Dienstag, 1. Oktober 2013

DTM Zandvoort - Stimmen nach dem Rennen aus dem Mercedes Lager


für Mercedes lief es in Zandvoort nicht wirklich gut
Foto: Mercedes-Motorsport
Am letzten Wochenende fand der neunte Lauf der DTM-Saison 2013 auf dem niederländischen Traditionskurs in Zandvoort statt. Mercedes-Benz Pilot Gary Paffett (EURONICS Mercedes AMG C-Coupé) beendete das vorletzte Saisonrennen auf Position neun.

Mercedes-Junior Pascal Wehrlein (DTM Mercedes AMG C-Coupé) belegte den zwölften Platz. Seine Markenkollegen Christian Vietoris (DTM Mercedes AMG C-Coupé), Robert Wickens (STIHL Mercedes AMG C-Coupé) und Daniel Juncadella (stern Mercedes AMG C-Coupé) fuhren auf den Rängen 15 bis 17 ins Ziel. Roberto Merhi (THOMAS SABO Mercedes AMG C-Coupé) schied kurz nach dem Start aus.


Stimmen zum Rennen:

Gary Paffett (32, England, EURONICS Mercedes AMG C-Coupé):

  • 9. Platz
Gary Paffett (links)
Foto: Mercedes Motorsport
„Gratulation an Mike Rockenfeller zum Gewinn des DTM-Meistertitels. Er ist eine fantastische Saison gefahren und hat den Titel verdient. Wir haben versucht, ihn zu schlagen, aber leider hat es nicht geklappt. Der neunte Platz ist ein enttäuschendes Ergebnis für mich, aber von Startposition zwölf war nicht viel mehr drin. Wir wählten eine recht aggressive Strategie mit zwei frühen Boxenstopps, weil wir wussten, dass das Überholen auf dieser Strecke ziemlich schwierig sein würde, erst recht ohne die Hilfe von DRS. Diese Taktik ging zunächst gut auf und brachte mir einige Positionsgewinne ein, aber gegen Ende meines langen Schlussstints hatte ich leider nicht mehr genügend Grip, um mich weiter zu verbessern. Mit einer besseren Startposition hätte ich an der Spitze mitkämpfen können. Für das Saisonfinale bei unserem Heimrennen in Hockenheim wünsche ich mir nun, wieder vorne dabei zu sein und die Saison mit einem Erfolgserlebnis zu beenden.“


Pascal Wehrlein (18, Deutschland, DTM Mercedes AMG C-Coupé):

  • 12. Platz
Pascal Wehrlein in Zandvoort
Foto: Mercedes-Motorsport
„Am Anfang sah es noch ganz gut aus. Als ich dann hinter Edoardo Mortara festhing und einfach nicht vorbei kam, machte ich einen früheren Boxenstopp und wechselte auf die Basis-Reifen. Mit diesen konnte ich einige schnelle Rundenzeiten fahren, sodass ich nach Edoardos Boxenstopp vor ihm lag. Am Ende hatten wir jedoch so viele Runden auf diesem Satz Reifen, dass dieser ziemlich stark nachließ und ich mich die letzten 15 Runden nur noch gegen die Jungs auf den schnellen Option-Reifen hinter mir wehren musste. Irgendwann hat man aber kaum noch eine Chance.“

 
Christian Vietoris (24, Deutschland, DTM Mercedes AMG C-Coupé):

  • 15. Platz
„Ich hatte einen guten Start und konnte gleich ein paar Plätze gut machen. Danach hat uns aber die Pace gefehlt. Mit den Option-Reifen hätten wir vielleicht etwas länger fahren können. Trotzdem kamen wir schon früh in die Box. Dabei haben wir, denke ich, etwas Zeit verloren. Doch direkt nach dem Rennen ist es sehr schwierig zu sagen, woran es genau gelegen hat. Unter dem Strich hat uns aber über das gesamte Wochenende etwas gefehlt.“

 
Robert Wickens (24, Kanada, STIHL Mercedes AMG C-Coupé):

  • 16. Platz
„Das Rennen war sehr unübersichtlich. Mit all den verschiedenen Strategien, die gefahren wurden, war es schwierig zu wissen, wo man genau lag. Für mich sah es eigentlich ganz gut aus. Leider habe ich bei beiden Boxenstopps etwas Zeit verloren. Dadurch sind mehrere Autos direkt vor mir aus der Box gekommen und ich hing den Rest des Rennens im Verkehr fest. Es ist sehr schade, weil ich denke, dass durchaus Punkte möglich gewesen wären. Jetzt müssen wir sehen, was in Hockenheim passiert.“

Robert Wickens beim Boxenstopptraining in Zandvoort
Foto: Mercedes-Motorsport
 

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