Freitag, 7. März 2014

Produktionsstart des BMW M4 Coupé mit Martin Tomczyk

BMW M4 Coupe Produktion startet in München
Foto: BMW-Motorsport
Im BMW Werk München (DE) startete am Donnerstag voriger Woche die Serienproduktion des neuen BMW M4 Coupé. Den offiziellen Startschuss dafür gab Hermann Bohrer, Leiter des Werks, zusammen mit BMW Werksfahrer Martin Tomczyk (DE). „Ich bin stolz darauf, im BMW Werk München beim Produktionsstart vom BMW M4 Coupé dabei zu sein und das erste Auto vom Band gefahren zu haben“, sagte der BMW Team Schnitzer Pilot. „Mein BMW M4 Coupé in der Farbe Austin Gelb ist bereits bestellt.“ Das Vorgängermodell, das BMW M3 Coupé der vierten Generation, wurde mit einer Gesamtstückzahl von mehr als 40.000 Exemplaren im BMW Werk Regensburg (DE) produziert. Das BMW M4 Coupé führt nun die Erfolgsgeschichte am Werksstandort München fort. Die neue Typenbezeichnung „M4“ stellt den Bezug zu der Baureihe her, die als Ausgangspunkt für das neue M Modell dient: das BMW 4er Coupé. Dieses Fahrzeug wird seit Sommer 2013 exklusiv im BMW Werk München gefertigt.
 
BMW M4 Coupe
Foto: BMW-Motorsport
 

Donnerstag, 6. März 2014

Red-Bull Air Race Abu Dhabi – sie fliegen wieder !!!


Nach dreijähriger Pause meldet sich die Red Bull Air Race World Championship mit ihrem ersten Lauf in Abu Dhabi zurück. Wie vor drei Jahren sind es die alten Namen die um den Sieg kämpften. Der Brite Paul Bonhomme gewinnt vor dem Österreicher Hannes Arch, Matthias Dolderer setzt mit dem sechsen Platz ein Achtungszeichen.

nach dreijähriger Pause ist die Red Bull Air Race World Championship zurück
Foto: Jens Hawrda
 
Beim Saisonauftakt der Red Bull Air Race World Championship 2014 in Abu Dhabi setzte sich am Samstag der Brite Paul Bonhomme in einem spannenden Finale gegen seinen langjährigen Rivalen Hannes Arch aus Österreich (Platz 2) und den Kanadier Pete McLeod (Platz 3) durch.
In der vorletzten Runde des spektakulären High-Speed-Rennens knapp über dem türkisblauen Wasser am Arabischen Golf war der amtierende Weltmeister Bonhomme noch hinter Arch und McLeod gelegen. Bei der letzten Runde legte der Brite aber einen Traumlauf hin und schaffte mit 56,439 Sekunden die Tagesbestzeit. Zuvor war Bonhomme um ganze zwei Sekunden langsamer gewesen. Arch landete mit 56,776 Sekunden knapp hinter seinem Erzrivalen auf Rang zwei. „ Ich habe im Flugzeug Pauls Zeit mitbekommen, da wusste ich, dass die nur schwer zu knacken sein würde“, so der Österreicher.
der einzige deutsche Teilnehmer Mathias Dolderer wurde zum Auftakt sechster
Foto: Jens Hawrda
 
„Ich habe ein ganz neues Team, für mich war Abu Dhabi deshalb eine Standortbestimmung“, meinte Weltmeister Arch, „jetzt wissen wir, dass wir auch unter den neuen Vorzeichen vorne dabei sind“. Die Einschätzung der beiden Spitzenpiloten, dass durch die Einführung von Einheitsmotoren die Leistungsdichte an der Spitze des zwölf Mann umfassenden Feldes zunehmen würde, haben sich bewahrheitet: Beim Qualifying am Freitag trennte weniger als eine Sekunde McLeod, den Australier Matt Hall, den Briten Nigel Lamb und den Tschechen Martin Sonka voneinander.

Für Deutschlands Ass Mathias Dolderer verlief der Auftakt mit Rang sechs durchwachsen: „Mein Fliegen war okay, das Flugzeug gut und ich bin froh, dass ich es in Final 8 geschafft habe. Aber ich weiß, da ist noch viel Luft nach oben“.

Ergebnisse: 1. Paul Bonhomme (GBR), 2. Hannes Arch (AUT), 3. Pete McLeod (CAN), 4. Matt Hall (AUS), 5. Nigel Lamb (GBR), 6. Matthias Dolderer (GER),

Mittwoch, 5. März 2014

Weltpremiere des neuen Audi RS 5 DTM in Genf

Audi hat auf dem Auto-Salon in Genf erstmals die neue Generation des DTM-Meisterautos präsentiert. Der 2014er Jahrgang des Audi RS 5 DTM wirkt mit seiner nahezu komplett neu entwickelten Aerodynamik deutlich aggressiver und orientiert sich mit optischen Details noch näher an den sportlichen Serienmodellen der RS-Reihe.
Mike Rockenfeller bei der Premiere des neuen Audi RS5 DTM in Genf
Foto: Audi-Motorsport
Die Aufgabe, vor der Audi Sport nach der Saison 2013 stand, war eine echte Herausforderung: Wie macht man das Meisterauto der DTM noch besser? Da das strenge Reglement der Tourenwagenserie nur wenig Spielraum lässt, machten sich die Ingenieure an intensive Detailarbeit. Schon beim ersten Blick auf den jetzt in Genf erstmals öffentlich präsentierten Rennwagen fällt auf: Der neue Audi RS 5 DTM kommt deutlich aggressiver daher. Grund dafür ist die nahezu komplette Neuentwicklung der Aerodynamik.
 
„Neben dem Fahrwerk lag unser Hauptaugenmerk vor allem auf einer verbesserten Aero“, sagt Stefan Aicher, Leiter Konstruktion Fahrzeug bei Audi Sport. An der Front hat der RS 5 jetzt den Wabengrill aus der Serie und eine neue Luftführung zum Motor und zu den Bremsen erhalten. Damit präsentiert sich das Rennauto ab sofort noch näher an den sportlichen Serienmodellen der RS-Reihe.
der neue Audi RS5 DTM ist deutlich aggressiver gestaltet
Foto: Audi-Motorsport
 Ebenfalls deutlich sind die Neuerungen an der Seite: Um die Luftführung entlang der Außenhaut noch effizienter zu gestalten, wurden die Außenspiegel in das Aerodynamik-Konzept eingebunden. Auch die seitliche Aerodynamik zwischen den Vorder- und Hinterrädern zeigt sich mit einem neuen Konzept. Die hinteren Radhäuser sind, anders als im Vorjahr, geschlossen und werden im hinteren Teil jetzt flach. Aicher: „Die Regeln der DTM sind strikt. Deshalb ist von uns absolute Detailarbeit in den engen Grenzen gefragt.“
 
Von außen nicht sichtbar, aber ausschlaggebend für die perfekte Abstimmung auf die jeweilige Rennstrecke: die Arbeiten unter der Kohlefaserhaut des RS 5 DTM. „Wir haben beispielsweise Fahrwerksänderungen an der Vorder- und Hinterachse vorgenommen, von denen wir uns Verbesserungen versprechen“, sagt Aicher, ohne bei diesen und weiteren von außen unsichtbaren Neu- und Weiterentwicklungen näher ins Detail gehen zu wollen.
die Luftführung am Fahrzeug wurde deutlich optimiert
Foto: Audi-Motorsport
„In der Serienentwicklung stehen wir jeden Tag vor der Herausforderung, gute Autos noch besser zu machen“, sagt Prof. Dr.-Ing. Ulrich Hackenberg, Vorstand für Technische Entwicklung der AUDI AG. „Für Audi Sport als Teil der Technischen Entwicklung bei Audi gilt das genauso. Die jüngsten Ergebnisse harter Arbeit sind ein komplett neuer R18 e-tron quattro, mit dem wir uns in Le Mans und in der WEC gegen Porsche und Toyota behaupten wollen, und ein weitgehend neuer RS 5 DTM, mit dem wir im harten Wettbewerb gegen BMW und Mercedes-Benz die Nummer eins bleiben wollen. Beides natürlich nicht zum Selbstzweck: Der Motorsport beschleunigt bei Audi die Entwicklung neuer Technologien.“
 
Jahr für Jahr bestreitet Audi zwei Wettläufe gegen die Zeit: einen auf der Rennstrecke und einen in den Büros von Audi Sport in Ingolstadt und Neckarsulm. Denn wenn die DTM im Frühjahr in Hockenheim den Saisonauftakt feiert, beginnen die Ingenieure mit der Arbeit an dem Rennauto für das folgende Jahr. Die Geburtsstunde des „RC3“, wie der 2014er-Jahrgang des Audi RS 5 DTM intern bezeichnet wird, liegt also im Mai des vergangenen Jahres. „Wir beginnen mit ersten grundsätzlichen Gedanken aller Abteilungen, bevor die Aerodynamik in einem kontinuierlichen Prozess entwickelt wird“, sagt Stefan Aicher, Leiter Konstruktion Fahrzeug bei Audi Sport. „Ziel ist es, die Basis des neuen Autos im alten Jahr fertig zu haben. Danach folgt Detailarbeit.“
die Arbeit am neuen Audi RS5 DTM begann in Mai 2013
Foto: Audi-Motorsport
Bevor Mike Rockenfeller mit der Startnummer „1“ und seine Kollegen am 4. Mai in Hockenheim in die Saison starten, stehen noch zwei offizielle Testfahrten in Budapest und auf dem Hockenheimring auf dem Programm.

Dienstag, 4. März 2014

DTM BMW-Piloten trainieren für den Erfolg

Bruno Spengler: "Stimmung ist super"
Foto: Jens Hawrda
In dieser Woche standen für die BMW DTM-Piloten Trainingseinheiten der besonderen Art auf dem Programm. Diesmal ging es allerdings nicht darum, den BMW M4 DTM für den ersten Renneinsatz am 4. Mai in Hockenheim (DE) vorzubereiten. Stattdessen stand allein die Fitness der Fahrer selbst im Vordergrund. In zwei Gruppen begaben sich die DTM-Piloten in die Hände von Dr. Riccardo Ceccarelli (IT) und seinem Team von Formula Medicine. In Viareggio (IT) absolvierten sie umfangreiche medizinische Untersuchungen und speziell auf die Bedürfnisse von Rennfahrern zugeschnittene Trainingsaufgaben und Übungen. Bei Outdoor-Aktivitäten wie Tennis, Fußball oder Klettern kam auch der Spaß für die DTM-Stars nicht zu kurz. „Wir hatten bei Doc Ceccarelli wie immer eine tolle Zeit“, sagt Bruno Spengler (CA). „Ich finde es großartig, dass wir vor dem Saisonstart noch einmal richtig durchgecheckt werden. So weiß man genau, wo man sich noch im Detail verbessern kann. Und natürlich hat es auch riesigen Spaß gemacht, mit den anderen Jungs Zeit zu verbringen. Die Stimmung unter uns Fahrern ist super, und wir fiebern alle dem ersten Rennen entgegen.“

Montag, 3. März 2014

Der BMW M4 DTM ist bereit für den Endspurt in der Saisonvorbereitung (Teil 2)

Aerodynamik:

In der DTM spielt die Aerodynamik eine entscheidende Rolle. Deshalb verwendeten die Ingenieure von BMW Motorsport besonders viel Zeit auf Themen wie Luftwiderstand und Luftführung. Wie beim Serienmodell senken die Air Curtains an der Front auch beim BMW M4 DTM den Luftwiderstand. Sich verengende Luftkanäle beschleunigen dabei den durch die Frontschürze einströmenden Fahrtwind, führen ihn gezielt an den Rädern vorbei und verringern die Luftturbulenzen im Bereich der Radhäuser. Neu am BMW M4 DTM ist zudem eine Platte entlang des Seitenkanals, die dem Rennwagen noch mehr Kontur verleiht. Der markante Einzug in der Dachmitte verringert die Stirnfläche des BMW M4 DTM und senkt den Luftwiderstand weiter. Aufgrund der flacher verlaufenden Heckscheibe wird der Heckflügel optimal angeströmt. Ein besonderes Detail sind schon beim Serienmodell die markanten Außenspiegel im Doppelfußdesign. Auch die Spiegel des BMW M4 DTM wurden für den Einsatz auf der Rennstrecke aerodynamisch optimiert, so dass sie die effiziente Führung des Luftstroms in Richtung Heck ideal unterstützen.


BMW M4 DTM gegenüber dem Serien M4 noch einmal aerodynamisch optimiert
Foto: BMW-Motorsport

Leichtbau:

Schon das BMW M4 Coupé ist ein Paradebeispiel für intelligenten Leichtbau. Der Hochleistungssportler bringt es auf ein Leergewicht von 1.497 Kilogramm – das sind 80 Kilogramm weniger als noch bei seinem Vorgänger. Diese Gewichtsersparnis wirkt sich positiv auf die Fahrdynamik und den Verbrauch aus. Möglich wurde dies durch den weitreichenden Einsatz von leichten Materialien wie kohlefaserverstärktem Kunststoff (CFK) und Aluminium. Im Rennsport ist die Verwendung von Carbon ebenfalls weit verbreitet. Nahezu die komplette Karosserie des BMW M4 DTM besteht aus diesem ultraleichten und verwindungssteifen Werkstoff. Die Gewichtsersparnis und die damit verbundene Absenkung des Schwerpunkts sind maßgeblich für die Performance des Fahrzeugs auf der Rennstrecke. Das Gewicht des BMW M4 DTM inklusive Fahrer liegt bei 1.110 Kilogramm.

eine Karosserie aus kohlefaserverstärktem Kunststoff sorgt für weitere Gewichtsoptimierung
Foto: BMW-Motorsport

Sicherheit:

Wie das BMW M4 Coupé bietet auch die Rennversion ein Höchstmaß an Sicherheit. Über 50 der insgesamt mehr als 5.000 Teile, aus denen sich der BMW M4 DTM zusammensetzt, sind Einheitskomponenten, die in allen DTM-Fahrzeugen zum Einsatz kommen. Eines davon ist das Kohlefaser-Monocoque, das in Sachen Sicherheit im Motorsport Maßstäbe setzt. Mit integriertem Tank, einem Stahlüberrollkäfig sowie zusätzlichen Crashelementen schützt es den Fahrer bei einem Unfall wirkungsvoll. Auch Bauteile wie Getriebe, Kupplung, Dämpfer und Heckflügel sind in allen DTM-Rennwagen baugleich. So ist auch sichergestellt, dass die Entwicklungskosten im Rahmen bleiben.

Motor:

Der BMW P66 Motor im BMW M4 DTM leistet mit den vom technischen Reglement definierten Luftmengenbegrenzern ca. 480 PS. Er setzt sich aus 800 verschiedenen Komponenten zusammen und besteht aus 3.900 Einzelteilen. Beim Design des DTM-Antriebs macht sich BMW Motorsport das technologische Know-how der BMW Group gleich in vielerlei Hinsicht zu Nutze. Die an das BMW Werk Landshut (DE) angeschlossene High-Tech-Gießerei steuert wie auch bei der Fertigung des Sechszylinder-Reihenmotors für das BMW M4 Coupé die großen Gussteile wie Zylinderkopf und Kurbelgehäuse bei. Die Bearbeitung der Gussteile, ihre Beschichtung sowie die nötige Wärmebehandlung erfolgen bei den entsprechenden Fachabteilungen in München. Der BMW V8 für die DTM ist Sprinter und Dauerläufer zugleich. So bewältigt der BMW M4 DTM die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in etwa drei Sekunden. Den acht BMW Fahrzeugen stehen lediglich zehn Motoren für die gesamte Saison zur Verfügung. Zuverlässigkeit ist somit eine entscheidende Grundvoraussetzung für den Erfolg.
der V8-Motor für die DTM leistet ca. 480 PS
Foto: BMW-Motorsport

Die Kraftübertragung erfolgt über ein sequenzielles Sechs-Gang-Sportgetriebe mit pneumatischer Betätigung via Schaltwippen am Lenkrad. Das Getriebe zählt zu den Einheitskomponenten, die von allen DTM-Herstellern verwendet werden. Es verfügt über elf Vorgelege-Übersetzungen, mit denen die Ingenieure und Fahrer beim Set-up auf die jeweilige Strecke und die Motorencharakteristik reagieren können.

Lenkrad:

Zusätzliche Statusanzeigen und eine individuelle Anordnung der Bedienelemente machen die Bedienung des Lenkrads im neuen BMW M4 DTM für den Fahrer noch komfortabler. Die einzelnen Knöpfe können je nach Wunsch des Piloten belegt werden. Wie beim Rennwagen lassen sich die Gänge auch beim BMW M4 Coupé je nach Ausstattung mittels Schaltwippen am Lenkrad wechseln.
das Lenkrad wurde weiter optimiert
Foto: BMW-Motorsport
Licht:

Sowohl im BMW M4 DTM als auch beim Serienmodell BMW M4 Coupé können sich die Fahrer auf die Leistungsfähigkeit moderner LED-Scheinwerfer verlassen. Der Einsatz von Leuchtdioden (LED = Light Emitting Diodes) spart nicht nur Energie. Dank der deutlich kürzeren Reaktionszeit gegenüber herkömmlichen Glühlampen weiß der folgende Pilot früher, wenn ein Fahrer vor ihm verzögert. Und auf der Rennstrecke kommt es auf jeden Sekundenbruchteil an. Das von LEDs erzeugte Licht kommt zudem dem Sonnenlicht sehr nahe und ist damit für das Auge besonders angenehm.
 
Technische Daten BMW M4 DTM:

Chassis:
CFK- Monocoque mit integrierter Tank und Stahlüberrollstruktur; CFK- Crashelemente seitlich; CFK- Crashelemente vorne und hinten
Länge/Breite/Höhe: 4.775 mm/1.950 mm/ca. 1.200 mm

Tankinhalt: 
120 Liter

Motor:
90° V8-Saugmotor, 4 Ventile pro Zylinder, reglementbedingte Luftmengenbegrenzung auf 2 x 28,0mm

Hubraum:  
4.000 ccm

Leistung:
ca. 480 PS (mit Luftmengenbegrenzer per Reglement)
Max. Drehmoment: ca. 500 Nm

Motorsteuerung:
Motorelektronik Bosch MS 5.1, zentrales Display

Getriebe:
sequenzielles 6-Gang-Sportgetriebe, mit pneumatischer Betätigung über Schaltwippen am Lenkrad; 4-Scheiben-ZF Sachs-CFK-Kupplung; einstellbares Lamellen-Sperrdifferenzial

Vorderachse/Hinterachse:
Doppelquerlenker-Achse mit Druckstreben und 6-fach verstellbaren Stoßdämpfern; H&R Schraubenfedern

Bremsen:
hydraulische Zweikreisbremsanlage; Monoblock-Bremssättel aus Leichtmetall; innenbelüftete Kohlefaser-Bremsscheiben vorne und hinten; Bremskraftverteilung vom Fahrer stufenlos einstellbar; elektromagnetisches Startventil

Räder:
Schmiedefelgen aus Aluminium; 18" x 12" vorn, 18" x 13" hinten

Reifen:
Hankook; vorne: 300-680-18, hinten: 320-710-18