Samstag, 1. April 2023

Huber Racing präsentiert starke Fahrerpaarung für neue Saison

  • Premiere für Huber Racing im ADAC GT Masters
  • Tim Zimmermann und Jaxon Evans pilotieren neuen Porsche 911 GT3 R

Huber Racing startet mit dem neuen Porsche 911 GT3 R
(Foto: Porsche)

Huber Racing ist startklar für die Debütsaion im ADAC GT Masters: Teamchef Christoph Huber setzt beim Einsatz des neuen Porsche 911 GT3 R auf den Rennsieger Tim Zimmermann (26/Langenargen). Abgerundet wird das Line-up vom 26-jährigen Neuseeländer und ehemaligen Porsche-Junior Jaxon Evans. TV-Partner Sport1 berichtet ab dem Saisonauftakt am 10. Juni beim „Festival of Dreams“ am Hockenheimring Baden-Württemberg von allen zwölf Rennen live.

„Mit Tim haben wir einen der besten Silber-Piloten, den man für das ADAC GT Masters verpflichten kann“, richtet Huber lobende Worte an seinen Fahrer. Zimmermann ist trotz seines jungen Alters schon ein Routinier im ADAC GT Masters und steht vor dem Start in seine vierte Saison. Bereits in seinem Premierenjahr 2020 sorgte er mit dem Titel in der Pirelli-Junior-Wertung für Furore. Im vergangenen Jahr gewann er an der Seite von Christopher Mies (33/Düsseldorf) am Lausitzring sein erstes Rennen in der traditionsreichen GT3-Serie des ADAC.

Auch über die Verpflichtung von Evans freut sich Huber: „Wir sind extrem happy darüber, dass wir mit Jaxon ein erfahrenen Piloten an Bord haben, der mit den GT3-Modellen von Porsche bereits viele Rennkilometer gesammelt hat.“ Nach seinem Debüt 2022 am Red Bull Ring in Österreich geht Evans nun in seiner ersten kompletten Saison im ADAC GT Masters auf Erfolgsjagd. Mit dem neuen Porsche 911 GT3 R startete Evans bereits bei den Langstreckenklassikern in Daytona und Sebring.

Huber Racing entwickelte sich in den vergangenen Jahren zu einem der erfolgreichsten Teams in den Porsche-Markenpokalen. Nun möchte der Rennstall auch Siegerpokale aus dem ADAC GT Masters in die Vitrine des neuen Unternehmensstandorts im bayrischen Hofkirchen stellen. „In erster Linie wollen wir im ADAC GT Masters vorne mitmischen. Unser Anspruch ist es, das beste Porsche-Team im Feld zu sein. Deshalb peilen wir in unserer ersten Saison auch das Podium und Siege an. Wenn wir bis zum letzten Rennen um die Meisterschaft mitfahren können, wäre das toll. Ich erwarte auch in dieser Saison ein starkes Starterfeld im ADAC GT Masters“, sagt Huber.

Freitag, 31. März 2023

Florian Alt wechselt zu Honda von Holzhauer Racing Promotion

Foto: Jens Hawrda

Er hat eine Yamaha-Karriere hinter sich und wechselte zu BMW, um den Titel in der IDM Superbike zu holen. Doch Florian Alt blieb Vize auf dem Motorrad, das die Königsklasse in der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM) beherrscht. Er hofft nun, die Mission Titelgewinn mit Honda erfüllen zu können, um damit noch großartiger in die Geschichte einzugehen.

Es ist fast schon zur Normalität geworden, dass ein Fahrer vom Team BCC-alpha-Van Zon-BMW den Titel gewinnt. Das bekam Markenkollege Florian Alt auch letztes Jahr als Fahrer bei Wilbers-BMW zu spüren. Die Niederlage war bitter und wohl nur wenige Fahrer hätten bei so viel Pech die Nerven behalten. Alt konstatierte lediglich mit dem Blick auf ein paar Boxen weiter: „Das ist am Ende des Tages die Konkurrenz, die wir schlagen müssen.“

Was folgte, war ein Team- und Markenwechsel auf einen Schlag. Auf der Honda von Holzhauer Racing Promotion plant der 26-jährige Gummersbacher 2023 den nächsten Angriff. Auch unter der Prämisse, dass der Titel auf der CBR 1000 RR-R noch einen weitaus höheren Stellenwert hätte, als das Prädikat auf einer BMW zu gewinnen. BMW im eigenen Land zu schlagen, ist also das vorgegebene Ziel. Die ersten Vorzeichen für die kommende Saison stehen gut. Bei den offiziellen IDM-Tests in Valencia war Alt unter allen angereisten Klassen-Gegnern der Schnellste. Seine Rundenzeit: 1:34,342 min. Der 1,89 große Modellathlet zeigte sich keinesfalls überrascht hatte mit nichts anderem gerechnet. IDM-Rückkehrer Ilya Mikhalchik vom großen BMW-Team und immerhin schon dreifacher Meister in der Königsklasse war ohne Transponder ausgerückt. Mit ihm gab es keinen Vergleich.

Alt erwies sich in den letzten Jahren immer als akribischer und zäher Hund auf der Strecke. Zahlt sich das auf der Honda aus? „Zuerst ist einmal alles anders an dem Motorrad“, erzählt er und führt weiter aus, „ich habe deutlich besser aufs Motorrad gepasst als gedacht. Die Honda wirkt kleiner als sie ist. Wir haben verschiedene Tankhauben ausprobiert, Einstellungen an der Fußrastenanlage und der Sitzposition ausprobiert, das volle Programm. Der Motor läuft sehr weich und hat echt viel Leistung.“

In Sachen Fahrwerk/Chassis liege noch viel Arbeit vor ihm und dem HRP-Team, fügt Alt hinzu. Hier sei die BMW im Vergleich dazu bereits in der Basis sehr gut aufgestellt. Zwölf Testtage sind vor dem Saisonstart, der vom 12. bis 14. Mai 2023 auf dem Sachsenring stattfindet, geplant. Acht davon sind bereits absolviert. Alt ist guter Dinge und wird bis dahin noch viele Kilometer auf der Honda CBR 1000 RR-R absolvieren. Schon am heutigen Montag geht es für ihn nach Le Mans, wo er ab morgen für das Viltais-Team auf der Langstrecken-WM-Version des Motorrads sitzen wird. Die FIM Endurance-WM bleibt nämlich neben der IDM das zweite Standbein in Alts Terminkalender. Für 2023 ist das Langstrecken-Team günstigerweise ebenfalls zu Honda gewechselt. Ganz in Rot.

Quelle: Anke Wieczorek / www.idm.de

Donnerstag, 30. März 2023

Ticket-Verkauf für das DTM Highlight am Norisring hat begonnen

  • Stadtkurs in Nürnberg gilt als das „fränkische Monaco“
  • Vorfahrt für Familien: Eintritt für Kinder unter 16 Jahren frei
  • Kostenlose Anreise im Verkehrsverbund Großraum Nürnberg für alle Ticket-Inhaber

Auch 2023 ist der Norisring der DTM-Saisonhöhepunkt
Foto: Jens Hawrda

Der Norisring in Nürnberg zählt zu den Highlights der DTM – ab sofort läuft der Kartenvorverkauf für das dritte Rennwochenende (7. bis 9. Juli). Tickets für die DTM am Norisring und alle weiteren sieben Rennen gibt es online unter dtm.com. Die 2,2 Kilometer kurze Kult-Strecke im Herzen von Nürnberg wird wegen ihres besonderen Flairs auch das „fränkische Monaco“ genannt und steht bei Fahrern und Fans gleichermaßen hoch im Kurs. ADAC Mitglieder profitieren auch am Norisring von einem 10 % Rabatt beim Online-Ticketkauf. Bei allen Tickets ist ein VGN-Ticket inkludiert, damit können Besucher kostenlos und nachhaltig mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen.

Auf dem einzigen Stadtkurs in Deutschland sind Zuschauer hautnah am Renngeschehen dabei und sehen die vorbeifahrenden Boliden so oft wie auf keiner anderen Rennstrecke. Wer das Motorsport-Wochenende am Norisring auf der großen Steintribüne mit perfekter Aussicht auf die lange Start-Ziel-Gerade, die Spitzkehre und in die Boxengasse erleben will, ist mit 69 Euro dabei. Familien haben Vorfahrt: Für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren ist in dieser Kategorie der Eintritt in Begleitung von Erwachsenen frei. Auf den Tribünenplätzen in den drei anderen Ticketkategorien zahlen Kinder und Jugendliche nur die Hälfte.

Im Eintrittspreis inbegriffen ist der freie Zugang zum Fahrerlager. Am idyllischen Dutzendteich und auf der großen Zeppelinwiese können DTM Boliden und Fahrzeuge der Rahmenserien in Augenschein genommen werden. Auch der Kontakt zu den Piloten ist für Fans möglich, um Autogramme zu holen oder das ein oder andere Selfie zu machen. Im Rahmenprogramm erleben die Zuschauer in diesem Jahr ein Comeback der Prototypen. Zum ersten Mal seit 1989 sind diese Boliden beim Prototype Cup Germany wieder auf dem Norisring zu sehen. Das ADAC GT Masters kehrt ebenfalls auf den Nürnberger Stadtkurs zurück. Vor 15 Jahren wurde zum letzten Mal ein Rennen der Supersportwagen rund um die historische Steintribüne ausgetragen.

Die Eintrittskarten für das Rennwochenende auf dem Norisring sind neben dem Onlineshop der DTM auf dtm.com auch auf norisring.de, unter deren Tickethotline oder direkt in der Geschäftsstelle des MCN in Nürnberg erhältlich.

Freitag, 24. März 2023

Team Joos Sportwagentechnik fährt auch 2023 im ADAC GT Masters

  •    Team Joos Sportwagentechnik vertraut weiterhin auf Porsche
  •    Präsentation von Fahrerpaarung für dritte Saison im ADAC GT Masters erfolgt zeitnah

Das Team Joos Sportwagentechnik startet mit dem brandneuen Porsche 911 GT3 R
(Foto: Joos Sportwagentechnik)


Das Team Joos Sportwagentechnik tritt 2023 wieder im ADAC GT Masters an und setzt in der neuen Saison einen brandneuen Porsche 911 GT3 R ein. Welches Fahrerduo den Porsche steuert, verrät Teamchef Michael Joos in Kürze. Klar ist: Bereits ab dem Saisonstart vom 9. bis 11. Juni beim „Festival of Dreams“ am Hockenheimring greift der Rennstall aus dem bayrischen Vöhringen in den Kampf um die Siegerpokale ein. SPORT1 zeigt alle zwölf Rennen der traditionsreichen GT3-Serie des ADAC live in voller Länge im Free-TV.

„Nach zwei erfolgreichen Jahren im ADAC GT Masters bin ich sehr froh, dass wir auch in dieser Saison wieder in der Meisterschaft antreten werden. Wir fühlen uns hier sehr wohl und sind sicher, dass sich die Serie auch in diesem Jahr sehr gut entwickeln wird. Unser Anspruch ist es natürlich, auch in diesem Jahr um den Titel zu fahren“, sagt Teamchef Michael Joos. Seit 2021 ist das Team Joos Sportwagentechnik im ADAC GT Masters am Start. In der vergangenen Saison feierte der Rennstall mit Christian Engelhart (36/ Starnberg) und Ayhancan Güven (25/ TR) die Vizemeisterschaft in der Fahrerwertung. Das Porsche-Duo jubelte dabei am DEKRA Lausitzring und in Hockenheim jeweils über einen Sieg.

Auf die Teilnehmer des ADAC GT Masters wartet 2023 insgesamt ein Preisgeldtopf von 570.000 Euro in Geld- und Sachpreisen. Außerdem führt der ADAC den eingeschlagenen Weg der Nachhaltigkeit konsequent fort. Auch 2023 kommt in allen Supersportwagen der nachhaltige Kraftstoff von Shell, der zu 50 Prozent aus erneuerbaren Komponenten besteht, zum Einsatz.

Dienstag, 21. März 2023

BMW gibt Fahrzeugdesigns für die DTM-Saison 2023 bekannt

 

Sheldon van der Linde #1 startet im Shell-Design
Bild: BMW-Motorsport


In der DTM-Saison 2023 werden drei BMW M4 GT3 in den Farben von BMW M Motorsport Partnern an den Start gehen. Der amtierende Champion Sheldon van der Linde (RSA) verteidigt seinen Titel erneut in den Farben von Shell und trägt zudem die Startnummer 1. 

BMW-Neuzgang Renè Rast # 33 übernimmt das blaue Design von RoboMarket
Bild: BMW-Motorsport
 
 
Sein neuer Teamkollege bei Schubert Motorsport, der dreimalige DTM-Champion René Rast (GER), übernimmt das blaue Design von RoboMarkets und behält seine angestammte Nummer 33. Auch der zweimalige Champion Marco Wittmann (GER) bleibt bei seinem neuen Team Project 1 seinen Markenzeichen treu: der Startnummer 11 und dem grünen Design von Schaeffler. Den zweiten Fahrer und das Design des vierten BMW M4 GT3 wird Project 1 zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgeben.   

Marco Wittmann #11 startet wieder im Design von Schaeffler
Bild: BMW-Motorsport