Samstag, 29. April 2017

Honda-Pilot Kris Richard holt die erste Pole des Jahres in der ADAC TCR Germany

  • Honda von Kirsch, Audi von van der Linde und Champion Files im Honda auf den Plätzen
  • SPORT1 überträgt das erste Saisonrennen in Oschersleben um 14.50 Uhr live
  • VW-Pilot Florian Thoma startet im zweiten Rennen am Sonntag von der Pole
Pole für Kris Richard
Foto: Jens Hawrda
Einstand nach Maß für Kris Richard: Der 22 Jahre alte Schweizer vom Team Target Competition hat sich gleich bei seinem ersten Qualifying im mehr als 40 Fahrzeuge starken Feld der ADAC TCR Germany die Pole Position gesichert. Im Honda Civic TCR stellte Richard in 1:34.185 Minuten die Bestzeit auf und wird das erste Rennen der zweiten Saison der ADAC TCR Germany in Oschersleben damit vor Markenkollege Steve Kirsch (37, Chemnitz, Honda Team ADAC Sachsen), Sheldon van der Linde (17, Südafrika, AC Mayen) im Audi RS3 LMS und Meister Josh Files (26, Großbritannien, Target Competition) in einem weiteren Honda beginnen. SPORT1 überträgt den ersten Lauf aus der Magdeburger Börde ab 14.50 Uhr live. Zudem gibt es Livestreams auf www.SPORT1.de und www.adac-motorsport.de.

"Ich habe großes Vertrauen zum Auto, das hat mir schon das erste Freie Training gezeigt. Jetzt heißt es einfach, Vollgas geben und Spaß haben", sagte Kris Richard: "Ich muss schauen, dass ich einen guten Start erwische und die Reifen schnell auf Temperatur bekomme. Dann wird das schon klappen." Die ersten Fünf des Qualifyings erhalten zudem in absteigender Reihenfolge Meisterschaftspunkte. Richard bekommt so fünf Punkte gutgeschrieben, und Max Hofer (17, Österreich, AC Mayen), im Audi RS3 LMS Fünfter des Qualifyings, erhält einen Zähler.

Hinter dem Audi-Piloten Hofer folgen José Rodrigues (27, Portugal, Target Competition) im Honda, die beiden Audi von Sandro Kaibach (19, Bad Waldsee, Aust Motorsport) und Tim Zimmermann (20, Langenargen, Target Competition) sowie der Seat Leon TCR von Pascal Eberle (26, Schweiz, Steibel Motorsport) und der VW Golf GTI TCR von Florian Thoma (22, Schweiz, Liqui Moly Team Engstler) auf Rang zehn.

Das Qualifying wurde nach einer Kollision mit mehreren Beteiligten vorzeitig beendet, der zweite Teil des Qualifyings mit dem Shoot-Out der zwölf Zeitschnellsten aus dem ersten Durchgang entfiel. Die Startaufstellung ergab sich so aus den Zeiten des ersten Qualifyings.
Im zweiten Rennen am Sonntag (14.50 Uhr, live bei SPORT1+) startet die Top Ten des Qualifyings in umgekehrter Reihenfolge. Florian Thoma steht damit auf Startplatz eins vor Pascal Eberle und Tim Zimmermann. Kris Richard startet von Rang zehn.

Freitag, 28. April 2017

Audi-Pilot Haase markiert erste Bestzeit der ADAC GT Masters-Saison 2017

  • Audi-Pilot Haase Schnellster im 1. Freien Training
  • Saisonauftakt in der Motorsport Arena Oschersleben
  • SPORT1 überträgt die Rennen Samstag und Sonntag live ab 13.00 Uhr
Foto: Jens Hawrda
Die Saison ist eröffnet: Mit dem ersten Freien Training in der Motorsport Arena Oschersleben ist das ADAC GT Masters 2017 gestartet. Audi-Pilot Christopher Haase (29/Kulmbach, Montaplast by Land-Motorsport) fuhr in der einstündigen Sitzung die beste Rundenzeit. Die beiden Rennen der „Liga der Supersportwagen“ werden am Samstag und am Sonntag ab 13.00 Uhr bei SPORT1 live und in voller Länge übertragen.

Bei sonnigen Bedingungen fuhr Haase mit seinem Audi R8 gleich zu Beginn des Trainings mit 1.26,977 Minuten die Rundenzeit, die von keinem anderen Piloten unterboten wurde. Der ADAC GT Masters-Champion von 2007, der sich einen Audi R8 mit Jeffrey Schmidt (23/CH) teilt, war entsprechend zufrieden: „Ich habe eine freie Runde ohne Verkehr erwischt. Ich war mit dem Auto von Beginn an ziemlich zufrieden, deshalb sind wir später Longruns gefahren und haben schon etwas für die Rennen ausprobiert.“

Auf Platz zwei folgte mit lediglich 16 Tausendstelsekunden Rückstand das Auto der Vorjahresschampions Connor De Phillippi (23/USA) und Christopher Mies (27/Heiligenhaus). Somit platzierten sich die beiden Audi R8 von Montaplast by Land-Motorsport an der Spitze des Feldes. Mit Platz drei von Ricky Collard (20/GB) und Philipp Eng (27/A) gelang dem BMW Team Schnitzer mit seinem BMW M6 ein vielversprechender Einstand in der „Liga der Supersportwagen“. Vierter wurde der Lamborghini Huracán von ADAC GT Masters-Debütant Ezequiel Perez Companc (22/RA) und Mirko Bortolotti (27/I, beide GRT Grasser-Racing-Team). Die Top Fünf komplettierte ein weiterer Audi R8. Pilotiert wurde dieser von Markus Pommer (27/Neckarsulm) und Kelvin van der Linde (20/ZA, beide Aust Motorsport). Insgesamt platzierten sich 16 Fahrzeuge innerhalb einer Sekunde.

Pirelli mit neuen Reifen für das ADAC GT Masters

Pirelli ist auch 2017 der Exklusivreifenpartner des ADAC GT Masters. Für die aktuelle Saison entwickelte Pirelli neue Pneus in den Maßen 325/660-18 und 325/680-18 (jeweils vorn) und 325/705-18 (hinten). An einem ADAC GT Masters-Wochenende erhält jedes Team für die Freien Trainings, die Zeittrainings und die Wertungsläufe insgesamt drei neue Reifensätze Pirelli P Zero DHD. Pro Rennwochenende des ADAC GT Masters bringt Pirelli rund 600 Reifen an die jeweilige Rennstrecke. Auch die Partnerserie ADAC Formel 4 vertraut auf Pneus der italienischen Marke.

Vier Wertungen sorgen für spannende Titelkämpfe

Neben den Titeln der Fahrer- und Teamwertung sind im ADAC GT Masters 2017 erneut eine Junior-Wertung und eine Trophy ausgeschrieben. In der Junior-Wertung für Fahrer unter 25 Jahren treten beim Auftaktwochenende gleich 17 Piloten an.

Die Trophy-Wertung ist nicht-professionellen Piloten vorbehalten. Titelverteidiger Remo Lips (34/CH, MRS GT-Racing) bildet hier mit Patrick Huisman (50/NL) im Nissan GT-R ein Team. Herausgefordert werden sie von Corvette-Pilot Sven Barth (36/Weinheim, RWT Racing) und Rolf Ineichen (38/CH, GRT Grasser-Racing-Team) im Lamborghini Huracán. Der Schweizer fuhr im vergangenen Jahr im zweiten Rennen in Oschersleben sogar den Gesamtsieg ein.

BMW Team Schnitzer und Schütz Motorsport präsentieren Look für 2017

Sowohl das BMW Team Schnitzer als auch Schütz Motorsport stellten in Oschersleben erstmals die Beklebung ihrer Fahrzeuge für die neue Saison vor. Bei den offiziellen Testfahrten im April an gleicher Stelle traten beide Rennställe noch im mattschwarzen Kohlefaser-Look an. Den BMW M6 ziert der traditionelle BMW-Motorsport-Look der 1980er-Jahre mit einer weißen Grundfarbe und blau-roten Streifen. Schütz Motorsport setzt bei seinem Porsche 911 weiterhin auf Mattschwarz, jetzt jedoch verziert mit leuchtend gelben Streifen.

Renndebüt des neuen Audi RS 5 DTM

  • Saisonstart der DTM 2017 am 6./7. Mai auf dem Hockenheimring
  • Erstmals Einblick für Fans in Boxen der Audi Sport Teams
  • Motorsportchef Dieter Gass: „Sind gespannt, wie sich Änderungen in der DTM auswirken“
die DTM-Piloten von Audi können den Saisonstart kaum erwarten 
Foto: Audi-Motorsport
Der 6. Mai 2017 ist für den Audi-Motorsport ein besonderer Tag: 16 Monate nach Projektstart absolviert der neue Audi RS 5 DTM beim Auftakt der DTM-Saison 2017 auf dem Hockenheimring seine ersten beiden Rennen.

„Nachdem wir in der Formel E und in der Rallycross-Weltmeisterschaft in diesem Jahr bereits tolle Erfolge feiern konnten, geht es nun auch in der DTM endlich wieder los“, sagt Audi-Motorsportchef Dieter Gass. „Die Winterpause war mit mehr als 200 Tagen extrem lang. Wir sind gespannt darauf, wie sich die zahlreichen Änderungen auf den Rennablauf auswirken – insbesondere die weicheren Reifen. Hockenheim war in den vergangenen Jahren stets ein gutes Pflaster für uns. Ich wünsche mir, dass es so bleibt und wir beim Auftakt die Basis für eine erfolgreiche Saison legen können.“

Mit 22 Siegen bei 46 Renneinsätzen war der Audi RS 5 DTM das erfolgreichste DTM-Auto der vergangenen drei Jahre. Entsprechend hoch ist die Erwartungshaltung an das neue Modell. Die Entwicklung des RS 5 DTM der dritten Generation begann im Januar 2016 mit der Skalierung der Serienkarosserie und Windkanalversuchen. Ab Oktober wurden erste Komponenten in einem Testträger erprobt. Im März 2017 hatte der neue Audi RS 5 DTM auf dem Automobilsalon in Genf Weltpremiere. Unter der Kohlefaserhaut feilte das Team der Audi-Motorsportabteilung jedoch – soweit vom Reglement gestattet – bis zuletzt weiter an der Technik.

In den vergangenen Wochen bauten die drei Audi Sport Teams Abt Sportsline, Phoenix und Rosberg die sechs Einsatzautos auf. Es folgten letzte Funktionschecks und eine Qualitätskontrolle bei Audi in Neuburg, ehe die Autos am Freitag, 5. Mai ab 17 Uhr erstmals im Freien Training auf der Rennstrecke zu sehen sind. Die ersten beiden DTM-Rennen der Saison starten am Samstag (6. Mai) um 14.45 Uhr und am Sonntag (7. Mai) um 15.15 Uhr. Die Live-Übertragungen im Ersten beginnen wie bei allen DTM-Rennen 2017 jeweils 15 Minuten vor dem Rennstart.

Alle drei Teams haben sich besonders intensiv auf das neue Boxenstopp-Format der DTM vorbereitet, bei dem nur noch insgesamt acht Mechaniker und nur ein Schlagschrauber je Fahrzeugseite eingesetzt werden dürfen. Neben Präzision sind ab sofort auch Sprinterqualitäten gefragt, da die Mechaniker zwischen Vorder- und Hinterachse hin und her laufen müssen.

Auch für die Zuschauer gibt es in der DTM in diesem Jahr zahlreiche Neuerungen. Eine ist der sogenannte „Pit View“, der einen Blick in die Boxen einzelner DTM-Teams ermöglicht. Damit können die Fans erstmals den Mechanikern über die Schulter blicken – und das nahezu den ganzen Tag über. Beim Auftakt in Hockenheim befindet sich dieser spezielle Bereich bei Audi zwischen den Boxen der Audi Sport Teams Phoenix und Rosberg.

Für Audi-Fans lohnt sich ein Besuch des DTM-Auftakts gleich dreifach: Auch die FIA-Rallycross-Weltmeisterschaft (World RX) und der Audi Sport TT Cup sind in Hockenheim mit von der Partie. Der amtierende Rallycross-Weltmeister Mattias Ekström kommt nach zwei Siegen bei den ersten beiden WM-Läufen in Spanien und Portugal als Tabellenführer nach Hockenheim und absolviert wie im Vorjahr einen Doppeleinsatz in der DTM und in der Rallycross-WM. Der Schwede hat das Ziel, 2017 beide Titel zu gewinnen.

Drei Fragen an Maximilian Götz

Maximilian, der Auftakt des ADAC GT Masters steht bevor. Was für ein Gefühl ist es für Dich, zurück in der Liga der Supersportwagen zu sein?
Maximilian Götz
Foto: Jens Hawrda
Maximilian Götz: Es fühlt sich an, wie nach Hause zu kommen. Ich habe mit HTP Motorsport schon viel erlebt und schöne Erfolge gefeiert. 2014 bin ich zuletzt im ADAC GT Masters gefahren und am Saisonende waren wir auf dem dritten Platz in der Meisterschaft – da waren also noch zwei vor uns und von daher habe ich noch eine kleine Rechnung offen. Dieses Jahr will ich um die Meisterschaft mitfahren. Mit Patrick Assenheimer und HTP Motorsport haben wir auch ein super Team, um das zu schaffen.

Der zweite Saisonlauf auf dem Lausitzring wird im Rahmen der DTM ausgetragen. Freust Du Dich auf das Wiedersehen mit den ehemaligen Kollegen?

Maximilian Götz: Definitiv. Es ist immer schön, die Jungs zu treffen. Ich bin nach wie vor sehr eng in Kontakt mit den Kollegen. Auf dem Lausitzring werde ich die Gelegenheit nutzen und auch in der Box vorbeischauen. Am liebsten würde ich natürlich einen Doppelstart im ADAC GT Masters und der DTM fahren, aber mein Fokus liegt klar auf dem ADAC GT Masters. Der Lausitzring liegt mir, ich bin dort 2016 in der DTM in die Punkte gefahren und auch dem Mercedes-AMG GT3 sollte die Strecke liegen.
neues Helmdesign von Maximilian Götz
Foto: Mercedes-Motorsport
Du hast ein neues Helmdesign, was hat Dich dazu inspiriert?

Maximilian Götz: Als Fahrer hat man ja nicht so viele Möglichkeiten für einen individuellen Look. Der Overall ist weitgehend vorgeschrieben, da bleiben eigentlich nur die Schuhe und der Helm. Daher wollte ich bei meinem neuen Helm ein paar außergewöhnliche Sachen realisieren. Es sind durchweg kräftige, leuchtende Farben zu sehen. Außerdem sind meine Familie, mein Logo, mein Hashtag #MAXimumATTACK sowie ein LEGO Batman abgebildet, denn ich bin großer Batman-Fan. Auf der Rückseite ist ein ‚schreiendes’ Porträt von mir. Auch wenn man es im Fahrzeug nicht direkt sieht, soll es den Jungs hinter mir symbolisch zeigen: Kommt mir nicht zu nahe!

Donnerstag, 27. April 2017

Fakten zum ADAC GT Masters-Saisonauftakt in Oschersleben

  • Elfte Saison der "Liga der Supersportwagen" startet am Wochenende
  • SPORT1 überträgt Samstag und Sonntag live ab 13.00 Uhr

Foto: Jens Hawrda
Endlich geht es los: Am kommenden Wochenende (28.-30. April) gibt das ADAC GT Masters beim Saisonauftakt in der Motorsport Arena Oschersleben wieder Gas. Wissenswertes zu den beiden Rennen, die am Samstag und am Sonntag ab 13.00 Uhr bei SPORT1 live und in voller Länge übertragen werden.

  • Das ADAC GT Masters startet am Wochenende in seine elfte Saison, das Rennen am Sonntag ist das insgesamt 150. in der Historie der Rennserie
  • Die Motorsport Arena Oschersleben ist zum zehnten Mal Austragungsort des Saisonauftaktes der "Liga der Supersportwagen". In Oschersleben fanden bisher 24 ADAC GT Masters-Rennen statt, auf keiner anderen Rennstrecke wurden mehr Rennen ausgetragen  
  • Das ADAC GT Masters trägt in diesem Jahr sieben Rennwochenenden mit insgesamt 14 Läufen in Deutschland, Österreich und den Niederlanden aus
  • 17 Teams mit Supersportwagen von sieben Herstellern (Audi, BMW, Corvette, Lamborghini, Mercedes-AMG, Nissan und Porsche) starten in der Magdeburger Börde
  • Luca Ludwig (28/Bonn) ist der bisher erfolgreichste ADAC GT Masters-Pilot in Oschersleben. Er gewann bereits vier Mal (2 x 2009 sowie je 1 x 2010 und 2016)  
  • Ludwig ist außerdem mit 1.27,323 Minuten der ADAC GT Masters-Rundenrekordhalter in der Motorsport Arena. Er stellte diese Bestmarke im vergangenen Jahr im zweiten Rennen im Mercedes-AMG GT3 auf  
  • Insgesamt acht ehemalige ADAC GT Masters-Titelträger starten in diesem Jahr im ADAC GT Masters: Sebastian Asch (2012 und 2015), Christopher Haase (2007), Maximilian Götz (2012), Daniel Keilwitz (2013), Kelvin van der Linde (2014), Luca Ludwig (2015), Connor De Phillippi (2016) und Christopher Mies (2016)  
  • Mit der Audi Sport racing academy, dem BMW Team Schnitzer, BWT Mücke Motorsport und Twin Busch Motorsport debütieren vier neue Rennställe im ADAC GT Masters  
  • Mit 121 Rennstarts ist Sebastian Asch der erfahrenste Pilot im ADAC GT Masters. Der Schwabe debütierte 2008 in Oschersleben  
  • Jüngster Fahrer im ADAC GT Masters 2017 ist der 16 Jahre alte Ricardo Feller, jünger als der Aufsteiger aus der ADAC Formel 4 war bisher noch kein Fahrer im ADAC GT Masters. Senior im Feld ist mit 50 Jahren der Niederländer Patrick Huisman 
  • Von den 56 Piloten des ADAC GT Masters geben am Wochenende 19 ihr Debüt in der "Liga der Supersportwagen": Marc Busch, Ricky Collard, Indy Dontje, Ricardo Feller, Christopher Friedrich, Christopher Höher, Patrick Huisman, Mathieu Jaminet, Jonathan Judek, Marvin Kirchhöfer, Adrien de Leener, Alex Macdowall, Dennis Marschall, Stefan Mücke, Sven Müller, Mike David Ortmann, Ezequiel Perez Companc, Filip Salaquarda, Jeffrey Schmidt  
  • Mit Rahel Frey und Mikaela Åhlin-Kottulinsky starten wieder zwei Frauen im ADAC GT Masters 
  • Auch 2017 bietet das ADAC GT Masters wieder ein internationales Starterfeld mit Fahrern aus 14 Nationen. Am stärksten vertreten ist Deutschland mit 28 Fahrern - also genau der Hälfte des Fahrerfeldes -, gefolgt von den Nachbarländern Schweiz (8) und Österreich (4)  
  • Mit Dennis und Marc Busch gehen Zwillinge im ADAC GT Masters gemeinsam an den Start. Die Busch-Brüder sind nach Alfred und Robert Renauer das zweite Zwillings-Duo, das sich einen Supersportwagen im ADAC GT Masters teilt  
  • Gute Schule: Zahlreiche Fahrer im ADAC GT Masters starteten ihre Karriere in den Formel-Nachwuchsserien des ADAC: Dazu zählen unter anderem Klaus Bachler, Indy Dontje, Christian Engelhart, Maximilian Götz, Marvin Kirchhöfer, Remo Lips, Dennis Marschall, Stefan Mücke, Sven Müller, Jeffrey Schmidt und Luca Stolz. Aus der ADAC Formel 4 steigen in diesem Jahr Ricardo Feller und ADAC Stiftung Sport-Förderpilot Mike David Ortmann um