Montag, 29. September 2014

BMW Team RMG gewinnt Teamwertung, Maxime Martin ist "Rookie of the Year“.

drei Titel für das BMW-Team RMG in 2014
Foto: BMW-Motorsport
Im ersten Rennen nach dem Gewinn des DTM-Fahrertitels für Marco Wittmann (DE) hat das BMW Team RMG in Zandvoort (NL) den Gewinn in der Teamwertung perfekt gemacht. Die Mannschaft um Teamchef Stefan Reinhold (DE) erreichte im vorletzten Lauf der Saison den zweiten Platz durch Wittmann – seine fünfte Podiumsplatzierung des Jahres – und Platz sechs für Maxime Martin (BE, SAMSUNG BMW M4 DTM). Mit 193 Punkten liegt das BMW Team RMG vor dem Saisonfinale in Hockenheim (DE) bei den Teams nun uneinholbar in Führung. Außerdem ist Martin der Titel „Rookie des Jahres“ nicht mehr zu nehmen. Er wird damit Nachfolger seines Teamkollegen und des neuen DTM-Champions Wittmann.
 
In einem turbulenten Rennen mit vier Safety-Car-Phasen kam Wittmann in seinem Ice-Watch BMW M4 DTM nach 43 Runden im „Circuit Park Zandvoort“ 7,4 Sekunden hinter Sieger Mattias Ekström (SE, Audi) ins Ziel. Dritter wurde Martin Tomczyk (DE) in seinem BMW  M Performance Zubehör M4 DTM. Der BMW Team Schnitzer Pilot stand zum ersten Mal seit dem Rennen auf dem Nürburgring 2012 wieder auf dem Siegerpodest.
 
Die übrigen BMW Fahrer verpassten die Punkteränge. Bruno Spengler (CA) überquerte im BMW Bank M4 DTM zwar als Achter die Ziellinie, erhielt aufgrund einer Kollision kurz vor Ende des Rennens jedoch eine Strafe und wurde daher als 17. gewertet. Joey Hand (US) erwischte in seinem Crowne Plaza Hotels BMW M4 DTM einen guten Start, konnte seine Position in den Top-10 aber nicht halten. Der US-Amerikaner musste sich mit Platz elf zufriedengeben. Die BMW Team MTEK Piloten Timo Glock (DE, DEUTSCHE POST BMW M4 DTM) und António Félix da Costa (PT, Red Bull BMW M4 DTM) kamen auf die Plätze 13 und 14. Glock hatte Pech, als er zu Beginn der Einführungsrunde stehen blieb und das Rennen vom letzten Startplatz aufnehmen musste.

Für Vorjahressieger Augusto Farfus (BR) war das Rennen schon nach 18 Runden beendet. Im Zweikampf wurde sein Castrol EDGE BMW M4 DTM hinten von einem Konkurrenten getroffen und drehte sich in die Leitplanken. Farfus blieb unverletzt, musste sein Auto aber im Kiesbett abstellen.

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