Freitag, 4. September 2015

Fünf Fragen an Ulrich Fritz zum Mercedes-AMG C 63 DTM

Foto: Mercedes-Motorsport
Was sind die auffälligsten Merkmale Ihres neuen DTM-Fahrzeugs?

Ulrich Fritz: Wir haben die sportliche und einzigartige Designsprache der Straßenversion des neuen C-Klasse Coupés für die DTM-Variante übernommen: Schon auf den ersten Blick fallen markante Merkmale wie das dynamische Design der Scheinwerfer oder auch der typische AMG Twin Blade Grill des C 63 AMG Coupés auf.

Wann wurde mit der Entwicklung des neuen Designs begonnen?

Ulrich Fritz: Das DTM-Auto orientiert sich designtechnisch wieder an der AMG Line des neuen C-Klasse Coupés. Wir haben mit den ersten Schritten der Adaption des Designs für das neue DTM-Fahrzeug bereits im vergangenen Jahr begonnen.

Wie viel Entwicklungsarbeit steckt in dem neuen Fahrzeug?

Ulrich Fritz: Aufgrund des Reglements sind die Entwicklungsbereiche stark eingeschränkt: eine Vielzahl der Komponenten werden daher vom bewährten Vorgängerfahrzeug übernommen werden. Natürlich geht es in der DTM immer darum, das Gesamtpackage stetig zu optimieren und somit durchläuft das Fahrzeug über seinen gesamten Lifecycle hinweg entsprechende Entwicklungsprozesse und –zyklen.

Wie ändert sich die Aerodynamik oder darf sich aufgrund der Homologation nichts ändern?

Ulrich Fritz: Aufgrund des Reglements ist eine Änderung der Aerodynamik unterhalb der sogenannten Designlinie nicht zulässig. Darüber wird die Aerodynamik des Fahrzeuges selbstverständlich auf die neue Form angepasst.

Wann sind die ersten Testfahrten mit dem neuen Mercedes-AMG C 63 DTM geplant?

Ulrich Fritz: Die ersten Testfahrten mit dem Fahrzeug sind im Rahmen der Wintertests zur Vorbereitung auf die DTM-Saison 2016 geplant.

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