Mittwoch, 24. April 2013

DTM – In Zukunft eventuell Vierzylindermotoren und KERS



Foto: Jens Hawrda
Spätestens ab der Saison 2016 soll eine Regeländerung die Angleichung der DTM an das japanische Super-GT-Reglement vollenden.
Die weltweiten Expansionspläne der DTM wurden kürzlich mit der Erweiterung der Serie auf die USA erneut deutlich. Aber während der Markt USA noch in den Anfängen steckt ist die Angleichung zwischen der DTM und der japanischen Super-GT-Serie viel konkreter.

Schon ab 2016 soll in der DTM mit Vierzylindermotoren mit Turboaufladung gefahren werden und auch KERS ist im Gespräch.
Aktuell fahren in der DTM V8-Motoren mit maximal vier Litern Hubraum. Die Regeländerung ab 2016 soll das Ziel verfolgen die in der japanischen Schwesterserie engagierten Hersteller Honda, Nissan und Toyota in die deutsche DTM zu locken, denn dan sind die Fahrzeuge der beiden Serien identisch und fahren nach demselben Reglement.

Auch die kinetische Energierückgewinnung (KERS) nach dem Vorbild der Formel 1 wird dann wieder ein Thema sein. Noch vor wenigen Wochen wurde das von verantwortlichen Stellen zwar aus Kostengründen dementiert, aber als Einheitsbauteil das für alle Fahrzeuge gleich ist, hätte es sicher eine ralistische Chance.

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