Donnerstag, 5. Juni 2014

Stimmen der Mercedes-Piloten nach dem Rennen in Budapest

Robert Wicken in Budapest bester Mercedes-Pilot auf Platz elf
Foto: Mercedes-Motorsport
Robert Wickens (25, Kanada, FREE MAN'S WORLD Mercedes AMG C-Coupé):

11. Platz

„Platz elf ist in unserer Situation ein ordentliches Ergebnis, auch wenn es leider nicht ganz zu einer Punkteplatzierung gereicht hat. Ich wusste, dass es ein gewisses Risiko mit sich bringt, mit den Option-Reifen von Platz 17 zu starten. Wenn man dann im Verkehr stecken bleibt, kann man den Vorteil der Reifen nicht ausnutzen. Aber ich fuhr für einen Großteil des Rennens auf Platz sieben und hoffte sogar, diesen halten zu können. Aber leider hat es nicht sollen sein. Unsere Pace auf den Prime-Reifen war okay und das Team hat fantastische Boxenstopps hingelegt. Jetzt müssen wir als Team zusammenhalten und weiter hart arbeiten. Seit dem Saisonstart haben wir bereits kleine Fortschritte erzielt: Ich fühle mich im Auto wohler und denke, dass wir auf einem besseren Weg sind.”
Pascal Wehrlein Platz 14 in Budapest
Foto: Mercedes-Motorsport
Pascal Wehrlein (19, Deutschland, gooix Mercedes AMG C-Coupé):

14. Platz

„Mein Start war überhaupt nichts. Ich konnte die Startampel nicht sehen und habe dann die andere Ampel gesucht. Es ging aber alles zu schnell, sodass der Start komplett an mir vorbei ging. Dann hatte ich das Problem, dass ich zu lange im Verkehr aufgehalten wurde. Ich habe aber versucht, alles zu geben. Der Stint auf dem Option-Reifen war gut, aber in den ersten 15 Runden habe ich so viel Zeit verloren, dass nicht mehr möglich war.“

Daniel Juncadella (23, Spanien, Petronas Mercedes AMG C-Coupé):

16. Platz

„Das war ein einsames Rennen für mich. Ich habe versucht, das Beste aus dem Auto zu machen, aber wir haben immer noch viele Probleme, die ein besseres Abschneiden verhindert haben. Ehrlich gesagt, gibt es nicht viel mehr zu sagen. Wir müssen den Kopf oben behalten, weiter hart arbeiten und uns dann am Norisring hoffentlich verbessern.“
Vitaly Petrov war mit dem Rennen in Budapest zufrieden
Foto: Mercedes-Motorsport
Vitaly Petrov (29, Russland, DTM Mercedes AMG C-Coupé):

17. Platz

„Ich bin schon wieder Siebzehnter geworden. Vielleicht wird es Zeit, die Nummer auf meinem Auto in die 17 zu ändern. Es mag sich zwar komisch anhören, aber ich bin wirklich zufrieden mit dem Rennen. Ich konnte mich wieder fahrerisch verbessern und zu der Gruppe vor mir aufschließen. Ich war sogar ein bisschen schneller als sie. Auch mein Start war eigentlich gut. In der ersten Kurve konnte ich einige Plätze gewinnen. Dann habe ich mich entschieden, in der zweiten Kurve außen zu bleiben. Durch den Unfall war ich gezwungen, auszuweichen und habe dadurch die Plätze wieder verloren. Das war wirklich schade. Zusammenfassend bin ich zufrieden, das Auto hat sich viel besser angefühlt. Das ist ein positives Gefühl, das ich mit zum Norisring nehmen werde.“
Paul Di Resta hatte für Budapest mehr erwartet
Foto: Mercedes-Motorsport
Paul Di Resta (28, Schottland, DTM Mercedes AMG C-Coupé):

18. Platz

„Das war kein guter Tag für mich. In der sechsten oder siebten Runde hat mich Martin Tomczyk in Kurve eins getroffen. Etwas an meiner Lenkung ist kaputt gegangen und ich konnte das Potential des Autos nicht mehr abrufen. Wir sind dennoch draußen geblieben und haben gehofft, dass irgendetwas Unerwartetes passieren würde. Leider war dem nicht so. Es ist wirklich schade, dass das Wochenende so zu Ende gegangen ist. Ich versuche, mich nun auf das positive Gefühl von gestern zu konzentrieren und werde mit den Jungs weiter daran arbeiten, das Auto schnellstmöglich wieder nach vorne zu bringen.“

Christian Vietoris (25, Deutschland, Original-Teile Mercedes AMG C-Coupé):

ausgefallen (als 20. gewertet)

„Das war ein schweres Wochenende für mich. Mein Auto wurde in der ersten Runde beschädigt und von da an war das Rennen eigentlich schon gelaufen. Am Ende wurde das Problem dann so groß, dass ein Weiterfahren nicht mehr möglich war und ich das Auto abstellen musste. Der Norisring ist eine Strecke, die Mercedes eigentlich liegt. Von daher hoffe ich, dass wir dort wieder ein paar Punkte holen können.“
Gary Paffett nicht zufrieden
Foto: Mercedes-Motorsport
Gary Paffett (33, England, EURONICS Mercedes AMG C-Coupé):

ausgefallen

„Ich hatte einen großartigen Start und konnte viele Plätze gewinnen. Dann wurde ich in der zweiten Kurve hart getroffen. Mein Auto wurde hinten komplett zerstört. Damit war das Rennen beendet. Ich hoffe, ich erlebe am Norisring wieder ein schöneres Wochenende.“

Mittwoch, 4. Juni 2014

Stimmen aus dem Audi-Lager nach dem Rennen in Budapest


Miguel Molina (Audi Sport Audi RS 5 DTM), Platz 2 Reifen: Option/Standard

„Natürlich fühlt sich dieser zweite Platz nach den ersten beiden Rennen jetzt sehr gut an. Wir alle haben dieses Ergebnis verdient. Wir sind gut aussortiert, sind auf einem hohen Level und werden auch in den nächsten Rennen hart für einen Sieg kämpfen.“

Edoardo Mortara (Audi Sport Audi RS 5 DTM), Platz 4 Reifen: Option/Standard
 
Edoardo Mortara
Foto: Audi-Motorsport
„Es war ein schwieriges und gleichzeitig gutes Rennen: Ich bin von Platz zwölf auf vier vorgekommen, das ist ein schönes Resultat. Ich bin nicht stolz darauf, was ich mit Timo (Glock) gemacht habe – ich war sehr hart gegen ihn. Ich kann durchaus verstehen, dass er sauer ist. Aber wenn man von hinten startet, muss man ein Risiko eingehen. Man muss für sein Ergebnis kämpfen.“

Adrien Tambay (Playboy Audi RS 5 DTM), Platz 5 Reifen: Standard/Option
Adrien Tambay
Foto: Audi-Motorsport
„Der Rennbeginn auf Standardreifen war schwierig, ich musste einige Fahrzeuge ziehen lassen, die auf Optionsreifen fuhren, das fiel mir schwer. Ich habe dann mein Bestes gegeben. Es war ein toller Fight, ich bin froh, dass ich am Ende noch einige Fahrer überholen konnte. Platz fünf ist einfach genial.“

Jamie Green (Hoffmann Group Audi RS 5 DTM), Platz 7 Reifen: Standard/Option

„Diese Rennen mit den unterschiedlichen Reifenstrategien fühlen sich komisch an. Man sieht lange Zeit kaum andere Fahrer, überholt nur wenige Piloten. Und dann habe ich in der letzten Runde gleich drei Autos überholt. Mein Ziel war, ins Ziel zu kommen und Punkte zu holen – das ist mir gelungen. Ich hoffe, dass wir auf dem Ergebnis von heute aufbauen können.“

Mattias Ekström (Red Bull Audi RS 5 DTM), Platz 9 Reifen: Standard/Option

„Es war ein wenig enttäuschend. Für mein Gefühl waren wir vom Anfang bis zum Ende nicht schnell genug, mein Auto war zudem schwierig zu fahren. Wir hoffen auf mehr Glück im nächsten Rennen.“

Mike Rockenfeller (Schaeffler Audi RS 5 DTM), Platz 10 Reifen: Option/Standard

„Platz zehn ist eine Enttäuschung. Das ganze Wochenende war enttäuschend. Ich wollte hier eine andere Abstimmung fahren. Das ist nicht aufgegangen, sie passt nicht zu meinem Fahrstil. Wir haben daraus unsere Lehre gezogen. Wir werden nach vorn schauen und jetzt unseren Weg wie bei den ersten Rennen und im letzten Jahr verfolgen.“

Nico Müller (Audi Financial Services RS 5 DTM), Platz 12 Reifen: Standard/Option

„Es war frustrierend, in der letzten Runde herausgekegelt zu werden. Timo (Glock) hat genau gewusst, dass ich mit Optionsreifen unterwegs war und drei Sekunden pro Runde schneller war. Es tut weh, so gute Punkte zu verlieren. Ich nehme jedoch das Positive mit: Ich war sehr schnell auf Optionsreifen und versuche, in der Zukunft davon zu profitieren.“

Timo Scheider (AUTO TEST Audi RS 5 DTM), Ausfall Reifen: Option
Timo Scheider
Foto: Audi-Motorsport
„In der Startphase lief es etwas unglücklich für mich, ich hatte ein, zwei Kontakte. Nach den Infos, die ich bekommen habe, ist Gary Paffett bei seinem Dreher mit seinem Heckflügel gegen meinen geflogen. Dadurch hatte mein Heckflügel ein Loch, und es hing ein Karbonteil herunter. Außerdem gab es einen Schlag hinten links auf die Hinterachse, dadurch war die Aufhängung beschädigt. Mir war da schon klar, dass es ein schwieriges Rennen werden würde mit einem bereits in der ersten Runde schiefstehenden Lenkrad. Nach zehn Runden musste ich das Auto dann ja auch mit gebrochener Aufhängung abstellen.“


Lucy Glöckner gewinnt beide Superstock 1000 Rennen in Zolder

Gegen Lucy Glöckner hatte am Wochenende kein Konkurrent eine Chance. In beiden Superstock 1000 Rennen, die gemeinsam mit der Superbike gestartet aber getrennt gewertet werden, siegte die gebürtige Sächsin. Damit hat sie auch einen großen Sprung in der Meisterschaftstabelle gemacht und liegt nun mit 70 Punkten auf Platz zwei der Meisterschaft.

Lucy Glöckner hat in Zolder allen gezeigt wo der Hammer hängt
Foto: Jens Hawrda
Lucy Glöckner:

„Ich hatte im letzten Zeittraining einen Rennreifen benutzt und war mir eigentlich sicher, dass mein Tempo im Rennen gut sein würde. Ich freue mich total über meine Siege und möchte mich unbedingt bei meinem Team für die tolle Arbeit bedanken, denn die Jungs haben den Erfolg möglich gemacht, nachdem der Freitag so verhext war.“
 
Rennergebnis 1.Rennen Zolder (Top_Five):
1. Lucy Glöckner (BMW HP4),
2. Marko Nekvasil (BMW S1000 RR),
3. Dominik Vingon (BMW S1000 RR),
4. Leon Bovee (BMW S1000 RR),
5. Chriss Burri (BMW S 1000 RR).
 
Rennergebnis 2. Rennen Zolder (Top-Five):

1. Lucy Glöckner (BMW HP4),
2. Leon Bovee (BMW S1000 RR),
3. Marko Nekvasil (BMW S1000 RR),
4. Alexander Phillis (Kawasaki ZX110R),
5. Chriss Burri (BMW S 1000 RR).

 

Dienstag, 3. Juni 2014

Nachgefragt bei … Edoardo Mortara

fuhr in Budapest von Startplatz zwölf auf den vierten Platz: Edoardo Mortara
Foto: Audi-Motorsport
Sie haben das Podium in Budapest knapp verpasst. Fühlt sich der vierte Platz nach so einem aufregenden Rennen trotzdem wie ein kleiner Sieg an?
 
Nein, ein Sieg oder ein Podiumsplatz mit einem Pokal ist immer noch etwas ganz anderes. Aber natürlich freue ich mich, dass ich vom zwölften auf den vierten Platz nach vorn gefahren bin. Heute wäre mehr möglich gewesen – warum es nicht geklappt hat, werden wir uns jetzt in Ruhe anschauen.

Für Aufsehen hat besonders Ihr Duell mit Timo Glock gesorgt. Wie haben Sie den Zweikampf erlebt?
Mit Timo hatte ich in der Vergangenheit schon öfters harte Zweikämpfe. Meistens hat er angefangen und ich habe dagegen gehalten. Vielleicht war ich heute etwas aggressiver, aber immerhin haben wir um einen Podiumsplatz gekämpft. Wenn er nicht glücklich ist, dann stört mich das nicht besonders. Ich würde immer wieder genauso kämpfen.

Die ersten drei Rennen im Zwei-Wochen-Takt sind vorüber. Wie fällt Ihre erste Zwischenbilanz aus?
Sehr positiv, denn ich war an allen drei Wochenenden unter den Top Vier. Ich fühle mich in der Mannschaft sehr wohl, wir haben Spaß und sind erfolgreich. Trotzdem dürfen wir nicht nachlassen: Wir sehen, wie stark die Konkurrenz ist, und wollen diesen kleinen Rückstand so schnell wie möglich aufholen.

Jetzt gibt es eine vierwöchige Sommerpause bis zum Norisring. Haben Sie schon Pläne?
Eine ganze Menge. An meinem Haus gibt es viel zu tun, außerdem möchte ich mich wieder ein bisschen intensiver um mein Sushi-Restaurant in Genf kümmern. Nicht nur an den Rennwochenenden, sondern auch abseits des Motorsports bin ich im Moment rundum glücklich und genieße die Zeit. Vor allem, wenn man sich dabei auf einen Höhepunkt wie das Heimrennen von Audi freuen kann.

Superbike Zolder: Reiterberger hält gegen

Der Spanier Xavi Forés (Ducati) gewann auch das erste Rennen in Zolder, doch im zweiten Rennen konnte sein Teamkollege Max Neukirchner nach einem Fahrfehler von Forès den Sieg für sich verbuchen. Markus Reiterberger (VanZon Remeha BMW) konnte sich noch zwischen die beiden Ducati-Fahrer schieben und holte den zweiten Platz.
 
Markus Reiterberger schiebt sich in Zolder zwischen die beiden Ducatis
Foto: Jens Hawrda
Im ersten Lauf ging Reiterberger von der Pole Position ins Rennen, hatte aber einen schlechten Start, so das Max Neukirchner in ausbeschleunigen konnte und in Führung ging.  Dahinter folgten sein Teamkollegen Forés, Reiterberger, Michael Ranseder (Honda), Bastien Mackels (BMW), Luca Hansen (Yamaha), Matej Smrz (Yamaha) und Damian Cudlin (Kawasaki).
 
Mit Problemen kämpfte Suzuki-Hoffnung Erwan Nigon. Er brachte die GSX-R 1000 in der zweite Runde in die Box zurück: die Kupplungsplatte war gebrochen. Mackels, Ranseder und Hansen stürzten während des Rennens, in dem Forés ab der vierten Runde die Führung übernommen hatte und auch nicht mehr abgab. Fast drei Sekunden später erreichte Neukirchner nach 17 Runden das Ziel. Reiterberger war als Dritter  einsam unterwegs gewesen. Der Hinterradreifen an der BMW S 1000 RR hatte immer mehr abgebaut und den 20-jährigen eingebremst. Smrz wurde Vierter, dem Tschechen folgte der BMW HP4-Fahrer Stefan Nebel, an dessen Superbike die zahlreichen Veränderungen an Elektronik, Gabel und Federbein endlich Wirkung zeigten.

Sieg im zweiten Lauf von Zolder für Neukirchner
Foto: Jens Hawrda
Im zweiten Lauf konnte Forés den Start gewinnen. In der zweiten Runde betrug der Vorsprung des spanischen Ducati-Piloten bereits 1,4 Sekunden vor dem Rest des 29 Fahrer umfassenden Feldes. Dahinter folgten Neukirchner, Reiterberger, Ranseder, Mackels, Smrz, Nigon und Cudlin.
 
Smrz und Ranseder stürzten. Dafür konnte Reiterberger nach Halbzeit des Rennens zum ersten Mal in diesem Jahr ganze vier Runden Führungskilometer sammeln. Dann konnte Forés die Führung wieder übernehmen. In der letzten Runde bog Forès mit Neukirchner in die Schikane vor dem Ziel ein. Der Spanier bremste zu spät, kam ins Straucheln, hatte einen Highsider und kreuzte daraufhin auch noch die Ideallinie. Dort kollidierte er leicht mit Neukirchner, der den Schalthebel an der Ducati einbüsste, aber sich die letzten zwanzig Meter im zweiten Gang ins Ziel retten konnte – als Erster. Der aus dem Konzept gebrachte Forés wurde Dritter. Markus Reiterberger konnte Forès also ach noch überholen.

Markus Reiterberger:
„Das war zum Schluss ein echter Rodeo-Ritt und ein Glücksspiel, wer die beste Linie bis ins Ziel bekommt. Wäre ich gerade auf der anderen Seite neben Neukirchner gewesen, hätte mich der Zwischenfall von Forés gar nicht betroffen und ich hätte vielleicht sogar gewinnen können. Aber ich war eben genau dort, wo ich beim Ausweichen noch einen Haken schlagen musste.“

Max Neukirchner:
„Es ist toll, die deutsche Nationalhymne zu hören. Der zweite Lauf war echt hart. Von der Gesamtzeit her sind wird noch schneller als im ersten gefahren. Ich hatte eigentlich gedacht, dass Markus Reifen wie im ersten Lauf abbaut, aber das passierte nicht. Markus klebte förmlich hinter mir.“

Rennergebnis Zolder 1.Rennen (Top-Five):

1. Xavi Forès (Ducati 1199 Panigale R),
2. Max Neukirchner (Ducati 1199 Panigale R),
3. Markus Reiterberger (BMW S 1000 RR),
4. Matej Smrz (Yamaha YZF R-1),
5. Stefan Nebel (BMW HP4).

Rennergebnis Zolder 2. Rennen (Top-Five):

1. Max Neukirchner (Ducati 1199 Panigale R),
2. Markus Reiterberger (BMW S 1000 RR),
3. Xavi Forès (Ducati 1199 Panigale R),
4. Bastian Mackels (BMW S 1000 RR),
5. Erwan Nigon (Suzuki GSX-R 1000).

Meisterschaftsstand nach 4 von 16 Rennen (Top-Five):

1. Xavi Forès (91 Pkt.),
2. Max Neukirchner (85 Pkt.),
3. Markus Reiterberger (68 Pkt.),
4. Stefan Nebel (39 Pkt.),
5. Matej Smrz (32 Pkt.).