Donnerstag, 24. September 2015

​DTM: „Rocky“ peilt Nürburgring-Erfolge an

Audi-Pilot Mike Rockenfeller ist überzeugt, am kommenden Wochenende bei der DTM auf dem Nürburgring gute Erfolgschancen zu haben.
Mike Rockenfeller will am Nürburgring ganz vorn fahren
Foto: Audi-Motorsport
„Mein Ziel ist, ganz nach vorn zu fahren und zu gewinnen“, sagte der DTM-Champion des Jahres 2013 am Mittwoch bei einer Audi-Telefon-Pressekonferenz. „Wir durften Gewicht ausladen und begegnen Mercedes an diesem Wochenende wieder auf Augenhöhe. Die Strecke am Nürburgring liegt mir und ich hatte dort stets Ergebnisse – auch im vergangenen Jahr, als ich Zweiter wurde und bester Audi-Fahrer war. Wir werden das Wochenende mit einer ähnlichen Abstimmung beginnen wie in Moskau – und da habe ich gewonnen.“

Für Rockenfeller und sein Audi Sport Team Phoenix ist der Event in der Eifel ein „Heimspiel“. „Das ist schon etwas Besonderes“, so Rockenfeller. „Aber es gibt im Motorsport keinen Heimvorteil. Es werden viele Fans, Freunde und Familienangehörige da sein. Abgesehen davon gehe ich das Wochenende an wie jedes andere. Mattias (Ekström) hilft es im Titelkampf am meisten, wenn möglichst viele Audi vorn dabei sind – und ich möchte ganz vorn sein.“

Eine Besonderheit ist die Tatsache, dass es am Samstag vor dem ersten Zeittraining dieses Mal kein Freies Training gibt. „Das wird interessant“, glaubt Rockenfeller. „Man geht mit einem neuen Reifensatz auf die erste Zeitrunde, ohne am selben Tag einen Meter gefahren zu sein. Ich bin gespannt, wie sich das anfühlt.“

Zwischen den DTM-Rennen in Oschersleben und auf dem Nürburgring machte „Rocky“ einen Abstecher zur IAA nach Frankfurt. „Dort hat mich besonders beeindruckt, wie groß die Autobegeisterung der Menschen ist. Spannend war, den neuen Audi A4 erstmals live zu sehen und auch in der Stadt Probe zu fahren. Natürlich habe ich auch viele Autogramme gegeben.“

DTM: BMW Teams zu Gast auf dem legendären Nürburgring

Für die Saisonrennen 15 und 16 macht die DTM am kommenden Wochenende am Nürburgring (DE) Station. Es ist das letzte Kräftemessen in der spannenden Serie, ehe am 17./18. Oktober das große Finale in Hockenheim (DE) auf dem Programm steht. Die BMW Teams reisen nach zuletzt starken Auftritten in Oschersleben (DE) mit viel Selbstvertrauen in die Eifel. Zudem tritt BMW erstmals in dieser Saison als Führender der Herstellerwertung an.
Foto: Jens Hawrda
Vor allem das BMW Team MTEK und das BMW Team RBM hatten mit jeweils einem Doppelsieg am Samstag und Sonntag in der „Motorsport Arena Oschersleben“ glänzen können. Auch DTM-Rookie Tom Blomqvist (GB) dürfte den Auftritt in der „Magdeburger Börde“ so schnell nicht vergessen, schließlich feierte er seinen ersten DTM-Triumph für das BMW Team RBM.
 
Obwohl sie nun mit deutlich mehr Performancegewicht in ihren BMW M4 DTM antreten müssen, wollen die acht BMW Piloten auch auf der 3,629 Kilometer Sprintstrecke des Nürburgrings Punkte ins Visier nehmen. Seit 1984 gehört dieser Kurs zum festen Bestandteil des DTM-Kalenders. Einige Rennen bestritten BMW Piloten in den 1980er und 1990er Jahren auf der über 20 Kilometer langen Nordschleife. Insgesamt stehen bis dato zehn DTM-Siege für BMW Motorsport auf dem Nürburgring zu Buche.
 
Im vergangenen Jahr feierte Marco Wittmann (DE) auf seinem Weg zum DTM-Fahrertitel von der Poleposition einen souveränen Start-Ziel-Sieg und bescherte seinem BMW Team RMG den ersten Heimerfolg in der Eifel. Der 25-Jährige drehte in 1:23,175 Minuten außerdem die schnellste Rennrunde und hält damit den aktuellen Streckenrekord in einem DTM-Auto.


Kurzstatistik Nürburgring:
Länge: 3,629 km
Sieger 2014: Marco Wittmann, BMW
Pole-Zeit 2014: 1:20.516 Minuten (Marco Wittmann, BMW)

Superbike*IDM: Showdown auf dem Hockenheimring (Teil 2)

Foto: Jens Hawrda
SuperNaked: Erneuter Gaststart von Ralf Waldmann

Der Meister der Klasse SuperNaked steht bereits vor dem Finale fest: Kjel Karthin (Team KARTHIN MSB Suzuki) wird als erster Champion der neu geschaffenen Klasse in die Geschichte der SUPERBIKE*IDM eingehen. Der 26-jährige Duisburger führte auf seiner Suzuki GSR750 seit Saisonbeginn das Gesamtklassement an. Die Titelentscheidung fiel bei der Rennveranstaltung im niederländischen Assen dementsprechend vorzeitig. Nichtsdestotrotz wird Karthin beim Finale in Hockenheim nochmals auf Sieg fahren und sich einen Kampf mit seinem Verfolger Uwe Reichmann (Völpker NRT 48) liefern. Karthins Lieblingsgegner Michael Galinski (Team Yamaha MGM) kann aufgrund eines Oberarmbruchs nicht starten. Stattdessen steht Ralf Waldmann nach seinem Gaststart in Schleiz auch auf dem Hockenheimring wieder am Grid. Der 20-fache Grand Prix-Sieger und zweifache Vizeweltmeister wird auf einer Ducati Monster 821, aufgebaut von Ducati Frankfurt, ins Renngeschehen der SuperNaked-Klasse eingreifen.

Moto3: Keine Geschenke

Um jeden Meter und um jede Hundertstelsekunde haben die Moto3-Youngsters in dieser Saison gekämpft. Unter den Nachwuchshoffnungen Nordeuropas tat sich besonders Jonas Geitner (Freudenberg Racing Team) hervor. Der 19-Jährige dominierte die Rennen der Moto3 GP-Wertungsklasse und fuhr bereits im niederländischen Assen zum Titel. Sein größter Widersacher Ernst Dubbink (Ernst Dubbink Eveno racing) hielt von Rennen zu Rennen stärker dagegen und verwies Geitner in Assen auf Platz zwei. Bei den Moto3 Standard-Fahrern gelang es vor allem Tim Georgi (Freudenberg Racing Team), an die schnellsten GP-Fahrer heranzukommen. Georgis Teamkollege Matthias Meggle, Philipp Freitag (F. Koch Rennsport & Hannes Allwardt) und Walid Soppe (Ernst Dubbink Eveno racing) bissen sich wiederum an Georgi die Zähne aus. Beim Finale auf dem Hockenheimring steht nun auch Georgi als deutscher Meister der Standardklasse fest. Offen ist der Vizemeister, wobei Matthias Meggle mit 16 Punkten Vorsprung auf Philipp Freitag die besten Karten hat. Wer die jungen Talente in dieser Saison beobachtet hat, weiß, dass sie sich nichts schenken – und schon gar nicht beim großen Finale.
Foto: Jens Hawrda
Sidecar: Mit Minimalvorsprung nach Hockenheim

Dass der neue Champion der Sidecar-Klasse so schnell feststehen würde, hatte wohl kaum jemand vermutet. Bis zuletzt waren es vier Teams, die sich allesamt berechtigte Hoffnungen auf den deutschen Meistertitel 2015 machen konnten. Im Jahresendspurt blieb dann doch einer nach dem anderen auf der Strecke. Mike Roscher und Anna Burkard (RSC Roscher/Burkard) traten in Schleiz aufgrund eines gleichzeitig stattfindenden WM-Laufs nicht an und vergaben so ihre Titelchancen. Uwe Gürck und Manfred Wechselberger (Polizeisportverein Wels Gürck Racing) entschieden sich gegen den WM-Lauf und für Schleiz und bauten mit einem zweiten Platz ihre Führung aus. Ihre ärgsten Konkurrenten Andre Kretzer und Jens Lehnertz (MSC Freier Grund e.V. im ADAC) stürzten auf dem Schleizer Dreieck und mussten aufgrund einer Handverletzung des Fahrers auch das Rennen in Assen ausfallen lassen. Nun lag die Entscheidung zwischen Gürck/Wechselberger und Josef Sattler mit Uwe Neubert (Sattler Motorsport). Als sich Vorjahreschampion Josef Sattler sowohl in Schleiz als auch im Sprintrennen in Assen an die Spitze setzte, schmolz der Vorsprung von Gürck/Wechselberger dahin. Das Sonntagsrennen in Assen über die volle Distanz wurde mit Spannung erwartet. Doch Sattler/Neubert mussten aufgrund eines technischen Defekts kapitulieren und Gürck/Wechselberger vollendeten das Werk, an dem sie seit Saisonbeginn gearbeitet hatten mit der vorzeitigen Entscheidung der Meisterschaft. Spannend bleibt der Kampf um den Vizemeistertitel. Denn Roscher/Burkard haben nur einen halben Punkt mehr auf dem Konto als Sattler/Neubert.

Mittwoch, 23. September 2015

Nürburgring wichtiges DTM-Wochenende für Audi

  • Nürburgring kann Vorentscheidung im Titelkampf bringen
  • Titelaspirant Mattias Ekström schon zweimal Sieger in der Eifel
  • Ekström: „Endlich treten wir wieder auf Augenhöhe an“
Mattias Ekström ist einer der Favoriten im Titelkampf
Foto: Jens Hawrda
Die DTM-Mannschaft von Audi steht vor einem besonders wichtigen Rennwochenende: Auf dem Nürburgring könnte am 26. und 27. September im Titelkampf der DTM eine Vorentscheidung fallen – bei den Fahrern ebenso wie in der Herstellermeisterschaft.In beiden Wertungen liegt Audi vor den letzten beiden Rennwochenenden der Saison 2015 in Lauerstellung: Mattias Ekström hat als Tabellenzweiter nur 14 Punkte Rückstand auf Mercedes-Pilot Pascal Wehrlein. In der Herstellerwertung behauptet Audi ebenfalls Position zwei.

„Natürlich möchten wir im Oktober möglichst als Spitzenreiter beider Wertungen zum Finale nach Hockenheim kommen“, sagt Dieter Gass, Leiter DTM bei Audi Sport. „Da wir am Nürburgring endlich wieder mit vergleichbaren Gewichten an den Start gehen wie unsere Wettbewerber, besteht auf jeden Fall die Chance.“

Die erfolgsbedingten „Performance-Gewichte“ spielen in der populären Tourenwagen-Rennserie in dieser Saison eine entscheidende Rolle. Jedes zweite der bislang 14 Rennen hat Audi gewonnen, entsprechend schwer beladen waren die Audi RS 5 DTM im bisherigen Saisonverlauf. Am Nürburgring ist das Auto von Mattias Ekström zum ersten Mal überhaupt in diesem Jahr leichter als der Mercedes-Benz seines schärfsten Rivalen Pascal Wehrlein. Dieser hatte bisher einen durchschnittlichen Gewichtsvorteil von 6,1 Kilogramm.

„Am Nürburgring treten wir auf Augenhöhe an“, freut sich Mattias Ekström. 2005 und 2011 siegte der Schwede in der Eifel. Am kommenden Wochenende kann er sich die Tabellenführung zurückholen: Gewinnt er beide Rennen, hat der Audi-Fahrer unabhängig von Wehrleins Abschneiden die Nase in der Meisterschaft wieder vorn.

Bereits sieben Mal wechselte die Tabellenführung in der DTM 2015 – und zwar zwischen jenen vier Fahrern, die nach 14 der 18 Rennen die ersten vier Positionen behaupten. Drei davon sind Audi-Piloten: Neben Ekström sind Edoardo Mortara (–30 Punkte) und Jamie Green (–33 Punkte) weiter im Titelrennen. Bei den verbleibenden vier Rennen werden noch 100 Punkte vergeben.

„Der Nürburgring lag mir schon immer besonders gut“, sagt Edoardo Mortara. Der Italiener stand in der Eifel bereits zweimal auf dem Podium, zuletzt im vergangenen Jahr. Auch Jamie Green zeigt sich kampfbetont: „Mein RS 5 DTM ist ein Siegerauto. Ich kann es kaum erwarten, ihn wieder mit weniger Gewicht zu fahren.“

Dass sich der Audi RS 5 DTM auch auf der 3,629 Kilometer langen Kurzanbindung des Nürburgrings wohlfühlt, zeigt ein Blick in die Startaufstellung des Vorjahres: Fünf der besten sechs Startplätze gingen 2014 an Audi. 

Superbike*IDM: Showdown auf dem Hockenheimring (Teil 1)

Die letzten Meter, die letzten Punkte, die letzten Kämpfe der Saison: Am kommenden Wochenende (25. bis 27. September) findet auf dem Hockenheimring das große Finale der SUPERBIKE*IDM statt. Während einige Champions bereits feststehen, werden in den Klassen Superstock 1000 und Supersport 600 packende Duelle um den Titel erwartet.
der Sieger der Klasse Superbike steht mit Markus Reiterberger fest
Foto: Jens Hawrda
Superbike: Finaler Fight um die Plätze

Der Sieger der Klasse Superbike steht fest – um die Plätze wird weiter gefightet. Mit elf ersten und drei zweiten Plätzen sicherte sich Markus Reiterberger (Team Van Zon-Remeha-BMW) in Assen vorzeitig den Meistertitel. Der 21-Jährige war von Saisonbeginn an nicht zu stoppen. Während in anderen Teams noch grob- bis feingetunt wurde, lief Reiterbergers BMW ab dem ersten Rennen auf Hochtouren. Durch den gewaltigen Sprung, den sowohl Pilot als auch Motorrad seit dem Vorjahr gemacht hatten, avancierte Reiterberger zum Überflieger. Auch beim letzten Rennwochenende verspricht der frischgebackene Champion einen heißen Kampf mit Xavi Forés und Lorenzo Lanzi (beide 3C-Racing Team). Auf dem Hockenheimring fällt die Entscheidung, welcher der beiden Ducati-Piloten Vizemeister wird. Vorjahreschampion Forés hat mit 43 Punkten Vorsprung auf seinen Teamkollegen freilich beste Voraussetzungen. Auf Platz vier der Gesamtwertung liegt im Moment Jan Halbich (Holzhauer Racing Promotion). Sein Landsmann Matej Smrz (Wilbers-BMW-Racing-Team), hat jedoch nur einen Punkt weniger auf dem Konto. Und auch Max Neukirchner hat noch die Chance, den vierten Rang zu holen. Nach langer Verletzungspause kehren er und Damian Cudlin (beide Team Yamaha MGM) ins Renngeschehen zurück und brennen darauf, die verpatzte Saison mit einem glänzenden Abschluss zu beenden. Neukirchner war bei sämtlichen Rennen vor Ort, unterstützte sein Team in der Box und machte keinen Hehl daraus, dass er sein Comeback kaum erwarten konnte. Auch Cudlin dürfte beflügelt zurückkehren. Der Australier wurde zwischenzeitlich Vater und verbrachte die Verletzungspause mit Frau und Kind in Down Under.
Foto: Jens Hawrda
Superstock 1000 Finale: Frankreich versus Schweiz

Die Leistungsdichte in der Klasse Superstock 1000 ist in diesem Jahr enorm hoch. Von Rennen zu Rennen wechselten die Kandidaten auf dem Podium. Als beständige Gäste auf dem Treppchen kristallisierten sich bald der SUPERBIKE*IDM-Neuzugang Mathieu Gines (Langenscheidt Racing by Fast Bike Service) aus Frankreich und der Schweizer Roman Stamm (Kawasaki Schnock Team Motorex) heraus. Gines, der Endurance-WM-Champion des vergangenen Jahres, zeigte auch auf neuem Terrain seine Klasse, er führt die Meisterschaft seit Saisonbeginn an. Stamm hatte nach einem starken Wochenende in Schleiz nur einen Punkt Rückstand auf Gines. Doch kurz vor der Zielgeraden liegt der Franzose nun mit 24 Punkten in Führung vor Roman Stamm. Lukas Trautmann (Freudenberg Racing Team) hat in der letzten Saisonphase mit drei Siegen und einem dritten Platz nochmals ordentlich Boden gut gemacht. Meister kann der Salzburger, der sich beim SUPERBIKE*IDM-Auftakt verletzte und erst seit Juli wieder richtig fit ist, nicht mehr werden. Doch den dritten Platz will Trautmann unbedingt verteidigen. Lokalmatador Marvin Fritz (Bayer-Bikerbox Racing) liegt derzeit auf Rang vier der Gesamtwertung. Rechnerisch wäre für ihn noch der dritte Platz drin. Auf dem Hockenheimring mischen erneut Ondrej Jezek und Marc Moser (beide Triple-M by Barni) in den Superstock 1000-Rennen mit. Bereits bei ihrem Gaststart auf dem Schleizer Dreieck sorgten die beiden Permanentstarter des FIM Superstock 1000 Cups für Furore. Im Titelkampf müssen Gines und Stamm also mit zwei weiteren harten Konkurrenten rechnen, die ihnen zwar keine Meisterschaftspunkte, aber die Veredelung des Titels mit einem Sieg beim Finale streitig machen könnten.

Supersport 600: Kopf-an-Kopf-Rennen um den Titel

Lauslehto oder Bühn? Finnland oder Deutschland? Suzuki oder Yamaha? Die Antwort auf diese Fragen gibt es erst beim Finale. Tatu Lauslehto (Team Suzuki Stoneline-Mayer) hat gute Voraussetzungen, auf dem Hockenheimring nach 2012 erneut den deutschen Meistertitel in der Klasse Supersport 600 einzufahren. Doch ganz durch ist die Sache noch nicht. Jan Bühn (Team Räth-Romero-Yamaha) hat lediglich acht Punkte Rückstand auf den Finnen. Und: Der Kronauer fährt auf dem Hockenheimring sein langersehntes Heimrennen. Die Bühn-Fans stehen schon in den Startlöchern, um den Local Hero zum Sieg zu tragen. Gute Chancen auf den Meistertitel hatte zwischendurch auch Christian Stange (HPC-Power Suzuki Racing). Nach einigen Siegen zur Saisonmitte, war an den vergangenen Rennwochenenden jedoch immer mal wieder der Wurm drin. Jetzt steht der 17-Jährige auf dem dritten Platz im Gesamtklassement. Jasha Huber (Kawasaki Schnock Team Motorex) liegt 36 Punkte hinter Stange zurück. Er hat wiederum 27 Punkte Vorsprung vor seinem Teamkollegen Christian von Gunten. Beim Finale der SUPERBIKE*IDM wird Kevin Wahr an den Start gehen. Der deutsche Meister der Klasse Supersport 600 von 2013 ist seit vergangenem Jahr in der Supersport-WM unterwegs und freut sich auf seinen Gaststart mit Team Kielbassa Racing.