Dienstag, 21. Juli 2020

Hyundai mit der Bestzeit bei den Testfahrten auf dem Lausitzring

  • Luca Engstler fährt im VIP-Auto die schnellste Runde
  • Honda-Pilot Halder vor dem Auftakt: „Bin zuversichtlich“
  • Saisonstart Ende Juli auf dem Lausitzring
Foto: Jens Hawrda

Die Generalprobe ist geglückt, der Auftakt kann kommen: Die Teams und Fahrer der ADAC TCR Germany haben sich am Wochenende mit den zweitägigen Testfahrten auf dem Lausitzring auf die fünfte Saison eingestimmt. Die Testfahrten fanden einen strengen und behördlichen genehmigten Hygieneprotokoll statt. Die Bestzeit gelang dabei dem Hyundai Team Engstler. Luca Engstler (20, Wiggensbach), Vizemeister der Saison 2018 und an diesem Wochenende Pilot des VIP-Autos, drehte am Sonntagmorgen im Hyundai i30 N TCR mit einer Zeit von 1:29.459 Minuten die schnellste Runde. Das Hyundai Team Engstler wird auch in dieser Saison sein VIP Auto mit verschiedenen Gaststartern einsetzen. Von den eingeschriebenen Teilnehmern war Mike Halder (24, Meßkirch, Profi Car Honda ADAC Sachsen) am schnellsten: Er benötigte in der fünften Session im Honda Civic TCR 1:29.590 Minuten.

„Es war toll, wieder auf der Strecke zu sein und hat extrem viel Spaß gemacht“, sagte Mike Halder. Nicht nur das Adrenalin auf der Strecke habe er vermisst, sondern auch das ganze Feeling, das Drumherum, betonte der 24 Jahre alte Honda Civic TCR-Pilot. Sein Fokus lag am Wochenende vor allem auf Longruns, gemeinsam mit seinem Teamkollegen Dominik Fugel (23, Chemnitz) spielte Halder verschiedene Setups durch. Bei fünf der insgesamt sechs Sessions herrschten beste Bedingungen mit Sonnenschein und Temperaturen jenseits der 25 Grad. Vor und während der letzten Session am Sonntagabend regnete es. „Ich bin zuversichtlich und habe ein gutes Gefühl“, sagte Halder, der sich in diesem Jahr im nun fünften Anlauf endlich den Meistertitel sichern will.

Doch bis dahin ist es ein weiter Weg – bei den Testfahrten in der Lausitz zeigte das Feld, dass es erneut eng zusammenliegt. Am Samstag lagen die ersten Fünf innerhalb von 0,717 Sekunden – am Sonntag waren es nur 0,459 Sekunden. Die Top fünf – jeweils in unterschiedlicher Reihenfolge – bildeten an beiden Tagen die vier Hyundai-Fahrer Luca Engstler, Harald Proczyk (44, Österreich, HP Racing International), Jan Seyffert (22, Stuttgart, HP Racing International) und Antti Buri (31, Finnland, Hyundai Team Engstler) sowie Honda-Pilot Mike Halder. Engstler und Halder fuhren jeweils in zwei Sessions Bestzeit, einmal landete Harald Proczyk ganz vorne.

Antti Buri war nach den ersten Kilometern und Runden in seinem neuen Auto zufrieden. „Es fühlt sich gut an“, lautete das Fazit des Finnen, der in den Sessions konstant an der Spitze mitfuhr. 2019 hatte er im Audi RS3 LMS seines Teams LMS Racing die Meisterschaft lange angeführt und letztlich den dritten Platz belegt. In dieser Saison wechselt er vom Audi RS3 LMS zum Hyundai i30 N TR – und muss sich kräftig umstellen. „Alles ist anders, es ist ein komplett anderes Rennauto“, sagte Buri, dem nun im neuen Umfeld bei Engstler der ganz große Wurf gelingen soll.

Ebenfalls auf Anhieb schnell war Jan Seyffert, der neue Teamkollege von Harald Proczyk. Im vergangenen Jahr war der Stuttgarter noch im Lada Vesta TCR gestartet, 2020 geht er im Hyundai i30 N TCR des Teams HP Racing International auf Zeitenjagd.

Die Saison startet am Wochenende vom 31. Juli bis 2. August ebenfalls in der Lausitz. SPORT1 und SPORT1+ zeigen alle Rennen der ADAC TCR Germany im TV, mindestens ein Rennen am Wochenende ist live im frei empfangbaren Programm zu sehen. Online sind die Läufe bei SPORT1.de, adac.de/motorsport und youtube.com/ADAC zu sehen.

Top 5, Testtag 1
1. Luca Engstler (Hyundai i30 N TCR) 1:29.760 Min.
2. Harald Proczyk (Hyundai i30 N TCR) 1:29.899 Min.
3. Antti Buri (Hyundai i30 N TCR) 1:30.195 Min.
4. Jan Seyffert (Hyundai i30 N TCR) 1:30.212 Min.
5. Mike Halder (Honda Civic TCR) 1:30.477 Min

Top 5, Testtag 2
1. Luca Engstler (Hyundai i30 N TCR) 1:29.459 Min.
2. Mike Halder (Honda Civic TCR) 1:29.590 Min.
3. Jan Seyffert (Hyundai i30 N TCR) 1:29.614 Min.
4. Harald Proczyk (Hyundai i30 N TCR) 1:29.933 Min.
5. Antti Buri (Hyundai i30 N TCR) 1:29.949 Min.

Top 5, beide Testtage kombiniert
1. Luca Engstler (Hyundai i30 N TCR) 1:29.459 Min.
2. Mike Halder (Honda Civic TCR) 1:29.590 Min.
3. Jan Seyffert (Hyundai i30 N TCR) 1:29.614 Min.
4. Harald Proczyk (Hyundai i30 N TCR) 1:29.899 Min.
5. Antti Buri (Hyundai i30 N TCR) 1:29.949 Min.

Freitag, 17. Juli 2020

Generalprobe für das ADAC GT Masters auf dem Lausitzring

  • Zweitägiger Vorsaisontest auf dem Lausitzring
  • Neue Autos und neue Fahrer treffen erstmals auf die Konkurrenz
  • Onlinemagazin "PS on Air - Der Ravenol ADAC GT Masters-Talk" live aus dem Fahrerlager
Foto: Jens Hawrda

Das Warten hat endlich ein Ende: Mit dem offiziellen Vorsaisontest auf dem Lausitzring kehrt das ADAC GT Masters am kommenden Wochenende (18./19. Juli) mit Vollgas auf die Rennstrecke zurück. Beim ersten Kräftemessen des Jahres bereiten sich die Teams mit Supersportwagen von acht Marken ausgiebig auf die neue Saison vor, die zwei Wochen später (31. Juli-2. August) auf dem Kurs in Brandenburg beginnt. Am Samstagabend dürfen sich die Fans des ADAC GT Masters auf Livebilder vom Lausitzring freuen: Moderator Patrick Simon liefert ab 18.30 Uhr in "PS on Air - Der Ravenol ADAC GT Masters-Talk" auf youtube.com/adac aktuelle News vom ersten Testtag direkt aus der Boxengasse.

Das erste Aufeinandertreffen der Saison findet unter strengen Auflagen und gemäß einem vom ADAC GT Masters entwickelten und behördlich genehmigten Infektionsschutzkonzept statt. Seine Premiere in der Lausitz feiert der neue Bentley Continental GT3 von T3 Motorsport, der erstmals auf die starke Konkurrenz trifft. Diese wird von Audi mit den Titelverteidigern Patric Niederhauser (28/CH) und Kelvin van der Linde (24/ZA, beide Rutronik Racing) angeführt. Ebenfalls ihren ersten Auftritt in der Rennserie absolvieren die Evo-Versionen des Mercedes-AMG GT3 und des Ferrari 488 GT3. Mit der Audi-Mannschaft Team WRT, einem der international erfolgreichsten GT3-Rennställe überhaupt, gibt es einen weiteren prominenten Neuzugang im Starterfeld.

Auch bei den Fahrern finden sich zahlreiche neue Gesichter. Rund 15 Serienneulinge werden auf dem Lausitzring erstmals ADAC GT Masters-Luft schnuppern - darunter die Porsche-Werkspilotin und ehemalige Formel-1-Testfahrerin Simona De Silvestro (31/CH, Küs Team75 Bernhard), der ehemalige DTM-Rennsieger Joel Eriksson (22/S, Schubert Motorsport) und FIA-GT-World-Cup-Sieger Raffaele Marciello (25/I, HTP-Winward Motorsport), der seine erste komplette Saison im ADAC GT Masters bestreitet. Die Teams und Fahrer bekommen auf dem Lausitzring die Möglichkeit, die neuen Einheitsreifen von Exklusivpartner Pirelli zu erproben.

"Endlich geht es wieder los", freut sich Vorjahreschampion Kelvin van der Linde. "Wir sind alle sehr froh, dass wir nach der langen Pause wieder fahren dürfen, denn es war für alle eine harte Zeit. Der Test ist wichtig, um wieder in den Motorsportrhythmus hineinzukommen und sich auf den Saisonauftakt vorzubereiten. Das ADAC GT Masters ist auf dem Lausitzring zuletzt 2017 gefahren. Seitdem gibt es zahlreiche neue Autos und auch neue Reifen. Daher werden wir beim Test sicher viele wichtige Erkenntnisse sammeln."

Der Test findet nach Maßgabe der behördlichen Auflagen an beiden Tagen unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Auf adac.de/motorsport und den verschiedenen digitalen Kanälen des ADAC GT Masters gibt es am Wochenende ausführliche Informationen vom Test. Neben dem ADAC GT Masters bereiten sich am Samstag und Sonntag auch die ADAC Formel 4 und die ADAC TCR Germany auf die Saison vor.

Donnerstag, 16. Juli 2020

Team WRT debütiert mit starkem Aufgebot im ADAC GT Masters

  • Vizechampion Mirko Bortolotti und Rolf Ineichen bilden ein Duo
  • Belgische Youngster Dries Vanthoor und Charles Weerts im zweiten Fahrzeug
  • Belgische Mannschaft setzt zwei Audi R8 LMS ein
WRT-Audi, Mirko Bortolotti und Rolf Ineichen
Foto: Team  / Ferdi Kräling Motorsport-Bild GmbH

Drei Rennsieger und ein Nachwuchstalent: Das belgische Team WRT präsentiert in seiner ersten Saison im ADAC GT Masters ein vielversprechendes Line-up. Den ersten Audi R8 LMS pilotieren Mirko Bortolotti (30/I) und Rolf Ineichen (42/CH), im zweiten Fahrzeug übernehmen Audi-Sport-Fahrer Dries Vanthoor (22/B) und Serienneuling Charles Weerts (21/B) das Steuer. Seinen ersten Auftritt hat das Team WRT am kommenden Wochenende beim offiziellen Vorsaisontest auf dem Lausitzring. Die 14 Rennen des ADAC GT Masters werden live und in voller Länge von SPORT1 übertragen. Außerdem sind sie online im Livestream auf sport1.de, adac.de/motorsport und youtube.com/adac zu sehen.

"Wir sind sehr aufgeregt, in diesem Jahr im ADAC GT Masters zu starten, es ist eine sehr hart umkämpfte Rennserie auf hohem Niveau", sagt Teamchef Vincent Vosse. "Wir treten mit einem tollen Line-up an. Wir sind sehr froh, dass wir wieder auf die Strecken zurückkehren und Rennen bestreiten können. Es wird nicht ,business as usual', wie wir es gewohnt sind, aber es sind gute Nachrichten, dass es jetzt losgeht."

Den Audi mit der Startnummer 30 teilt sich mit Audi-Sport-Fahrer Mirko Bortolotti und Rolf Ineichen ein routiniertes Duo. Beide starten seit mehreren Jahren in der "Liga der Supersportwagen" und haben schon Rennen gewonnen. "Ich freue mich darauf, erneut im ADAC GT Masters fahren zu können", so Bortolotti, 2019 mit drei Siegen Vizemeister im ADAC GT Masters. "Ich fahre sehr gerne in der Serie. Es ist toll, dass ich mir zusammen mit Rolf ein Auto teile. Wir kennen uns schon lange und haben zusammen international schon viele Siege geholt - darunter zum Beispiel zweimal bei den 24 Stunden von Daytona. Zu Jahresbeginn haben wir bereits zwei 24-Stunden-Rennen mit dem Team WRT bestritten. Wir fangen daher jetzt nicht bei null an, aber es gibt noch vieles Neues zu lernen."

WRT-Audi, Dries Vanthoor und Charles Weerts
Foto: Team Ferdi Kräling Motorsport-Bild GmbH
Das Schwesterauto mit der Startnummer 32 wird von den belgischen Youngstern Dries Vanthoor und dem ehemaligen ADAC Formel 4-Piloten Charles Weerts gesteuert. Vanthoor bestreitet seine dritte Saison im ADAC GT Masters und holte vergangenes Jahr in Zandvoort seinen ersten Sieg. Sein Teamkollege fuhr bereits international erfolgreich GT3-Rennen, die "Liga der Supersportwagen" ist für den 21-Jährigen jedoch Neuland.

Das Team WRT wurde 2009 gegründet und zählt seit mehreren Jahren zu den Topteams im internationalen GT-Sport. Zu den Erfolgen der Belgier zählen Siege bei den 24-Stunden-Rennen in Spa-Francorchamps und auf dem Nürburgring sowie in Dubai und in Zolder. Zudem gewann der Rennstall den FIA-GT-Weltcup und weitere nationale und internationale Rennen und Meisterschaften wie die 12 Stunden von Bathurst und Sepang und die 10 Stunden von Suzuka.

Mittwoch, 15. Juli 2020

Toyota in der DTM Trophy am Start

  • Ring Racing setzt Toyota GR Supra in der DTM Trophy ein
  • Markenvielfalt der neuen GT-Serie wächst weiter
Toyota GR Supra
Foto: Ring Racing
Die Markenvielfalt der DTM Trophy ist um eine spannende Facette reicher: Das Team Ring Racing bringt 2020 den Toyota GR Supra an den Start der neuen GT-Serie. Der Toyota GR Supra debütiert in der Saison 2020 und wurde bisher in ausgesuchten nationalen und regionalen Serien eingesetzt.

Welcher Fahrer den Toyota GR Supra bei den Sprintrennen der DTM Trophy steuern wird, wird das Team Ring Racing zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben – er wird aus einem Pool an Piloten ausgewählt, der dem Team zur Verfügung steht. Die DTM Trophy wird bei sechs Events gemeinsam mit der DTM ausgetragen und verspricht durch die bewährte Plattform eine hohe Aufmerksamkeit für Teams, Fahrer und Sponsoren. Den Auftakt bildet am ersten August-Wochenende die legendäre Strecke von Spa-Francorchamps (Belgien).

Frederic Elsner, Director Business Unit Event ITR GmbH:
„Mit Toyota haben wir eine weitere starke und erfolgreiche Marke in der DTM Trophy am Start. Wir dürfen uns also auf ein weiteres spektakuläres Fahrzeug freuen. Die Qualität des 2020er-Fahrer-Jahrgangs in der DTM Trophy ist ohnehin enorm hoch. Es gibt also allen Grund, dem Saisonauftakt in Spa-Francorchamps entgegen zu fiebern.“

Uwe Kleen, Teamchef Ring Racing:
„Wir freuen uns, in der Saison 2020 in der DTM Trophy zu starten und die Performance des Toyota GR Supra zu beweisen. Wir rechnen mit spannenden Duellen zwischen den unterschiedlichsten Herstellern. Und das auf der Reichweiten-starken Plattform der DTM. Das Besondere an der DTM Trophy ist zudem der Fahrer-Mix – mit echten Profis. Wir freuen uns sehr, ein Teil der DTM zu sein!“

Nico Hülkenberg startet im ADAC GT Masters

  • Formel-1-Star plant Gaststart auf dem Nürburgring für das Team mcchip-dkr
  • Lamborghini Huracán GT3 Evo als Einsatzfahrzeug
  • Hülkenberg: "Richtig Lust, wieder ins Lenkrad zu greifen"
Nico Hülkenberg fährt einen Lamborghini Huracán GT3 EVO
Foto: ADAC-Motorsport
Prominenter Gaststarter beim ADAC GT Masters auf dem Nürburgring (14.-16. August): Beim zweiten Rennwochenende wagt der langjährige Formel-1-Pilot Nico Hülkenberg (32) den Sprung in das ADAC GT Masters. Der 177-malige Grand-Prix-Teilnehmer und ADAC Motorsportler des Jahres 2015 startet in der Eifel in einem Lamborghini Huracán GT3 Evo des Team mcchip-dkr, das ebenfalls erstmals in der "Liga der Supersportwagen" antritt. Alle Rennen des ADAC GT Masters werden live und in voller Länge von SPORT1 übertragen. Außerdem sind sie online im Livestream auf sport1.de, adac.de/motorsport und youtube.com/adac zu sehen.

Nico Hülkenberg freut sich auf den Gaststart: "Das ADAC GT Masters ist eine spannende Serie mit coolen Autos, und ich habe nach knapp acht Monaten Pause richtig Lust, mal wieder ins Lenkrad zu greifen und das Adrenalin zu spüren. Gerade jetzt, wo auch die Formel 1 wieder gestartet ist, juckt es mir schon ziemlich in den Fingern. An alle Köche der Gerüchteküche: Dieser Gaststart ist als kleines spannendes Abenteuer im GT-Sport zu verstehen. Ich freue mich sehr auf die Herausforderung, weiß aber auch, dass wir uns ganz schön strecken werden müssen, um konkurrenzfähig zu sein."

Hülkenberg, der seit 2010 in der Formel 1 antrat und 2015 das 24-Stunden-Rennen von Le Mans gewann, hat auf dem Nürburgring bereits einen ersten Test im Lamborghini absolviert. Zwei weitere sind bis zum Rennwochenende Mitte August noch geplant. Teilen wird sich der ehemalige Förderpilot der ADAC Stiftung Sport den italienischen GT3-Sportwagen mit mcchip-dkr-Geschäftsführer Danny Kubasik, der unter dem Pseudonym "Dieter Schmidtmann" antritt. Mit dem Gaststart im ADAC GT Masters möchte das in Mechernich beheimatete Team weitere Erfahrungen in einer professionellen Motorsportserie sammeln.

Auch "Dieter Schmidtmann" ist glücklich über den Start auf dem Nürburgring: "Als Motorsportteam aus dem Breitensport ist der Gaststart im ADAC GT Masters für uns ein neues Kapitel und eine gute Möglichkeit, um uns als Team professionell weiterzuentwickeln. Die Teilnahme an einer der angesehensten GT3-Rennserien weltweit macht uns mächtig stolz. Ein großer Dank gilt unseren Partnern Ravenol, Lamborghini Renazzo Motor und GTronix360°. Für unsere Fans werden wir den kompletten Einsatz, von den Testtagen bis zum Renneinsatz, als mehrteilige Doku auf unserem YouTube Channel zeigen."

Hülkenberg ist der 13. Fahrer aus der Königsklasse des Motorsports, der im ADAC GT Masters startet. In der Vergangenheit waren unter anderen Heinz-Harald Frentzen, Karl Wendlinger, Jan Lammers, Mika Salo oder Jaime Alguersuari in der Serie am Start.