Dienstag, 13. August 2013

DTM - Nachgefragt bei ... Timo Scheider

Timo Scheider
Foto: Jens Hawrda

Sie wohnen nun schon seit einigen Jahren in Österreich. Ist der DTM-Lauf auf dem Nürburgring trotzdem noch Ihr Heimrennen?

Ja, natürlich. Heimat bleibt Heimat, egal wo man wohnt. Ich komme immer sehr gern an den Nürburgring, weil mich dort stets sehr viele Freunde und Bekannte unterstützen. Das ist ein gutes Gefühl und macht jedes Rennen dort für mich zu einem besonderen Rennen.

Zuletzt hat die DTM ihre Premiere in Russland gefeiert. Wie ist Ihr Eindruck von Land und Leuten?

Moskau ist eine unglaublich turbulente und pulsierende Metropole, die scheinbar nie zur Ruhe kommt. Es kann einem passieren, dass man auf sechsspurigen Straßen mitten in der Nacht um zwei Uhr plötzlich in einem Stau steht.

Sie haben im Rennen dort nach drei Nullrunden wieder Punkte eingefahren. Eine Trendwende?

Das hoffe ich sehr. Von der reinen Performance her hätten wir auch in den Rennen vorher punkten können. Viel Pech hat das verhindert. Deshalb bin ich froh, dass es in Russland zu zwei Punkten gereicht hat. Aber unser Anspruch ist natürlich weiterhin, an der Spitze mitzumischen und um Siege zu kämpfen. Ich hoffe sehr, dass wir das auf dem Nürburgring umsetzen können.


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