Montag, 9. Mai 2022

IDM Supersport: Saisoneröffnung am Lausitzring

Max Enderlein mit Doppelsieg und Meisterschaftsführung

Max Enderlein
Foto: Jens Hawrda

Die Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft (IDM) ist am vergangenen Wochenende in die neue Saison gerollt. Endlich ist das lange Warten vorbei, die Corona-Beschränkungen sind gefallen und die IDM ist wieder eine Serie zum Anfassen. Die Fans in der Lausitz waren begeistert und stürmten beim Pit-Walk die Boxengasse, um sich Autogramme signieren zu lassen. So nah wie bei der IDM kommen die Zuschauer sonst kaum an die Stars von der Rennstrecke. 

In der IDM Supersport ging die volle Punktzahl an Max Enderlein (MR32 Racing), der den Österreicher Thomas Gradinger (Eder-Racing) auf den letzten Metern in einem blitzsauberen Manöver eiskalt ausbremste, um mit dem Hauch von 22 Hundertstelsekunden Vorsprung vor ihm in Rennen 1 siegte.  Platz 3 holte Newcomer de Vleeschauwer, der sich noch Kofler geschnappt hatte und damit bei seinem ersten Supersport-Rennen gleich mal aufs Podest fuhr.

Den zweiten Lauf gewann Max Enderlein wesentlich deutlicher vor dem Ex-WM-Fahrer und IDM-Champion von 2017, der auf ein Comeback in der Weltmeisterschaft spekuliert. Zuvor muss es aber in der IDM perfekt für den 25-jährigen Yamaha-Fahrer laufen. Gradinger ließ sich von Beinlich nicht nervös machen und brauste als Zweiter durchs Ziel. Rang 3 ging mit Beinlich in Richtung Thüringen. De Vleeschauwer sicherte sich mit Rang 4 die Medaille für den besten Kawasaki-Piloten.

In der Supersport-Klasse haben die Motorräder circa 135 PS. Für die meisten Aufsteiger aus kleineren Klassen ist das ein gewaltiger Umstieg. Scheinbar nicht für den Belgier Luca de Vleeschauwer (Kawasaki Weber-Motos) der aus der IDM Supersport 300 kommt, in der mit 50 PS-Motorrädern gefahren wird. Er fuhr im ersten Supersport-Rennen seines Lebens gleich aufs Podium. Im zweiten musste er Chris Beinlich (Roto-Store BRT) den Vortritt lassen, der damit für ein komplettes Yamaha-Podium sorgte.

Max Enderlein kann jubeln, Rennen 1 knapp gewonnen
Foto: Jens Hawrda

Ergebnis IDM Supersport Rennen 1 (Top-Ten):

1. Max Enderlein (Yamaha)
2. Thomas Gradinger (Yamaha)
3. Luca de Vleeschauwer /Kawasaki
4. Andreas Kofler (Kawasaki)
5. Jan-Ole Jähnig (Yamaha)
6. Yves Stadelmann (Yamaha)
7. Mila Merckelbagh (Yamaha)
8. Koen Meuffels (Yamaha)
9. Micky Winkler (Kawasaki)
10. Leon Lambig (Yamaha)

Podium Rennen 2 am Lausitzring
Foto: Jens Hawrda

Ergebnis Supersport Rennen 2 (Top-Ten):

1. Max Enderlein (Yamaha)
2. Thomas Gradinger (Yamaha)
3. Christoph Beinlich (Yamaha)
4. Luca de Vleeschauwer (Kawasaki)
5. Andreas Kofler (Kawasaki)
6. Yves Stadelmann (Yamaha)
7. Jan-Ole Jähnig (Yamaha)
8. Melvin van der Voort (Yamaha)
9. Milan Merckelbagh (Yamaha)
10. Micky Winkler (Kawasaki)

 

 

IDM Superbike: Saisoneröffnung am Lausitzring

Reiterberger mit voller Punktzahl und der Meisterschaftsführung

Markus Reiterberger holt in der Lausitz volle Punktzahl und die Meisterschaftsführung
Foto: Jens Hawrda

Die Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft (IDM) ist am vergangenen Wochenende in die neue Saison gerollt. Endlich ist das lange Warten vorbei, die Corona-Beschränkungen sind gefallen und die IDM ist wieder eine Serie zum Anfassen. Die Fans in der Lausitz waren begeistert und stürmten beim Pit-Walk die Boxengasse, um sich Autogramme signieren zu lassen. So nah wie bei der IDM kommen die Zuschauer sonst kaum an die Stars von der Rennstrecke. 

Markus Reiterberger (BCC-alpha-Van Zon-BMW) war der Dominator in der IDM-Königsklasse Superbike. Er startete von der Pole Position und gewann beide Rennen, die am Sonntag ausgetragen wurden. Sein großer Kontrahent Florian Alt (Wilbers-BMW Racing) erlebte dagegen ein dramatisches Wochenende. Eigentlich war von einem Zweikampf mit Reiterberger zu rechnen, doch Alts erhofftes Duell samt Punkteausbeute löste sich im ersten Lauf nach nur anderthalb Runden in einer Rauchwolke auf. Und es kam noch härter für den 25-jährigen BMW-Fahrer. Im zweiten Lauf blieb er mit einem Elektronikausfall schon am Start stehen. Nun hat der Nümbrechter viel aufzuholen, wenn er Reiterberger einholen und im Titelkampf der 200 PS-Liga mitspielen will. Reiterberger hat 50 Punkte Vorsprung, dennoch sagt er: „Wenn Florian dabei ist, muss ich gewappnet sein.“ Es sind noch 14 Rennen zu fahren. 

Nach dem zweiten IDM Superbike-Lauf wurde Markus Reiterberger, der als Erster ins Ziel kam, fünf Plätze strafversetzt. und nam nicht an der Siegerehrung teil. Der Bayer soll in einer Gelbphase überholt. Das warf ihn in der Wertung des Laufes auf den sechsten Platz zurück. Das BCC-alpha Racing-Van Zon-BMW-Team um Werner Daemen legte Protest gegen die Entscheidung ein. Reiterberger musste um seinen Sieg zittern. Dem Protest jedoch wurde nach einer Besprechung der Rennleitung und Kommissaren stattgegeben. Der Rennleitung liegen Beweise vor, dass der Überholvorgang abgeschlossen war und der Streckenposten an der Stelle nicht mit der gelben Fahne gewinkt hat. Somit ist Reiterberger der Sieger des Laufes und erhält dafür auch 25 Meisterschaftspunkte.

Julian Puffe - am Lausitzring zweimal auf dem Podium
Foto: Jens Hawrda

Das Team GERT56 aus dem sächsischen Pirna landete mit Toni Finsterbusch und Julian Puffe auf den Plätzen zwei und drei einen Doppelschlag im zweiten Rennen. Es war ein Meilenstein in der Geschichte des Teams, das erst vor einem Jahr in die IDM Superbike eingestiegen ist. Puffe, der schon im ersten Lauf auf dem Podium gestanden hatte, geriet  völlig aus dem Häuschen. Er hatte schwer mit den Tränen zu kämpfen und konnte seine Emotionen kaum zurückhalten. „Es war ein so langer Weg bis hierher. Ich habe letztes Jahr nicht einen einzigen Podestplatz errungen und hatte in so vielen Rennen so viel Pech. Aber mein Teamchef Karsten Wolf hat immer an mich geglaubt“, bekundete der 26-jährige Schleizer dankbar. Ein Zeichen in der IDM Superbike setzte auch Jan Mohr (BCC-alpha-Van Zon-BMW). Der Österreicher stieg auf dem Lausitzring zum ersten Mal in seiner fünfjährigen Superbike-Karriere aufs Siegerpodest und ist jetzt sogar Zweiter in der Gesamtwertung. Die Überraschung war perfekt, auch wenn die Gegnerschaft den 24-Jährigen auf dem Zettel haben musste.

Die BMW-Armada ist eine Macht, doch so leicht geben sich die Gegner nicht geschlagen. Bastien Mackels ließ die Weber-Kawasaki zwischendurch an der Spitze aufleuchten und alle der in der IDM Superbike vertretenen Motorradmarken - BMW, Honda, Kawasaki und Yamaha - hatten in beiden Rennen mindestens einen Vertreter in den Top Ten.

Podium Rennen 1
Foto: Jens Hawrda

Ergebnis IDM Superbike Rennen 1 (Top-Ten):


1. Markus Reiterberger (BMW)
2. Jan Mohr (BMW)
3. Julian Puffe (BMW)
4. Bastien Mackels (Kawasaki)
5. Pepijn Bijsterbosch (BMW)
6. Rob Hartog (Yamaha)
7. Daniel Kartheininger (Yamaha)
8. Kamil Krzemien (BMW)
9. Sandro Wagner (BMW)
10. Hikari Okudo (Honda)

Ergebnis IDM Superbike Rennen 2 (Top-Ten):

1. Markus Reiterberger (BMW)
2. Toni Finsterbusch (BMW)
3. Julian Puffe (BMW)
4. Jan Mohr (BMW)
4. Bastien Mackels (Kawasaki)
6. Pepijn Bijsterbosch (BMW)
7. Markus Reiterberger (BMW)
8. Kamil Krzemien (BMW)
9. Sandro Wagner (BMW)
10. Hikari Okubo (Honda)

Freitag, 6. Mai 2022

Ein großer Name kehrt in die DTM zurück

 Schnitzer Classic mit Kris Nissen am Start

  •  Schnitzer Classic pflegt das Erbe von Schnitzer Motorsport
  •  Kris Nissen mit BMW M3 E30 in der DTM Classic
  •  DTM Classic startet vom 20.-22. Mai auf dem DEKRA Lausitzring Turn 1 in die neue Saison

Kris Nissen (DEN), BMW M3 © Schnitzer Classic

Wenn vom 20. bis 22. Mai 2022 auf dem DEKRA Lausitzring Turn 1 powered by Autohero die neue Saison mit dem DTM Classic Cup startet, können sich die Fans über die Rückkehr eines großen Namens aus der reichen DTM-Historie freuen. Das neu gegründete Team Schnitzer Classic von Stefen Trautwein und Sohn Yannik kümmert sich um das Erbe des Traditionsrennstalls aus Freilassing nahe der deutsch-österreichischen Grenze und setzt im DTM Classic Cup einen BMW M3 E30 ein, der von niemand geringerem als Kris Nissen gefahren wird.

Der Teamname Schnitzer ist natürlich mit großen Erfolgen in der DTM verbunden. 1989 gewann das bayerische Team mit Roberto Ravaglia im M3 den ersten DTM-Titel, 2012 sorgte das Team um Charly und Dieter Lamm und Herbert Schnitzer mit Bruno Spengler zur BMW-Rückkehr in die DTM für einen weiteren Titelgewinn. Das Ende von Schnitzer Motorsport im Jahr 2020 war für die vielen Fans des Kultteams und der Marke BMW ein herber Rückschlag.

Familie Trautwein aus Schiltach im Schwarzwald erwarb die historischen Rennautos sowie den Teilebestand, das Archiv und die Namensrechte von Schnitzer Motorsport. Nun setzt das neu formierte Team zwei Fahrzeuge im DTM Classic Cup ein. „Kaum ein Name ist mit der goldenen Ära der DTM so eng verbunden, wie der Name Schnitzer. Der Einsatz der historischen Rennfahrzeuge bei der DTM-Classic ist für uns daher der logische Schritt.“, so Schnitzer Classic-Geschäftsführer Stefen Trautwein.

Bei den in diesem Jahr eingesetzten Autos handelt es sich um einen BMW 320i E36 nach dem Zweiliter-Supertourenwagen-Reglement sowie einen M3 E30, der als Kundenauto für Kris Nissen eingesetzt wird. Der Däne fuhr 1991 selbst für Schnitzer in der DTM. Sein aktuelles Auto ist ein Replika des Schnitzer-Testwagens, mit dem er selbst im Winter 1990 das Renn-ABS für die damaligen DTM-Einsätze entwickelt hat. Nissen freut sich bereits: „Beim letzten Rennen der TWC auf dem Nürburgring standen wir in derselben Box wie Familie Trautwein“, erinnert sich der Däne. „Das waren sehr nette Gespräche, die Chemie hat gestimmt, alles war perfekt. Deswegen haben wir uns verabredet, die nächsten Schritte gemeinsam zu unternehmen und mein Auto von Schnitzer Classic im neuen DTM Classic Cup einsetzen zu lassen.“

Auch Peter Oberndorfer, Serienmanager der DTM Classic, freut sich über den prominenten Neuzugang. „Das Team Schnitzer kenne ich natürlich bestens aus meiner aktiven Zeit. Schön, dass dieser Name, noch dazu mit Kris Nissen, in der DTM Classic zurückkehrt. Vater und Sohn Trautwein wünsche ich viel Erfolg bei ihren Aktivitäten.“

Sonntag, 1. Mai 2022

Nico Müller holt sich den Sieg in Portimão

  • Schweizer im Rosberg Audi gewinnt erstmals seit November 2020
  • Mirko Bortolotti übernimmt mit Platz 3 die Führung in der Fahrerwertung
  • Alle sechs Marken unter den Top 7 vertreten

Kimmo Liimatainen (Teamchef Team Rosberg), P2 Felipe Fraga (BRA),
P1 Nico Müller (SUI), P3 Mirko Bortolotti (ITA) (l-r) © DTM

Alles Müller im zweiten DTM-Rennen der Saison 2022! Der Schweizer Nico Müller feierte am Sonnntag in Portimão seinen insgesamt elften Sieg in der DTM. Der 30-jährige landete vor Felipe Fraga im Red Bull AF Corse Ferrari. Der Brasilianer gewann mit 1:41,681 den Autohero Fastest Lap Award und sicherte sich so einen Extrapunkt. Abermals als Dritter kam Mirko Bortolotti im GRT Lamborghini ins Ziel. In der Gesamtwertung führte der Italiener mit 35 Punkten vor Müller (28 Zähler) und Lucas Auer (AUT/26 Punkte).

Am Start veteidigte Müller seine Führung auf der Innenseite konsequent gegen Bortolotti, nachdem er bereits im Qualifying am Morgen der Schnellste war. Der Vizemeister von 2019 und 2020 freute sich über seinen ersten DTM-Sieg seit November 2020 in Hockenheim: „Ich bin einfach sehr froh, wir haben so hart dafür gearbeitet. Wir wissen, wie hart diese Meisterschaft in diesem Jahr ist, umso glücklicher sind wir, dass wir diesen Sieg geschafft haben.“

Die 29 Top-Piloten boten auch im zweiten Rennen an der Algarve beste Motorsport-Unterhaltung, zeigten zahlreiche Überholmanöver. Zu den Gewinnern im Rennen zählten Walkenhorst BMW-Pilot Marco Wittmann (GER), der von Platz 7 auf 4 nach vorne fuhr, und Titelverteidiger Maximilian Götz (GER), der im WINWARD Mercedes-AMG von 10 startete und am Ende Fünfter wurde vor Kelvin van der Linde (RSA) im Audi von Team ABT Sportsline. Als bester Porsche-Fahrer kam der Belgier Laurens Vanthoor von SSR Performance auf Platz 7 ins Ziel. Pech hatte der Sieger vom Vortag: Lucas Auer musste nach seinem Pflichtboxenstopp eine Runde später direkt wieder an die Box und kam als 22. ins Ziel.

Rallye-Ikone Sébastien Loeb (FRA) beendete das Rennen im AlphaTauri AF Corse Ferrari auf Platz 18, drei Plätze vor ihm landete David Schumacher (GER, WINWARD Mercedes-AMG), der durch einen langen ersten Stint lange führte und am Ende neun Plätze gut machte und von 24 auf 15 nach vorne fuhr.

Der Meisterschaftsführende Bortolotti zog nach zwei dritten Plätzen natürlich ein positives Fazit vom Auftakt-Wochenende: „Gestern hat es sich wie eine Niederlage angefühlt, heute ein bisschen wie ein Sieg. Das war ein absolut hart umkämpftes Rennen. Ich freue mich jetzt sehr auf den Lausitzring, die Strecke war in den letzten Jahren gut für mich – auch wenn die DTM-Version mit Turn 1 noch mal herausfordernder ist.“ Die DTM-Saison 2022 umfasst ingesamt 16 Rennen, die nächsten beiden Rennen stehen vom 20.-22. Mai an. Dann jagen die Weltklassefahrer der DTM durch die Steilkurve am DEKRA Lausitzring Turn 1 powered by Autohero.

Nico Müller (Audi) holt Pole für Renne 2 in Portimäo

 Fünf Marken auf den ersten fünf Plätzen nach dem Qualifying

Nico Müller holte den ersten Startplatz für Rennen 2 in Portimäo
Foto: Jens Hawrda

Mehr Vielfalt geht kaum: Mit Nico Müller (SUI, Team Rosberg, Audi), Mirko Bortolotti (ITA, GRT, Lamborghini), Felipe Fraga (BRA, Red Bull AlphaTauri AF Corse, Ferrari), Sheldon van der Linde (RSA, Schubert Motorsport, BMW) und Samstagssieger Lucas Auer (AUT, Mercedes-AMG Team WINWARD, Mercedes-AMG) stehen Fahrer von fünf verschiedenen Marken auf den ersten fünf Startplätzen für das zweite DTM-Saisonrennen in Portimão. Dabei schaffte es Müller als einziger Fahrer unter die 1:40er-Marke und sicherte sich mit 1:39,794 Minuten die Pole-Position. Das Rennen startet um 13.30 Uhr MESZ (live auf ProSieben ab 13.00 Uhr und im Stream auf grid.dtm.com und bei ServusTV On).

Mit der sechsten Pole-Position seiner DTM-Karriere beendete Müller eine Durststrecke: Zuletzt stand er am 13. September 2020 auf dem ersten Startplatz, ganze 595 Tage her. Die Erleichterung war spürbar: „Es fühlt sich sehr gut an“, so Müller. „Wenn du im Winter testest und du alleine deine Runden drehst, weißt du nicht wirklich, wie gut es ist. Das Gefühl war zwar immer gut, aber jetzt die Bestätigung zu haben, das macht mich sehr glücklich, vor allem für die Jungs, die so hart gearbeitet haben.“

Als Zweitschnellster startet Mirko Bortolotti zum zweiten Mal in Folge aus der ersten Reihe, nachdem er am Samstag bereits die erste Pole-Position für Lamborghini in der DTM eingefahren hatte. Newcomer Felipe Fraga bestätigte mit der drittschnellsten Zeit im Red Bull Ferrari einmal mehr seine gute Form. Nur eine Tausendstelsekunde dahinter qualifizierte sich Sheldon van der Linde im neuen BMW M4 als Vierter, vor den beiden Mercedes-AMG-Fahrern Lucas Auer und Luca Stolz (GER, Mercedes-AMG Team HRT, Mercedes-AMG). Dahinter komplettieren Marco Wittmann (GER, Walkenhorst Motorsport, BMW), die beiden Team ABT Sportsline-Audi-Teamkollegen Kelvin van der Linde (RSA) und Ricado Feller (SUI) sowie Titelträger Maximilian Götz (GER, Mercedes-AMG Team WINWARD Racing, Mercedes-AMG) die Top Ten. Als bester Porsche-Fahrer startet Laurens Vanthoor (BEL, SSR Performance) vom elften Startplatz.

Die enorme Leistungsdichte in der DTM zeigt sich auch durch die geringen Unterschiede: Vom Trainingsschnellsten Nico Müller bis hin zu Newcomer David Schumacher (GER, Mercedes-AMG Team WINWARD, Mercedes-AMG) auf Platz 24 lagen die Rundenzeiten innerhalb von neun Zehntelsekunden.

Quelle: dtm.com