Montag, 2. September 2013

GT-Masters - Corvette-Piloten Alessi/Keilwitz siegen erneut

  • Corvette-Piloten übernehmen nach drittem Sieg in Folge die Tabellenführung
  • Remo Lipts gewinn mit Corvette die Gentleman-Wertung
  • Supersportwagen fünf verschiederner Marken in den Top-Five
Sieger des ersten Laufes am Lausitzring Diego Alessi (links) und Daniel Keilwitz
Foto: Jens Hawrda 
Die Siegesserie von Diego Alessi und Daniel Keilwitz (Callaway Competition) im ADAC GT Masters setzt sich auf dem Lausitzring fort. Im ersten Lauf am Sonnabend fuhren die beiden Corvette-Piloten in der Lausitz zu ihrem dritten Sieg in Folge und übernahmen mit dem vierten Saisonsieg die Tabellenführung des ADAC GT Masters. Claudia Hürtgen und Dominik Baumann (PIXUM Team Schubert) mussten sich im BMW nach einem packenden Duell mit der Corvette mit Rang zwei zufrieden geben. Robert Renauer  und Martin Ragginger (Tonino by Herberth Motorsport) beendeten das Rennen im Porsche 911 GT3 als Dritte. „So langsam werden die Siege im ADAC GT Masters zur Gewohnheit“, jubelte Alessi nach Platz eins. Alessi und Keilwitz ist erst das zweite Fahrerduo in der Geschichte des ADAC GT Masters, dem drei Siege in Folge gelang.
„In der zweiten Rennhälfte wurde die Bremse unserer Corvette schwächer“, erklärte Keilwitz. „Beim Bremsen kam der BMW immer näher, ich musste mich darauf konzentrieren, gut aus der Kurve zu beschleunigen. Das Duell mit dem BMW war sehr hart, aber noch fair.“
Alessi: „Das Rennen heute war sehr speziell. Wir haben nur gewonnen, weil wir vom Pech unserer Konkurrenten profitieren konnten und einen perfekten Boxenstopp hatten, der uns von Platz fünf auf Rang zwei nach vorn gebracht hat. Wir hatten sehr viel Glück, denn man hat gesehen, dass der BMW in der Schlussphase deutlich schneller war als wir.“
Ergebnis Rennen 1 Lausitzring:
1. Diego Alessi/Daniel Keilwitz (Callaway Competition-Corvette Z06.R GT3),
2. Claudia Hürtgen/Dominik Baumann (PIXUM Team Schubert-BMW Z4 GT3),
3. Robert Renauer/Martin Ragginger (Tonino by Herberth Motorsport-Porsche 911 GT3 R),
4. Frank Kechele/Dominik Schwager (Lambda Performance-Ford GT),
5. Christer Jöns/Markus Winkelhock (Prosperia C. Abt Racing-Audi R8 LMS ultra).

 
 

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