Samstag, 4. Juli 2015

Superbike*IDM Hungaroring: Forès holt Superpole

erste Pole in diesem Jahr für Xavi Forès
Foto: Jens Hawrda 
Im entscheidenden Kampf um die Pole-Position war Xavi Forés der Schnellere. Mit lediglich 0,010 Sekunden Vorsprung konnte er die Session für sich entscheiden – zum ersten Mal in dieser Saison. Für Forés und das 3C-Racing Team ist dies der entscheidende Beleg dafür, dass sie nach den Startschwierigkeiten auf dem richtigen Weg sind. Forés zeigte sich entsprechend glücklich und erleichtert: „Es ist meine erste Pole-Position in diesem Jahr und ich bin glücklich darüber. Der Saisonbeginn war so beschwerlich und wir haben so viel an uns gearbeitet. Jetzt sind wir endlich da angekommen, wo wir hinwollten. Ich bin jetzt bereit dafür, endlich die Siege zu holen, die mir bislang verwehrt blieben und morgen ist die beste Gelegenheit dafür. Es gibt noch viele Punkte zu holen und bis zum Finale ist noch nichts entschieden.“
 
Die erste Startreihe wird komplettiert von Ducati-Pilot Lorenzo Lanzi und von Reiterbergers Teamkollegen Bastien Mackels. In Startreihe zwei folgen dann mit Marvin Fritz (Bayer-Bikerbox Racing), Stefan Kerschbaumer (Leitwolf.cc Racing) und Michal Filla (BMW Sikora Motorsport) die besten Superstock 1000-Piloten.
 
Superbike-Pilot Matej Smrz, Wilbers-BMW Racing Team landetet aufgrund eines Sturz in der Superpole nur auf Rang acht, Damian Cudlin war nach seinem Sturz im ersten Qualifying erst gar nicht in die Session gestartet.
 
 

Freitag, 3. Juli 2015

Porsche und Mercedes-Benz im Hitze-Qualifying auf dem Lausitzring vorn

  • Heißes Qualifying bei mehr als 35 Grad auf dem Lausitzring
  • Ragginger gewinnt im Porsche dritte Lausitz-Pole in vier Jahren
  • Tabellenführer Ludwig erobert im Mercedes-Benz Pole-Position für Sonntagsrennen
Ludwig und Ragginger sind die Polesitter des Wochenendes am Lausitzring
Foto: ADAC-Motorsport
Heißer Kampf um die Pole Position beim ADAC GT Masters in der Hitze des Lausitzrings: Die Tabellenführer Sebastian Asch (29, Ammerbuch)/Luca Ludwig (26, Bonn) und Verfolger, lieferten sich im wohl heißesten Qualifying der Klaus Bachler (23, A), der im Porsche 911 von Martin Ragginger (27, A/beide GW IT Racing Team Schütz Motorsport) unterstützt wird ADAC GT Masters-Geschichte bei mehr als 35 Grad einen Kampf um die ersten Startplätze. Ragginger setzte sich im Qualifying für das Rennen am Samstag durch und schlug Asch um 0,379 Sekunden. Am Sonntag startet Tabellenführer Ludwig als Erster ins Rennen und stellte auf dem Weg zu seiner fünften ADAC GT Masters-Pole einen neuen Qualifyingrekord auf dem Lausitzring auf. „So eine Runde fährt man nicht immer, es war einfach alles perfekt. Manchmal gelingt eine sehr gute Runde, aber heute war es einfach besonders gut“, jubelte Ludwig. Der Mercedes-Benz-Pilot und Ragginger waren die siebten und achten unterschiedlichen Pole-Gewinner der laufenden Saison. SPORT1 überträgt die beiden Rennen des ADAC GT Masters vom Lausitzring am Samstag und Sonntag ab 11:45 Uhr live in voller Länge.

Qualifying 1 für das Rennen am Samstag:

Der Lausitzring ist die erklärte Lieblingsstrecke von Ragginger. Das zeigte der Österreicher am Freitagnachmittag auch auf der Rennstrecke. Im Qualifying sicherte er sich im Porsche 911 die dritte Pole Position bei vier Starts in der Lausitz. „Wir haben als Team einen optimalen Job gemacht“, freute sich Ragginger. „Der Lausitzring liegt dem Porsche und liegt auch mir, aber um ganz vorn zu stehen, muß einfach alles passen. Für das Rennen sind wir gut aufgestellt und wir haben ein Auto, mit dem wir pushen und hoffentlich einen Vorsprung herausfahren können. Bei den heißen Temperaturen werden es anstrengende Rennen, aber das sind wir gewohnt.“
 
Neben sich hat der Porsche-Pilot am Samstag Tabellenführer Asch im Mercedes-Benz. Die zweite Reihe teilen sich Daniel Dobitsch (31, A), der im Audi R8 den guten Aufwärtstrend des kfzteile24 MS RACING fortsetzt und BMW-Pilot Dominik Baumann (22, A/BMW Sports Trophy Team Schubert), der im vergangenen Jahr einen Laufsieg auf dem Lausitzring feierte.
Martin Ragginger startet am Samstag von der Pole
Foto: ADAC-Motorsport
 
Ergebnis Qualifying 1 für das Rennen am Samstag (Top Five):

1. Martin Ragginger (GW IT Racing Team Schütz Motorsport-Porsche 911 GT3 R),
2. Sebastian Asch (Team Zakspeed-Mercedes-Benz SLS AMG GT3),
3. Daniel Dobitsch (kfzteile24 MS RACING-Audi R8 LMS ultra),
4. Dominik Baumann (BMW Sports Trophy Team Schubert-BMW Z4 GT3),
5. Claudia Hürtgen (BMW Sports Trophy Team Schubert-BMW Z4 GT3).

 
Qualifying 2 für das Rennen am Sonntag:

Im Qualifying für das Sonntagsrennen schlug die Stunde von Ludwig. Der Tabellenführer erwischte einen perfekten Moment für seine schnellste Runde und verdrängte mit einem neuen Qualifyingrekord Audi-Pilot Nicki Thiim (26, DK/C.Abt Racing) vom ersten Startplatz. Ludwig: „Das Auto war perfekt und ich habe es auf den Punkt gebracht. Wir starten in beiden Rennen an diesem Wochenende aus der ersten Reihe, das ist toll. Wenn man so einen Lauf hat wie wir derzeit, ist es schön, das auch weiterzuführen. Im Rennen am Samstag wird es sicherlich eher schwierig, aber Sonntag fahren wir voll auf Angriff und hoffen, dass wir uns bis zum Rennende vorn halten können.“
 
Verfolger Bachler, im Porsche Tabellenzweiter hinter Ludwig/Asch, ist auch am Sonntag in Schlagdistanz und startet als Vierter hinter Daniel Keilwitz (25, Villingen/Callaway Competition) in einer Corvette. Die dritte Startreihe teilen sich Jens Klingmann (24, Leimen/BMW Sports Trophy Team Schubert) im BMW Z4 und Titelverteidiger Kelvin van der Linde (19, RSA/C.Abt Racing), der im Audi R8 auf seine erste Podestplatzierung in der laufenden Saison hofft.

SPORT1 zeigt beide Rennen vom Lausitzring am Samstag und Sonntag live ab 11:45 Uhr. Online sind die Rennen im Livestream unter
www.adac.de/gt-masters zu sehen.
 
auf der Pole am Sonntag: Luca Ludwig
Foto: ADAC-Motorsport
Ergebnis Qualifying 2 für das Rennen am Sonntag (Top Five):

1. Luca Ludwig (Team Zakspeed-Mercedes-Benz SLS AMG GT3),
2. Nicki Thiim (C.Abt Racing-Audi R8 LMS ultra),
3. Daniel Keilwitz (Callaway Competition-Corvette Z06.R GT3),
4. Klaus Bachler (GW IT Racing Team Schütz Motorsport-Porsche 911 GT3 R),
5. Jens Klingmann (BMW Sports Trophy Team Schubert-BMW Z4 GT3).


GT-Masters zweites freies Training: Asch/Ludwig mit Bestzeit

Die Tabellenführer Asch/Ludwig fuhren im zweiten freien Training im Mercedes-Benz SLS AMG GT3 (Team Zakspeed) die Bestzeit. Asch lag dabei nur knappe 0,069 Sekunden vor dem Audi R8 LMS ultra (C.Abt Racing) von Jordan Lee Pepper und Nicki Thiim.
Bestzeit bei Gluthitze, Asch/Ludwig
Foto: Jens Hawrda
Asch war bei weiter aufgeheizter Strecke noch einmal rund 0,7 Sekunden schneller als die BMW-Bestzeit im ersten Training am Vormittag. Die beiden BMW Z4 GT3 des BMW Sports Trophy Team Schubert, die am Morgen die Schnellsten waren, landeten in umgekehrter Reihenfolge mit Claudia Hürtgen/Uwe Alzen vor Dominik Baumann/Jens Klingmann auf den Rängen drei und vier.

Florian Stoll/Marc Basseng waren im Audi R8 LMS ultra (kfzteile24 MS RACING) auch in der Mittagshitze schnell und wurden Fünfte vor dem schnellsten Bentley Continental von Luca Stolz/Jeroen Bleekemolen (Bentley Team HTP) sowie der bestplatzierten Corvette Z06.R GT3 von Remo Lips/Sven Barth (RWT Racing Team).

Der Audi R8 LMS ultra (C.Abt Racing) von Stefan Wackerbauer/Kelvin van der Linde, der Porsche 911 GT3 R (GW IT Racing Team Schütz Motorsport) von Klaus Bachler/Martin Ragginger und ein weiterer Audi R8 LMS ultra (kfzteile24 MS RACING) mit Daniel Dobitsch/Edward Sandström rundeten die Top-10 ab.

Bereits vorzeitig beendet ist das Wochenende für das Nissan-Duo Marc Gassner/Florian Strauss. Der Nissan GT-R NISMO GT3 (MRS GT-Racing) fing während der zweiten Session Feuer und konnte umgehend gelöscht werden, wird aber an der weiteren Veranstaltung nach dem Brandschaden nicht mehr teilnehmen können.

GT-Masters Lausitzring: Erstes freies Training dominiert BMW

Die Bestzeit im ersten freien Training des GT-Masters Wochenendes auf dem Lausitzring holt sich das BMW-Duo Klingmann/Baumann knapp vor Ihren Markenkollegen Hürtgen/Alzen (0,116 Sek. Rückstand).
erste Bestzeit des Wochenendes für Klingmann/Baumann
Foto: Jens Hawrda
Dabei ging es nicht nur von den Außentemperaturen heiß her. Im ersten Training lagen die Supersportwagen von allen sieben Marken im Feld innerhalb von nur 0,75 Sekunden. Das verspricht einiges für die Rennen am Wochenende.Hinter den beiden BMW folgten zwei Audi.  Florian Stoll/Marc Basseng, die zuletzt in Spa den ersten Podiumsplatz von kfzteile24 MS RACING für Audi einfuhren, bestätigten den starken Aufwärtstrend und fuhren mit knappen 0,136 Sekunden Rückstand auf Rang drei vor einem weiteren Audi R8 LMS mit Jordan Lee Pepper/Nicki Thiim (C.Abt Racing).

Die Tabellenführer Sebastian Asch und Luca Ludwig, die im Mercedes-Benz SLS AMG GT3 (Team Zakspeed) fuhren auf Rang fünf vor den Audi R8 LMS ultra von Stefan Wackerbauer/Kelvin van der Linde und Andreas Weishaupt/Christer Jöns (alle C.Abt Racing).

Marc Gassner und Florian Strauß steuerten den schnellsten Nissan GT-R NISMO GT3 (MRS GT-Racing) auf Rang acht vor Daniel Dobitsch und Edward Sandström im Audi R8 LMS ultra (kfzteile24 MS RACING). Martin Ragginger und Klaus Bachler fuhren im Porsche 911 GT3 R (GW IT Racing Team Schütz Motorsport) auf Rang zehn.

Mittwoch, 1. Juli 2015

ADAC GT Masters sucht neue Sieger und Halbzeitchampions auf dem Lausitzring

  • Sechs verschiedene Supersportwagen siegen in den ersten sechs Läufen
  • Erste Saisonhälfte des ADAC GT Masters endet auf dem Lausitzring
  • Tabellenführer Asch/Ludwig im Mercedes-Benz wollen Top-Performance fortsetzen
Foto: Jens Hawrda
Sechs Rennen und sechs verschiedene Sieger: Die bisherigen Rennen des ADAC GT Masters haben mit Spannung und Abwechselung an der Spitze begeistert. Gibt es beim vierten Rennwochenende auf dem Lausitzring (3. bis 5. Juli) beim siebten und achten Saisonrennen wieder neue Sieger? Auf der Strecke zwischen Berlin und Dresden sucht die "Liga der Supersportwagen" neue Sieger und die "Halbzeitchampions." Beste Chancen darauf zum Ende der ersten Saisonhälfte als Tabellenführer in die Sommerpause zu gehen, haben Sebastian Asch (29, Ammerbuch) und Luca Ludwig (26, Bonn/beide Team Zakspeed), die im Mercedes-Benz SLS AMG eine traumhafte erste Saisonhälfte erlebten und bei allen sechs Rennen in die Top-Vier fuhren. Engster Verfolger ist Klaus Bachler (23, A), der im Porsche 911 mit Martin Ragginger (27, A/beide GW IT Racing Team Schütz Motorsport) den Rückstand auf die Tabellenführer verringern will. SPORT1 überträgt die beiden Rennen des ADAC GT Masters vom Lausitzring Samstag und Sonntag live ab 11:45 Uhr.

Kürzeste Strecke im Kalender verspricht spannende Rennen

 Die Tabellenführer Asch/Ludwig beendeten zuletzt eine lange Durststrecke. In Spa feierte das Mercedes-Benz-Duo den ersten Saisonsieg. Für Asch war es der erste Sieg, seit der Sohn von Tourenwagenlegende Roland 2012 den ADAC GT Masters-Titel holte, für Ludwig endete eine sieglose Zeit von knapp 1.500 Tagen. Der Lausitzring, der als kürzeste Strecke im Kalender Garant für viel Rennaction ist, ist gutes Terrain für Mercedes-Benz und Porsche. Sowohl Asch wie auch der SLS AMG konnten dort bereits Rennen gewinnen, dem Flügeltürer gelang in der Lausitz sogar der Debütsieg im ADAC GT Masters. Auch Porsche hat auf dem Lausitzring eine gute Bilanz: Der 911 ist auf der technisch anspruchsvollen Strecke der nach Siegen erfolgreichste Supersportwagen und auch Bachlers Teamkollege Ragginger weiss, wie man dort Rennen gewinnt. "Ich freue mich auf den Lausitzring, denn ich mag die Strecke und von Martin Ragginger ist es sogar die LIeblingsstrecke", sagt Bachler. "Die ersten Rennwochenenden haben bewiesen, dass wir sehr gut aufgestellt sind. Auf dem Lausitzring setzen wir voll auf Angriff."

Favoriten darauf, die siebten Saisonsieger des ADAC GT Masters zu werden, sind Andreas Wirth (30, Heidelberg) und Daniel Keilwitz (25, Heidelberg/beide Callaway Competition), die bisher in ihrer Corvette bei allen drei Rennwochenenden anführten. Das Corvette-Duo ist stark in Form: Im strömenden Regen gelang Wirth/Keilwitz zuletzt in Spa der erste Podestplatz einer Corvette bei einem Regenrennen im ADAC GT Masters seit 2008.

Jagd auf den ersten Saisonsieg machen auch die Titelverteidiger Kelvin van der Linde (19, ZA) und Stefan Wackerbauer (19, Gundihausen/beide C.Abt Racing), deren Formkurve im Audi R8 zuletzt stark anstieg sowie das erfahrene BMW-Duo Claudia Hürtgen (43, Aachen)/Uwe Alzen (47, Betzdorf/beide BMW Sports Trophy Team Schubert).

 Den Rückstand auf die Tabellenspitze zu verringern, ist das Ziel von Luca Stolz (19, Brachbach)/Jeroen Bleekemolen (33, NL / beide Bentley Team HTP) im Bentley Continental und von Jens Klingmann (24, Leimen)/Dominik Baumann (22, A/beide BMW Sports Trophy Team Schubert) im BMW Z4, die sich bisher als engste Verfolger von Asch/Ludwig und Bachler etabliert haben.

Vor einem Heimspiel stehen Florian Strauß (30, Berlin), der im Nissan GT-R mit Marc Gassner (24, Kempen/beide MRS GT-Racing) startet und Audi-Fahrer Marc Basseng (36, Löbau/kfzteile24 MS RACING). Strauß hat aus seiner Heimat Berlin nur eine kurze Anreise. "Von Berlin aus bin ich in nur einer Stunde am Lausitzring. Ich hoffe, dass wir bei meinen Heimrennen etwas mehr Glück haben als zuletzt, als uns die Technik einen Streich gespielt hat."

Basseng lebt in Löbau in der Oberlausitz und teilt sich einen Audi R8 mit Florian Stoll (33, Rickenbach). In die beiden Rennen nahe seiner Wahlheimat startet Basseng mit Rückenwind: In Spa erzielten der FIA GT1-Weltmeister von 2012 und Stoll die erste Podestplatzierung des kfzteile24 MS RACING Team mit Audi.

Corvette- und Audi-Fahrer greifen Gentlemen-Tabellenführer im Nissan an

Zwei schwarze Wochenenden erlebten zuletzt Dominic Jöst (36, Absteinach)/Florian Scholze (42, München/beide MRS GT-Racing), im Nissan GT-R die Tabellenführer in der Gentlemen-Klasse. Technische Probleme verhagelten den Nissan-Piloten gute Ergebnisse, dennoch konnten sich Jöst/Scholze an der Tabellenspitze behaupten. Zuletzt haben allerdings Corvette-Pilot Remo Lips (32, CH/RWT Racing Team), der bereits zwei Saisonsiege auf dem Konto hat, und Andreas Weishaupt (42, Ulm/C.Abt Racing) im Audi R8 nach seinem ersten Sieg den Rückstand verkürzt und den Druck auf das Nissan-Duo erhöht.

Anspruchsvolles Streckenlayout fordert Reifen von Pirelli

Von der längsten Strecke im Kalender, Spa-Francorchamps in Belgien, geht es nun auf dem Lausitzring auf die kürzeste Strecke der Saison. Das stellte auch die Reifen von ADAC-Exklusivreifenpartner Pirelli vor neue Anforderungen: "Der Lausitzring ist eine technisch anspruchsvolle Strecke, weil sowohl auf Teilen des schnellen Ovals als auch dem engen Infield gefahren wird", so Anna Playford, Trackside Engineer von Pirelli. "Diese Streckencharakteristik erfordert eine sehr stabile, widerstandsfähige Reifenkonstruktion, die besonders in der letzten, leicht überhöhten Highspeed-Kurve extremen Belastungen ausgesetzt ist. Mit diesem speziellen Anforderungsprofil haben wir bereits viel Erfahrung gesammelt."

Abwechselungsreiches Rahmenprogramm

Formel-Renner, Tourenwagen und ein bunter Sport- und Tourenwagen-Mix aus den vergangenen 20 Jahren sowie historische Renner aus der ehemaligen DDR bilden ein abwechselungsreiches Rahmenprogramm. Neben der neuen ADAC Formel 4 sind auf dem Lausitzring auch wieder die Tourenwagen der DTC des DMSB - ADAC Procar am Start. Ihren Ersten von drei Auftritten im Rahmen des ADAC GT Masters hat die Spezial Tourenwagen Trophy (STT) mit spektakulären Tourenwagen und GT aus den vergangenen 20 Jahren. Einen grossen Schuß "Ostalgie" gibt es im ADAC Haigo Historic Cup mit historischen Tourenwagen und Formel-Rennern aus dem ehemaligen Ostblock.