![]() |
| #39 Baudouin Detout / Jamie Alan Day / Aston Martin Vantage GT3 EVO / Comtoyou Racing Foto: ADAC-Motorsport |
Der Brite Jamie Day (20) hat sich selbst und seinen Team Comtoyou Racing die erste Pole-Position im ADAC GT Masters gesichert. In 1:24.834 Minuten fuhr er mit dem Aston Martin Vantage GT3 an die Spitze des Nürburgring-Qualifyings. Es ist die erste Pole-Position für einen Aston Martin im ADAC GT Masters seit 2008.
„Ich bin unglaublich glücklich. Nicht nur für mich, sondern vor allem für das gesamte Team. Sie arbeiten so hart und die Ergebnisse haben das bis jetzt nicht widergespiegelt. Wir haben so gekämpft, um wieder an die Spitze zu kommen und das Lob gilt wirklich den Jungs“, freute sich Day, der sich den Aston Martin mit Baudouin Detout (25/FRA) teilt. „Es gibt eigentlich keinen Plan für das Rennen, außer vorne wegzufahren, einen Vorsprung herauszufahren und ihn für den Rest des Rennens zu halten.“
Bei angenehmen 20 Grad Lufttemperatur gingen die Starter des ADAC GT Masters am Sonntagmorgen ins zweite Qualifying. Es entwickelte sich ein Hin und Her zwischen Day und dem nun Zweitplatzierten Kiano Blum (19/AUT). Ihm fehlten letztlich beim Heimspiel seines Haupt Racing Teams im Ford Mustang GT3 0,335 Sekunden zur Bestzeit. Ein Ausrufezeichen setzte Gaststarter SR Motorsport by Schnitzelalm. Der amtierende ADAC GT4 Champion Jay Mo Härtling (23/Sprockhövel) fuhr im Mercedes-AMG GT3 die drittschnellste Zeit mit 0,443 Sekunden Rückstand.
Ebenfalls Eindruck machte Alexander Tauscher Alexander Tauscher (23/Mitterfels/Razoon - more than Racing) in seinem allerersten ADAC GT Masters-Qualifying. Der Rookie fuhr im Porsche mit 0,519 Sekunden Rückstand auf Startplatz vier. Die Top-5 komplettierte mit Max Reis (19/Ramstein) ein weiterer Ford Mustang aus dem Hause HRT. Ihm fehlten 0,593 Sekunden zu Day.
Das finale Rennen des Wochenendes im ADAC GT Masters findet am Sonntag um 14:15 Uhr statt und wird live auf Sport1 im Free TV übertragen. Dazu gibt es Highlights aus dem Samstagslauf. Im Stream ist das Rennen bei Joyn, ServusTV On und Youtube.com/ADACMotorsports zu sehen.
Quelle: adac-motorsport.de
