- Teamchef Christoph Huber weitet sein Motorsport-Engagement aus
- Highlight auf dem Norisring mit Spannung erwartet
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| Der Rennstall aus Bayern tritt mit einem neuen Porsche 911 GT3 R an (Foto: Porsche) |
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| Der Rennstall aus Bayern tritt mit einem neuen Porsche 911 GT3 R an (Foto: Porsche) |
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| Das Grasser Racing Team setzt in der anstehenden DTM Saison den neuen Lamborghini Huracán GT3 Evo2 ein Foto: ADAC-Motorsport |
Das Grasser Racing Team geht in die zehnte gemeinsame Saison mit Lamborghini Squadra Corse und setzt dabei auf Kontinuität: Clemens Schmid (A) tritt nach der Debütsaison 2022 auch dieses Jahr in der DTM für den Rennstall aus Österreich an. Der 32-Jährige steuert einen neuen Lamborghini Huracán GT3 Evo2. Das Aufgebot des Grasser Racing Teams komplettiert ein zweiter GT3-Bolide des italienischen Sportwagenherstellers. Der Fahrer für das zweite Cockpit wird in Kürze bekanntgegeben.
„Ich freue mich, auch diese Saison für GRT in der DTM anzutreten. Wir haben letztes Jahr sehr gute Fortschritte erzielt und im Winter intensiv daran gearbeitet, die Erkenntnisse auf das neue Auto zu übertragen. Mit dem Lamborghini Huracán GT3 Evo2 verfügen wir über ein starkes Paket und ich bin zuversichtlich, dass wir dort weitermachen werden, wo wir 2022 aufgehört haben“, sagt Schmid. Der gebürtige Tiroler verbuchte als Rookie vergangenes Jahr mit einem sechsten Platz in Imola (Italien) seine ersten Punkte in der DTM. Beim Saisonfinale in Hockenheim sicherte sich Schmid im Qualifying den zweiten Startplatz, lag lange auf Podiumskurs und verpasste ein Top-3-Ergebnis nur knapp durch einen Reifenschaden. Dieses Jahr möchte der GT3-Pilot wieder vorn angreifen.
„Es war stets unser Ziel, auch in diesem Jahr in der DTM am Start zu sein. Wir sind sehr stolz und dankbar, mit einem fantastischen Partner wie der Lamborghini Squadra Corse in unsere zehnte gemeinsame Saison zu gehen. Es war bei den Planungen für 2023 außerdem unser Wunsch, Clemens wieder in einem unserer Autos zu haben. Seit dem Beginn unserer Zusammenarbeit im Jahr 2020 haben wir eine fantastische Beziehung aufgebaut, was im Team für Stabilität und Vertrauen sorgt“ sagt Gottfried Grasser, Teamchef von GRT, und ergänzt: „Mit dem ADAC als Veranstalter kommen ein paar Veränderungen auf uns zu. Wir freuen uns darauf und sind zuversichtlich, dass sich unsere Erfahrungen im ADAC GT Masters in dieser Hinsicht als nützlich erweisen werden."
Mit dem Einstieg in die DTM begann für das Grasser Racing Team vergangenes Jahr ein neues Kapitel – und das auf Anhieb mit Erfolg. Fünf Podien und eine Pole Position sind die Bilanz der Premierensaison. Darüber hinaus mischte die Mannschaft mit Lamborghini-Werksfahrer Mirko Bortolotti (33/I) bis zum Finale im Titelrennen mit. Dieses Jahr stehen für GRT acht Rennwochenenden in der DTM auf dem Programm. Der Auftakt steigt vom 26. bis 28. Mai in der Motorsport Arena Oschersleben. Ein Heimspiel hat der Rennstall aus der österreichischen Steiermark Ende September: Vom 22. bis 24. September geht es mit der DTM auf den Red Bull Ring.
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| Gabriela Jílková kehrt zurück in die ADAC GT4 Germany Foto: ADAC-Motorsport |
Prosport Racing baut sein Engagement in der ADAC GT4 Germany weiter aus. Das Team aus Wiesemscheid in der Nähe des Nürburgrings bringt in der Saison 2023 fünf Aston Martin Vantage GT4 an den Start. Noch nie zuvor ist ein Rennstall mit so vielen Fahrzeugen in der ADAC-Serie angetreten. Sperrspitze im Programm sind die amtierenden Champions Hugo Sasse (18/Aschersleben) und Mike David Ortmann (23/Ahrensfelde), die ihren Titel verteidigen wollen. In den Vantage GT4 geben auch drei schnelle Damen Gas. Die ADAC GT4 Germany startet vom 26. bis 28. Mai in der Motorsport Arena Oschersleben im Rahmenprogramm der DTM in die Saison 2023, SPORT1 überträgt die Rennen live im TV.
Sasse und Ortmann werden 2023 erneut als Fahrerduo an den Start gehen und mit der prestigeträchtigen Startnummer 1 die Saison bestreiten. „Ich freue mich sehr, dass ich auch in diesem Jahr mit Hugo in der ADAC GT4 Germany antreten werde“, erklärt Ortmann. „Unser Ziel ist, dass wir in diesem Jahr den Titelgewinn wiederholen werden. Uns ist aber klar, dass dies keine einfache Aufgabe wird und wir viele Gegner im Titelkampf haben werden.“ Sollte die Titelverteidigung gelingen, wäre dies ein Novum. Im ausgeglichenen Feld der ADAC GT4 Germany gab es bislang in jeder Saison andere Champions.
Mit spektakulären Überholmanövern hat in den letzten beiden Saisons Gabriela Jílková (27/CZE) auf sich aufmerksam gemacht. „Quick Gabi“ bleibt der ADAC GT4 Germany erhalten, tritt nun aber erstmals im Aston Martin von Prosport Racing an, nachdem sie zuvor in einem Mercedes-AMG GT4 saß. Jílková bildet 2023 ein reines Damen-Duo mit Célia Martin (31). Die Französin war zuletzt vor allem auf der Nordschleife des Nürburgrings unterwegs und gibt 2023 ihr Debüt in der ADAC GT4 Germany. „Ich freue mich sehr, dass ich mit Célia in der ADAC GT4 Germany antreten werde“, erklärt Jílková. „Die Serie kenne ich schon aus den vergangenen beiden Jahren und jetzt mit einem reinen Frauenduo an den Start zu gehen, ist etwas Besonderes. Bei den intensiven Testeinsätzen in Spanien im Winter konnte ich mich gut vorbereiten und ich gehe mit einem guten Gefühl in die neue ADAC GT4 Germany-Saison.“
Aus der ADAC TCR Germany wechselt Jessica Bäckman (25) in den GT-Sport. Im Tourenwagen-Championat des ADAC konnte die Schwedin 2022 Vize-Meister werden. In diesem Jahr bildet sie gemeinsam mit ihrem älteren Bruder Andreas Bäckman (27) ein Gespann. Auch er ist nicht neu im ADAC Motorsport. 2019 und 2020 trat er wie seine Schwester in der ADAC TCR Germany an.
Die Fahrer der beiden anderen Aston Martin wird Prosport Racing zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgeben. „Mit fünf Fahrzeugen in der ADAC GT4 Germany zu starten, wird für uns eine große Herausforderung, aber ich bin mir sicher, dass wir das gut hinkriegen werden“, ist Teamchef Christoph Esser optimistisch. „Wir gehen mit einem vielversprechenden Fahreraufgebot an den Start. Als amtierende Meister ist unsere Zielsetzung klar, wir wollen den Titelgewinn verteidigen! Ich gehe mit einem positiven Gefühl in die ADAC GT4 Germany 2023!“
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| Foto: Jens Hawrda |
Die ADAC GT4 Germany geht mit einem Rekordfeld in die Saison 2023 und ist wieder live im TV auf SPORT1 zu sehen. Das Feld der ADAC GT4 Germany ist in diesem Jahr größer und attraktiver als je zuvor: Insgesamt 15 Teams aus vier Nationen haben insgesamt 32 Fahrzeuge eingeschrieben. Im Feld sind mit dem Aston Martin Vantage GT4, dem neu entwickelten BMW M4 GT4, dem Mercedes-AMG GT4, dem Porsche 718 Cayman GT4 und dem Toyota GR Supra GT4 Sportwagen von fünf Marken vertreten. Alle Rennwochenenden der ADAC GT4 Germany werden erstmals im Rahmenprogramm der DTM ausgetragen. Saisonstart der ADAC GT4 Germany ist vom 26. bis 28. Mai in der Motorsport Arena Oschersleben.
„Das Interesse an der ADAC GT4 Germany wächst kontinuierlich, dem tragen wir Rechnung und bringen die Serie bei SPORT1 wieder zurück ins Fernsehen. Die ADAC GT4 Germany bietet großartigen Sport und findet bei Teams und Fahren aus Deutschland und dem europäischen Ausland enormen Anklang. Wir freuen uns sehr, in die fünfte Saison mit einem Rekordfeld von 32 Fahrzeugen auf der reichweitenstarken Plattform der DTM starten zu können“, sagt ADAC Sportpräsident Dr. Gerd Ennser.
SPORT1 wird insgesamt elf der zwölf Saisonrennen live und in voller Länge im Free-TV übertragen und die Serie auch auf den digitalen SPORT1 Plattformen begleiten. Alle Rennen werden zudem im kostenlosen Livestream auf sport1.de zu sehen sein. Neben der ADAC GT4 Germany wird SPORT1 auch die Rennen des ADAC GT Masters wieder live übertragen. Alle Rennen sind mit deutschem und englischem Kommentar auch bei YouTube zu sehen.
Die ADAC GT4 Germany besteht auch 2023 aus sechs Rennwochenenden in Deutschland und den Niederlanden mit jeweils zwei Wertungsläufen von rund einer Stunde. Ein großer Fokus liegt weiterhin auf dem Thema Nachhaltigkeit. Dazu zählt wie bereits in der Saison 2022 die Verwendung des umweltschonenden Kraftstoffs Shell Blue Gasoline 98 GT Masters, der zu rund 50 Prozent aus erneuerbaren Komponenten besteht und einen bedeutenden Anteil zur CO2-Reduktion leistet.
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| Foto: Jens Hawrda |
Mit prominenten Fahrern, namhaften Top-Teams sowie Supersportwagen von sechs Herstellern startet die DTM vom 26. bis 28. Mai in der Motorsport Arena Oschersleben in die neue Saison. Tickets sind ab sofort online unter dtm.com erhältlich. Dabei dürfen sich die Fans über tolle Nachrichten freuen: Durch eine vom ADAC neu entwickelte Preisstruktur sind die DTM Tickets im Schnitt zehn bis 20 Euro günstiger als im vergangenen Jahr und bereits ab 39 Euro zu bekommen. ADAC Mitglieder profitieren zudem im Onlinevorverkauf von 10 % Rabatt.
„Unser Ziel ist es, die Veranstaltungen der DTM insbesondere für Familien attraktiver zu gestalten und wieder mehr Menschen für die Serie zu begeistern. Das Programm bei der DTM konnten wir in diesem Jahr noch ansprechender ausbauen. Gleichzeitig ist es uns gelungen, in allen Kategorien die Ticketpreise zu senken. Kinder unter 16 Jahren haben in Begleitung eines Erwachsenen sogar freien Eintritt zur Rennstrecke, das gab es bisher noch nicht bei der DTM“, sagt ADAC Motorsportchef Thomas Voss.
Das neue Ticketmodell setzt sich aus in der Regel fünf Preiskategorien zusammen – in zwei davon haben Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen freien Eintritt. Bei Tribünentickets der höheren Kategorien erhalten unter 16-Jährige eine Ermäßigung von 50 Prozent. Der freie Eintritt zum Fahrerlager ist bei allen Tickets inkludiert, nur am Sachsenring ist der Zugang zum DTM-Fahrerlager aus Kapazitätsgründen limitiert.
Tickets für sieben der acht DTM Events sind ab sofort online unter dtm.com verfügbar, der Vorverkauf für das Highlight am Norisring in Nürnberg (7. bis 9. Juli) beginnt Mitte März.
Die DTM wird dieses Jahr erstmals unter dem Dach des ADAC veranstaltet und in der neuen Saison auf acht Rennstrecken in Deutschland, Österreich sowie den Niederlanden ausgetragen. Neben der DTM erleben die Fans bei vier Events auch die Rennaction vom ADAC GT Masters und an sechs Veranstaltungen spannende Läufe der ADAC GT4 Germany. Dreimal ist dazu der Prototype Cup Germany am Start. Fester Bestandteil des DTM-Programms sind außerdem der BMW M2 Racing Cup und der Porsche Carrera Cup Deutschland.