Freitag, 19. September 2014

ADAC GT Masters-Shootingstar greift nach dem Titel

Kelvin van der Linde
Foto: ADAC-Motorsport
Zu seiner ersten Pole Position und seinem ersten Sieg im ADAC GT Masters fuhr er, da hatte noch nicht einmal einen Führerschein und gemeinsam mit René Rast (27, Frankfurt) hat er zum dritten Mal in der laufenden Saison im Audi R8 die Tabellenführung im ADAC GT Masters erkämpft: Kelvin van der Linde (18) aus Südafrika gelang in seiner Debütsaison im ADAC GT Masters ein Einstand aus dem Bilderbuch. In den beiden Rennen auf dem Sachsenring am kommenden Wochenende (Samstag und Sonntag ab 11:45 Uhr live bei kabel eins) und beim Finale in Hockenheim (3. bis 5. Oktober) kämpft der Shootingstar in seiner ersten ADAC GT Masters-Saison um den Titel.
 
Erfahrung im Titelkampf sammelte van der Linde bereits im vergangenen Jahr, als er den Volkswagen Scirocco R-Cup gewann. Das brachte ihn in Kontakt mit dem Team Prosperia C. Abt. „Wir haben im Winter ein Mal getestet und ich habe mich dort sofort sehr wohl gefühlt. Die Atmosphäre im Team war einfach großartig und für mich war klar, dass ich dort fahren wollte“, so das Nachwuchstalent. Dass die Kombination aus dem Team um den ehemaligen ADAC GT Masters-Champion Christian Abt und van der Linde sowie Rast gut zusammen passt, zeigte sich bereits beim Saisonstart. Bei seinem Premierenwochenende in der „Liga der Supersportwagen“ fuhr der Audi-Pilot in die Geschichtsbücher: In Oschersleben wurde er im Alter von 17 Jahren jüngster Pole-Position-Gewinner und Rennsieger im ADAC GT Masters. Ein bedeutender Erfolg für van der Linde: „Die Saison im ADAC GT Masters ist für meine weitere Zukunft im Motorsport entscheidend. Wenn ich mich in diesem Jahr nicht beweisen kann, steht meine weitere Karriere in Frage. Motorsport ist teuer und so eine Chance wie in diesem Jahr bekomme ich nur ein Mal. Der Sieg gleich beim Auftakt war dann eine unheimliche Erleichterung.“
 
Die Leichtigkeit, mit van der Linde seit dem im Audi R8 an der Spitze der „Liga der Supersportwagen“ fährt, beeindruckt. „Ich messe mich an meinem Teamkollegen René Rast, der einer der besten Fahrer auf dem Audi ist. Von ihm kann ich lernen. Je näher ich seinen Zeiten komme, desto zufriedener bin ich mit meiner Leistung. Ich fand es nicht besonders schwierig mich auf das Auto einzustellen und bin relativ schnell nah an die Zeiten von René gekommen. Das Schwierigste ist aber, die letzten fehlenden Zehntelsekunden zu finden.“

Auf die beiden Läufe beim vorletzten Rennwochenende auf dem Sachsenring ist van der Linde gespannt: „Es ist bei der sehr hohen Leistungsdichte im ADAC GT Masters sehr schwierig, einen Sieger vorherzusagen. Aber ich glaube von beiden letzten Veranstaltungen haben wir am Sachsenring die besten Chancen auf ein Podium und müssen dort unbedingt ein gutes Ergebnis herausfahren. Ich kenne die Strecke noch nicht, habe den Kurs aber im Simulator schon geübt.“

 
Unahängig vom Ausgang seiner Debütsaison im ADAC GT Masters will van der Linde seine Karriere auch im kommenden Jahr im GT-Sport fortsetzen. „Ich möchte einen Schritt nach dem anderen machen, im kommenden Jahr ist mein Ziel noch mehr im Auto zu sitzen und in der GT-Welt weitere Erfahrung zu sammeln.“

Vorschau: Finale der SUPERBIKE*IDM

Der Countdown läuft. Die SUPERBIKE*IDM fährt am kommenden Wochenende in die letzte Runde der Saison 2014. Auf dem Hockenheimring findet vom 19. bis 21.September das große Finale statt. Der Titelkampf ist noch in allen Klassen offen. Das verspricht Spannung pur. 
Foto: Jens Hawrda
In der Superbike-Klasse, der Top-Kategorie des deutschen Motorradrennsports wird der Titel voraussichtlich an einen Ducati-Fahrer gehen. Die Frage ist nur, an welchen? Mit dem Spanier Xavi Forés (3C-Racing) und dem Deutschen Max Neukirchner kämpfen auf der Ducati 1199 Panigale R ausgerechnet zwei Teamkollegen um den Meisterschaftsgewinn. Forés fährt mit 278 Punkten als Führender ins badische Motodrom. Neukirchner hält mit 252 Zählern dagegen.

Eine entscheidende Rolle im Titelkampf spielt Markus Reiterberger (Van Zon-Remeha-BMW). Der Bayer ist bis auf Damian Cudlin (Weber-Diener Racing, Kawasaki) der einzige Fahrer, der den Ducati-Konkurrenten dauerhaft Paroli bieten konnte. Reiterberger gewann am vergangenen Wochenende auf dem Lausitzring gleich beide Superbike-Läufe und versucht den Triumph in Hockenheim zu wiederholen. Damit könnte er durchaus zum Zünglein an der Waage werden.

Aber auch hinter den Top-3 geht es hoch her. Der momentane Tabellen-Vierte Bastien Mackels (Van Zon-Remeha-BMW) hat nur zwölf Punkte Vorsprung vor Stefan Nebel (Wilbers-BMW-Racing Team). Dieser wiederum wird von Damian Cudlin verfolgt, wobei der Australier selbst nur einen einzigen Punkt Vorsprung vor Danny de Boer (Holzhauer Racing Promotion, Honda) hat.

Mit Spannung erwartet wird die SUPERBIKE*IDM-Premiere von MotoGP- und Superbike-WM-Fahrer Leon Camier. Der Brite tritt im Wilbers-BMW-Racing Team auf einer BMW HP4 an.

Auch in der Klasse Superstock 1000 ist noch alles möglich. Weil Titelfavorit Marco Nekvasil (Interwetten Racing by Fritze Tuning) auf der BMW S 1000 RR zuletzt nur zweimal Siebter wurde, ist sein großer Vorsprung gegenüber Lucy Glöckner (Wilbers-BMW-Racing Team) stark geschrumpft. Rein rechnerisch könnte dem Österreicher sogar auch noch Dominik Vincon (BMW Stilgenbauer) den Titel streitig machen, aber seine Chance ist eher theoretischer Natur.

Nicht zu überbieten ist die Spannung in der Klasse Supersport. Marvin Fritz (Bayer-Bikerbox, Yamaha) liegt in der Tabelle nur einen einzigen Punkt vor Roman Stamm (Kawasaki Schnock Team Shell Advance), während Stefan Kerschbaumer (Langenscheidt Racing by Fast Bike Service, Yamaha) schon als Gesamt-Dritter fest steht.

Bei den Sidecars könnte es zur Titelverteidigung des Duos André Kretzer/Jens Lehnerts kommen (MSC Freier Grund e.V. im ADAC, LCR-Suzuki) kommen. Das Top-Team darf im badischen Motodrom allerdings keinen Fehler machen. Josef Sattler/Stefan Trautner (RSR Sattler Motorsport, LCR-Suzuki) liegen mit nur zwei Punkten Rückstand auf der Lauer.

Das SUPERBIKE*IDM-Finale wird mit dem ADAC Junior Cup powered by KTM, dem renommierten Yamaha R6-Dunlop-Cup, dem Suzuki GSX-R 750 Cup und der MotoE-Klasse abgerundet. Race-Taxifahrten, Autogrammstunden, der Pitwalk, ein Quad-Parcour für Kids und viel Musik sorgen zusätzlich für Stimmung am Ring.

Donnerstag, 18. September 2014

YACO Racing beim Sachsenring-Heimspiel mit Winkelhock

Für YACO Racing aus Plauen ist das vorletzte Rennwochenende des ADAC GT Masters auf dem Sachsenring (19. bis 21. September) das Saisonhighlight. Das Audi-Team steht auf der Rennstrecke bei Chemnitz vor einem Heimspiel und verstärkt sich mit einem prominenten Piloten. Da Stammpilotin Rahel Frey (28, CH) am Wochenende andere Verpflichtungen hat, startet Ex-Formel-1-Pilot Markus Winkelhock (34, Berglen-Steinach) in den beiden Rennen (Samstag und Sonntag ab 11:45 Uhr live bei kabel eins) an der Seite von Philip Geipel (27, Plauen).

Philip Geipel aus Plauen startet am Sachsenring zu seinem Heimrennen
Foto: ADAC-Motorsport
Im Interview spricht Geipel über sein Heimspiel und die Tücken der anspruchsvollen Berg- und Talbahn in Sachsen.
 
Wie war eure Saison im ADAC GT Masters bisher?

"Wir haben mit zwei Top-Zehn-Platzierungen beim Saisonstart in Oschersleben stark begonnen. Plätze in den Top-Zehn sind auch unser erklärtes Ziel. Dann hatten wir allerdings viel Pech, fünf oder sechs Mal haben uns Gegner abgeräumt, als wir in sehr guter Position lagen. Wir starten im zweiten Jahr mit dem Audi R8 und unser Speed stimmt, damit sind wir sehr zufrieden. Wir haben im Vergleich zum vergangenen Jahr einen enormen Sprung gemacht, unsere guten Rundenzeiten beweisen das. Ich hoffe, dass wir das bei unserem Heimspiel mit zwei sauberen Rennen nun auch beweisen können."

Der Sachsenring gilt als Audi-Strecke, warum ist das so? 

"Strecken wie der Red Bull Ring oder der Slovakia Ring waren zuletzt Power-Strecken für Fahrzeuge mit viel Motorleistung. Auf dem Sachsenring mit vielen anspruchsvollen Kurven und den grossen Höhenunterschieden ist hingegen spätes Bremsen, sauberes Umsetzen des Fahrzeuges und eine gute Position am Kurvenausgang wichtig. Dort gibt es auch keine langen Geraden wie auf anderen Strecken. In der Summe kommt das dem Fahrzeugkonzept unseres Audi sehr entgegen."

Was macht den Sachsenring so schwierig? 

"Der Sachsenring ist eine sehr selektive Strecke, auf der Berg- und Talbahn ist es dort nicht einfach, einen Rhythmus zu finden. Nicht umsonst wird die Strecke auch oft "Grüne Hölle des Ostens" genannt. Wichtig ist, dass man das Auto vor den Kurven gut positioniert. Doch das ist nicht einfach, denn in einem GT-Auto sitzt man relativ tief und kann den Kurveneingang und den Scheitelpunkt in den engen Kurven auf dem Sachsenring und bei den Höhenunterschieden nur schlecht einsehen. Man muss wie im Straßenverkehr sehr vorausschauend fahren und vor allem am Kurvenausgang gut positioniert sein, damit die Zeit am Ende der Runde passt."

Anstelle von Rahel Frey fährt am Sachsenring Markus Winkelhock, wie kommt es dazu? 

"Es ist sehr schade, dass Rahel gerade bei unserem Highlight aufgrund einer anderen Verpflichtung für Audi nicht dabei sein kann. Sie hat sich sehr engagiert dafür eingesetzt, dass wir für unser Heimrennen einen hochkarätigen Ersatz erhalten. Mit Markus Winkelhock startet nun einer der besten und erfolgreichsten Fahrer auf dem Audi R8 für uns. Vielen Dank an alle Beteiligten, die dies möglich gemacht haben."

Vorentscheidung im ADAC GT Masters-Titelkampf auf dem Sachsenring

Der spannende Titelkampf des ADAC GT Masters kommt auf ein der anspruchsvollsten Strecken im Kalender: Auf dem Sachsenring fällt vom 19. bis 21. September beim vorletzten Rennwochenende der Saison die Vorentscheidung in der „Liga der Supersportwagen“. Beim „Halbfinale“ auf der Berg- und Talbahn bei Chemnitz sind für die Titelaspiranten mit Audi, Porsche, BMW, Corvette und Mercedes-Benz gute Ergebnisse in beiden Läufen (Samstag und Sonntag live bei kabel eins ab 11:45 Uhr) Pflicht, um sich in eine gute Ausgangslage für das Finale in Hockenheim zu bringen. Vier Rennen vor dem Saisonende ist die Tabellenspitze hart umkämpft: Die Tabellenführer Kelvin van der Linde (18, ZA) und René Rast (27, Frankfurt / beide Prosperia C. Abt Racing) trennen im Audi R8 LMS ultra nur drei Punkte von Verfolger Jaap van der Lagen (37, NL / GW IT Racing Team Schütz Motorsport) im Porsche 911.
Kelvin van der Linde und Renè Rast kommen als Meisterschaftsführende zum Sachsenring
Foto: ADAC-Motorsport
Porsche Carrera Cup und EuroV8 Series im Rahmenprogramm
 
Ein spektakuläres Rahmenprogramm macht das ADAC GT Masters auf dem Sachsenring zu einem der Saisonhighlights. Neben dem ADAC Formel Masters, dem ATS Formel Cup und der DTC des DMSB/ADAC Procar, die in Sachsen bereits ihr Finale austrägt, startet erstmals der Porsche Carrera Cup Deutschland und die EuroV8 Serie zusammen mit der „Liga der Supersportwagen“. Im Carrera Cup startet ein Feld von mehr als 35 Porsche 911 zu zwei spektakulären Rennen, in der EuroV8 Series gibt es ebenfalls in zwei Läufen packende V8-Tourenwagen-Action mit Audi RS5, BMW M3, Mercedes-AMG C63 Coupé, Lexus IS-F und Chevrolet Camaro.

Stimmen der Mercedes-Piloten zum Rennen am Lausitzring

Pascal Wehrlein, erste Pole und erster Sieg in der DTM
Foto: Jens Hawrda
Pascal Wehrlein (19, Deutschland, gooix Mercedes AMG C-Coupé):
Sieger
„Erst die Pole, dann der Sieg: Besser geht es nicht. Ich bin mega-glücklich. Mein Team hat fantastische Arbeit geleistet. Die Boxenstopps und die Strategie waren super. Wir haben abgewartet, bis die Strecke trocken genug war. Dann sind wir auf die Option-Reifen gewechselt. Das war definitiv die richtige Entscheidung. Wir hatten eine sehr beeindruckende Pace und ich konnte das Rennen kontrollieren. Hinter mir liegen ein unglaublicher Tag und eine unglaubliche Woche. Das war einfach super. Schade, dass Daniel es heute nicht auch auf das Podium geschafft hat. Er hätte das genauso verdient gehabt und ich hätte mich sehr darüber gefreut, meinen ersten Sieg gemeinsam mit ihm auf dem Podium zu feiern.“
 
Christian Vietoris (25, Deutschland, Original-Teile Mercedes AMG C-Coupé):
2. Platz
„Unser Auto war an diesem Wochenende von Beginn an schnell. Das Qualifying-Ergebnis war für mich leider nicht so gut, wie es das Potential des Autos hergegeben hätte. Aber diese Wetterbedingungen liegen mir sehr. Also wusste ich, dass auch von Startplatz elf noch alles drin war. Das Ergebnis ist großartig für uns. Ein Doppelsieg und vier Mercedes-Benz Fahrer in den Top-5: Daran erkennt man, dass sich die harte Arbeit der Jungs lohnt. Ich bin jetzt Zweiter in der Meisterschaft. Damit hätte ich nach dem schwierigen Saisonstart nicht gerechnet. Der Aufwärtstrend ist klar zu erkennen. Ich hoffe, dass es so weitergeht.“
 
Daniel Juncadella (23, Spanien, Petronas Mercedes AMG C-Coupé):
4. Platz
„Das ist mein bestes Saisonergebnis, aber ich bin dennoch sehr enttäuscht. Durch die Durchfahrtsstrafe habe ich einen möglichen zweiten Platz verloren. Das hat mich wahrscheinlich meinen ersten Podestplatz gekostet. Aus diesem Grund ist das Ergebnis für mich eine Enttäuschung.“
während Robert Wickens mit seinem Rennen zufrieden ist, kann das Gary Paffett nicht sein
Foto: Jens Hawrda
Robert Wickens (25, Kanada, FREE MAN'S WORLD Mercedes AMG C-Coupé):
5. Platz
„Das war ein etwas verrücktes Rennen. Wenn man von P12 startet, weiß man nie, was man vom Rennen erwarten kann. Ich hatte einen schlechten Start, konnte aber im Verlauf der ersten Runde einige Plätze gutmachen. So war ich nach der Startrunde wieder Zwölfter. Danach verlief mein Rennen sehr gut, bis ich eine Durchfahrtsstrafe erhielt. Ich hatte das Gefühl, dass ich unter den gelben Flaggen ausreichend langsamer gefahren bin. Aber anscheinend lag ich damit falsch. Leider hat mich das die Chance auf einen Podestplatz gekostet. Aber wenn man nach einer Durchfahrtsstrafe Fünfter wird, darf man sich nicht zu sehr beklagen. Ich bin von P12 gestartet und auf P5 ins Ziel gekommen: Insgesamt war es ein ordentlicher Tag.“

Vitaly Petrov, trotz Dreher und Durchfahrtsstrafe Platz 12
Foto: Jens Hawrda
Vitaly Petrov (29, Russland, DTM Mercedes AMG C-Coupé):
12. Platz
„Das war ein harter Tag. Die Bedingungen waren nicht perfekt. Am Anfang war ich langsamer und einige Autos haben mich überholt. Ich glaube, dass meine Reifen noch nicht auf Temperatur waren. Als ich dann in meinen Rhythmus gefunden hatte, war meine Pace gut. Leider bekam ich dann eine Durchfahrtsstrafe. Das hat mein Rennen zerstört. Ansonsten hätte ich vielleicht in die Punkte fahren können. Einmal habe ich mich gedreht. Das zeigt, dass ich noch mehr Zeit im Auto benötige. Gerade auf für mich vorher unbekannten Strecken. Trotzdem sieht man, dass wir Schritt für Schritt Fortschritte erzielen.“
 
Gary Paffett (33, England, EURONICS Mercedes AMG C-Coupé):
13. Platz
„Ich hatte einen schlechten Start, weil ich zu viel Wheelspin hatte. Dadurch habe ich viele Positionen verloren. Auf der dritten Runde ist mir Müller ins Heck gefahren. Ab diesem Zeitpunkt lag ich im hinteren Feld. Meine Pace war okay, aber wenn man von einem anderen Auto getroffen wird, hat man keine Chance auf Punkte.“
 
Paul Di Resta (28, Schottland, DTM Mercedes AMG C-Coupé):
ausgefallen
„Das war eine sehr starke Performance des Teams. Ich bin von P21 auf P6 nach vorne gefahren. Ich hatte einige gute Zweikämpfe. Leider ist die Lenkung gebrochen, nachdem es früh im Rennen einige Berührungen gegeben hatte. Nach dieser Aufholjagd war der Ausfall natürlich enttäuschend. Aber ich blicke nach vorne auf das nächste Rennen und werde weiter kämpfen.“