Sonntag, 18. Oktober 2015

DTM: Stimmen der BMW-Piloten zum Rennen am Samstag

Maxime Martin bester BMW-Pilot auf Platz drei
Foto: BMW-Motorsport
Maxime Martin (BMW Team RMG, 3. Platz):
„Ich freue mich sehr, hier beim Finale auf dem Podium zu stehen. Natürlich will man das Rennen gewinnen, wenn man von der Poleposition startet. Aber die Audis waren einfach einen Tick zu schnell für mich. Letztlich bin ich glücklich über die Punkte, die ich für das BMW Team RMG und für BMW in der Herstellerwertung geholt habe.“
Marco Wittmann (vorn) schlechtes Qualifying aber gutes Rennen
Foto: BMW-Motorsport
Marco Wittmann (BMW Team RMG, 6. Platz):
„Leider ist das Qualifying nicht gut gelaufen, aber das Rennen war deutlich besser. Ich bin super durch die erste Runde gekommen und konnte letztlich zehn Plätze gutmachen. Damit hatte ich nicht unbedingt gerechnet. Deshalb war das ein sehr gutes Rennen mit wichtigen Punkten für das Team und für BMW. Glückwunsch an meinen Nachfolger Pascal Wehrlein. Er war in dieser Saison der konstanteste Fahrer und hat daher den Titel verdient. Ich werde aber nächstes Jahr sicher wieder angreifen.“
 
Tom Blomqvist (BMW Team RBM, 7. Platz):
„Ich hatte einen sehr guten Start und bin weit nach vorne gekommen. Nach der Safety-Car-Phase habe ich mich zunächst schwer getan, doch dann fand ich wieder meinen Rhythmus und konnte den siebten Rang und die wichtigen Punkte für BMW sicher ins Ziel bringen.“
 
António Félix da Costa (BMW Team Schnitzer, 11. Platz):
„Ich war eigentlich sicher auf dem achten Platz, doch dann bekam ich wegen einiger Beschädigungen an meinem Auto immer heftigere Vibrationen und konnte den Speed nicht mehr halten. Es ist natürlich sehr enttäuschend, dass ich mich deshalb nicht in den Punkterängen halten konnte.“
 
Martin Tomczyk (BMW Team Schnitzer, 16. Platz):
„Das Rennen ging für mich sehr gut los. In den ersten Runden habe ich viele Plätze gutgemacht. Doch nach der Safety-Car-Phase konnte ich das Tempo nicht mehr mitgehen und bin zurückgefallen. Woran das lag, müssen wir mit Blick auf das Sonntagsrennen analysieren.“
 
Timo Glock (BMW Team MTEK, Ausfall):
„Ich hatte einen sehr schlechten Start und bin weit zurückgefallen. Ab dann war es natürlich schwierig, und ich steckte immer wieder in Zweikämpfen fest. Dann hat mich auch noch Edoardo Mortara umgedreht. Ich bin danach zwar noch weitergefahren, hatte aber Probleme mit den Bremsen. Das war auch der Grund, warum ich letztlich ins Kiesbett gerutscht bin.“
 
Bruno Spengler (BMW Team MTEK, Ausfall):
„Zu dem Rennen gibt es nicht viel zu sagen. Ich bin für einen aus meiner Sicht normalen Rennunfall bestraft worden. Es gab in diesem Rennen viele Zwischenfälle, die nicht geahndet wurden, meiner schon. Aber es ist wie es ist. Morgen ist ein neuer Tag.“
 
Augusto Farfus (BMW Team RBM, Ausfall):
„Einige Fahrer haben es heute übertrieben. Es gab einfach zu viele Kollisionen und Unfälle. Ich hatte einen fantastischen Start, wurde dann aber von hinten getroffen. Als Gary Paffett vor mir seinen Unfall hatte, hatte ich einfach keinen Platz um auszuweichen. Ich habe ihn getroffen, und mein Rennen war damit auch zu Ende. Immerhin war die Performance des Autos ziemlich gut. Das macht Mut für den Sonntag.“

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