Donnerstag, 17. Januar 2019

Mehr Power: Fans erleben 2019 die stärkste DTM aller Zeiten

  • Neuer Heckflügel: DTM-Autos weiterhin mit DRS
  • Per Knopfdruck: „Push-to-Pass“-Funktion für noch mehr Motorleistung
  • Weniger ist mehr: Bestes Leistungsgewicht in der DTM-Geschichte
Audi RS 5 DTM 2019, Testträger
Foto: Audi-Motorsport

Fans, Fahrer und Teams können sich in dieser Saison auf die stärkste DTM aller Zeiten freuen. Dank des neuen Technischen Reglements, das in Zukunft auch weitestgehend von der japanischen SUPER-GT-Rennserie übernommen wird und ab dieser Saison in der DTM gilt, kommen nun deutlich leistungsstärkere Fahrzeuge als bisher zum Einsatz. Neben den bekannten Neuerungen, darunter die neuen Turbomotoren (4 Zylinder, 2 Liter Hubraum, Direkteinspritzung) und weniger Abtrieb, werden u.a. folgende Leistungsmerkmale und Rahmenbedingungen zu spannendem und abwechslungsreichem Motorsport beitragen:

DRS (Drag-Reduction-System):

Die DTM-Fahrzeuge der Generation 2019 werden über ein DRS verfügen. Allerdings kommt ein im Vergleich zu den Vorjahren etwas breiterer Heckflügel zum Einsatz, der nicht mehr aus zwei, sondern einem Profil besteht. Bei dem neuen Heckflügel hat die DTM das bekannte Bauteil aus der SUPER GT übernommen. Der Fahrer kann den Flügel bei hoher Geschwindigkeit per Knopfdruck in eine Stellung bringen, in der der Flügel weniger Luftwiderstand erzeugt. Das wiederum sorgt für eine höhere Geschwindigkeit und erleichtert das Überholen.

Die Fahrer dürfen DRS im Rennen nur dann einsetzen, wenn ihr Abstand zum jeweils vorausfahrenden Fahrzeug weniger als drei Sekunden beträgt. Mit einer Ausnahme: Ab dieser Saison können alle Fahrer – außer dem Führenden – in den letzten fünf Runden DRS einsetzen, unabhängig vom Abstand zum Vordermann.

Push-to-Pass-Funktion:

Im Zweikampf steht den Fahrern in der Saison 2019 erstmals eine weitere Option zur Verfügung: Die DTM-Dachorganisation ITR hat gemeinsam mit den Herstellern die Einführung einer Push-to-Pass-Funktion beschlossen. Mittels eines Einheitsbauteils (Kraftstoff-Massenstrom-Restriktor) wird dem Fahrer per Knopfdruck kurzzeitig mehr Leistung zur Verfügung stehen. Bis zu 30 PS zusätzlich werden so abrufbar sein, wenn vorübergehend etwas mehr Treibstoff unter Volllast in die Brennräume der vier Zylinder gespritzt wird. Die Fahrer dürfen die Push-to-Pass-Funktion während eines Rennens bis zu zwölfmal aktivieren.

Fahrzeuggewicht:

Das vorgeschriebene Leergewicht der neuen DTM-Fahrzeuge sinkt unter die Marke von 1.000 kg. Ohne Fahrer und Treibstoff müssen die Boliden gerade einmal 981 kg auf die Waage bringen – anstatt wie bisher 1.031 kg. Das sind 50 kg weniger als in der vergangenen Saison.

DRS, Push-to-Pass und geringeres Gewicht bedeuten in Summe konkret: So leistungsstark wie 2019 waren die Rennfahrzeuge in der DTM noch nie. Denn durch das niedrigere Fahrzeuggewicht, gepaart mit leistungsstärkeren Turbomotoren, sinkt das Leistungsgewicht der DTM-Fahrzeuge in diesem Jahr auf ca. 1,6 kg/PS – also deutlich unter die „magische Grenze“ von 2,0 kg/PS. Und während die DTM-Piloten mit DRS bislang nur ein Hilfsmittel für Überholmanöver hatten, können sie künftig dank der Push-to-Pass-Funktion von zwei effektiven Werkzeugen Gebrauch machen. Dies dürfte dafür sorgen, dass die Autos an den schnellsten Streckenabschnitten im DTM-Kalender, wie etwa der Parabolika am Hockenheimring, die 300-km/h-Marke reißen.

„Das sind die richtigen Zutaten für spektakuläre Überholmanöver – und damit spannenden Motorsport“, sagt Achim Kostron, Geschäftsführer der DTM-Dachorganisation ITR GmbH. „Dank des deutlich gesenkten Leistungsgewichts und des Aeropakets kommt es künftig noch mehr auf den Fahrer an, im Wettstreit auf der Strecke mit Mut und Geschick den Unterschied auszumachen.“

Darüber hinaus heben sich die neuen DTM-Autos unter anderem durch eine veränderte Frontpartie mit größeren Lufteinlässen sowie einer Motorhaube mit großen Luftauslässen von ihren Vorgängern ab. Der Hintergrund: Mehr Bedarf an Kühlung für Motor und Bremsen. Entsprechend wurde das aerodynamische Design des Vorderwagens angepasst. Das aggressive Design mit vielen Öffnungen lässt keinen Raum mehr für eine mittig platzierte Kennzeichentafel, auf der in den vergangenen Jahren das markante Branding des DTM-Partners Deutsche Post angebracht war. Das Post-Logo taucht künftig gleich zweimal am Gesicht der Fahrzeuge auf, nämlich jeweils an den seitlichen Enden der Frontpartie. Weitere markante Änderung: Es gibt nun nur noch ein Auspuffendrohr, das auf der Beifahrerseite der Autos endet – zudem etwas weiter vorne als bisher.

Mittwoch, 16. Januar 2019

Autogrammstunde mit ServusTV-Experte Stefan Bradl auf der Motorradmesse Leipzig

  • ServusTV-Experte Stefan Bradl zur Autogrammstunde auf dem Stand des ADAC
  • Tickets für den Motorrad Grand Prix auf der Motorradmesse Leipzig erhältlich

Stefan Bradl
Foto: ADAC-Motorsport / Schneider
Autogrammstunde mit ServusTV-Experte Stefan Bradl, eine MotoGP-Maschine von KTM, ein Moto3-Bike von Prüstel GP und das offizielle BMW M Safety Car der MotoGP: Der Stand des ADAC in Halle 5 (Stand 5057) auf der Motorradmesse Leipzig vom 18. bis 20. Januar steht ganz im Zeichen des HJC Helmets Motorrad Grand Prix Deutschland (5. bis 7. Juli 2019). 

Auf der Messe können sich die Besucher beim ADAC umfassend über das MotoGP-Rennen auf dem Sachsenring informieren, sich gratis das offizielle Veranstaltungsposter, Sachsenring-Luftaufnahmen und Sticker sichern und direkt auf der Messe Tickets für das Motorsport-Highlight kaufen. Dabei profitieren Messebesucher von den bis Ende Januar gültigen vergünstigten Ticketpreisen und erhalten zudem einen Sachsenring Event-Becher. 

Am Samstagnachmittag kommt Stefan Bradl zu einer Autogrammstunde zum des HJC Helmets Motorrad Grand Prix Deutschland in die Halle 5. Bradl ist in der Saison 2019 als Experte für den TV-Sender ServusTV im Einsatz, der in diesem Jahr in Deutschland alle MotoGP-Rennen live im frei empfangbaren TV überträgt. Im Interview auf der Hauptbühne gibt Bradl am Samstag ab 13.30 Uhr seine Einschätzung zur MotoGP-Saison 2019 und steht anschließend auf dem Stand des Motorrad Grand Prix für Autogramme und Selfies zur Verfügung. MotoGP-Fans haben sogar die Chance auf ein Meet & Greet mit Bradl in Leipzig: ServusTV verlost auf dem Facebook-Kanal @servusmotogp ein exklusives Treffen mit dem Rennfahrer. 

Die Motorradmesse Leipzig findet vom 18. bis 20. Januar zwischen 9 und 18 Uhr in der Messe Leipzig statt. Tickets kosten an der Tageskasse 14 Euro, Schüler, Studenten und Personen mit Behinderung zahlen 12 Euro. Im Onlinevorverkauf unter zweiradmessen.de sparen Besucher 10% auf den Ticketpreis. Für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren ist der Eintritt frei. 

Tickets für den HJC Helmets Motorrad Grand Prix Deutschland gibt es online unter adac.de/motogp sowie unter Hotline 03723/8099111 (Montag bis Freitag, 8 bis 18 Uhr). 


Josef Sattler und Uwe Neubert feiern IDM-Meistertitel und freuen sich auf die Seitenwagen-WM

Weltmeister Rolf Steinhausen (von links), Europameister Markus Reiterberger und
IDM-Meister Josef Sattler
Foto: Hermann Rüger
Bei der IDM-Meisterfeier für die Seitenwagen-Champions Josef Sattler und Beifahrer Uwe Neubert kamen fast 200 Gäste in die Bushalle der Firma Speckmaier-Reisen nach Zeilarn-Babing. Auch der Bürgermeister von Zeilarn Werner Lechl ehrte die Seitenwagen-Meister, der Motorsportclub Zeilarn half bei der Feier mit. Auch Superbike-Europameister Markus Reiterberger kam zur Meisterfeier, sein Vater Thomas Reiterberger steht Josef Sattler mit Rat und Tat zur Verfügung. 

Für Josef Sattler ist es nach 2014 der zweite IDM-Titel, den ersten errang er dort mit Beifahrer Stefan Trautner. Durch den Abend führte Helmut Haudum vom Polizei-Sportverein in Wels/Österreich, für den Josef Sattler seit 2011 startet. Der Bayer bedankte sich bei seinen Sponsoren, Gönnern und Helfern für den Einsatz. „Die Saison ist mit dem Meistertitel beim Finale in Hockenheim super gelaufen, ich hätte gerne auch noch das letzte Rennen gewonnen, aber ich wollte kein Risiko eingehen. Ich möchte mich auch noch bei meinem ganzen Team und den Sponsoren sowie allen Helfern bedanken, im nächsten Jahr möchten wir unseren Titel verteidigen.“ 

Josef Sattler, der in Pfarrkirchen geboren wurde, stieg 2011 in die Seitenwagen-IDM ein. „Ich bin früher Solorennen gefahren und kam über Beifahrer Peter Adelsberger, der 2008 mit Harald Hainbucher Deutscher Meister bei den Seitenwagen war, zum Gespannsport. Bei einem Test bei einem Bergrennen stellte mir Rudi Schmied (RSR-Racing) aus Wartenberg ein RSR-Gespann zur Verfügung und dann habe ich 2011 zum ersten Mal an der Seitenwagen-IDM teilgenommen.“ 

Für Beifahrer Uwe Neubert war es der erste IDM-Meistertitel, der Sachse hatte zuerst mit dem Kartfahren angefangen und hat von 1994 bis 1996 dreimal in Folge den Formel-Cup gewonnen. Zu den Seitenwagen ist er 1996 über Mike Roscher gekommen, der im Nachbarort wohnt. Sein Debüt gab Uwe Neubert, der am 29. Februar geboren wurde, in Most. Bei Josef Sattler war Uwe Neubert das erste Mal in Zolder/Belgien 2015 als Beifahrer im Gespann. Josef Sattler freut sich auf die neue Saison: „Wir gehen 2019 in der Seitenwagen-WM mit einem neuen Adolf-RS2 Gespann mit einem Kawasaki-Motor an den Start. Wir möchten regelmäßig in die Top Ten fahren und bei einigen Rennen auch unter die ersten Sechs kommen. Ich bin Adrian Kornas, dem Geschäftsführer der Adolf Präzisionsteile GmbH, und dem zweifachen Weltmeister Rolf Steinhausen sehr dankbar, sie haben super Beziehungen. Wir freuen uns auf die WM, mein erster WM-Lauf war 2013 mit einer Wildcard auf dem Sachsenring. Da die Termine von der Seitenwagen-WM nicht mit den IDM-Terminen kollidieren, möchten wir auch wieder an der IDM teilnehmen und versuchen unseren Titel zu verteidigen.“ 

Die FIM hat die Termine für die Seitenwagen-WM jetzt auch veröffentlicht, es werden 10 Rennen in sechs Ländern ausgetragen. Das Auftaktrennen zur Seitenwagen WM ist am 20. April 2019 in Le Mans/Frankreich, der WM-Lauf in Deutschland wird am 21. Juli in Oschersleben ausgetragen. Der IDM-Auftakt findet vom 17.-19. Mai auf dem Lausitzring statt. Etwas enttäuscht war Josef Sattler, dass es von BMW keine Gratulation zum IDM-Meistertitel gab, obwohl BMW Poolpartner bei der IDM ist. 

Text: Michael Sonnick, Dieselweg 5, 67117 Limburgerhof


Montag, 14. Januar 2019

Wittmann und Spengler testen den BMW iFE.18 in Marrakesch

Einen Tag nach dem E-Prix von Marrakesch testet BMW i Andretti Motorsport den BMW iFE.18 auf dieser Strecke. Die Werksfahrer Bruno Spengler (CAN) und Marco Wittmann (GER) waren in Marokko im Rahmen der offiziellen Rookie-Tests der ABB FIA Formel E-Meisterschaft im Einsatz. 
Marco Wittmann im BMW iFE.18
Foto: BMW-Motorsport
Es war Wittmanns erster Auftritt am Steuer des vollelektrischen BMW iFE.18. Er war zufrieden mit seinem Debüt und sagte: „Mein erster Test im BMW iFE.18 war sehr interessant. Ich war überrascht, wie viel der Fahrer im Cockpit tun muss. Einfach einsteigen und fahren - so funktioniert es nicht. Die Formel E stellt völlig andere Herausforderungen als herkömmliche Motorsportklassen wie die DTM. Deshalb können und sollten die beiden Plattformen nicht miteinander verglichen werden. Formel E und DTM sind zwei verschiedene Welten - aber beide sind auf ihre Art attraktiv. “
Bruno Spengler beim  Test in Marrakesch
Foto: BMW-Motorsport
Spengler, der bereits einige Auftritte für das BMW i Andretti Motorsport-Team hat und offizieller Ersatz- und Testfahrer dieser Saison ist, sagte: „Nach einigen Testfahrten während der Entwicklung des BMW iFE.18 war es sehr schön, das Auto wieder auf einer richtigen Formel-E-Strecke zu fahren. Ich war zuletzt vor ein paar Monaten im BMW iFE.18 unterwegs, also musste ich mich erst wieder daran gewöhnen, aber nach ein paar Runden war ich wieder im Groove und es hat großen Spaß gemacht. “

Sonntag, 13. Januar 2019

Doppelpodium für den Audi e-tron FE05

  • Alle vier Audi e-tron FE05 in Marrakesch in den Punkterängen
  • Plätze zwei und drei für Audi-Kundenteam Envision Virgin Racing
  • Lucas di Grassi mit der schnellsten Rennrunde

Audi e-tron FE05 #4 (Envision Virgin Racing), Robin Frijns und Sam Bird
Copyright: Audi Communications Motorsport / Malte Christians

Durch das Kundenteam Envision Virgin Racing hat Audi als erster Hersteller mit der neuen Generation von Formel-E-Rennwagen ein Doppelpodium erzielt. Beim zweiten Lauf der ABB-FIA-Formel-E-Meisterschaft in Marrakesch (Marokko) fuhren zudem alle vier Audi e-tron FE05 in die Punkteränge. Neben den Plätzen zwei, drei, sieben und zehn gingen auch die Zusatzpunkte für die Pole-Position und die schnellste Rennrunde auf das Konto des Audi e-tron FE05.

Nach dem schwierigen Saisonstart im Dezember in Saudi-Arabien hinterließ der neue Audi e-tron FE05 mit seiner von Audi und Technologiepartner Schaeffler gemeinsam entwickelten Motor-Generator-Unit (MGU) in Nordafrika einen starken Eindruck. In einem bis zum letzten Meter packenden Rennen fiel die Entscheidung zugunsten von Jérôme d’Ambrosio (Mahindra) nach einer späten Safety-Car-Phase in einem Ein-Runden-Sprint. Im Fotofinish überquerten die ersten sieben Autos die Ziellinie innerhalb von 1,633 Sekunden – und das zum Teil nebeneinander.

„Wir haben erneut ein sehr spannendes Formel-E-Rennen mit einem insgesamt guten Ergebnis für Audi gesehen“, sagte Audi-Motorsportchef Dieter Gass. „Unsere beiden Kundenautos von Envision Virgin Racing kamen mit Robin Frijns und Sam Bird auf den Plätzen zwei und drei ins Ziel. Unsere Werksautos hatten mit Lucas (di Grassi) und Daniel (Abt) nach guten Starts am Ende etwas mehr zu kämpfen. Wir müssen verstehen, warum sie im Verlauf des Rennens langsamer wurden.“
Audi e-tron FE05 #11 (Audi Sport ABT Schaeffler), Lucas di Grassi und Daniel Abt
Copyright: Audi Communications Motorsport / Malte Christians
Nach einem nicht optimalen Qualifying sorgten di Grassi und Abt im Rennen mit sensationellen Starts für Furore. Di Grassi verbesserte sich in der ersten Runde um fünf Positionen, Abt sogar um sieben. Nach wenigen Runden hatten die beiden Piloten des Teams Audi Sport ABT Schaeffler, von den Startpositionen elf und 16 kommend, den Anschluss zur Spitzengruppe gefunden. Nach einem turbulenten Rennen belegten sie die Plätze sieben und zehn.

„Das war ein verrücktes Rennen“, sagte Lucas di Grassi. „Nach meiner Aufholjagd hat mir nicht viel zur Führung gefehlt, doch das Safety-Car hat unsere Strategie ziemlich kompromittiert. Platz sieben und die schnellste Rennrunde – wir sind auf jeden Fall wieder da.“

„Mein Start war richtig gut“, sagte Daniel Abt. „Auch danach fühlte sich alles gut an. Ich war schon Siebter und hatte Anschluss an die Führungsgruppe. Doch nachdem ich den Attack Mode das erste Mal aktiviert hatte, ging plötzlich nicht mehr viel. Wir müssen analysieren, warum.“

Allan McNish, Teamchef von Audi Sport Team Abt Schaeffler: „Lucas (di Grassi) hat fast das ganze Rennen über um einen Podiumsplatz gekämpft. Für ihn kam das Safety-Car zum falschen Zeitpunkt. Alle haben mit dem neuen Attack Mode etwas gepokert, leider hatten wir dabei kein Glück. Daniel (Abt) ist am Anfang schnell nach vorn gekommen. Auch er hatte etwas Pech mit dem Safety-Car. Die wichtigste Erkenntnis für uns ist, dass wir mit dem Audi e-tron FE05 ein schnelles Auto haben. Wir freuen uns, dass hier zwei Audi aufs Podium gefahren sind. Aber nun werden wir alles daransetzen, dass die Sonne in Santiago für unser Werksteam scheint.“


Der dritte Lauf der Elektrorennserie findet am 26. Januar in Santiago de Chile statt.