Donnerstag, 20. November 2014

Audi-Werksfahrer Tom Kristensen beendet einzigartige Profi-Karriere

Einer der ganz Großen des Sports tritt ab: Le-Mans-Rekordsieger Tom Kristensen bestreitet Ende November in São Paulo (Brasilien) sein letztes Rennen als Profirennfahrer. Der 47 Jahre alte Däne bleibt der Marke mit den Vier Ringen als Repräsentant und Partner von Audi Sport erhalten.
Tom Kristensen beendet seine Profi-Karriere
Foto: Audi-Motorsport
„Natürlich ist der Rücktritt einer so bemerkenswerten Persönlichkeit wie Tom Kristensen ein großer Verlust für Audi Sport und die gesamte Langstrecken-Szene“, sagt Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. „Seine Entscheidung, auf dem Höhepunkt der Karriere aufzuhören, ist für uns nachvollziehbar. Er ist der letzte Vertreter der Generation, mit der Audi im Prototypensport begonnen hat. Tom ist in diesem Jahr als amtierender Weltmeister in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft angetreten und hat gezeigt, dass er nach wie vor einer der schnellsten und besten Sportwagenfahrer der Welt ist. Er wird uns als Fahrer fehlen, uns aber mit seinem großen Erfahrungsschatz und seiner Persönlichkeit weiter zur Seite stehen. Wir sind froh, dass Tom Kristensen ein Audianer von ganzem Herzen ist und bleibt.“

„Ich hatte das Privileg, 15 Jahre lang für das beste Team und den coolsten Automobilhersteller der Welt fahren zu dürfen“, betont Tom Kristensen. „Ich hatte tolle Teamkollegen und habe mit fantastischen Menschen zusammengearbeitet. Mit Audi konnte ich viele Titel und zahlreiche Rennen gewinnen sowie unvergessliche emotionale Momente erleben. Meine Siegesserie bei den 24 Stunden von Le Mans wäre ohne Audi nicht möglich gewesen. Dieses Team als Fahrer zu verlassen, fällt mir schwer. Aber irgendwann musste dieser Tag kommen. Ich kann mich bei Audi und allen Mitarbeitern für die tolle Zeit nur bedanken und freue mich auf meine neuen Aufgaben für die Marke und das Team von Audi Sport.“
Tom Kristensen war seit 1999 Audi-Werksfahrer
Foto: Audi-Motorsport
Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich holte den Dänen Ende 1999 zu Audi. Gemeinsam mit Frank Biela und Emanuele Pirro sorgte Tom Kristensen im März 2000 beim 12-Stunden-Rennen in Sebring (USA) für den ersten Sieg von Audi bei einem Sportwagen-Rennen und im Juni 2000 auch für den ersten Sieg der Marke bei den 24 Stunden von Le Mans. Mit dem Audi R8 gelang es dem Trio Biela/Pirro/Kristensen als erstem Fahrerteam der Geschichte, das berühmteste Langstrecken-Rennen der Welt dreimal hintereinander zu gewinnen.

Mit Bentley und zwei Audi-Kundenteams feierte Kristensen 2003 bis 2005 drei weitere Le-Mans-Triumphe und damit sechs in Folge – eine solche Siegesserie hatte es beim Langstrecken-Klassiker nie zuvor gegeben. 2008 und 2013 gelangen dem Dänen mit dem Audi R10 TDI und dem Audi R18 e-tron quattro zwei weitere Erfolge. Mit insgesamt neun Siegen ist Tom Kristensen der erfolgreichste Le-Mans-Pilot aller Zeiten. Sieben davon feierte er mit Audi.

2002 gewann Kristensen mit dem Audi R8 die American Le Mans Series. Und auch in der DTM zeigte der Däne seine Klasse: Mit neun Pole-Positions, vier Rennsiegen und 18 Podiumsplätzen war er von 2004 bis 2009 mit dem Audi A4 DTM einer der erfolgreichsten und besten Fahrer. In der DTM hatte er Anfang 2007 aber auch den schwersten Unfall seiner Karriere, der ihn für mehrere Wochen außer Gefecht setzte. 
Tom Kristensen
Foto: Audi-Motorsport
Dass ihm ein schnelles Comeback gelang, verdankte Kristensen schon damals seiner hervorragenden Fitness. Noch immer ist der Däne diesbezüglich ein Vorbild und wird Audi Sport auf diesem Sektor in Zukunft verstärkt unterstützen.

Sein letztes Rennen als Profirennfahrer wird das Finale der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) am 30. November in Brasilien sein. Tom Kristensen nimmt es mit der Startnummer in Angriff, die am besten zu ihm passt: der Nummer „1“.

Dienstag, 18. November 2014

Antonio Felix da Costa vor Formel-E Debüt

Beim kommenden Putrajaya ePrix, wird zumn ersten Mal Antonio Felix da Costa in der Staraufstellung stehen. Im ersten Rennen in Peking konnte er nicht starten, weil er zeitgleich das DTM-Rennen auf dem Lausitzring für BMW bestritt.  Im Interview spricht er über seine bisherige Karriere und blickt auf sein Debüt in Malaysia ...
Antonio Felix da Costa
Foto: Jens Hawrda
Du bist in Portugal aufgewachsen, wie verlief dene Karriere? Hattest Du Vorbilder?

"Ich begann mit dem Kartsport haupsüchlich, weil meine beiden älteren Brüder dort aktiv waren. Als ich damit anfing, war es sofort das alles, was ich in Zukunft tun wollte. Die Leute fragen mich immer wann ich mich entschieden habe Rennfahrer zu werden, ehrlich gesagt ich wollte nie etwas anderes. Wir hatten auch ein paar der portugiesischen Formel 1-Fahrer, wie Tiago Monteiro und er hat mich sicherlich inspiriert."

Tiago Monteiro spielte eine besondere Rolle in Deiner Karriere?

"Ja, er hatte im Jahr 2010 ein GP2-Team und er wollte mich in seinem Team haben. Er lud mich zu einem Test ein und der Test lief gut, ich war 17 Jahre und der dritt-oder viertschnellste im Test. Ich wollte aber nicht in die GP2 in diesem Jahr und so blieb ich in GP3 in einem anderen Team. Er ist seit dieser Zeit für mich wie ein Mentor, er berät mich. Auch mein Engagement in der Formel-E ist ihm geschuldet. Er war derjenige, der mir riet es dort zu versuchen. "

Du hattest Dein DTM-Debüt in diesem Jahr mit  BMW. Was sind Deine Eindrücke von der Serie und wie ist der Vergleich zu einem Monoposto wie der Formel E?

"Wenn du nicht im Auto sitz ist die DTM vom Umfeld her genau wie die Formel 1.  Es ist alles unglaublich profesionell, vor allem bei BMW, weil sie in der DTM gestartet sind, sobald sie ihr Formel 1 Engagement gestoppt hatten. Die DTM hat ein fantastisches und professionelles  Umfeld und es ist sehr ähnlich der Formel-1. Ich kann das vergleichen, da ich die Formel-1 regelmäßig für Red Bull Racing als Test- und Ersatzfahrer besuche. In Bezug auf die Fahrzeuge, haben diese zwar Türen und ein Dach, aber es ist wie im Einsitzer, sehr schnell und mit sehr viel Abtrieb. Aber die Autos fahren sich sehr gut. Der größte  Unterschied ist das Rennen. Es gibt eine Menge von Kontakt zwischen den Fahrzeugen und es wird sehr aggressives gefahren, aber es macht Spass. Das Feld liegt sehr eng beiieinander, dies macht es viel schwieriger für einen Rookie in der Serie Fuß zu fassen. Wenn Du in den Top-Fünf fährst ist alles in Ordnung, aber dahinter, das es fühlt sich an wie Krieg."
Foto: Jens Hawrda
Was hast Du als Test- und Ersatzfahrer für Red Bull Racing gelernt?

"Mann lernt eine Menge. Ich kahm im Jahr 2012 zu Red-Bull. Es ist wirklich gut zu sehen, wie das Team und Mechaniker arbeiten und wie die Abläufe vor Ort funktionieren. Das kann man immer auch für andere Serien umsetzen. Die Formel-1 ist die Krone des Motorsports und mit einer Mannschaft, die vier Titel geholt haben kann man wertvolle Erfahrungen sammeln.  Mann lernt auch viel wie man als Fahrer mit dem Team interagiert. Wenn ich zu denFormel-1 Rennen fahre ist es nicht wie ich im Urlaub bin. Ich bin fokussiert versuche, alles in aufzunehmen und versuche nah an den Rennfahrer zu sein. Zum Glück war ich in der Lage, eng mit Mark Webber, Daniel Riccardo und Sebastian Vettel zu arbeiten. Sie haben alle eine unterschiedliche Herangehensweise und so konnte ich von allen lernen und ich kann das Beste eines jeden von ihnen für meine eigene Arbeit umsetzen."

Du  warst beim ersten Rennen in Peking nicht am Start und hast das Rennen aber am Fernsehen verfolgt? Was waren Deine Eindrücke?

"Ja, ich war bei der DTM am Lausitzring.Wegen starkem Nebel wurde das Rennen für zwei Stunden verschoben, damit hatte ich die Gelegenheit das Formel E Rennen in Peking zusehen. Das Interesse im DTM-Fahrerlager war groß und alle waren sehr neugierig. Jeder war von der Geschwindigkeit der Autos überrascht.  Leider ist das Ende des Rennens durch den Unfall nicht so schön. Ich freue jedenfalls darauf zu sehen, was in Zukunft passieren wird und auch auf die Zusammenarbeit mit Amlin Aguri."

Formel - E  Rennwagen von da Costas Teams Amlin
Foto: Formel-E-Media
Hast Du schon mit dem Team gesprochen, um ein Feedback von China zu bekommen?

"Ich hatte Kontakt mit ihnen auch während des ersten Rennens habe mich auch danach mit dem Team getroffen. Seitdem gab es einige Änderungen in der Mannschaft in Bezug auf Personal und Struktur die sich positiv auf die Arbeit des Teams ausgewirkt haben. Wir werden sehen, wie sich die Dinge in Malaysia auswirken. "

Du hast Dein Formula E-Debüt in Putrajaya. Warst Du jemals in Malaysia gewesen und hattest Du die Chance, die Streckenführung zu sehen?

"Ja, als Team haben wir ein paar Möglichkeiten, dies zu tun. Ich war noch nie in Malaysia gewesen, aber ich war schon in Singapur, dort herrscht ein ähnliches Klima. Es ist sehr heiß und feucht, das macht das atmen schwer.  Die Vorbereitung ist deshalb sehr wichtig. Wir werden so früh wie möglich in Malaysia sein um uns dort zu akklimatisieren."
Antonio Felix da Costa im Teamoverall
Foto: Formel-E-Media
Du warst  beteiligt an der Simulation in Donington Park, was kann man daraus, in Bezug auf die Batterie-Management und Performance für Malaysia mitnehmen?

"Wir waren zwei Tage in Donington Park und wir habenviele Erfahrungen gesammelt. Der wichtigste Punkt ist und bleibt das Batteriemanagement. Darauf muss man sich bei jedem Rennen von der ersten Runde an konzentrieren. Es ist nicht wie in anderen Serien, wo man die ersten vier bis fünf Runden Gefühl für das Auto aufbaut. Du musst ein Ziel für jede Runde haben und sehr effizient fahren um das Rennen auf einem Spitzenplatz zu beenden. Das erste Rennen war sehr hart aufgrund einiger technischer Probleme für Katherine und Takuma’s  Auto, aber ich hoffe die Probleme sind behoben und wir können in Malaysia Punkte sammeln. "

Montag, 17. November 2014

Drei Fragen an… Augusto Farfus

Augusto Farfus kurz vor dem Start zum Rennen in Macau
Foto: BMW-Motorsport
Augusto, wie zufrieden sind Sie mit ihrem Wochenende in Macau?
 
Augusto Farfus: „Es war ein gutes Wochenende für uns. Insgesamt war es sehr positiv. Wir konnten viele wertvolle Daten und Erfahrungen über Macau sammeln. Wenn man sich ansieht, auf welchem Level wir in das Wochenende gestartet waren und wie konkurrenzfähig ich dann im Rennen war, dann können wir stolz auf uns sein. Mein Renntempo war ähnlich schnell wie das der Führenden, und wir haben mit dem Auto große Fortschritte gemacht. Platz fünf war dieses Mal das Maximum, das wir erreichen konnten. Doch ich bin überzeugt: Falls wir im nächsten Jahr wieder hier fahren, können wir auf einem wesentlich höheren Niveau einsteigen und uns eine Top-Platzierung zum Ziel setzen.“
 
die Straßenschluchten von Macau verzeihen keine Fehler
Foto: BMW-Motorsport
Sie kennen Macau sehr gut aus Ihrer Zeit in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft, als Sie dort gewonnen haben. War es eine große Umstellung, nun mit dem BMW Z4 GT3 zu fahren?
 
Farfus: „Nun, eigentlich ist der Unterschied nicht allzu groß. Aber ich bin zum letzten Mal 2010 in Macau angetreten, und nach vier Jahren muss man sich erst einmal wieder an die Strecke gewöhnen. Zudem ist es hier in Macau beinahe unmöglich, eine freie Runde zu haben, denn es sind mehr als 30 Fahrzeuge gleichzeitig auf der Strecke. Wir hatten nur ein 30-minütiges freies Training, in dem viele Autos auf dem Kurs waren, und in der Qualifikation am Samstag habe ich wegen des dichten Verkehrs nur eine fliegende Runde absolviert. Es war eine Herausforderung, denn man kann nicht so frei fahren, wie man möchte, um Informationen zu sammeln. Deshalb fühlt sich dieser fünfte Platz für mich wie ein Podium an. Ich kehre sehr zufrieden nach Hause zurück.“
 
Warum ist der „Guia Circuit“ in Macau etwas Besonderes und so populär?
 
Farfus: „Es ist mit Abstand der beste Stadtkurs der Welt. Er ist extrem schnell, recht lang und bietet eine einzigartige Mischung von Kurven. Es gibt die ‚Melco-Spitzkehre‘, die extrem langsam ist und im ersten Gang durchfahren wird, und dann hast du die superschnelle ‚Mandarin-Kurve‘ – und beide Kurven gibt es auf derselben Strecke. Ich würde Macau mit der Nürburgring-Nordschleife vergleichen. Jeder, der dorthin kommt, verliebt sich auf Anhieb in den Kurs.“

Macau GT Cup: Augusto Farfus und Marco Wittmann in den Top-10

August Farfus (l.) u. Marco Wittmann starten für BMW in Macau
Foto: BMW-Motorsport
Die beiden BMW DTM-Fahrer Augusto Farfus (BR) und Marco Wittmann (DE) tauschten an diesem Wochenende das Cockpit des BMW M4 DTM mit dem des BMW Z4 GT3. Sie starteten gemeinsam mit dem Team AAI Rstrada beim Macau GT Cup auf dem legendären „Guia Circuit“, dem äußerst anspruchsvollen Stadtkurs in der früheren portugiesischen Kolonie Macau (CN). Der Einsatz erfolgte im Rahmen des BMW Sports Trophy Kunden-Programms. Farfus und der diesjährige DTM-Champion Wittmann kannten den Kurs bereits aus der Vergangenheit. Dort mit dem BMW Z4 GT3 anzutreten, war jedoch für beide eine Premiere. Der Macau GT Cup wird im Rahmen des Macau Grand Prix ausgetragen und ist mit einigen der besten GT3-Fahrzeuge der Welt äußerst stark besetzt. Farfus beendete das Rennen auf Platz fünf, Wittmann wurde Siebter.

„Beim Start bin ich keine großen Risiken eingegangen und konnte dennoch zwei Plätze gewinnen“, sagte Farfus. „Unser Renntempo war heute sehr gut, im Gegensatz zum gestrigen Qualifying. Angesichts der Umstände und der geringen Erfahrung unserer Mannschaft im Vergleich zur Konkurrenz, fühlt sich der fünfte Platz fast wie ein Sieg an. Wichtig ist, dass wir viele Daten sammeln konnten, die für künftige Einsätze nutzen können. Es war toll, nach vier Jahren wieder nach Macau zurückzukommen.“
 
Marco Wittmann vor dem Rennen in Macau
Foto: BMWMotorsport
Wittmann resümierte: „Das war kein leichtes Wochenende für uns. Die Konkurrenz hat auf dieser Strecke sehr viel Erfahrung, und wir waren hier das erste Mal mit diesem Team vor Ort. Im Vergleich zum Qualifying haben wir uns im Rennen gesteigert und können mit den Plätzen fünf und sieben ganz zufrieden sein. Vor allem haben wir an diesem Wochenende viel Erfahrung gesammelt. Es hat riesigen Spaß gemacht, nach Macau zurückzukehren - dem besten Stadtkurs der Welt mit dieser tollen Atmosphäre.“
Startphase in Macau
Foto: BMW-Motorsport
In der Qualifikation hatten Farfus und Wittmann die Plätze acht und zehn belegt. Das Rennen durch die engen Leitplanken der Stadt wurde am Sonntagmorgen ausgetragen und ging über zwölf Runden. Farfus verbesserte sich gleich am Start auf Rang sechs. Der Brasilianer ging über das gesamte Rennen das Tempo der Spitzengruppe mit. Im zehnten Umlauf übernahm er mit Platz fünf jene Position, auf der er das Rennen auch beendete. Wittmann behauptete am Start den zehnten Rang. Im letzten Renndrittel erkämpfte er sich zunächst den neunten Platz, dann machte er durch die Unfälle zweier Konkurrenten weitere Positionen gut und kam als Siebter ins Ziel. Der Sieg ging an den Mercedes-Piloten Maro Engel (DE).






Freitag, 14. November 2014

Michael Schumacher mit "Millennium-Bambi" geehrt

Michael Schumacher wurde am gestrigen Donnerstag bei der 66. Bambi-Verleihung in Berlin mit dem Millennium-Bambi ausgezeichnet. Die Laudatio hielt Sebastian Vettel. Wegen seines tragischen Skiunfalls konnte Michael Schumacher den Preis nicht persönlich entgegen nehmen, stellvertretend für Schumacher taten das sein langjähriger Teamchef Ross Brawn und seine Managerin Sabine Kehm.
Michael Schumacher erhält "Millennium-Bambi"
Foto: Jens Hawrda
Auf den Tag genau vor 20 Jahren, am 13.November 1994, hatte Michael Schumacher als erster deutscher Rennfahrer den Formel-1-WM Titel gewonnen. Aus diesem Anlass wurde auch seine Webseite überarbeitet und neu präsentiert (www.michael-schumacher.de).

Den Preis erhielt Michael Schumacher nicht nur für seine sportlichen, sondern auch für seine gesellschaftlichen Leistungen. Sebastian Vettel hielt eine bewegende Rede an deren Anschluss sich die Managerin von Michael Schumacher, auch im Namen von Corinna Schumacher, noch einmal bei allen Fans für die ungebrochen Anteilnahme bedankte.

Auch wir schließen uns den Glückwünschen an, alles Gute Michael, wir wünschen Dir vor allem schnelle und vollständige Genesung - "keep fighting".