Montag, 30. Juni 2014

Stimmen der Mercedes-Piloten zum Rennen


Robert Wickens führt vor Jamie Green
Foto: Mercedes-Motorsport
Robert Wickens (25, Kanada, FREE MAN'S WORLD Mercedes AMG C-Coupé):

Sieger

„Ich hätte mir heute keinen besseren Tag wünschen können. Schon unsere gute Pace im Training und die Pole Position kamen für mich nach dem schwierigen Saisonstart unerwartet. Dann heute auch noch das Rennen zu gewinnen, ist wie ein Traum für mich. Die Bedingungen waren wie bei meinem ersten DTM-Sieg auf dem Nürburgring im vergangenen Jahr sehr schwierig. Aber ich war bei diesen Verhältnissen schon immer schnell. Das Team hat hart gearbeitet, um unsere Performance zu verbessern und dieser Erfolg ist der verdiente Lohn dafür. Die Wetterbedingungen waren verrückt. Wir wussten nie, ob es weiter regnen oder abtrocknen würde. Meine Mannschaft hat fantastische Arbeit geleistet und mir stets mitgeteilt, ob ich weiter angreifen oder die Reifen schonen sollte. Vielen Dank an meine Jungs: Ihr seid super!“

Pascal Wehrlein (19, Deutschland, gooix Mercedes AMG C-Coupé):

5. Platz

„Ich denke, heute wäre Platz vier realistisch gewesen. Leider wurde ich von Adrian Tambay gedreht. Dabei wurde die ganze linke Seite meines Autos beschädigt. Trotzdem habe ich versucht, weiter anzugreifen und habe gegen Ende wieder auf Tambay aufholen können. Das zeigt, dass ich schneller als er war, was seine Aktion noch unverständlicher für mich macht. Alles in allem bin ich froh, dass ich in die Punkte gefahren bin. Es ist natürlich auch toll für das Team, dass Robert gewonnen hat. Vor allem weil mit Moskau nun eine Strecke kommt, die uns wieder weniger liegt.“

Gary Paffett mit flscher Strategie
Foto: Mercedes-Motorsport
Gary Paffett (33, England, EURONICS Mercedes AMG C-Coupé):

12. Platz

„Ich hatte einen guten Start. Dann haben meine Reifen leider nachgelassen und Pascal und Christian konnten an mir vorbei gehen. Danach haben wir uns entschieden, einen neuen Satz Reifen aufzuziehen. Dadurch wurde ich auch wieder schneller. Leider ist die Strecke zu schnell abgetrocknet und ich musste ein weiteres Mal zum Boxenstopp. Die Strategie ging also nicht auf. Zu allem Überfluss hat mich dann Martin Tomczyk auch noch umgedreht, sodass ich noch weitere Positionen verloren habe. Wir haben leider die Möglichkeit am Norisring viele Punkte einzufahren nicht genutzt. Aber zumindest hat Robert gewonnen und damit die glorreiche Mercedes Tradition weitergeführt.“

Daniel Juncadella (23, Spanien, Petronas Mercedes AMG C-Coupé):

13. Platz

„Das war ein komisches Rennen für mich. In der zweiten Runde habe ich versucht, an Miguel Molina vorbei zu gehen, aber er hat mir keinen Platz gelassen, sodass ich mich gedreht habe und ans Ende des Feldes zurückgefallen bin. Meine Strategie war aber in Ordnung, sodass ich zum Schluss noch 13. geworden bin. Jetzt müssen wir das Rennen genau analysieren und versuchen, uns weiter zu verbessern.“

sein Rennen war bereits in der Einführungsrunde ruiniert: Paul Di Resta
Foto: Mercedes-Motorsport
Paul Di Resta (28, Schottland, DTM Mercedes AMG C-Coupé):

15. Platz

„Mein Rennen war eigentlich schon vor dem Start ruiniert. Ich habe keine Ahnung, was Jamie Green versucht hat, als er mich in der Einführungsrunde gedreht hat. Mit Startplatz zwei hatte ich eine hervorragende Ausgangsposition und dann passiert so etwas. Wir haben dann versucht, mit einer anderen Strategie wieder nach vorne zu fahren. Als die Strecke dann aber abgetrocknet ist und wir einen zweiten Boxenstopp machen mussten, war das Rennen endgültig gelaufen. Positiv an diesem Wochenende war, dass wir ein schnelles Auto hatten, was man auch an Robert gesehen hat. Leider konnten wir daraus nicht das mögliche Kapital schlagen. Aber wir werden weiter kämpfen.“

Vitaly Petrov (29, Russland, DTM Mercedes AMG C-Coupé):

20. Platz

„Wir haben heute die falsche Strategie gewählt und mit dem frühen Reifenwechsel einen Fehler gemacht. Dadurch habe ich das gesamte Rennen über blaue Flaggen gezeigt bekommen und bin in keinen Rhythmus gekommen. Damit war das Rennen vorbei.“

Christian Vietoris (25, Deutschland, Original-Teile Mercedes AMG C-Coupé):

ausgefallen (als 21. gewertet)

„Durch meinen Ausfall heute habe ich wichtige Punkte in der Meisterschaft verloren. Nach meinem letzten Boxenstopp war das hintere rechte Rad nicht richtig befestigt und hat sich dann leider gelöst, sodass ich keinen Vortrieb mehr hatte. So etwas ist natürlich ärgerlich. Gerade nachdem ich mich bis auf den zweiten Platz nach vorne gekämpft habe.“

Robert Wickens siegt überlegen am Norisring

Robert Wickens (Mercedes AMG C-Coupè) siegt am Norisring überlegen
Foto: DTM-Media
Mercedes-Benz DTM-Pilot Robert Wickens (FREE MAN’S WORLD Mercedes AMG C-Coupé) gewann am Sonntag vor 121.000 Zuschauern das DTM-Saisonhighlight auf dem Norisring. Wie im Vorjahr startete der Kanadier von der Pole Position ins Rennen, das bei schwierigen Wetterverhältnissen auf dem Straßenkurs in Nürnberg stattfand. Mit 23,9 Sekunden Vorsprung erzielte Wickens auf dem Weg zu seinem zweiten DTM-Erfolg einen klaren Start-/Ziel-Sieg. 

„Ich bin überglücklich. Von Beginn an konnte ich mich voll und ganz auf mein Rennen konzentrieren und den Vorsprung ausbauen. Bisher war es eine verrückte Saison für uns, umso schöner ist dieser Sieg für mich und das ganze Team. Der Norisring war schon immer ein gutes Pflaster für uns“, sagte der 25-Jährige.  

Der Brite Jamie Green, der auf dem Norisring bereits vier DTM-Siege einfahren konnte, fuhr in seinem Audi RS 5 DTM als Zweiter über die Ziellinie. Nach einer Kollision in der Startphase wurde gegen den 32-Jährigen eine Fünf-Sekunden-Strafe verhängt. „Ich bin beim Start mit Paul Di Resta aneinander geraten, wofür ich eine Strafe bekommen habe. Dass es trotzdem für den zweiten Platz gereicht hat, ist sehr schön. Ich freue mich sehr, dass Audi so konkurrenzfähig hier war,“ erklärte Green. Die starke Vorstellung der Ingolstädter machte Markenkollege Mattias Ekström perfekt, der sich von Startplatz zwölf auf den dritten Rang vorkämpfte. 

sechster Platz am Norisring und bester BMW-Pilot: Marco Wittmann
Foto: BMW-Motorsport
Ein sechster Platz reichte Marco Wittmann, um seine Spitzenposition in der Tabelle zu verteidigen. Der 24-Jährige führt nach seinem Heimspiel mit 58 Zählern die Gesamtwertung weiterhin an. „Mein Ziel war es, Punkte zu holen. Das habe ich geschafft. Mir gelang ein guter Start, und es lief zunächst sehr gut für mich. Leider war der Abbau der Regenreifen zu stark, weshalb ich zur Mitte des Rennens wieder Boden verloren hatte. Der sechste Platz am Ende war ein versöhnliches Resultat“, sagte der bestplatzierte Pilot eines BMW M4 DTM.  

Neuer Zweitplatzierter in der Gesamtwertung ist Edoardo Mortara (Audi), dem auf dem Norisring eine eindrucksvolle Aufholjagd von Platz 20 auf vier gelang. Sein Rückstand auf Wittmann beträgt nach vier von zehn Rennen 19 Zähler. 

Der vierte Saisonlauf auf dem 2,3 Kilometer langen Stadtkurs forderte den 23 Piloten von Audi, BMW und Mercedes-Benz viel Fingerspitzengefühl ab. Regen hatte die Strecke vor dem Start in eine Rutschbahn verwandelt. Die Rennleitung entschied sich daher dafür, das Feld hinter dem Safety-Car ins Rennen zu schicken. Eine große Enttäuschung erlebte Christian Vietoris, der bis kurz vor Schluss einem sicheren zweiten Platz entgegen fuhr. Der 25-Jährige rollte aus, nachdem sich an seinem DTM Mercedes AMG C-Coupé ein Rad gelöst hatte.

das Podium vom Norisring
Foto: Audi-Motorsport
 

Rennergebnis Norisring (Top-Five):
 
1.     Robert Wickens (Mercedes)
2.     Jamie Green (Audi)
3.     Mattias Ekström (Audi)
4.     Esoardo Mortara (Audi)
5.     Pascal Wehrlein (Mercedes) 
 
Meisterschaftsstand nach vier Rennen (To-Five):
 
1.     Marco Wittmann   58 Pkt.
2.     Edoardo Mortara  39 Pkt.
3.     Mattias Ekström   35 Pkt.
4.     Mike Rockenfeller 35 Pkt.
5.     Adrien Tambay     28 Pkt.
 

 

Sonntag, 29. Juni 2014

DTM: Ekström um fünf Plätze zurückversetzt

Mattias Ekström
Foto: Audi-Motorsport
Audi-Pilot Mattias Ekström wurde nachträglich um fünf Startplätze zurückversetzt. Die Sportkommissare kamen zu dem Schluss, dass der 35-Jährige im dritten Qualifying-Abschnitt auf seiner Inlap Pascal Wehrlein (Mercedes-Benz) auf seiner schnellen Runde behindert hatte. Statt von Platz sieben muss der Schwede den vierten DTM-Lauf auf dem Norisring damit nun von Startplatz zwölf in Angriff nehmen.

Samstag, 28. Juni 2014

Mercedes dominiert Training am Norisring

Robert Wickens holt die Pole für Mercedes am Norisring
Foto: DTM-Media
Robert Wickens (Mercedes-Benz) sicherte sich im Qualifying der DTM auf dem Norisring die Pole-Position. Der Kanadier umrundete den 2,3 Kilometer langen Stadtkurs im Herzen der fränkischen Metropole in 47,883 Sekunden und war damit 0,093 Sekunden schneller als sein Markengefährte Paul Di Resta. Der vierfache Norisring-Sieger Jamie Green sicherte sich Platz drei – auch der Audi-Pilot unterbot im finalen Qualifying-Abschnitt die 48-Sekunden-Schallmauer. Schnellster BMW-Fahrer war Tabellenführer und Lokalmatador Marco Wittmann auf Rang acht.

die Trainingsschnellsten vom Norisring: Paul Di Resta, Robert Wickens und Jamie Green (v.l.)
Foto: Mercedes-Motorsport
Auch wenn Mercedes am Norisring immer stark war, ist dieses Ergebnis nach dem bisherigen Saisonverlauf eine kleine Überraschung.
 
Auch Audi ist mit Green und Ekström in die Top-Acht gefahren und holte damit das beste Qualifyingergebnis für die Marke seit 2009.
 
Für BMW schaffte es nur der Meisterschaftsführende Marco Wittmann bis in die letzte Qualifikationsrunde konnte aber dort gegen die Überlegenheit von Audi und vor allem Mercedes nichts ausrichten.


Jamie Green ist zufrieden, Startplatz drei und bester Audi-Pilot
Foto: DTM-Media
Jamie Green (Hoffmann Group Audi RS 5 DTM):
 
„Ich bin sehr zufrieden mit dem dritten Startplatz. Vielen Dank an meine Jungs beim Audi Sport Team Rosberg. Wir sind auf dem richtigen Weg. Die Zeitabstände waren wieder einmal extrem knapp. Mein Auto ist gut. Ich denke, wir haben morgen eine gute Chance – ganz egal, wie das Wetter ist.“

Zusammenfassung der Qualifikation im Video hier

Freitag, 27. Juni 2014

DTM: Saisonhöhepunkt auf dem Stadtkurs in Nürnberg

Das DTM-Rennen auf dem Nürnberger Norisring markiert am kommenden Wochenende (27. – 29. Juni 2014) den Höhepunkt der Saison: Der 2,3 Kilometer lange Stadtkurs ist der einzige seiner Art in Deutschland und äußerst anspruchsvoll. Der enge Leitplankenkanal verzeiht den Piloten mit seinem rauen und welligen Asphalt keinen Fehler. Hier ist – sowohl im Qualifying als auch in jeder der 83 Rennrunden – Millimeterarbeit gefragt. Wegen seiner einzigartigen Atmosphäre rund um das Fahrerlager am Dutzendteich ist das Rennen im ‚fränkischen Monaco’ bei den Fans äußerst beliebt – und die Tickets (ab 25 Euro) sind entsprechend begehrt.
 
Marco Wittmann kommt als Meisterschaftsführender zu seinem Heimrennen
Foto: DTM-Media
Als Tabellenführer reisen Marco Wittmann und BMW zum vierten DTM-Saisonrennen nach Nürnberg. Mit 50 Punkten führt Wittmann die Fahrerwertung an. Der BMW-Pilot hat zudem die kürzeste Anreise: Die Strecke liegt nur wenige Kilometer von seinem Wohnort Fürth entfernt. Entsprechend groß ist die Vorfreude: „Das Rennen ist das Highlight des Jahres“, sagt Wittmann. „Es ist großartig, dass ich als Führender der Fahrerwertung in meiner Heimat antreten werde.“ Dabei darf der 24-Jährige auf viel Unterstützung hoffen. Familie und Freunde werden vor Ort sein, um ihn in Nürnberg anzufeuern und seinen Traum in Erfüllung gehen zu lassen: „Ein starkes Ergebnis auf dem Norisring“, formuliert Wittmann sein Ziel vorsichtig, denn der Norisring ist tückisch. Obwohl er nur aus vier Kurven besteht, ist er für die Fahrer eine echte Herausforderung. „Wenn du auf anderen Strecken einen Fehler machst, dann landest du im Kiesbett. Auf dem Norisring küsst man hingegen direkt die Mauer“, sagt Joey Hand, der im vergangenen Jahr auf dem Norisring Achter wurde.
 
der Stadtkurs in Nürnberg sorgt jedes Jahr für eine einmalige Atmosphäre
Foto: DTM-Media
Noch ohne Sieg, aber mit vier Fahrern, die sich an die Fersen des Tabellenführers geheftet haben, kommt Audi nach Nürnberg. Der aktuelle DTM-Champion Mike Rockenfeller liegt mit 31 Punkten auf Rang zwei der Fahrerwertung, gefolgt von Edoardo Mortara (27 Punkte), Miguel Molina und Adrien Tambay (beide 26 Punkte). „Die Erwartungen an unser Heimspiel sind hoch“, sagt Dieter Gass, Leiter DTM bei Audi. „Das Ziel ist ganz klar der erste Saisonsieg.“ Mit Jamie Green haben die Ingolstädter zudem einen ausgewiesenen Norisring-Experten im Aufgebot: Von 2008 bis 2010 sowie im Jahr 2012 konnte der Brite auf dem traditionsreichen Stadtkurs gewinnen. Allerdings war seine Premiere mit Audi auf dem Norisring im vergangenen Jahr weniger erfolgreich als erhofft. Motivation genug für Green, es in diesem Jahr besser zu machen. „Mein Auto und auch ich selbst sind bestens vorbereitet“, sagt der Brite. Timo Scheider, 2008 und 2009 DTM-Champion, blickt nach den guten Audi-Resultaten bei den ersten drei Saisonrennen positiv auf das kommende Wochenende: „Ich habe gute und schlechte Erinnerungen an den Norisring. In diesem Jahr wäre es Balsam für meine Seele und vor allem wichtig mit Blick auf die Meisterschaft, wenn ich dort nach vorn fahren könnte.“
 
eng geht es hier immer zu
Foto: DTM-Media
Nach dem Sieg von Christian Vietoris beim zweiten DTM-Saisonrennen in Oschersleben hofft Mercedes-Benz in Nürnberg wieder auf Punkte. Mit Gary Paffett haben die Stuttgarter den mit 20 Siegen erfolgreichsten aktuellen DTM-Piloten im Fahrerkader, der mit dem Norisring zudem noch schöne Erinnerungen verbindet. „Der Kurs in Nürnberg ist eine ganz andere Herausforderung als die permanenten Rennstrecken, die den Großteil des Rennkalenders bilden. Diese spezielle Streckencharakteristik und die fantastische Atmosphäre machen das Rennen zu einem der absoluten Highlights des Jahres“, sagt Paffett, der hier 2004 und 2005 gewinnen konnte. Markenkollege Vitaly Petrov hingegen startet zum ersten Mal auf dem Norisring. „Meine Fahrerkollegen haben mir schon viel über die einzigartige Atmosphäre am Dutzendteich und die anspruchsvolle Strecke erzählt“, sagt der erste russische Fahrer in der DTM-Geschichte. Stadtkurse sind ihm nicht unbekannt – in seiner Zeit in der Formel 1 ist Petrov in Monaco gefahren und kennt das Gefühl, dass der kleinste Fehler zu einem Ausfall führen kann. „Solche Herausforderungen gefallen mir.“
 
Umfangreiches Showprogramm: Gute Unterhaltung auch neben der Rennstrecke
 
Neben der packenden Action auf der Rennstrecke hat das DTM-Wochenende am Norisring auch abseits des Asphalts eine Menge zu bieten. Rund um die Showbühne auf dem Zeppelinfeld findet ein buntes Rahmenprogramm statt. Alle Fußballfans, die kein WM-Spiel verpassen wollen, können das erste Achtelfinale zwischen Brasilien und Chile beim Public Viewing live auf der großen Video-Leinwand verfolgen.
 
Daneben ist das Konzert der Band „LaBrassBanda” im Rahmen der ARD Chartshow am Sonntagmittag ein weiterer Höhepunkt. Die außergewöhnliche Blechbläser-Combo zieht mit ihrer außergewöhnlichen Mixtur aus Volksmusik, Pop, Rock und Ska die Zuschauer schnell in ihren Bann und sorgt für gute Stimmung. Die 30-minütige Darbietung startet um 11:15 Uhr.
 
Neben Fußball und Musik kommt selbstverständlich auch der Motorsport auf der Showbühne nicht zu kurz. Für Interviews mit anschließender Autogrammstunde schauen unter anderem die Ex-DTM-Piloten Manuel Reuter, David Coulthard und Bernd Mayländer, Formel-1-Star Felipe Massa, Le-Mans-Sieger Marcel Fässler, Handicap-Motorsportler und Paralympics-Goldmedalliengewinner Alessandro Zanardi sowie das komplette Teilnehmerfeld des Porsche Carrera Cup Deutschland vorbei. Abgerundet wird das Spektakel von Gewinnspielen und Gridgirl-Modenschauen.
 
Wer die DTM hautnah erleben möchte, hat bei einem der beiden Pitwalks am Samstag- und Sonntagmittag die Gelegenheit, in der Boxengasse einen Blick hinter die Kulissen der populärsten internationalen Tourenwagenserie zu werfen. Frühaufstehern wird sogar noch mehr geboten: Beim Boxenstopptraining am Sonntagmorgen um 9:00 Uhr können die Fans den Mechanikern von Audi, BMW und Mercedes-Benz über die Schulter blicken und die in vielen Stunden einstudierte Choreografie beim Reifenwechsel aus nächster Nähe verfolgen.
Der vierte DTM-Lauf startet am Sonntag (29.06.) um 13:30 Uhr, die ARD überträgt live ab 13:15 Uhr aus Nürnberg. Das Qualifying am Samstag (28.06.) beginnt um 14:50 Uhr, die ARD-Livesendung um 14:35 Uhr.