Mittwoch, 1. April 2026

DTM 2026 begeistert mit hochkarätigem Starterfeld

  • Drei ehemalige Champions und elf DTM-Rennsieger im Feld 2026
  • Comeback für Kelvin van der Linde
  • Zweite Saison für Timo Glock im McLaren

Foto: Jens Hawrda

Weltmeister, DTM-Champions, Top-Talente und ein ehemaliger Formel‑1‑Fahrer: Die DTM präsentiert 2026 mit Fahrern aus elf Nationen und acht internationalen Top-Marken ein hochkarätiges Teilnehmerfeld. Die Saison startet erstmals in der über 40‑jährigen Geschichte der Serie in Österreich. Vom 24. bis 26. April geht es auf dem Red Bull Ring los. Alle Rennen werden von ProSieben live im Fernsehen übertragen, beim Superstreamer Joyn sind alle Läufe kostenlos online zu sehen. Tickets für die DTM gibt es ab 49 Euro online unter dtm.com. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren haben freien Eintritt.

„Die Qualität im Fahrerfeld der DTM ist enorm und Fahrer aus elf Nationen unterstreichen die hohe internationale Relevanz der Serie“, betont ADAC Motorsportchef Thomas Voss. „Wir freuen uns auf drei ehemalige Champions, Stars wie Timo Glock, das Comeback von Kelvin van der Linde, hochkarätige Neuzugänge und das spannende Debüt vom Road-to-DTM-Sieger Finn Wiebelhaus, der den Sprung in die DTM geschafft hat.“

Drei DTM-Champions starten in der Saison 2026, insgesamt stehen elf DTM-Rennsieger am Start. Dazu gehört Mirko Bortolotti (I), Titelträger 2024, der gemeinsam mit Maximilian Paul zum TGI Team by GRT wechselt und wie seine Lamborghini-Markenkollegen des Red Bull Team Abt erstmals mit dem neuen Temerario GT3 startet. Bortolotti greift – wie Thomas Preining (A) – nach seinem zweiten Titel. Preining, Champion von 2023, fährt weiterhin für Manthey und steuert einen neuen Porsche 911 GT3 R Evo. Titel Nummer drei hat Marco Wittmann (Schubert Motorsport) im Visier: Der BMW‑Werksfahrer aus Fürth ist mit 210 DTM‑Starts einer der routiniertesten Piloten und mit zwei Titeln einer der erfolgreichsten Fahrer der Serienhistorie.

Wittmann hat dabei auf starke Konkurrenz aus dem eigenen Team: Kelvin van der Linde (ZA) kehrt in die DTM zurück und möchte im BMW M3 GT4 Evo nun seinen ersten Titel holen. Der Südafrikaner trifft auf seinen ehemaligen Teamkollegen Ricardo Feller (CH), der inzwischen ebenfalls die Marke gewechselt hat, für Porsche startet und bei Manthey das Meisterauto der vergangenen Saison übernommen hat. Reif für den Titel ist auch Lucas Auer (A), der 2025 bis zur letzten Runde um die Meisterschaft kämpfte. Der Österreicher startet unverändert für Mercedes-AMG, tritt nun jedoch im spektakulären Adidas-Design an. Mercedes-AMG, die Herstellerchampions des Vorjahres, gehen mit einem unveränderten Quartett bestehend aus Auer, Maro Engel, Jules Gounon (F) und Youngster Tom Kalender in die Saison.

Konstanz zeigt auch Timo Glock: Der ehemalige Formel‑1‑Pilot und fünffache DTM-Laufsieger geht in seine zweite Saison mit McLaren und Dörr Motorsport. Den zweiten McLaren steuert Ben Dörr in seinem dritten DTM‑Jahr.

In einem gewohnten Fahrzeug hofft Nicki Thiim (DK) auf den Durchbruch: Der Aston‑Martin‑Werksfahrer war bisher im Lamborghini in der DTM unterwegs und startet nun erstmals im vertrauten Aston Martin Vantage GT3. Für Comtoyou aus Belgien tritt er gemeinsam mit Nicolas Baert (B) an.

Neu aufgestellt hat sich das Red Bull Team Abt, das erfolgreichste Team im Feld: Im Platztausch mit dem zu Grasser gewechselten Bortolotti kommt Luca Engstler zu Abt und steuert dort einen von zwei neuen Temerario GT3. Für Engstler ein echtes Heimspiel – er ist nur wenige Kilometer von Abt-Teamsitz in Kempten entfernt aufgewachsen. Lamborghini‑Werksfahrer Marco Mapelli (I) sitzt im zweiten Auto des Red Bull Team Abt. Der Italiener ist einer von vier Fahrern im Feld, die 2026 ihr DTM‑Debüt geben. Dazu zählt auch sein Landsmann Matteo Cairoli (I), der im pinken, vom Wassertechnologieunternehmen BWT unterstützten Ferrari für Furore sorgen will. Für Emil Frey Racing geht er gemeinsam mit Thierry Vermeulen (NL) auf Ferrari‑Siege auf die Jagd.

Als Sieger der Nachwuchswertung „Road to DTM“ im ADAC GT Masters schafft Finn Wiebelhaus aus Obertshausen den Sprung in die DTM. Wiebelhaus startet als Teamkollege von Arjun Maini (IND) in einem der beiden Ford Mustang von HRT Ford Racing. Neu dabei ist außerdem Bastian Buus (DK), der im Porsche 911 GT3 R Evo von Land‑Motorsport antritt.

Starterliste DTM 2026

#3 Kelvin van der Linde (ZA/Schubert Motorsport), BMW M4 GT3 Evo

#7 Nicki Thiim (DK/Comtoyou Racing), Aston Martin Vantage GT3

#8 Nicolas Baert (B/Comtoyou Racing), Aston Martin Vantage GT3

#10 Marco Mapelli (I/Red Bull Team Abt), Lamborghini Temerario GT3

#11 Marco Wittmann (D/Schubert Motorsport), BMW M4 GT3 Evo

#14 Matteo Cairoli (I/Emil Frey Racing), Ferrari 296 GT3 Evo

#16 Timo Glock (D/Dörr Motorsport), McLaren 720S GT3 Evo

#19 Mirko Bortolotti (I/TGI Team by GRT), Lamborghini Temerario GT3

#22 Lucas Auer (A/Mercedes-AMG Team Landgraf), Mercedes-AMG GT3

#25 Ben Dörr (D/Dörr Motorsport), McLaren 720S GT3 Evo

#29 Bastian Buus (DK/Land-Motorsport), Porsche 911 GT3 R Evo

#36 Arjun Maini (IND/HRT Ford Racing), Ford Mustang GT3 Evo

#48 Jules Gounon (F/Mercedes-AMG Team Mann-Filter), Mercedes-AMG GT3

#63 Maximilian Paul (D/TGI Team by GRT), Lamborghini Temerario GT3

#64 Finn Wiebelhaus (D/HRT Ford Racing), Ford Mustang GT3 Evo

#69 Thierry Vermeulen (NL/Emil Frey Racing), Ferrari 296 GT3 Evo

#80 Maro Engel (D/Mercedes-AMG Team Ravenol), Mercedes-AMG GT3

#84 Tom Kalender (D/Mercedes-AMG Team Landgraf), Mercedes-AMG GT3

#90 Ricardo Feller (CH/Manthey), Porsche 911 GT3 R Evo

#91 Thomas Preining (A/Manthey), Porsche 911 GT3 R Evo

#130 Luca Engstler (D/Red Bull Team Abt), Lamborghini Temerario GT3


Dienstag, 31. März 2026

Partnerschaft von Schaeffler und der DTM im Motorsport: Technologieentwicklung auf der Rennstrecke

Foto: Jens Hawrda

Die DTM und Schaeffler sind seit vielen Jahren enge Partner im Motorsport und treiben gemeinsam technologische Innovationen voran. Als offizieller Innovationspartner der DTM nutzt Schaeffler den Rennsport als anspruchsvolles Entwicklungslabor. Unter Extrembedingungen werden Komponenten und Systeme der Motion Technology Company getestet und optimiert, um höchste Qualität und Zuverlässigkeit für die Serienfertigung zu gewährleisten.

In der DTM ist Schaeffler mit seinem Markenbotschafter Marco Wittmann, der 2026 bereits seine achte Saison mit dem Team BMW M Motorsport bestreitet, und dem langjährigen Partner ABT Sportsline vertreten. Ein Highlight der Zusammenarbeit ist das Schaeffler Innovationstaxi, ein Audi R8 LMS GT2, der als Testfahrzeug für neue Schaeffler-Technologien dient und an Rennwochenenden für Ringfahrten mit Ex Formel 1- und DTM-Fahrer Markus Winkelhock am Steuer im Einsatz ist. Das 640 PS starke Renntaxi sammelt auf jeder seiner Runde Daten für die Weiterentwicklung der Steer-by-Wire Technologie, die das Lenken ohne Mechanische Lenksäule ermöglicht und die Schlüsseltechnologie auf dem Weg zum autonomen Fahren ist.

Quelle: dtm.com


Superbike: Kumpel, Konkurrent und das volle Programm

Marco Fetz (links) ist wieder in Vollzeit am Start.
Bei Jan Mohr ist schon länger alles im Kasten.
Fotos: Fetz privat

Ohne Sponsoren dreht sich kein Rad. Marco Fetz ist es mit Hilfe seiner Unterstützer möglich, nun doch eine komplette Saison in der EURO MOTO Superbike zu fahren. Zuvor steht heute und morgen aber erst der Pre-Test für das 24-Stunden-Rennen in Le Mans auf dem Bugatti Circuit an.

Die Fahrt zwischen dem bayrischen Kleinbreitenbronn und dem Bugatti Circuit in Frankreich verging wie im Flug. Der Österreicher Jan Mohr war mit ihm ins Auto gestiegen und beide betätigten sich gegenseitig als Unterhalter, Seelsorger und Comedian. Der Vorarlberger Jan Mohr hatte schon vor Wochen seinen EURO MOTO-Start bekannt gegeben. Er kehrt nach einem Jahr auf der SWPN-Yamaha in sein vorheriges Team Masteroil Alpha Van Zon BMW zurück.

Sein deutscher Konkurrent fährt im Team MF-Racing powered by Jung ein wesentlich kleineres Kaliber als das große Werksteam auf, freut sich aber immens, wieder im Spiel zu sein. Seine Freundin hatte auch in einer GoFundMe-Aktion im Internet sämtliche Kräfte mobilisiert, das Geld dafür aufzutreiben. Sogar Ex-Rennfahrer beteiligten sich mit einer Spende, um der mit viel Herzblut agierenden Mannschaft den Verbleib in der Superbike-Klasse zu ermöglichen.

„Der Kampf um Meisterschaftspunkte ist 2026 noch härter als bisher“, begutachtet Fetz die Lage. Die letzte Saison hat er auf P19 in der Gesamtwertung abgeschlossen. „Und das Niveau in der Superbike-Klasse hat weiter angezogen. Das spricht für sich und ist auch für mich ein noch größerer Ansporn. Ich denke, wir reden allein von zehn Fahrern, die Chancen auf einen Podestplatz haben. Mit meinen Voraussetzungen an Material für die BMW, Budget und Trainingsmöglichkeiten komme ich da nicht hin. Es wäre auch vermessen zu sagen, dass ich mich explizit in den Top Ten bewege. Für mich ist wichtig, mich auf jeder Strecke zu verbessern und mich dadurch weiter nach vorn zu bringen. Und wenn es klappen sollte, nehme ich einen Top Ten-Platz gerne mit.“ Der Start der neuen EURO MOTO-Saison erfolgt vom 8. bis 10. Mai 2026 auf dem Sachsenring.

Zuvor fahren sich der 26-jährige Marco Fetz wie auch der 28-jährige Jan Mohr beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans vom 17. bis 20. April warm. Es ist der Auftakt zur FIM Endurance World Championship (EWC). Bezüglich der Motorradmarke gehen dabei beide fremd. Fetz ist bei MaNa AU Competition unter Vertrag und fährt dort eine Honda. Mohr bewegt die Yamaha im 3Art Best Of Bike und tritt in der Stocksportklasse an. Beide Teams kommen aus Frankreich.

Quelle: euromoto.racing / Anke Wieczorek


Sportbike: „Wikinger-Duo“ macht gemeinsame Sache

Zwei Freunde wollen ihre Kräfte bündeln und gemeinsam in dieser Saison die
EURO MOTO aufmischen: Ty Henriksen (li.) und Lucas Sørensen aus Dänemark.
Foto: Privat

Manche Geschichten im Motorsport beginnen in der Boxengasse. Diese hier nahm ihren Anfang bereits im Kindesalter. Das dänische Team rund um Ty Henriksen startet 2026 mit einer besonderen personellen Verstärkung in die EURO MOTO: Mit Lucas Sørensen stößt nicht nur ein weiterer dänischer Fahrer zum Team, sondern ein langjähriger Weggefährte.

Ty Henriksen ist in der Szene längst etabliert. Seit seinem Debüt in der IDM im Jahr 2023, zunächst in der Supersport 300, im letzten Jahr auch in der Sportbike-Klasse, hat sich der dreifache schwedische Meister kontinuierlich weiterentwickelt. Besonders in der vergangenen Saison war bei Henriksen ein deutlicher Performance-Trend zu erkennen: Gleich dreimal fuhr Henriksen auf Rang vier und klopfte damit immer lauter an die Tür zu den Podiumsplätzen.

Mit diesem Rückenwind stellt er sich nun der nächsten Herausforderung: EURO MOTO. An seiner Seite: Lucas Sørensen, sein bester Freund seit Kindestagen. Die Verbindung der beiden Familien reicht über ein Jahrzehnt zurück. Während Ty und Lucas bereits mit Pocket-Bieks gemeinsam auf der Strecke standen, verbrachten ihre Väter, Lars und Mark, die Nächte im Fahrerlager mit technischem Austausch und der Arbeit an den Maschinen. „Es ging nie nur um den Sieg, sondern um den gemeinsamen Sport“, erinnert sich Lars Henriksen. Diese Philosophie prägt das Team bis heute.

Während Henriksen seinen Weg konsequent weiterverfolgte, musste Persson zuletzt etwas Tempo rausnehmen. Die Ausbildung verlangte ihren Raum, der Rennsport rückte etwas in den Hintergrund.Neues Feuer entflammte in Sørensen in Oschersleben im vergangenen Mai: Durch eine von Lars Henriksen organisierte IDM-Wildcard sammelte er neues Selbstvertrauen. Zurück in Schweden zeigte Sørensen eine starke Entwicklung und kämpfte sich direkt hinter seinem Freund Ty auf Rang zwei in der Meisterschaft.

Als die Henriksens den beiden Freunden schließlich mitteilten, nicht mehr in der schwedischen Meisterschaft anzutreten, lag die Entscheidung auf der Hand: Statt getrennt zu kämpfen, bündeln die beiden Familien von nun an ihre Kräfte und gehen gemeinsam in der EURO MOTO an den Start.

Damit beginnt für das dänische Duo ein neues Kapitel in einem deutlich größeren Fahrerfeld in der Sportbike-Klasse als letztes Jahr. Auf ihren Aprilia RS660 Motorrädern gehen sie beim Saisonauftakt auf dem Sachsenring erstmals gemeinsam unter dem neuen Teamnamen „Nordic Vikings“ an die Startlinie. Und genau dort nimmt ihre Geschichte nun richtig Fahrt auf.

Quelle: euromoto.racing / Rowena Hinzmann


Freitag, 27. März 2026

ADAC GT4 Germany: Großaufgebot für AVIA W&S Motorsport

Rennstall bringt 2026 vier Porsche an den Start. Lachlan Robinson/Denny Berndt blicken auf den Fahrer-Titel. Hendrik Still mit Neuzugang Tim Horrell in der PRO-AM-Wertung

AVIA W&S Motorsport bietet wieder vier Porsche auf
Foto: Berzerkdesign/AVIA W&S Motorsport

  • Rennstall bringt 2026 vier Porsche an den Start
  • Lachlan Robinson/Denny Berndt blicken auf den Fahrer-Titel
  • Hendrik Still mit Neuzugang Tim Horrell in der PRO-AM-Wertung

Großangriff von AVIA W&S Motorsport auf die Krone der ADAC GT4 Germany: Der Rennstall aus Ofterdingen in Baden-Württemberg tritt mit vier Porsche 718 Cayman GT4 RS Clubsport an und hat auch in der anstehenden Saison wieder einiges vor. Bereits in den vergangenen drei Jahren konnte die Teamwertung gewonnen werden - für 2026 wurde somit die Mission Titelverteidigung ausgerufen. „Die vierte Teammeisterschaft in Folge wäre etwas ganz Besonderes. Aber wir wollen nicht nur in der Teamwertung ganz oben stehen – auch in der Fahrer-, Rookie- und PRO-AM-Wertung möchten wir um die Titel kämpfen. Dafür braucht es ein perfektes Zusammenspiel aus Fahrern, Technik und Team – und ich bin überzeugt, dass wir das haben", ist Teamchef Daniel Schellhaas optimistisch.

In Bezug auf seine Fahrerpaarungen hat sich der Porsche-Rennstall stark aufgestellt. Im markanten AVIA-Design treten Alon Gabbay/Maximilian Schreyer an. Gabbay kennt die ADAC GT4 Germany seit 2022; Schreyer gab 2025 sein Debüt. Große Ambitionen haben auch Lachlan Robinson/Denny Berndt, die beide bereits ganz oben auf dem Podium standen. Der Berliner Berndt war zuletzt noch für einen anderen Rennstall aktiv. „In der ersten Saison mit W&S erwarte ich mir ganz klar, die Meisterschaft zu gewinnen – das ist unser Ziel“, erklärt Berndt. „Mit Lachlan an meiner Seite habe ich ein gutes Gefühl und freue mich auf das erste Rennen, das wir gemeinsam angehen.“

Hendrik Still ist bereits seit 2019 in der ADAC GT4 Germany am Start und hat in dieser Zeit fünf Laufsiege erzielt. 2025 gewann er den Vize-Titel in der Fahrerwertung. Mit seinem neuen Teamkollegen Tim Horrell tritt der Routinier in der PRO-AM-Wertung an. Dabei kommt es zu einer Premiere für die ADAC GT4 Germany. Der US-Amerikaner steuert den Porsche aufgrund einer Querschnittslähmung über Handhebel. „Ich freue mich besonders darauf, in dieser Saison gemeinsam mit Tim an den Start zu gehen“, meint Still. „Ich begleite ihn schon länger als Coach – jetzt auch das Cockpit zu teilen, ist ein besonderer Schritt und wird definitiv richtig Spaß machen.“ Das Debüt in der ADAC GT4 Germany gibt das vierte Fahrer-Duo mit dem Dänen Frederic Zebis und Nicolas Guillaume aus Belgien.

Quelle: adac-motorsport.de