Samstag, 3. Mai 2014

Schlechtestes Qualifiying der DTM-Geschichte für Mercedes

Die Audi-und BMW-Piloten waren die bestimmenden Fahrer im ersten Qualifiying der Saison. Der beste Mercedes-Fahrer wird Garry Paffett auf Platz 15.
 
Für Mercedes hat heute gar nicht gepasst. Das heißt aber nicht dass das morgen im Rennen auch so sein muss. Heute ging es darum auf einer Runde schnell zu sein, das sagt noch nichts über die Long-Run-Qualitäten der Fahrzeuge. Aber trotzdem, es wird schwer für Mercedes morgen aus dem hinteren Starterfeld in die Spitze zu fahren.

Sieger des Qualifying in Hockenheim: Adrien Tambay (Audi)
Foto: Audi-Motorsport
Im letzten Qualifyingabschnitt, in dem es um die Top-Acht Platzierung ging, wechselten ständig die Positionen, am Ende war Audi-Pilot Adrien Tambay der Schnellste. Platz zwei belegte Marco Wittmann (BMW), der im gesamten Qualifying einen starken Eindruck hinterließ, vor  dem Rookie Antonio Felix da Costa (BMW).

Adrien Tambay unterbot im Playboy Audi RS 5 DTM die Bestzeit aus dem Vorjahr um mehr als eine Sekunde. Dem Audi Sport Team Abt Sportsline gelang es, alle vier Autos in die Top Acht und damit in das entscheidende dritte Qualifying-Segment zu bringen. Mit sieben RS 5 DTM auf den besten 13 Startpositionen gelang Audi insgesamt ein starker Auftritt.
Adrien Tambay Playboy Audi RS 5 DTM
Foto: Audi-Motorsport
Der Franzose selbst sprach von einem „typischen DTM-Qualifying“: „Es war wie immer unheimlich eng: In Q1 bin ich fast ausgeschieden und am Ende habe ich die Pole-Position geholt – unglaublich! Ich freue mich sehr, dass es endlich geklappt hat – vor allem auch für Audi Sport und das Team Abt, die im Winter einen tollen Job gemacht haben. Die Mechaniker haben sehr hart gearbeitet und sind auch an den letzten beiden Tagen nicht vor 3 Uhr in der Nacht ins Bett gekommen. Besser als mit der Pole-Position hätte ich mich bei ihnen nicht bedanken können. Ich bin überglücklich.“

Ergebnis Qualifying Hockenkeim:

1. Adrien Tambay (Audi)
2. Marco Wittmann (BMW)
3. Antonio Felix da Costa (BMW)
4. Bruno Spengler (BMW)
5. Mattias Ekström (Audi)
6. Miguel Molina (Audi)
7. Edoardo Mortara (Audi)
8. Martin Tomczyk (BMW)
 

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