Samstag, 11. Mai 2019

Formel E: Aktuelles und Buntes aus Monaco

  • Blackjack im Casino zur Einstimmung auf den E-Prix im Spielerparadies
  • Allan McNish und Lucas di Grassi „Heimschläfer“
  • ARD und Eurosport übertragen live aus Monaco

Lucas di Grassi (l.) und Daniel Abt im Casino Monaco
Copyright: Audi Communications Motorsport / Michael Kunkel

Beim Formel-E-Rennen in Monaco (Start am Samstag um 16.30 Uhr MESZ) erwartet das Team Audi Sport ABT Schaeffler ein noch kompakterer Zeitplan als bei den bisherigen Saisonrennen.

Die Formel E nutzt für den E-Prix in Monaco einen Teil der Formel-1-Rennstrecke. Der Kurs wird erst am Samstagmorgen für den öffentlichen Straßenverkehr gesperrt, weshalb der übliche Shakedown der Rennwagen entfällt. Die beiden Audi e-tron FE05 gehen am Samstagmorgen um 7.30 Uhr direkt in das erste Freie Training.

Mit einer Runde Blackjack im Casino von Monaco stimmten sich die beiden Audi-Piloten Daniel Abt und Lucas di Grassi auf das Formel-E-Rennen im Spielerparadies ein. Als Croupier fungierte Teamchef Allan McNish, der mit dem neuen Audi e-tron* zum PR-Termin kam.

Die Formel E wechselt sich in Monaco alle zwei Jahre mit dem historischen Grand-Prix ab. Seit dem letzten Auftritt im Mai 2017 wurde die Strecke zum Teil neu asphaltiert. Allan McNish und Lucas di Grassi können in Monaco in ihren eigenen Betten schlafen: Beide leben seit vielen Jahren im Fürstentum.

Daniel Abt und Lucas di Grassi hatten zwischen den beiden E-Prix in Paris und Monaco volle Terminkalender. Neben der Rennvorbereitung im Simulator standen zahlreiche PR-Termine auf dem Programm. Für Abt unter anderem beim DTM-Auftakt in Hockenheim, beim Wings for Life World Run in München und beim OMR Festival in Hamburg, für di Grassi überwiegend in Monaco.

Am Montag hält Lucas di Grassi eine Keynote bei der International VI-grade Conference in Frankfurt, bei der es um künstliche Intelligenz geht. Am Mittwoch bekommt er in Monaco Besuch vom sechsfachen Olympiasieger Chris Hoy. Der ehemalige Radrennprofi dreht für Motor Trend eine TV-Dokumentation über den Audi-Werksfahrer.

Erstmals in der laufenden Saison sind die Eltern von Lucas di Grassi zu Gast bei einem Formel-E-Rennen. Dabei freuten sie sich auch ganz besonders darauf, ihren Enkel Leonardo wiederzusehen, der im vergangenen Jahr kurz vor dem E-Prix in New York zur Welt kam.

Am Freitag bekam Lucas di Grassi in der Box des Teams Audi Sport ABT Schaeffler Besuch von Fußballstar Naldo. Der Brasilianer war mehr als ein Jahrzehnt in der Bundesliga aktiv. Seit Anfang 2019 spielt er für den AS Monaco.

Zum ersten Mal in dieser Saison zeigt die ARD ein Rennen der Formel E live. Die Übertragung aus dem Fürstentum im Ersten beginnt am Samstag pünktlich zum Rennstart um 16.30 Uhr. Wie immer zeigt auch Eurosport das Rennen live.

Freitag, 10. Mai 2019

Audi freut sich auf Formel-E-Highlight in Monaco

  • E-Prix auf berühmtem Stadtkurs einer der Höhepunkte im Rennkalender
  • Audi Sport ABT Schaeffler mit beiden Fahrern im Titelkampf
  • Das Erste überträgt am Samstag ab 16:30 Uhr live aus dem Fürstentum

Audi e-tron FE05 #11 (Audi Sport ABT Schaeffler), Lucas di Grassi
Copyright: Audi Communications Motorsport / Michael Kunkel

Acht Rennen, acht Sieger und noch immer nicht die kleinste Vorentscheidung im Titelkampf: Die Formel E bietet in ihrer fünften Saison Dramatik pur. Nächster Schauplatz ist am Samstag (11. Mai) der berühmte Stadtkurs in Monaco, wo Daniel Abt und Lucas di Grassi die Marke von 40 Podiumsplätzen für ihr Team Audi Sport ABT Schaeffler knacken wollen. Die ARD zeigt das Rennen live im Ersten.

„Ich bin immer wieder erstaunt, wie eng die Formel E in dieser Saison ist, wie schwer es ist, auf dem Podium zu stehen, und wie viele Teams und Fahrer um Siege und den Titel kämpfen“, sagt Teamchef Allan McNish, der genau wie Lucas di Grassi im Fürstentum lebt und den Aufbau der temporären Strecke tagtäglich mitbekommt. „Es ist schön zu sehen, wie die Spannung in der ganzen Stadt steigt. Auch örtliche Schulen engagieren sich und bringen damit schon die nächste Generation mit der Formel E in Kontakt.“ Aus sportlicher Sicht zählt für McNish vor allem das Qualifying. „Überholen ist besonders hier in Monaco schwierig, deshalb wollen wir uns eine gute Startposition schaffen. Daniel, Lucas und das ganze Team freuen sich auf Samstag.“

Das Rennen in Monaco wechselt sich mit dem historischen Grand Prix ab und gehört alle zwei Jahre zum Kalender. Wie in der ersten und dritten Saison nutzt die Formel E eine kurze Variante der Formel-1-Strecke, die sowohl den Bogen um das Casino als auch den Tunnel auslässt. Stattdessen führt der Kurs hinter der ersten Kurve Sainte Dévote runter zum Hafen und mit einer Spitzkehre zurück auf die bekannte Streckenführung entlang der Luxusjachten. Mit 1,765 Kilometern ist der Kurs der kürzeste im Formel-E-Kalender.

Bei beiden bisherigen Rennen stand Lucas di Grassi als Zweiter auf dem Podium – oder besser: in der königlichen Loge. Vielleicht liegt das am Heimvorteil: Von der Haustür des Brasilianers, der mit seiner Frau Bianca und Sohn Leonardo im Fürstentum lebt, bis zu seinem Rennauto in der Box sind es gerade einmal 350 Meter. „Nicht nur deshalb hat Monaco für mich ein ganz besonderes Flair“, sagt Lucas di Grassi. „Die neue Boxenanlage direkt am Hafen, die Strecke entlang vieler Orte, die für mich zum täglichen Leben gehören, und jede Menge Freunde machen dieses Rennen einzigartig.“ Sportlich hat der Brasilianer klare Ziele: „Die Meisterschaft ist völlig offen. Mit meinem vierten Platz in Paris habe ich mir eine gute Ausgangsposition verschafft, um anzugreifen. Wir haben das Team und das Auto, um in Monaco zu gewinnen.“

Teamkollege Daniel Abt feierte in Frankreichs Hauptstadt zum zweiten Mal auf dem Podium und liegt damit weiter in Schlagdistanz zur Tabellenspitze. „Dieses Momentum aus Paris möchte ich jetzt mit nach Monaco nehmen und dort einen sauberen Renntag erwischen. Das Ziel ist eindeutig, das Rennen zu gewinnen“, sagt Daniel Abt, der vor seiner Formel-E-Karriere schon mit der GP2- und der GP3-Serie in Monaco fuhr und dabei auch auf dem Podium stand. „Monaco gehört für mich zu den Höhepunkten im Kalender. Ich mag die Strecke und das besondere Flair.“

Neben dem Werksteam Audi Sport ABT Schaeffler ist auch das Kundenteam Envision Virgin Racing mit Sam Bird und Robin Frijns mit dem von Audi und Technologiepartner Schaeffler entwickelten e-tron FE05 unterwegs. Die britische Mannschaft liegt in der Teamwertung auf dem zweiten Platz, Frijns führt nach seinem ersten Sieg in Paris die Fahrerwertung an.

Der neunte Saisonlauf der Formel E startet in Paris am Samstag um 16:30 Uhr Ortszeit und führt wie gewohnt über 45 Minuten plus eine Runde. Zum ersten Mal in dieser Saison zeigt die ARD ein Rennen live: Die Übertragung aus dem Fürstentum im Ersten beginnt pünktlich zum Rennstart um 16:30 Uhr. Wie immer zeigt auch Eurosport das Rennen live. Alle internationalen Sender inklusive Sendezeiten sind online unter www.fiaformulae.com zu finden.

Marius Zug und Gabriele Piana: Die so unterschiedlichen ersten Sieger der ADAC GT4 Germany

  • ADAC Stiftung Sport-Förderpilot Marius Zug mit erster Saison im Automobil-Sport
  • Gabriele Piana lernt für die Karriere im Motorsport extra die deutsche Sprache
  • Titel in der ADAC GT4 Germany ist das große Ziel
Marius Zug (l.) u. Gabriela Piana
Foto: ADAC-Motorsport

Der Triumph im Samstagsrennen in der Motorsport Arena Oschersleben machte ADAC Stiftung Sport-Förderpilot Marius Zug (16/Pfaffenhofen) und Gabriele Piana (32/ITA, beide RN Vision STS Racing Team) zu den Debütsiegern der neuen ADAC GT4 Germany. Gemeinsam reisen Zug und sein doppelt so alter Teamkollege Piana nicht nur als Debütsieger, sondern auch als erste Tabellenführer zum nächsten Rennen am Red Bull Ring (7. bis 9. Juni).

Marius Zug bestreitet 2019 seine erste Saison im Automobil-Motorsport. „Zuvor war ich im Kart unterwegs. Zum Motorsport brachte mich mein Vater, der ebenfalls Rennen fährt“, stellt sich Zug vor. Der 16-jährige kommt aus der ADAC-Nachwuchsförderung. „2017 gewann ich die Meisterschaft im ADAC Kart Masters. Diesen Titel möchte ich 2019 in der ADAC GT4 Germany wiederholen“, zeigt sich Zug hoch motiviert. Seit 2016 wird der Youngster zudem von der ADAC Stiftung Sport gefördert. In Bezug auf die nächsten Karriereschritte schielt Zug auch in Richtung des ADAC GT Masters.

Zwischen den Auftritten im GT4-Cockpit drückt Zug die Schulbank in München. Er besucht ein Gymnasium, das sich auf Sportler spezialisiert hat. „Dort gibt es beispielsweise auch viele Schwimmer oder Leichtathleten. Bis zum Sommer gehe ich noch in die zehnte Klasse. Danach beginnt die Oberstufe, die ich mit den Abitur abschließen möchte. Im Anschluss will ich natürlich studieren“, hat Zug einen präzisen Lebensplan.

Erst über große Umwege kam Gabriele Piana in die ADAC GT4 Germany. Angefangen hatte die Karriere genauso wie bei Teamkollege Zug im Kartsport. „Als ich sieben Jahre alt war, kaufte mir mein Vater das erste Kart. Ich hatte jede Menge Spaß und auch einige Erfolge. Doch dann legte ich eine zehnjährige Pause im Motorsport ein“, blickt Piana zurück. Das Rennfahren blieb jedoch immer der ganz große Lebenstraum. Und um diesem zu verwirklichen, wagte er 2014 einen mutigen Schritt. Ohne ein Wort Deutsch zu sprechen, zog Piana an den Nürburgring. „Ich hatte mein damaliges Leben einfach satt. Ich wollte nur noch mit Autos zu tun haben!“, schildert der Italiener, der die deutsche Sprache mittlerweile fließend beherrscht. 

Pianas kühner Plan ging tatsächlich auf: 2015 startete er sein erstes Autorennen auf der Nürburgring-Nordschleife. 2016 folgte die erste volle Saison, in der er gleich einen Klassensieg beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring einfuhr. Das war die Initialzündung für die Karriere im Cockpit. 2017 vertraute Mercedes-AMG dem schnellen Italiener beim 1000-Kilometer-Rennen in Le Castellet erstmals den GT3-Rennwagen an. Dabei konnte Piana so sehr überzeugen, dass er seitdem regelmäßig in dieser Klasse unterwegs ist. Seit 2019 gehört der 32-Jährige sogar zum Fahrerkader von Mercedes-AMG. „Das ist eine große Ehre für mich. Mein großer Lebenstraum wurde tatsächlich wahr“, strahlt Piana voller Stolz.

In der ADAC GT4 Germany möchten Marius Zug und Gabriele Piana 2019 ihr Spuren hinterlassen. „Wir wollen so viele Rennen wie möglich gewinnen. Was am Ende dabei herauskommt, werden wir sehen. Ich fühle mich hier definitiv pudelwohl“, freut sich Piana auf ein erfolgreiches Jahr in der neuen Rennserie. „Mit dem Sieg im ersten Rennen haben wir auf jeden Fall einen Einstand nach Maß abgeliefert. Jetzt kann die weitere Saison nicht schnell genug kommen“, ergänzt Teamkollege Zug. 

Donnerstag, 9. Mai 2019

Gaststart in Misano: MotoGP-Star Andrea Dovizioso gibt DTM-Debüt

  • Ducati-Werksfahrer tritt mit dem Audi RS 5 DTM in der Heimat an
  • 27 Jahre nach Johnny Cecotto wieder ein Motorrad-Weltmeister am Start
  • Gerhard Berger: „Das ist eine große Nummer“
Andrea Dovizioso
© Audi Communications Motorsport 
Der erste prominente Gaststarter der DTM-Saison 2019 steht fest: Andrea Dovizioso. Der MotoGP-Star aus dem Ducati-Werksteam wird beim dritten Event der Saison vom 7.–9. Juni im italienischen Misano von zwei auf vier Räder wechseln. Der 33-Jährige gibt beim Gastspiel der internationalen Tourenwagenserie in seiner Heimat in einem Audi RS 5 DTM sein DTM-Debüt. Zuvor wird sich „Dovi“, wie er in der MotoGP-Szene genannt wird, bei zweitägigen Testfahrten auf dem Kurs an der Adriaküste mit dem mehr als 600 PS starken Turbo-Auto vertraut machen.
Andrea Dovizioso, Audi RS 5 DTM.
© Audi Communications Motorsport
„Das ist eine große Nummer nicht nur für MotoGP-Fans. Ich freue mich, dass die Hersteller die Gastfahrer-Idee auch in dieser Saison verfolgen“, sagt Gerhard Berger, Vorsitzender der DTM-Dachorganisation ITR. Im vergangenen Jahr hatten EX-DTM-Champion Mattias Ekström (Audi/Hockenheim), der beinamputierte Italiener Alessandro Zanardi (BMW/Misano) sowie Rallye-Weltmeister Sébastien Ogier (Mercedes/Spielberg) viel beachtete Gaststarts gegeben. Berger weiter: „Es wird spannend sein zu sehen, wie sich einer der besten Motorrad-Rennfahrer der Gegenwart, Andrea Dovizioso, schlagen wird.“

„Für jeden italienischen Rennfahrer ist Misano eine besondere Strecke“

Für „Dovi“ ist es nicht der erste Renneinsatz im Automobilsport. Ende 2016 nahm er beim Finale der Markenrennserie Lamborghini Super Trofeo im spanischen Valencia mit einem Lamborghini Huracán teil und beeindruckte mit schnellen Runden. „Ich freue mich sehr in so einer hart umkämpften Serie wie der DTM anzutreten“, sagt Dovizioso. „Für jeden italienischen Rennfahrer ist Misano eine besondere Strecke und der Ort, wo ich im vergangenen Jahr einen unglaublichen Sieg erzielt habe. Deshalb bin ich sehr gespannt und dankbar für diese Möglichkeit.“
Andrea Dovizioso, Audi RS 5 DTM
© Audi Communications Motorsport
Dovizioso, der 2017 und 2018 die MotoGP-Saison jeweils als Zweiter der Fahrerwertung beendete, gilt auch in dieser Saison als Titelkandidat. Der Ducati-Werksfahrer gewann im März den Saisonauftakt in Katar und liegt nach dem vierten Rang am vergangenen Sonntag im spanischen Jerez an dritter Stelle der WM-Wertung. Dovizioso hat bislang 13 Rennen in der MotoGP, der Königsklasse des Motorrad-Rennsports, gewonnen.

Damit ist nach Johnny Cecotto, der von 1989 bis 1992 für BMW in der DTM fuhr, erstmals wieder ein Motorrad-Weltmeister in der DTM am Start. Cecotto gewann 1975 den Titel in der 350-ccm-Klasse, Dovizioso war 2004 Weltmeister in der 125er-Kategorie.

Audi Sport Team Abt Sportsline mit gelungenem DTM-Saisonstart

  • Drei Podiums auf dem Hockenheimring und Führung in der Teamwertung
  • Robin Frijns auf Platz zwei der Fahrerwertung
Nico Müller, René Rast, Robin Frijns (von links)
Copyright: Audi Communications Motorsport / Malte Christians 

Null Punkte vor einem Jahr, dieses Mal 53 Punkte an zwei Tagen und die Führung in der Teamwertung: Dem Audi Sport Team Abt Sportsline ist auf dem Hockenheimring ein guter Start in die neue DTM-Saison gelungen.

„Mit drei Podiums war es ein starker Auftakt für uns“, sagt Thomas Biermaier, Sportdirektor von ABT Sportsline. „Glückwunsch an beide Fahrer und Glückwunsch an das Team, das extrem hart gearbeitet und drei wirklich gute Boxenstopps gemacht hat. Darauf lässt sich aufbauen.“

Der starke Auftritt in Hockenheim begann bereits mit einer Bestzeit von Nico Müller im ersten Freien Training am Freitag. Entsprechend groß war die Enttäuschung beim Schweizer, als er sich im Regen am Samstag mit Startplatz zehn und Rang acht im ersten der beiden Rennen begnügen musste. „Zum Glück konnte ich am Sonntag genau die richtige Antwort geben und mit Platz zwei ein Podium holen“, sagt der Schweizer. „Mit drei Audi-Fahrern auf dem Podium war es ein großer Tag für Audi und ein großer Tag für ABT.“

Müller gelang am Sonntag ein Blitzstart, mit dem er sich vom vierten auf den zweiten Platz verbesserte. Zwar musste er später René Rast vorbeilassen, der mit einer gewagten Zwei-Stopp-Strategie zum Sieg fuhr. Das Duell um Platz zwei gegen BMW-Pilot Philipp Eng entschied Müller aber auch dank eines schnelleren Boxenstopps seines Teams für sich.

Nur 0,262 Sekunden hinter seinem Teamkollegen überquerte Robin Frijns die Ziellinie auf Platz drei – nach Platz zwei im Regenrennen am Samstag das zweite Podium in Folge für den Audi-Fahrer. Während er sich am Samstag am Start vom fünften auf den zweiten Platz verbesserte, fiel Frijns nach seinem bisher besten DTM-Qualifying am Sonntag zunächst vom dritten auf den siebten Platz zurück. „Ich musste mich erst wieder nach vorn kämpfen – auch nachdem ich beim Boxenstopp etwas Zeit verloren hatte“, sagt Frijns. „Das Auto war richtig gut. Danke an Audi und die ABT-Jungs. So kann es weitergehen!“

Vor seinem „Heimspiel“ im belgischen Zolder am 18./19. Mai liegt Frijns nur drei Punkte hinter BMW-Pilot Marco Wittmann auf Platz zwei der Fahrerwertung.