Freitag, 21. März 2014

Prosperia C. Abt Racing mit drei Audi R8 LMS ultra im ADAC GT Masters


Prosperia C. Abt Racing kehrt als Titelverteidiger mit drei Audi R8 LMS ultra in Deutschlands hochkarätigste GT-Serie zurück. Die Gewinner der Vorjahres-Teamwertung im ADAC GT Masters schicken in dieser Saison erneut drei Audi R8 LMS ultra ins Rennen. Die Teamchefs Christian Abt und Slobodan Cvetkovic vertrauen auf drei starke Fahrerpaarungen.
Prosperia Abt Racing kämpft 2014 mit drei stark besetzten Audi R8 LMS Ultra nach dem Titel
Foto: Audi-Motorsport
 
Die Startnummer 26 teilt sich Fabian Hamprecht mit dem Dänen Nicky Thiim, dem Vorjahressieger der 24 Stunden auf dem Nürburgring und Supercup-Gewinner. Mit der Nummer 27 starten der dreimalige Supercup-Gewinner René Rast und der Südafrikaner Kelvin van der Linde, der im Vorjahr den VW Scirocco R-Cup für sich entschieden hat. Die Nummer 28 teilen sich Thomas Schöffler, Meister der GT-Sprint-International-Serie, und Markus Winkelhock, der bereits die 24 Stunden auf dem Nürburgring gewonnen hat.

Donnerstag, 20. März 2014

DTM-Pilot Nico Müller trainiert mit Red Bull Leipzig


Nico Müller beim Training mit den Spieler von Red Bull Leipzig
Foto: Audi-Motorsport
Audi-Neuzugang Nico Müller tauschte für einen Tag seinen Fahreroverall gegen Fußballtrikot und Stollenschuhe. Der DTM-Pilot absolvierte zusammen mit seinen DTM-Konkurrenten Robert Wickens und Antonio Felix da Costa ein Training beim Fußballklub Red Bull Leipzig. Bereits am Tag zuvor hatte der junge Schweizer den Sieg der Kicker im Spitzenspiel gegen den VfL Osnabrück live im Stadion verfolgt und dabei auch mit Sportchef Ralf Rangnick gefachsimpelt. Ein Gegenbesuch der Fußballer ist für das DTM-Rennen in Oschersleben geplant.
 
Trainer Ralf Rangnick mit Nico Müller
Foto: Audi-Motorsport
 

Ticketvorverkauf für SUPERBIKE*IDM Saisonauftakt Lausitzring gestartet

Heute Donnerstag (20. März), um 12:00 Uhr, startet der Kartenvorverkauf für das Auftaktrennen der höchsten deutschen Motorradmeisterschaft auf dem Lausitzring (02.-04. Mai 2014).
 
Foto: Jens Hawrda
Mit der neuen Saison haben sich der ADAC Berlin-Brandenburg e.V. als Veranstalter, die SUPERBIKE*IDM und der Lausitzring gemeinsam einige Neuerungen einfallen lassen, um den Fans in diesem Jahr noch mehr bieten zu können. „Wir wollen Familien und Bikern den Besuch der SUPERBIKE*IDM erleichtern und haben hierzu zwei preisgünstige Ticketkategorien ins Leben gerufen. Neu im Programm ist zudem der SUPERBIKER-Korso für alle interessierten Motorradfahrer auf der Grand-Prix-Strecke des Lausitzrings am Samstag sowie viele weitere Highlights für die gesamte Familie über das komplette Rennwochenende hinweg.“ berichtet Josef Meier, geschäftsführender Gesellschafter der EuroSpeedway Verwaltungs GmbH.
 
Wochenendtickets sind im Vorverkauf bereits für nur 22 Euro zzgl. Versandkosten erhältlich. Das neue Familienticket (nur Sonntag) für bis zu zwei Erwachsene mit bis zu zwei Kindern unter 18 Jahren gibt es im Vorverkauf schon für 25 Euro und an der Tageskasse für 33 Euro. Motorradfahrer in einer Gruppe von mindestens fünf Personen erhalten im Vorverkauf für nur 25 Euro pro Person das neue SUPERBIKER-Ticket inkl. Wochenend- und Campingticket von Freitag bis Montag und sparen somit über 50 Prozent. 
 
Zudem bekommen Besucher mit Wohnort in der Gemeinde Schipkau und dem Ortsteil Hörlitz gegen Vorlage des Personalausweises kostenfreien Zugang zum Auftaktlauf auf dem Lausitzring. „Wir möchten uns damit bei allen Anwohnern in direkter Nähe zum Lausitzring für die Unterstützung bedanken und zusammen beim Start in die Saison 2014 Vollgas geben.“ bekundet Josef Meier.

Mittwoch, 19. März 2014

DTM-Pilot Joey Hand auch in den USA stark


BMW Motorsport und das BMW Team RLL haben in Sebring (US) da weitergemacht, wo sie beim ersten Rennen der United SportsCar Championship (USCC) in Daytona (US) aufgehört hatten: mit einem Podiumsplatz für den BMW Z4 GTLM. Trotz guten Beginns entwickelte sich das 12-Stunden-Rennen zu einer schwierigen Angelegenheit. Trotz einiger Rückschläge konnte die Besatzung des schwarzen BMW Z4 GTLM mit der Nummer 55 nach 286 Runden feiern. Bill Auberlen (US), Joey Hand (US) und Andy Priaulx (US) belegten Rang drei in der GTLM-Klasse und übernahmen damit die Führung in der Fahrerwertung. Hand fuhr 20 Minuten vor Schluss außerhalb der Top-3. Doch der US-Amerikaner, der in Sebring das Team mit Auberlen und Priaulx verstärkte, gab nicht auf. Im Dunkeln, und mit einem Auto, an dem sogar ein Frontscheinwerfer fehlte, zeigte Hand nach der letzten Gelbphase einen beeindruckenden Schlussspurt, ging an einem Ferrari vorbei und übernahm damit noch Rang drei.
Priaulx, Hand und Auberlen (v.l.) holen 3. Platz für BMW in Daytona
Foto: BMW-Motorsport
 
Drei Fragen an … Joey Hand.

Joey, mit welchen Erwartungen sind Sie in dieses Rennen gegangen?

Joey Hand: „Das Endergebnis entspricht nicht ganz meinen Erwartungen, denn ich wollte dieses Rennen gewinnen. Ich hatte ein wirklich gutes Gefühl. Aber in den zwölf Stunden ist dann einiges passiert, und es sollte nicht sein. Doch wenn man nach den ersten beiden Saisonläufen und insgesamt 36 Stunden Langstreckensport einen zweiten und einen dritten Platz auf seinem Konto hat und die Meisterschaft anführt, dann ist das alles andere als schlecht. Man will immer Rennen gewinnen, doch wenn es um einen Titel geht, muss man konstant sein. Wenn sie in dieser Saison in jedem Lauf Zweiter oder Dritter werden, dann werden die Jungs den Titel gewinnen.“
fährt den BMW Z4 GTLM in Daytona in der Schlussphase auf Platz 3: Joey Hand
Foto: BMW-Motorsport

In Ihrem letzten Stint haben Sie sich am Schluss noch einmal einen packenden Zweikampf geliefert. Immer wieder sind Sie kurz vor Rennende an den entscheidenden Duellen beteiligt...
 
Hand: „In diesen letzten 20 Minuten dachte ich, dass es wieder solch ein richtig hartes Duell werden würde. Ich lande regelmäßig in solchen Showdowns am Schluss, aber das macht mir riesigen Spaß. Ich war wieder hellwach und bereit, anzugreifen. Ich wusste, dass wir noch etwas herausholen konnten. Der Porsche war zu weit weg, aber Platz zwei war durchaus in Reichweite. Beim Re-Start habe ich alles gegeben, voll attackiert und dabei meine beste Rundenzeiten hingelegt. Das Auto war vorne rechts ziemlich beschädigt. Rechts hat fast das gesamte Licht gefehlt. Es war wirklich dunkel, und leider gibt es in Sebring eine Menge Rechtskurven. Wir haben das Maximum herausgeholt. Der Sieg war für uns nach dem, was wir im Rennen durchgemacht haben, nicht mehr realistisch.“

Wie lautete Ihre persönliche Zielsetzung, vor allem weil dies bis zum Finale beim Petit Le Mans Ihr vorerst letztes USCC-Rennen gewesen ist?

Hand: „Ich wollte das Auto heile ins Ziel bringen und sicherstellen, dass Andy und Bill eine gute Ausgangslage für die weitere Saison haben. Ich werde nicht das ganze Jahr über dabei sein, aber falls sie den Titel gewinnen sollten, dann hätte ich sicherlich auch Anteil daran. Ich bestreite nun neun DTM-Rennen, bevor man mich wieder in der USCC sieht. Das ist etwas schade, denn ich mag diese Kategorie. Ich hatte dort eine gute Zeit, habe einiges gelernt und mich zuhause gefühlt. Ich werde es vermissen, freue mich nun aber riesig auf meine dritte Saison in der DTM.“

Erstausgabe INSIDE SUPERBIKE*IDM veröffentlicht

Wie die Serienbetreiber der Superbike IDM gerade mitteilen, ist die erste Ausgabe eines neuen Online-Magazins mit dem Titel "INSIDE SUPERBIKE*IDM" gerade online gestellt.

 
Foto: Jens Hawrda

Das Magazin enthält Hintergrundberichte, Interviews und Artikel über aktuelle Entwicklungen innerhalb der Serie.  In der aktuellen ersten Ausgabe findet Ihr Berichte über die Top-Fahrer 2013, Kurzberichte über Markus Reiterberger, Michael Ranseder, Damian Cudlin und Gareth Jones. Außerdem gibt es eine Menge Interviews z.B. mit Lucy Glöckner und Sarah Heide, News vom ADAC Junior Cup powered by KTM und vieles mehr.

Ein echt gelungenes Maganzin, lesen lohnt sich, unbedingt anklicken. Viel Spass beim lesen.

Das Magazin findet Ihr hier: INSIDE SUPERBIKE*IDM