Montag, 6. Juli 2020

DTM Trophy: Teichmann Racing bringt KTM X-Bow an den Start

  • Fahrer Kevin Strohschänk und der KTM X-Bow bereichern Starterfeld der neuen GT-Rennserie
  • Teil des Projekts One World Charity – Ex-DTM-Champ Timo Scheider übernimmt Schirmherrschaft
Foto: DTM-Trophy
Ein KTM X-Bow, ein Einsatz für den guten Zweck nebst einem zweimaligen DTM-Champ als Schirmherr – die DTM Trophy heißt mit Teichmann Racing, Fahrer Kevin Strohschänk (GER) und der One World Charity hochkarätige Neuzugänge willkommen. Die neue GT-Rennserie trägt mit der DTM sechs gemeinsame Rennveranstaltungen mit zwölf Rennen aus – und bietet damit eine ideale Plattform für das Projekt, für das Timo Scheider – DTM-Champion 2008 und 2009 – die Schirmherrschaft übernommen hat. Das Anliegen des One World Charity e. V. ist es, Neugeborene und Babys, die mit der Genkrankheit spinale Muskelatrophie Typ 1 zur Welt gekommen sind, zu unterstützen. Fans können über den „Sponsored Drive“ bei jedem Rennen für jede gefahrene Runde spenden.

Teichmann Racing ist ein weiteres neues Team, das sich in der DTM Trophy eingeschrieben hat. Mit der Bereicherung durch den KTM X-Bow steht zudem ein noch facettenreicheres Feld von GT-Fahrzeugen am Start.

Mittwoch, 1. Juli 2020

Die IDM kann starten

Foto: Jens Hawrda
Das Warten und die Absagen haben ein Ende. Mit Rennen in Assen, auf dem Sachsenring, dem Lausitzring und in Hockenheim geht es endlich los. Vom 14. bis 16. August startet die diesjährige Saison der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft auf dem TT Circuit van Drenthe in Assen (NL). „Die IDM ist die einzige Motorradrennserie, die auf dieser traditionsreichen Strecke in diesem Jahr zu Gast ist“, sagt Serienkoordinator Normann Broy.

Seit dem Lockdown zum Eindämmen der Corona-Pandemie hat das Event-Team der Motor Presse Stuttgart Sicherheits- und Hygienekonzepte für eine Umsetzung der IDM-Saison unter diesen neuen Bedingungen erarbeitet. Nach mehr als dreieinhalb Monaten unfreiwilliger Zwangspause muss die IDM aber leider nach heutigem Stand vor leeren Rängen stattfinden. Dank der Unterstützung der Sponsoren sind aber Live-Streams im Internet und eine Print-Sonderbeilage in den Zeitschriften PS und MOTORRAD für die vielen Fans geplant.

Mit dem zweiten Lauf auf dem Sachsenring ist eine Überraschung gelungen. Viele IDM Superbike 1000-Fahrer, allen voran der zweifache Champion Ilya Mikhalchik, hatten die Absage des Laufs im Rahmen der ADAC Sachsenring Classic im Mai sehr bedauert. Jetzt gibt es eine eigene IDM-Veranstaltung mit allen Klassen, die am 7. und 8. September, also ungewohnt an einem Montag und einem Dienstag ausgetragen wird. Es war aber die einzige Möglichkeit, die beliebte MotoGP-Strecke noch in den IDM-Kalender 2020 einbinden zu können.

Der Sachsenring bildet mit dem Lausitzring den IDM-Doppelpack 2020. Von Sachsen geht es direkt weiter zur rund 150 Kilometer entfernten Rennstrecke in Brandenburg, wo am folgenden Wochenende (11. und 12. September) der dritte IDM-Lauf ausgetragen wird. Das Finale findet wie gewohnt am letzten September-Wochenende (25. bis 27. September) auf dem Hockenheimring statt.

Nach vielen Veranstaltungsabsagen und dem Jonglieren mit unzähligen neuen Kalenderentwürfen ist Broy und seiner Mannschaft ein kleines Meisterstück gelungen. „Zwischendrin hatte ich fast die Hoffnung aufgegeben. Aber wir haben nicht lockergelassen und können heute auch dank der Unterstützung der Rennstreckenbetreiber einen kleinen, aber feinen IDM-Kalender präsentieren“.

Dienstag, 23. Juni 2020

ADAC GT Masters mit acht Marken und 33 Supersportwagen in der Saison 2020

  • 33 Supersportwagen von 20 Teams starten in die Saison 2020
  • Mit Bentley nun acht Automobilhersteller am Start
  • Mehr als 18.000 PS stehen in der Startaufstellung des ADAC GT Masters
Foto: Jens Hawrda
Markenvielfalt und ein volles Startfeld mit hochkarätigen Fahrern zeichnen das ADAC GT Masters 2020 aus: 33 Supersportwagen von acht Herstellern und 20 Teams gehen bei den sieben Rennwochenenden an den Start. Das ADAC GT Masters startet vom 31. Juli bis 2. August auf dem Lausitzring in die ersten beiden von insgesamt 14 Rennen in dieser Saison. Unter den 33 bis zu 600 PS starken Supersportwagen von Audi, BMW, Corvette, Ferrari, Lamborghini, Mercedes-AMG und Porsche bereichert in diesem Jahr auch wieder Bentley als achte Marke das ADAC GT Masters. Alle Rennen werden live im Free-TV von SPORT1 übertragen.

"Das ADAC GT Masters unterstreicht mit dem beeindruckenden Teilnehmerfeld einmal mehr seine Rolle als eine der stärksten GT-Rennserien Europas. Es spricht für die Serie und ihre Teilnehmer, dass wir trotz der Ereignisse der vergangenen Monate mit einem Feld auf höchstem Niveau in die Saison starten. Wir haben uns zu Beginn der Krise deutlich hinter unsere Teilnehmer gestellt und mit einem klaren Bekenntnis für sieben Veranstaltungen in unruhigen Zeiten für Planungssicherheit gesorgt. Das Feld beeindruckt mit seiner Größe und Markenvielfalt, aber auch durch die Qualität der Teams und Fahrer. In diesem Jahr sitzen mehr als 25 Profis oder Werksfahrer in den Fahrzeugen von acht Herstellern, dazu haben wir eine Vielzahl von hoffnungsvollen Nachwuchstalenten sowie viele sehr talentierte Privatfahrer im Feld", sagt ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk.

Angeführt wird das internationale Fahrerfeld von den Teamchampions Rutronik Racing, die erneut mit zwei Audi R8 LMS antreten. Einmal mehr ist der Audi das unter den Teams beliebteste Modell. Neben Rutronik Racing setzen auch Aust Motorsport, EFP Car Collection by TECE, BWT Mücke Motorsport, Montaplast by Land-Motorsport und das Team WRT zwei Exemplare des R8 ein, je einen Audi bringen das Team ISR und T3 Motorsport an den Start.

Mercedes-AMG hält mit sechs Exemplaren des für die Saison 2020 überarbeiteten und optisch aggressiver gestalteten GT3 dagegen. Je zwei Mercedes-AMG werden von HTP-Winward Motorsport und dem Team Zakspeed BKK Mobil Oil Racing eingesetzt, Toksport WRT und Schütz Motorsport setzen je ein Fahrzeug ein. Ein Fixstern im ADAC GT Masters ist neben der Corvette, die in diesem Jahr wieder von Callaway Competition eingesetzt wird, auch der Porsche 911. Auf den Porsche vertrauen neben dem KÜS Team75 Bernhard von Sportwagen-Weltmeister Timo Bernhard und Precote Herberth Motorsport auch die Neueinsteiger von SSR Performance.



 
Bentley ist 2020 wieder mit dabei
Foto: Jens Hawrda


Seine Premiere im ADAC GT Masters feiert die zweite Generation des Bentley Continental GT3. Das Team T3 Motorsport verstärkt sein Engagement im ADAC GT Masters und bringt den Supersportwagen aus England in die Serie. Auf Frontmotor-Sportwagen mit Turbo-V8-Motor setzen auch MRS GT-Racing und Schubert Motorsport, die auf insgesamt drei BMW M6 GT3 vertrauen.

Das größte Team im ADAC GT Masters stellt in diesem Jahr GRT Grasser Racing Team. Als Einzige setzt die Mannschaft aus Österreich auf drei Fahrzeuge - ein Trio von Lamborghini Huracán GT3 Evo. Auf ein Fabrikat aus Italien vertraut auch die zweite Mannschaft aus Österreich im ADAC GT Masters: HB Racing setzt den für 2020 weiterentwickelten Ferrari 488 GT3 Evo ein.

Das Grasser Racing Team setzt wieder denLamborghini Huracan ein
Foto: Jens Hawrda


Die 33 Supersportwagen, die von 20 Teams aus Deutschland, Österreich, Belgien und Tschechien eingesetzt werden, sind mit zahlreichen Profis hochkarätig besetzt. Für BMW starten die Werksfahrer Jens Klingmann (MRS GT-Racing) und Nick Yelloly (Schubert Motorsport), für Lamborghini Albert Costa und der ehemalige Formel-1-Testfahrer Franck Perera (beide GRT Grasser Racing), für Porsche die ehemalige Formel-1-Testfahrerin Simona de Silvestro (KÜS Team75 Bernhard) sowie Sven Müller (Precote Herberth Motorsport). Mercedes-AMG besetzt das ADAC GT Masters mit Ex-Champion Maximilian Götz (HTP Winward), den beiden FIA-GT-World-Cup-Siegern Maro Engel (Toksport WRT) und Raffaele Marciello (HTP Winward) sowie Luca Stolz (Toksport WRT).

Mindestens sieben Fahrer von Audi Sport kämpfen in diesem Jahr um Siege im ADAC GT Masters: Neben den Titelverteidigern Kelvin van der Linde und Patric Niederhauser (beide Rutronik Racing) und den Ex-Champions Christopher Mies und Christopher Haase (beide Montaplast by Land-Motorsport) gehören dazu auch der ehemalige Formel-1-Pilot Markus Winkelhock sowie die 24h-Nürburgring-Sieger Pierre Kaffer (beide EFP Car Collection by TECE) und Frank Stippler (Team ISR). Mit Daniel Keilwitz (Team Zakspeed BKK Mobil Oil Racing) und Robert Renauer (Precote Herberth Motorsport) sind zwei weitere ehemalige ADAC GT Masters-Champions im Feld vertreten.

Das ADAC GT Masters startet vom 31. Juli bis 2. August auf dem Lausitzring zum ersten von sieben Rennwochenenden. Die Rennen auf dem Lausitzring sind aufgrund der von den Behörden verhängten Auflagen ohne die Beteiligung von Zuschauern geplant. Bei allen Rennen des ADAC GT Masters startet die ADAC TCR Germany im Rahmenprogramm, je sechs Mal sind die ADAC Formel 4 und die ADAC GT4 Germany mit dabei. Der Porsche Carrera Cup Deutschland ist auch in diesem Jahr fester Bestandteil des Rahmenprogramms und ab dem Rennen auf dem Sachsenring vier Mal am Start. 

Termine ADAC GT Masters 2020 (vorbehaltlich behördlicher Genehmigungen)

31.07. - 02.08.2020           Lausitzring
14.08. - 16.08.2020           Nürburgring
18.09. - 20.09.2020           Hockenheim
02.10. - 04.10.2020           Sachsenring
16.10. - 18.10.2020           Red Bull Ring (A)
30.10. - 01.11.2020           Circuit Zandvoort (NL)
06.11. - 08.11.2020           Motorsport Arena Oschersleben

Montag, 22. Juni 2020

Bentley kehrt mit T3 Motorsport in das ADAC GT Masters zurück

  • Rennstall tritt mit einem Continental GT3 an
  • Team setzt weiterhin auch einen Audi R8 LMS ein
  • Fahrzeuge von acht Herstellern in der "Liga der Supersportwagen"
In der Saison 2015 und 2016 war Bentley bereits in der ADAC GT-Masters Serie vertreten
Foto: Jens Hawrda
Bentley is back! Die Fans des ADAC GT Masters dürfen sich über die Rückkehr der britischen Nobelmarke freuen. T3 Motorsport setzt in dieser Saison erstmals einen Continental GT3 ein. Die Mannschaft aus Sachsen präsentierte den spektakulären Neuzugang am Sonntag in der aktuellen Folge der Online Live-Talkshow PS on Air - Der Ravenol ADAC GT Masters-Talk. Bentley ist die achte Marke im ADAC GT Masters 2020, der Continental GT3 der zweiten Generation feiert in diesem Jahr sein Debüt in der Serie. T3 vertraut neben dem Bentley auch weiterhin auf einen Audi R8 LMS und stellte am Sonntag ebenfalls das finale Design und die Fahrerbesetzung des R8 vor.

"Uns ist mit der Bekanntgabe des Bentley-Programms sicher eine Überraschung gelungen", sagt Teamchef Jens Feucht. "Wir sind sehr stolz, Bentley als neuen Partner gewonnen zu haben und als einziges Team in Deutschland den Continental GT3 einsetzen zu können. Das Auto ist wirklich spektakulär. Auch wenn wir das erste Jahr mit dem Bentley als Lehrjahr sehen, bin ich mir sicher, dass er für viel Aufsehen sorgen wird."

"Willkommen zurück, Bentley. Gerade in diesen nicht einfachen Zeiten ist ein so renommierter Neuzugang ein starkes Statement für das ADAC GT Masters", sagt ADAC Motorsportchef Thomas Voss. "Bentley ist eine Marke mit einer großen Motorsporttradition und eine Bereicherung für jede Rennserie. Mit Fahrzeugen von insgesamt nunmehr acht Herstellern bietet das ADAC GT Masters auch in diesem Jahr eine Markenvielfalt, die ihresgleichen sucht. Dies unterstreicht auch den führenden internationalen Stellenwert der Meisterschaft."

Für Bentley ist das Engagement mit T3 Motorsport ein Comeback im ADAC GT Masters. Bereits 2015 und 2016 starteten Fahrzeuge der Briten in der "Liga der Supersportwagen". Dabei gelangen der ersten Generation des Continental GT3, die sich schnell zu einem Publikumsliebling entwickelte, ein Sieg und vier Pole-Positions. Die aktuelle Generation des bulligen GT3-Sportwagens feierte 2018 ihre Premiere und gewann im Februar die 12 Stunden von Bathurst.

Als Fahrer des Bentley Continental GT3, der mit der Startnummer 72 antreten wird, steht bereits der ADAC GT4 Germany-Aufsteiger Constantin Schöll (21/A) fest. T3 Motorsport führt aktuell Gespräche mit möglichen Teamkollegen.

Neben dem Bentley setzt T3 Motorsport weiterhin einen Audi R8 LMS im ADAC GT Masters ein, der für 2020 ein neues, spektakuläres Design erhält. Der Rennstall aus Radebeul ist damit der einzige im Starterfeld, der auf zwei Marken setzt. "Wir arbeiten sehr gut mit Audi zusammen und wollten diese Kooperation gerne fortsetzen", sagt Jens Feucht, der mit seinem Team in diesem Jahr ebenfalls in die ADAC GT4 Germany expandiert. "Wir wollen von den im Vorjahr mit dem R8 gemachten Erfahrungen profitieren und regelmäßig Top-Ten-Ergebnisse einfahren." Der Audi wird erneut von Maximilian Paul (20/Dresden) pilotiert. Sein neuer Partner ist der Niederländer Niels Langeveld (32), 2018 Gesamtdritter der ADAC TCR Germany und im vergangenen Jahr Audi-Werksfahrer in der FIA WTCR:

Freitag, 19. Juni 2020

Formel E: Zweimaliger DTM-Champion Rast startet für Audi beim großen Finale in Berlin

  • Elektroserie bestreitet vom 5. bis 13. August sechs Rennen in Berlin
  • René Rast übernimmt bis Saisonende Cockpit von Daniel Abt
  • Zweimaliger DTM-Meister testet Anfang Juli erstmals Audi e-tron FE06
Renè  Rast ersetzt Daniel Abt beim Team Audi Sport ABT Schaeffler
Foto: Jens Hawrda

Die Formel E kehrt mit einem spektakulären Comeback auf die Rennstrecke zurück: Zwischen dem 5. und 13. August trägt die rein elektrische Rennserie gleich sechs Läufe in Folge auf dem ehemaligen Berliner Flughafen Tempelhof aus. An der Seite von Lucas di Grassi wird der zweimalige DTM-Champion René Rast die verbleibenden Rennen der aktuellen Saison im Team Audi Sport ABT Schaeffler absolvieren.

Nach 158 Tagen setzt die Formel E am 5. August ihre sechste Saison fort. Noch nie lag zwischen zwei Rennen eine so lange Zeitspanne. Letzter Auftritt war der Marrakesch E-Prix am 29. Februar als fünfter Saisonlauf, dann verhinderte die COVID-19-Pandemie alle weiteren Events. Dafür geht es jetzt gebündelt weiter: Sechs Rennen trägt die Elektroserie innerhalb einer Woche auf dem ehemaligen Flughafen in Berlin aus. Die drei „Double-Header“ starten am 5./6., 8./9. sowie am 12./13. August und werden jeweils auf unterschiedlichen Streckenvarianten ohne Zuschauer ausgetragen. Um die Gesundheit aller Teams und Mitarbeiter zu gewährleisten und alle behördlichen Anforderungen zu erfüllen, hat die Formel E in Abstimmung mit den deutschen Behörden ein umfangreiches Sicherheitskonzept erarbeitet.

Audi hat sich für die zweite Saisonhälfte neu aufgestellt: René Rast wird das Cockpit von Daniel Abt übernehmen. Rast ist seit 2009 Audi-Fahrer und gewann die DTM 2019 nach 2017 bereits zum zweiten Mal. Auch Formel-E-Erfahrung hat der 33 Jahre alte Deutsche bereits gesammelt: 2016 absolvierte er das Rennen in Berlin für ein anderes Team – damals allerdings auf einem Stadtkurs. Auf seine ersten Einsätze im Audi e-tron FE06 bereitet sich Rast bei Testfahrten Anfang Juli gemeinsam mit Teamkollege Lucas di Grassi auf dem Lausitzring vor.

„Ich verfolge die Formel E schon lange ganz genau und freue mich jetzt auf diese neue Herausforderung“, sagt René Rast, der aber auch Respekt vor dem Sprung in die neue Serie hat. „Die Anforderungen an die Fahrer in der Formel E sind groß: Neben dem puren Speed geht es auch um Effizienz, Batteriemanagement und die perfekte Strategie – und das alles noch auf engen Stadtkursen, auf denen es meist ganz schön turbulent zugeht. Mit den Testfahrten Anfang Juli und meinen Erfahrungen im Simulator werde ich aber gut vorbereitet nach Berlin kommen“, sagt René Rast und schmunzelt: „Und bei sechs Rennen in neun Tagen habe ich ja reichlich Gelegenheit, schnell zu lernen …“

Für Audi-Motorsportchef Dieter Gass ist René Rast die optimale Besetzung des vakanten Audi e-tron FE06. „René war als zweimaliger DTM-Champion und langjähriger Audi-Pilot natürlich von Anfang an in der engeren Auswahl. Er hat in der Vergangenheit schon oft bewiesen, wie schnell er auch ohne lange Eingewöhnung in einer neuen Serie ist“, sagt Gass. „Schön, dass es bei DTM und Formel E keine Überschneidungen gibt, sodass René in beiden Serien für uns an den Start gehen kann. Mit sechs finalen Rennen in Berlin ist für unser Team mit Blick auf die Meisterschaft noch alles drin.“