deutschland machen wir nun den nächsten Schritt in unserer kontinuierlichen Weiterentwicklung der Serie. Die Mediengruppe RTL hat in den vergangenen Jahren mit ihren Motorsport-Übertragungen viele Millionen Fans begeistert. Wir sind überzeugt davon, dass auch das ADAC GT Masters bei der Mediengruppe RTL gut angenommen wird. Wir möchten uns bei unserem bisherigen Partner Sport1 für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren bedanken", so ADAC Vorstand Lars Soutschka.

Die Rahmenrennserien des ADAC GT Masters, die ADAC GT4 Germany, ADAC TCR Germany und ADAC Formel 4, sind ebenfalls Bestandteil der Vereinbarung mit der Mediengruppe RTL und werden auch im kommenden Jahr live abgebildet.

Neue Sieger in der Fahrer-Wertung 2020 der ADAC GT4 Germany

  • Nach Berufungsgerichtsverfahren neuer Punktestand in der Fahrerwertung
  • Jan Kasperlik und Nicolaj Møller Madsen gewinnen nachträglich den Fahrer-Titel

Jan Kasperlik und Nicolaj Möller Madsen sind die Sieger der Fahrerwertung 2020
Foto: ADAC-Motorsport

Die ADAC GT4 Germany hat nach einer Entscheidung des Berufungsgerichts des DMSB zwei neue Sieger in der Fahrerwertung. Gegenstand der vom Team Zakspeed eingelegten Berufung war eine Entscheidung der DMSB-Sportkommissare im Anschluss an den neunten Saisonlauf auf dem DEKRA Lausitzring. Der Berufung wurde stattgegeben und die in der Entscheidung Nr. 65 ausgesprochene Durchfahrtsstrafen-Ersatzstrafe von 30 Sekunden gegen die Startnummer #13 von Jan Marschalkowski (18/Inning)/Hendrik Still (33/Kempenich) zurückgenommen. Das Zakspeed-Duo wird damit wieder auf Rang zwei gewertet. Michael Schrey (37/Wallenhorst) und Gabriele Piana (34/ITA, beide Hofor Racing by Bonk Motorsport) werden auf Rang vier gewertet und verlieren drei Meisterschaftspunkte. Damit liegen Jan Kasperlik (41/Huglfing) und Nicolaj Møller Madsen (27/DAN, beide Team Allied-Racing) an der Spitze der Fahrerwertung und sind nachträglich die Champions der ADAC GT4 Germany. Schrey/Piana sind mit einem Punkt Rückstand Tabellenzweite. Das Team Allied Racing gewinnt so nach der Teamwertung auch die Fahrerwertung. Die Ergebnisse in der Junior-Wertung und Trophy-Wertung bleiben unverändert.