Samstag, 5. Oktober 2019

Paul Di Resta fährt im Aston Martin Vantage DTM auf Platz sieben

  • DTM-Finale in Hockenheim: Paul Di Resta belegt im vorletzten Saisonrennen Platz sieben – das gleiche Ergebnis wie schon im zweiten Saisonlauf in Hockenheim Anfang Mai
  • Paul Di Resta: „Ich bin nach zwei schwierigen Tagen sehr zufrieden mit dem siebten Platz. Es ist schön, wenn man aus eigener Kraft gegen die Konkurrenten kämpfen kann.“
  • Dr. Florian Kamelger: „Der siebte Platz von Paul ist ein versöhnliches Ende eines für uns bislang schwierigen Wochenendes. Wir schauen jetzt optimistisch nach vorne und wollen morgen bei laut der Vorhersage schlechtem Wetter noch einmal angreifen.“

Foto: R-Mototorsport
Drei Rennen in Hockenheim, drei Mal Punkte für R-Motorsport: Das Team sammelt nach den beiden Läufen beim Saisonauftakt Anfang Mai auch im dritten DTM-Rennen des Jahres auf dem Hockenheimring Zähler.

Das R-Motorsport-Quartett qualifizierte sich innerhalb von drei Zehntelsekunden voneinander für den vorletzten Saisonlauf in Hockenheim. Ferdinand von Habsburg (22, Österreich) kam als bester Fahrer des Teams auf Startplatz zwölf, konnte aber in Folge eines Motorproblems nicht am Rennen teilnehmen.

Paul Di Resta (33, Großbritannien) machte im Verlauf des Rennens neun Positionen gut und sammelte als Siebter sechs weitere Zähler. Damit erzielte der DTM-Champion des Jahres 2010 das gleiche Ergebnis wie im zweiten Saisonlauf Anfang Mai an gleicher Stelle.

Jake Dennis (24, Großbritannien) lieferte sich in der Schlussphase des Rennens etliche spannende Duelle, unter anderem gegen BMW-Pilot Bruno Spengler sowie den ehemaligen Formel-1-Weltmeister Jenson Button im Honda. Schlussendlich überquerte er die Ziellinie auf Platz elf knapp außerhalb der Punkteränge.

Daniel Juncadella (28, Spanien) kam als letzter Fahrer im Feld während einer Safety-Car-Phase zu seinem Pflichtstopp an die Box. Kurz darauf musste er sein Auto mit einem defekten Frontsplitter an der Box abstellen und das Rennen vorzeitig aufgeben.

Weiter geht es am Sonntag um 10:35 Uhr mit dem zweiten Qualifying in Hockenheim, bevor R-Motorsport seine Debütsaison in der DTM um 13:30 Uhr mit dem letzten Saisonlauf abschließt.

BMW und Marco Wittmann starten mit Podestplatz ins Final-Wochenende der DTM – Vier BMW Fahrer punkten in Hockenheim

Platz 2 für Marco Wittmann am Samstagsrennen
Foto: BMW-Motorsport
Marco Wittmann (GER) vom BMW Team RMG hat im 17. Rennen der DTM-Saison auf dem Hockenheimring (GER) den zweiten Platz belegt. Im Schaeffler BMW M4 DTM war der zweimalige Champion damit der bestplatzierte BMW Pilot und stand zum siebten Mal in diesem Jahr auf dem Treppchen. Beim Sieg von René Rast (GER, Audi) kamen auch Timo Glock (GER, JiVS BMW M4 DTM), Bruno Spengler (CAN, BMW Bank M4 DTM) und Joel Eriksson (SWE, CATL BMW M4 DTM) in die Punkteränge.

Glock überquerte als Sechster die Ziellinie, Spengler wurde Achter. Eriksson sammelte zwei Punkte. Mit Platz 16 musste sich Sheldon van der Linde (RSA, Shell BMW M4 DTM) auf der 4,574 Kilometer langen Strecke zufriedengeben. Philipp Eng (AUT, ZF BMW M4 DTM) schied mit einem technischen Defekt aus.

Es war zugleich das erste Aufeinandertreffen der DTM-Piloten mit ihren Fahrerkollegen aus der japanischen Super-GT-Meisterschaft. Bestplatzierter Gaststarter war Jenson Button (GBR, Honda), der auf der neunten Position ins Ziel fuhr.

Wittmann, der sich mit Rast in Hockenheim ein sehenswertes Duell um den Sieg lieferte, hat nun in der Fahrerwertung 202 Punkte auf dem Konto. Damit liegt er 21 Zähler hinter dem zweitplatzierten Nico Müller (SUI, Audi). Am Sonntag sind noch 28 Punkte zu gewinnen.

Stimmen der BMW-Piloten nach dem Samstagsrennen in Hockenheim:

Marco Wittmann:
„Das war ein guter Tag mit Platz zwei im Qualifying und Rang zwei im Rennen. Der erste Stint war okay. Ich bin zunächst auf die dritte Position zurückgefallen, habe mich aber wieder zurückgearbeitet und auch den Abstand zu René Rast kurz vor dem Boxenstopp verkürzt. Es sah sehr vielversprechend aus. Auch die Strategie mit dem früheren Stopp im Vergleich zu René war gut. Der ‚Undercut’ hätte funktioniert, wäre das Safety Car nicht gekommen. Ich musste mich wieder hinter ihm einordnen. Nach dem Re-Start habe ich meine Chance gesehen und diese genutzt. Aber mir war relativ schnell klar, dass ich die Pace von René danach nicht gehen konnte. Dementsprechend hat er mich eine Runde später mit DRS wieder überholt. Danach ist der Abstand gleich geblieben.“

Bruno Spengler:
„Von Platz 14 in die Punkte – damit kann ich zufrieden sein. Natürlich ist der achte Platz nicht die Traumposition, aber mehr war heute nicht drin. Wir hatten eine gute Strategie und haben genau zum richtigen Zeitpunkt gestoppt. Vielen Dank an das Team. Die Punkte heute nehmen wir gerne mit.“

Timo Glock:
„Mir fehlen ein bisschen die Worte, denn wann springt schon mal eine Tür am Auto auf? Ich glaube, das war das erste Mal in meiner DTM-Karriere. Auf Platz vier ist das natürlich umso schmerzhafter. Ich hatte von Anfang an eine sehr gute Pace, konnte mit Marco Wittmann mitgehen, aber als die Tür immer weiter aufging, habe ich extrem viel Top-Speed verloren. Es ist sehr schade. Am Ende müssen wir froh sein, dass wir noch Sechster geworden sind.“

Philipp Eng:
„Ich hatte ein technisches Problem und keinen Vortrieb mehr. Aber ich war so oder so chancenlos. Ich konnte keine Zehntel schneller fahren. Das war extrem frustrierend.“

Joel Eriksson:
„Der Start war ziemlich gut, der Re-Start auch. Aber zwei Audis haben sich vor mir gedreht, ich konnte nicht ausweichen und musste förmlich anhalten. Dadurch habe ich viele Plätze verloren. Das war es dann mit dem Rennen. Die Pace war gut, aber manchmal kann man eben nichts machen.“

Sheldon van der Linde:
„Das war ein schwieriger Tag. Ich hatte einen schwachen Start und auch danach wurde es nicht viel besser. Wir müssen viel analysieren und daraus lernen. Ich bin ziemlich enttäuscht.“

Meisterhafter DTM-Champion: René Rast feiert siebten Saisonsieg

  • Audi-Pilot gewinnt Samstagsrennen beim DTM-Finale in Hockenheim
  • 50. Erfolg für den Audi RS 5 DTM
  • Audi Sport Team Rosberg sichert sich vorzeitig die Teammeisterschaft

Renè Rast siegt beim Saisonfinale in Hockenheim am Samstag
Copyright: Audi Communications Motorsport / Michael Kunkel
Mit einer meisterhaften Vorstellung ist René Rast in das Finalwochenende der DTM gestartet: Der Champion gewann auf dem Hockenheimring von der Pole-Position aus das Samstagsrennen. Mit der maximalen Punktzahl sicherte er dem Audi Sport Team Rosberg schon vor dem letzten Rennen die Teammeisterschaft. Sein siebter Saisonsieg war gleichzeitig der 50. Erfolg des Audi RS 5 DTM.

Unter den Augen von Audi-Entwicklungsvorstand Hans-Joachim Rothenpieler gelang Rast am Samstag wieder ein perfekter Tag. Auf regennasser Strecke sicherte er sich am Vormittag zum achten Mal in diesem Jahr die Pole-Position. Im Rennen übernahm Rast auf trockener Strecke von Anfang an die Führung. Nach seinem Boxenstopp musste er nur einmal kurz BMW-Pilot Marco Wittmann vorbeilassen, ehe er erfolgreich konterte und den Sieg souverän nach Hause fuhr. Den insgesamt 17. Triumph seiner Karriere feierte Rast ausgelassen mit Donuts nach der Zieldurchfahrt. Zudem warf er seine Rennfahrerschuhe nach dem Rennen ins Publikum.

„Das war ein großartiges Rennen“, sagte Rast. „Im Qualifying war unser Timing perfekt. Obwohl ich in der letzten Runde zwei Autos vor mir hatte, konnte ich die Pole-Position holen. Im Rennen kam mir Marco zeitweise etwas sehr nahe. Wir hatten für einige Runden einen schönen Kampf, aber am Ende war ich klar schneller und habe das Rennen gewonnen – ein tolles Gefühl!“

Zu den ersten Gratulanten nach dem Rennen zählten Teamgründer Keke Rosberg und dessen Sohn Nico. Die beiden Formel-1-Weltmeister freuten sich über den vorzeitigen Gewinn der DTM-Teammeisterschaft. Nach 2017 ist es der zweite Teamtitel für das Audi Sport Team Rosberg.

Mike Rockenfeller vom Audi Sport Team Phoenix komplettierte mit seinem dritten Platz ein weiteres Doppelpodium für Audi. „Es war ein schönes Rennen, allerdings hatte ich etwas mit meinen Reifen zu kämpfen und konnte das Tempo von René und Marco nicht ganz mitgehen“, sagte „Rocky“.

Mit Robin Frijns vom Audi Sport Team Abt Sportsline auf Platz vier und Rockenfellers Teamkollege Loïc Duval fuhren im Samstagsrennen insgesamt vier Audi-Piloten in die Top Fünf.

„Das ist ein weiteres sehr starkes Ergebnis für Audi“, sagte Audi-Motorsportchef Dieter Gass. „Unsere Fahrer haben insgesamt eine starke Leistung gezeigt. René war natürlich erneut überragend. Er hat das Rennen ganz offensichtlich kontrolliert und musste Marco Wittmann nur einmal überholen, um den Sieg nach Hause zu fahren. Der 50. Erfolg für den Audi RS 5 DTM ist ein toller Meilenstein. Es war ein fantastisches Rennen, vor allem in der zweiten Hälfte. Es gab viele faire Fights auf der Strecke. Und es war schön, Jenson Button im Honda so weit vorne im Feld zu sehen.“

Ohne Punkte blieben am Samstag Jamie Green (Platz zwölf) und Nico Müller (Platz 17). Der Schweizer war von Startplatz elf auf Podiumskurs, verlor aber alle Chancen durch einen für ihn unglücklichen Safety-Car-Einsatz. Als einziger Fahrer der Spitzengruppe hatte Müller zu diesem Zeitpunkt seinen Pflichtboxenstopp noch nicht absolviert und musste so zweimal zum Reifenwechsel an die Box kommen.

Vor dem letzten Rennen am Sonntag (ab 13 Uhr live auf SAT.1) hat Müller in der Fahrermeisterschaft 21 Punkte Vorsprung auf den drittplatzierten Marco Wittmann im BMW.

Champion Rast siegt in Hockenheim

  • Champion besiegt Champion: René Rast siegt vor Marco Wittmann
  • Honda-Gaststarter trumpft auf: Jenson Button nach packenden Zweikämpfen Neunter
  • Audi Sport Team Rosberg macht alles klar: Team-Titel unter Dach und Fach

Copyright: Audi Communications Motorsport / Michael Kunkel
Das Beste zum Schluss: René Rast (GER, Audi) hat das äußerst spektakuläre Samstagsrennen des großen DTM-Finales in Hockenheim für sich entschieden. Der frisch gekürte Champion setzte sich in einem von Strategie, aber auch von sehenswerten Duellen und Positionswechseln geprägten Thriller mit Marco Wittmann (GER, BMW) durch. Auch die weiteren Top-10-Positionen mussten hart erkämpft werden. Etwa Rang sieben für Paul Di Resta (GBR) im besten Aston Martin oder dem bemerkenswerten neunten Platz des Ex-Formel-1-Weltmeisters Jenson Button (GBR) im Honda, der gemeinsam mit Teams von Nissan und Lexus als Gaststarter aus der japanischen SUPER-GT-Serie am Saisonfinale in der DTM teilnimmt.

Sieg Rast, Titel Rosberg – Entscheidung in Sachen Team-Meisterschaft

Der Ausgang des packenden Duells zweier zweimaliger Champions, das sich nach einer Safety-Car-Phase zwischen Rast und Wittmann entwickelte, entschied am Ende indirekt über den frühzeitigen Titelgewinn des Audi Sport Team Rosberg in der Teamwertung. Durch den Sieg holte René Rast 28 Punkte für Rosberg, Robin Frijns (NED) steuerte zwölf für das Konto vom Audi Sport Team Abt Sportsline bei – da Jamie Green (GBR) und Nico Müller (SUI) am Samstag ohne Punkte blieben, erhöhte sich das Polster von Rosberg so auf 48 Zähler. Exakt diese Anzahl in Punkten ist im abschließenden Rennen der Saison am Sonntag noch für ein Team zu holen. Schon jetzt steht aber Rosberg als Teammeister fest – dank der acht Saisonsiege durch Rast und Green.

Stimmen – 1. Rennen, Saisonfinale Hockenheim

René Rast, Sieger:
"Gewinnen ist immer ein besonderer Moment, den Teamtitel zu holen, das Tüpfelchen auf dem i. Ich freue mich sehr für die gesamte Mannschaft. Zusammen stecken wir so viel Arbeit in dieses Projekt, endlose Stunden und Tage. Den Sieg zu holen, war nicht so einfach, wie es von außen vielleicht aussah. Marco hatte einen wirklich guten ersten Stint und hat viel Druck gemacht.“ 

Marco Wittmann, 2. Platz
„Das gesamte Wochenende ist bisher gut verlaufen. Heute war das Safety-Car nicht auf unserer Seite, nachdem wir einen guten ersten Stint hatten. Wir haben ‚Rocky‘ überholt und zu René aufgeschlossen. Wir haben den Undercut versucht, indem wir früher als René stoppen – und er hätte funktioniert. Aber das Safety-Car kam im absolut falschen Moment auf die Strecke. Danach hatte ich nur eine echte Chance auf ein Manöver, die ich auch genutzt habe. Aber das war eher für die Show. Mit DRS hat René gekontert. Wir haben die Saison mit einem Sieg begonnen, jetzt versuchen wir morgen alles, sie auch mit einem Sieg zu beenden.“

Mike Rockenfeller, 3. Platz
„Ich hatte keinen großartigen, aber einen guten Start. Ich konnte früh Marco Wittmann überholen und bin an René herangekommen. Aber René und Marco hatten heute einfach eine bessere Pace als wir. Als Marco mich wieder überholt hatte, musste ich ihn mit abbauenden Reifen ziehen lassen. In meinem zweiten Stint kam das Safety-Car und ich war froh, dass wir schon gestoppt hatten.“

Jenson Button, 9. Platz
„Am Start habe ich nur einen Platz verloren. Ohne DRS ist es aber schwer, zu folgen. Erst als ich den Rhythmus gefunden hatte, konnte ich gegenhalten. Allerdings hätte ich den Reifen besser behandeln müssen. Ich habe auch eher zu spät gestoppt. Dazu war unser Stopp eher ein längerer. Die Jungs sind diese Boxenstopps nicht gewohnt, entsprechend haben wir etwas Zeit verloren. Von Platz 15 habe ich mich aber nach dem Restart auf Platz neun vorgekämpft – und das hat viel Spaß gemacht.“ 

Ergebnis – 1. Rennen, Saisonfinale Hockenheim (Top-Ten)

01. René Rast (GER), Audi, 38 Runden in 1:01.00,948 Std.
02. Marco Wittmann (GER), BMW, + 1,693 Sek.
03. Mike Rockenfeller (GER), Audi, + 10,697 Sek.
04. Robin Frijns (NED), Audi, + 17,795 Sek.
05. Loïc Duval (FRA), Audi, + 24,224 Sek.
06. Timo Glock (GER), BMW, + 25,760 Sek.
07. Paul Di Resta (GBR), Aston Martin, + 26,439 Sek.
08. Bruno Spengler (CAN), BMW, + 27,270 Sek.
09. Jenson Button (GBR), Honda, + 31,492 Sek.
10. Joel Eriksson (SWE), BMW, + 31,868 Sek.

Renè Rast holt Pole im Regen am Samstag

Renè Rast holt die Pole für das Samstagsrennnen
Foto: Jens Hawrda
René Rast mag sich bereits den DTM-Fahrertitel gesichert haben, aber der Audi-Fahrer lässt es an diesem Wochenende beim Saisonfinale auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg keineswegs ruhig angehen. Im Zeittraining stellte er einmal mehr seine bekannt starke Qualifying-Performance unter Beweis: Auf einer abtrocknenden Strecke fuhr er eine Zeit von 1:45,552 Minuten und sicherte sich damit die Pole-Position für das 17. und vorletzte Rennen der Saison.

Bei schwierigen Bedingungen auf einer nassen Strecke, aber immer mehr abtrocknete, führte fast jeder Fahrer zu irgendeinem Zeitpunkt mal die Rangliste an, aber in der Schlussphase, als die Ideallinie weitestgehend abgetrocknet war, kam es darauf an, wer eine freie Runde erwischte.

Für Rast war es seine siebte Pole-Position der Saison und die zwölfte seiner DTM-Karriere. „Es war einmal mehr sehr schwierig“, räumte er ein. „Ein Zeittraining auf abtrocknender Strecke. Letztendlich hat es für uns perfekt funktioniert, obwohl meine schnellste Runde nicht frei war. Ich hatte zwei Autos vor mir. Natürlich bin ich sehr zufrieden, nun freue ich mich auf das Rennen.“

Neben Rast in der ersten Startreihe steht der zweimalige Champion Marco Wittmann als schnellster BMW-Fahrer. Er sagte: „Das Fazit ist sehr positiv. Die Bedingungen waren extrem schwierig mit der abtrocknenden Strecke. Ich denke, dass nicht mehr viel gefehlt hat für den Slickreifen. Am Ende muss man dann die Regenreifen sparen, weil es klar ist, dass die letzte Runde die schnellste wird. Ich hatte einen kleinen Schnitzer in Kurve 12, was wahrscheinlich die Pole gekostet hat, aber mit Platz zwei können wir echt zufrieden sein.“

Mit Mike Rockenfeller, Jonathan Aberdein und Loïc Duval folgten drei Audi-Fahrer auf den Positionen drei bis fünf.

Jensen Button startet von Platz 6

Jenson Button qualifizierte seinen Honda NSX-GT auf Platz sechs, mit dem er Schnellster der Gastfahrer aus der japanischen SUPER-GT-Serie war. Timo Glock (BMW) Robin Frijns (Audi), Sheldon van der Linde und Joel Eriksson (beide BMW) komplettieren die Top Ten.

Die R-Motorsport-Aston-Martin waren bei den noch nassen Bedingungen am Anfang des Trainings schnell. Ferdinand von Habsburg war schnellster des Quartetts mit Startplatz zwölf, unmittelbar vor seinen Teamkollegen Daniel Juncadella und Jake Dennis.

Quelle: dtm.com