Donnerstag, 28. März 2013

Am Ende des zweiten Testtages ist Mercedes wieder vorne


Gary Paffet (Foto:J.Hawrda)

Nachdem am ersten Testtag mit Robert Wickens (Mercedes) die Tagesbestzeit fuhr, ist Mercedes mit Gary Paffet am zweiten Testtag auch Testsieger.

Augusto Farfus (BMW) wurde Dritter und Timo Glock (BMW) Vierter. Die meisten Runden fugr Farfuss mit insgesamt 198 Runden.




Die Zeiten von Mittwoch (27. März) im Überblick:

1. Gary Paffett (Mercedes, 1:06,149 Min.),
2. Augusto Farfus (BMW, 1:06,177),
3. Timo Glock (BMW, 1:06,215),
4. Robert Wickens (Mercedes, 1:06,652),
5. Daniel Juncadella (Mercedes, 1:06,809),
6. Martin Tomczyk (BMW, 1:07,207),
7. Timo Scheider (Audi, 1:07,486)
8. Miguel Molina (Audi, 1:07,549),
9. Mattias Ekström (Audi, 1:07,596),
10. Maxime Martin (BMW, 1:07,929),
11. Edoardo Mortara (Audi, 1:08,035).



Mittwoch, 27. März 2013

Rahel Frey startet in der Blancpain Endurance Series


Rahel Frey (Foto: J.Hawrda)
Am 14.April 2013 gibt die ehemalige DTM-Pilotin Rahel Frey ihr Debüt im GT-Sport. Sie startet für das belgische WRT-Audi Team auf einem Audi R8 zusammen mit Niki Mayr-Melnhof und dem Neuseeländer Matt Halliday zum Drei-Stunden-Rennen in Monza.

Augusto Farfus am zweiten Testtag mit Vormittagsbestzeit



Augusto Farfus (Foto: J.Hawrda)

Schnellster Mann in Bacelona am zweiten Testtag war Augusto Farfus (BMW). Nach dem es am Morgen leicht geregnet hatte, blieb es dann bis zur Mittagspause trocken und die Fahrer konnten die Zeiten des Vortages bestätigen.
Die meisten Runden am Mittwoch Vormittag für Miguel Molina, der den Kurs 82 mal umrundete, Pech hatte dagegen BMW-Testfahrer Maxime Martin, der das Cockpit von Bruno Spengler übernahm, wegen eines technischen Defektes aber nur 15 Runden fahren konnte.



Zwischenstand am Mittwoch (27. März) um 13.00 Uhr:

1.
Augusto Farfus (BMW, 1:06,976),

2. Martin Tomczyk (BMW, 1:07,207),

3. Timo Scheider (Audi, 1:07,486),

4. Miguel Molina (Audi, 1:07,549),

5. Mattias Ekström (Audi, 1:07,596).

Dienstag, 26. März 2013

Am Ende des ersten Testtages Mercedes-Pilot Wickens der Schnellste

Robert Wickens
Foto: J.Hawrda
Nachdem am Morgen noch Audi dominierte, war es am Ende des Tages ein Mercedes-Pilot der die schnellste Zeit fuhr. Robert Wickens war am ersten DTM-Testtag in Barcelona der Schnellste.
 
Der Kanadier verwies am Dienstag auf dem Circuit de Catalunya den Champion von 2011, Martin Tomczyk im BMW, auf den zweiten Platz. Dritter wurde DTM-Neuling und Mercedes-Pilot Daniel Juncadella.

Mike Rockenfeller, am Vormittag noch Schnellster, landete hinter dem Spitzentrio auf dem vierten Platz.


Titelverteidiger Bruno Spengler fuhr an seinem einzigen Testtag die fünftschnellste Zeit. Der Kanadier wird auf seinen zweiten Testtag verzichten, da BMW-Testfahrer Maxime Martin auch zum Einsatz.


Die Zeiten des ersten Testtages (26. März) im Überblick:
  1. Robert Wickens (Mercedes, 1:06,735)
  2. Martin Tomczyk (BMW, 1:06,787)
  3. Daniel Juncadella (Mercedes, 1:06,857)
  4. Mike Rockenfeller (Audi, 1:07,070)
  5. Bruno Spengler (BMW, 1:07,100)
  6. Jamie Green (Audi, 1:04,428)
  7. Adrien Tambay (Audi, 1:07,536)
  8. Augusto Farfus (BMW, 1:07,615)
  9. Gary Paffett (Mercedes, 1:07,619)
10. Timo Glock (BMW, 1:07,909)
11. Filipe Albuquerque (Audi, 1:08,000)




Alfa Romeo wird Serienpartner der IDM



Das ist nach vielen nicht so tollen Nachrichten zur bevorstehenden IDM-Saison 2013 mal eine richtig gute Nachricht. Nach seinen Aktivitäten  in der Superbike-Weltmeisterschaft wird der Automobilhersteller Alfa-Romeo sich nun auch in der IDM Engagieren. 
Herzlichen Glückwunsch an den IDM-Promoter MotorEvents HMP GmbH, das ist ein super Marketingerfolg, denn der italienische Fahrzeughersteller wird bei allen IDM-Rennen vor Ort sein und den Besuchern der Rennen ein breites Angebot machen.
Es wird einen Geschicklichkeitsparcours im Fahrerlager geben, der allen Motorsportbegeisterten offen steht. Zusätzlich wird sich an den Veranstaltungs-Samstagen die Gelegenheit für Interessierte bietet, die Power der beiden Alfa Romeo QV Modelle Giulietta und MiTo unter Anleitung von Instruktoren direkt auf der Rennstrecke zu erfahren.