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Augusto Farfus, Castrol EDGE BMW M4 DTM
Foto: Jens Hawrda |
Augusto
Farfus (Startnummer 3, BMW Team RBM):
„Auf
dem Papier sieht eine Runde auf dem Norisring recht simpel aus. Das Schwierige
ist, die richtige Strategie und das perfekte Set-up für das Rennen zu finden.
Es kann schnell passieren, dass du ein Auto hast, das auf den Geraden schnell
ist, dafür aber ein schlechtes Bremsverhalten am Kurveneingang hat. Deshalb
muss die Abstimmung zu 100 Prozent passen.“
Joey
Hand (Startnummer 4, BMW Team RBM):
„Wenn
du auf anderen Strecken einen Fehler machst, dann landest du im Kiesbett. Auf
dem Norisring küsst man hingegen direkt die Mauer. Das verändert die
Herangehensweise der Fahrer an dieses Rennen komplett. Es ist fantastisch, auf
einem Kurs mitten in der Stadt zu fahren, denn so bringen wir den Rennsport
direkt zu den Fans. Der Lauf auf dem Norisring wird eine tolle Show.“
Bruno
Spengler (Startnummer 9, BMW Team Schnitzer):
„Der
Norisring ist technisch anspruchsvoll, da man sehr spät bremsen muss. Und da
die Autos den Begrenzungsmauern sehr nahe kommen, darf man sich als Fahrer keinen
Fehler erlauben. Auf dem Norisring war ich immer sehr erfolgreich. Außerdem
herrscht dort immer eine besondere Atmosphäre. Deshalb freue ich mich riesig
darauf, dort wieder mit der DTM anzutreten.“
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Martin Tomczyk, BMW M Performance Zubehör M4 DTM
Foto: Jens Hawrda |
Martin
Tomczyk (Startnummer 10, BMW Team Schnitzer):
„Nach
der Hitzeschlacht im vergangenen Jahr mit zwei Safety-Car-Phasen und einem
teils chaotischen Rennen bin ich schon sehr gespannt darauf, welche
Überraschung der Norisring dieses Mal für uns bereithält. Dort zu fahren, ist
immer wieder eine große Herausforderung. Ich hoffe, vor den vielen BMW
Mitarbeitern und Fans erneut eine gute Performance zeigen zu können.“
Timo
Glock (Startnummer 17, BMW Team MTEK):
„Das
Rennen am Norisring ist immer ein Highlight, sowohl für uns Fahrer als auch für
die DTM-Fans. Die Action dort ist außergewöhnlich. Es gibt viele Zweikämpfe auf
der Strecke, und so manches Fahrzeug landet in der Mauer oder in der
Leitplanke. Obwohl der Kurs nur aus vier Kurven besteht, ist er eine echte
Herausforderung. Die Autos fahren mit sehr wenig Abtrieb und tanzen auf den
Bodenwellen. Es wird ein spannendes Wochenende, auf das ich mich sehr freue.“
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Antonio Felix da Costa, Red Bull BMW M4 DTM
Foto: Jens Hawrda |
António
Félix da Costa (Startnummer 18, BMW Team MTEK):
„Ich habe auf dem Norisring bereits 2010 mit der Formel 3 ein Rennen
bestritten und freue mich auf meine Rückkehr an diese Strecke. Eine Runde auf
dem Norisring ist sehr kurz – und das Auto braucht ein komplett anderes Set-up
als auf anderen Strecken. Aber ich komme mit viel Selbstvertrauen nach Nürnberg
und hoffe sehr, dass wir auch dort vorne mitzumischen können werden.“
Marco
Wittmann (Startnummer 23, BMW Team RMG):
„Die Vorfreude auf mein Heimrennen am Norisring ist riesig. Diese
Veranstaltung ist das Highlight des Jahres. Es ist großartig, dass ich als
Führender der Fahrerwertung in meiner Heimat antreten werde. Die Strecke liegt
nur wenige Kilometer von meinem Wohnort entfernt. Meine Familie und meine
Freunde werden vor Ort sein, um mich zu unterstützen und anzufeuern. Ein
starkes Ergebnis auf dem Norisring wäre mein ganz großer Traum.“
Maxime
Martin (Startnummer 24, BMW Team RMG):
„Auf dem Norisring will einfach jeder DTM-Fahrer dabei sein und eine gute
Figur abgeben. Der Kurs selbst sieht mit zwei Haarnadelkurven und einer
Schikane nicht allzu schwierig aus, hat es aber trotzdem in sich. In meiner
bisherigen Karriere habe ich dort noch keine einzige Runde absolviert. Ich weiß
also nicht genau, was mich erwartet. Deshalb bereite ich mich intensiv vor und
freue mich sehr darauf, das erste Mal aus der Box zu fahren.“