Mittwoch, 23. Februar 2022

Rutronik Racing startet mit zwei neuen Audi im ADAC GT Masters 2022

  • Die Champions aus 2019 setzen auf den Audi R8 LMS GT3 evo II

 

Rutronik Racing startet mit zwei Audi im ADAC GT Masters 2022
Foto: ADAC-Motorsport

Bekanntes Team, neues Auto – Rutronik Racing nimmt 2022 die vierte Saison im ADAC GT Masters in Angriff. Die Champions von 2019 vertrauen auf die Weiterentwicklung eines Erfolgstyps und setzen zwei neue Audi R8 LMS evo II in der Deutschen GT-Meisterschaft ein. Der modifizierte Audi feiert in diesem Jahr seine Premiere und ist die Weiterentwicklung des Meisterautos von 2016, 2019 und 2021. Das ADAC GT Masters startet vom 22. bis 23. April in Oschersleben in die neue Saison, alle 14 Rennen werden jeweils ab 12.30 Uhr live von NITRO im TV übertragen.

„Wir freuen uns, dass wir auch in diesem Jahr wieder zwei Fahrzeuge an den Start bringen können. Uns verbindet eine erfolgreiche Vergangenheit mit dem ADAC GT Masters, die wir auch in diesem Jahr sehr gerne fortsetzen“, sagt Rutronik Racing-Teamchef Fabian Plentz. Nach zwei Jahren mit pandemiebedingten Einschränkungen will das Audi-Team nicht nur auf der Rennstrecke Gas geben, sondern auch die Besucher im Fahrerlager begeistern. Rutronik plant mit einem verstärkten Social Media-Auftritt Gewinnspiele für Boxenführungen, exklusiven Fan-Paketen und die Neuauflage einer Fan-Streetwear-Kollektion, die 2020 für Furore sorgte und bereits nach wenigen Tagen ausverkauft war. Welche vier Fahrer von Rutronik Racing die Fans in diesem Jahr anfeuern dürfen, und wie die Designs der beiden neuen Audi aussehen, will das Team in Kürze veröffentlichen.

Der Rennstall aus dem baden-württembergischen Remchingen bei Pforzheim feierte 2019 eine sensationelle Premiere in der Deutschen GT-Meisterschaft. Rutronik Racing gewann am Ende der Debütsaison die Fahrer- und Teamwertung. Das Steuer des Audi R8 LMS teilten sich der Schweizer Patric Niederhauser und Kelvin van der Linde aus Südafrika. Im vergangenen Jahr beendete Rutronik Racing, die zu den größten Kundensport Teams von Audi Sport Customer Racing gehören, die Saison auf Gesamtplatz acht und gewann am Red Bull Ring einen Pirelli Pole Position Award. Im ADAC GT Masters kann das Team auf bisher vier Siege und acht Pole Positions zurückblicken.

Dienstag, 22. Februar 2022

David Schumacher startet für Mercedes-AMG Team WINWARD

  •  Deutsch-Texanisches Team Mercedes-AMG Team WINWARD meldet drittes Fahrzeug
  •  20-jähriger David Schumacher wird Teamkollege von DTM-Champion M.Götz u. L. Auer
  • David Schumacher: „Mir ist bewusst, dass ich viel lernen muss, um in dieser unglaublich hochklassigen Rennserie zu bestehen“

20-jähriger David Schumacher startet 2022 erstmalig in der DTM © Mercedes-AMG Team WINWARD

David Schumacher fährt 2022 erstmals DTM. Der 20-Jährige startet für das deutsch-texanische Team Mercedes-AMG Team WINWARD mit Sitz in Altendiez bei Limburg. Das Team erweitert sein DTM-Engagement zur neuen Saison und geht mit insgesamt drei Mercedes-AMG an den Start. Der Sohn des Ex-Formel-1-Fahrers Ralf Schumacher, der 2008 bis 2012 ebenfalls mit einem Mercedes in der DTM fuhr, wird Teamkollege des amtierenden DTM-Champions Maximilian Götz und des siebenmaligen DTM-Rennsiegers Lucas Auer aus Österreich. David Schumacher wechselt aus dem Formelsport in die DTM.

„Zwischen den beiden Fahrzeugkategorien liegen Welten“, sagt David Schumacher, der bereits im November vergangenen Jahres die Möglichkeit hatte, einen GT-Rennwagen zu testen und der am Mittwoch dieser Woche im portugiesischen Portimão erste Testfahrten für sein neues Team Mercedes-AMG Team WINWARD absolviert. „Alleine auf Grund des viel höheren Gewichts muss man den GT3 viel sanfter fahren als das Formelauto. Vom ABS war ich anfangs regelrecht schockiert, das kannte ich im Rennwagen ja überhaupt nicht. Dennoch habe ich mich schnell im Mercedes-AMG GT3 wohlgefühlt. Der macht richtig Laune“, schwärmt der 20-Jährige. Die Erwartungen für seine erste Saison in der DTM setzt der Rookie bewusst nicht zu hoch an: „Mir ist bewusst, dass ich viel lernen muss, um in dieser unglaublich hochklassigen Rennserie zu bestehen. Mein Ziel fürs erste Jahr ist es, mich ans Rennauto zu gewöhnen und die vielen Details aufzunehmen, die in der DTM wichtig sind. Mit Lucas und Maximilian habe ich zwei sehr erfahrene Teamkollegen, an denen ich mich orientieren kann.“

David Schumacher, der in Salzburg geboren ist, aber unter deutscher Flagge fährt, begann seine Rennfahrer-Karriere 2005 im Kartsport. Es folgten diverse Stationen im Formelsport und schließlich zwei Saisons in der FIA Formel 3, die im Rahmen der Formel 1 ausgetragen wird. Die vergangene Saison bestritt der 20-Jährige mit dem italienischen Team Trident, für das er zwei Podestplätze einfuhr, darunter einen Sieg am Red Bull Ring in Österreich.

Mercedes-AMG Team WINWARD-Teamchef Christian Hohenadel: „Wir alle wissen, wie hoch die Trauben in der DTM hängen, von daher kann seine erste Saison in diesem knallharten Konkurrenzumfeld nichts anderes als ein Lehrjahr sein. Wir werden ihn dabei mit all unserer Erfahrung nach Kräften unterstützen. Ich bin überzeugt, David wird uns mit seinem Talent, seinem Fleiß und seinem Teamgeist viel Freude machen! Die perfekten Gene bringt er ja zweifellos mit.“

Frederic Elsner, Director Event & Operations der DTM-Organisation ITR, freut sich über den prominenten Neuzugang. „Dass David Schumacher 2022 in der DTM an den Start gehen wird, freut uns natürlich. Der Name Schumacher steht im internationalen Rennsport für Erfolg und auch David hat bereits sehr gute Ansätze im Formelsport gezeigt. Das Fahrerfeld in der DTM ist extrem professionell, der Wettbewerb hart umkämpft – das wird ganz bestimmt ein intensives Jahr für ihn. Aber ich bin mir sicher, dass er und sein Team das gemeinsam gut meistern werden. Die Fans können sich schon jetzt auf eine super spannende Saison freuen.“

Die DTM 2022 startet vom 29. April bis 1. Mai in Portimão in Portugal in die neue Saison. Weitere Stationen sind DEKRA Lausitzring Turn 1, Imola in Italien, Norisring, Nürburgring, Spa-Francorchamps in Belgien, der Red Bull Ring in Österreich und zum Finale der Hockenheimring. Eintrittskarten für alle 16 Rennen der DTM 2022 sind bereits im Vorverkauf online auf dtm.com/tickets oder über die Tickethotline (01806 991166) erhältlich. Im deutschsprachigen Raum werden alle Rennen live auf ProSieben gezeigt.

Montag, 21. Februar 2022

Team Rosberg hat den DTM-Titel im Visier

Team setzt dabei ein weiteres Jahr auf Nico Müller und Audi

  • Team von Ex-Formel-1-Weltmeister Keke Rosberg setzt zwei Audi R8 LMS evo II ein
  • Zweiter Fahrer: erneut der US-Amerikaner Dev Gore
  • Teamchef Kimmo Liimatainen: „Unser Ziel ist, um den Titel mitzureden“

Team Rosberg auch 2022 mit dem zweimaligen
Vizemeister Nico Müller und mit Dev Gore in der DTM © Rosberg



Mit dem zweimaligen Vizemeister Nico Müller und dem weiterentwickelten Audi R8 LMS evo II will das Team Rosberg in der DTM 2022 mit um den Titel kämpfen. Dabei setzt der vom ehemaligen Formel-1-Weltmeister Keke Rosberg gegründete Rennstall auf Kontinuität, denn das Fahreraufgebot bleibt unverändert. Neben dem Schweizer Nico Müller steuert erneut der US-Amerikaner Dev Gore den zweiten Audi. Die neue Saison beginnt mit den offiziellen DTM-Testfahrten Anfang April in Hockenheim, die Heimstrecke des Teams aus Neustadt an der Weinstraße, die ersten Rennen werden vom 29. April bis 1. Mai im portugiesischen Portimão ausgetragen. Im deutschsprachigen Raum wird die DTM erstmals auf ProSieben übertragen. Rennstart ist jeweils um 13:30 Uhr deutscher Zeit.

„Drei Fahrer-Titel und zwei Team-Meisterschaften zwischen 2017 und 2020 sind eine eindrucksvolle Bilanz. Nicht nur wegen dieser Erfolge zählt das Team Rosberg zu den wichtigen Konstanten innerhalb der DTM“, ist Frederic Elsner, Director Event & Operations der DTM-Organisation ITR, überzeugt. „Nico Müller ist ein absoluter Siegfahrer und zählt genauso wie sein Team zu den Publikumslieblingen. Mit Dev Gore haben wir einen Fahrer aus den USA, das unterstreicht die Internationalität der DTM.“

In den Saisons 2017 und 2020 sicherte sich der 1995 gegründete Rennstall die Team-Meisterschaft, im Rosberg-Audi wurde René Rast 2017, 2019 und 2020 DTM-Champion. Audi-Werksfahrer Nico Müller begann 2014 und 2015 seine DTM-Karriere mit Rosberg, 2021 kehrte der 29-Jährige aus Bern zum Team zurück und beendete die DTM-Saison in den Top Ten.

„Für uns ist Kontinuität wichtig, deshalb freuen wir uns, dass Nico Müller und Dev Gore weiterhin Teil von Team Rosberg sind. Unser Ziel ist, um den Titel mitzureden. Wir wollen im hochklassigen Feld der DTM zeigen, dass wir es besser können als im Vorjahr“, erklärt Teamchef Kimmo Liimatainen. „Mit Nico haben wir einen erfahrenen und verdammt schnellen Fahrer. Dev konnte sich in seiner ersten DTM-Saison steigern, und diesen Trend wollen wir mit ihm fortsetzen.“

In bisher 136 DTM-Rennen hat Nico Müller zehn Siege erzielt und wurde 2019 sowie 2020 Vizemeister. „Das Team Rosberg und ich haben 2021 ein neues Kapitel aufgeschlagen und dieses ist noch nicht beendet. Alle sind heiß und motiviert, was man auch über den Winter spüren konnte“, so Müller. „Die DTM ist eine umkämpfte, mit starken Fahrern besetzte Serie, in der wir regelmäßig um Podiumsplätze und Siege kämpfen und auch bei der Titelvergabe mitreden möchten.“

Der 24-jährige Dev Gore aus Oklahoma City freut sich auf sein zweites DTM-Jahr: „Ich fühle mich im Team Rosberg sehr wohl, die Mannschaft hat mich in meiner ersten DTM-Saison sehr unterstützt. Die zweite Saison wird sicher etwas einfacher, denn nun kenne ich das Team, das Auto, die Strecken und auch das komplette Umfeld der DTM. Mein Ziel ist, näher an die Spitze zu kommen.“

Sonntag, 20. Februar 2022

Neuzugang in der ADAC TCR Germany

Maurer Motorsport startet mit zwei Astra TCR in der ADAC TCR Germany

  • Comeback nach zehn Jahren Pause: Maurer Motorsport ist zurück
  • Schweizer Team mit langer Erfolgsgeschichte im deutschen Tourenwagensport

Das Team feiert nach zehn Jahren ihr Comeback auf der Rennstrecke
Foto: ADAC-Motorsport

Neuzugang in der ADAC TCR Germany: Maurer Motorsport feiert 2022 Premiere in der deutschen Tourenwagenserie und feiert zugleich nach über zehn Jahren ein Comeback auf der Rennstrecke. Das Schweizer Team wird an allen sieben Rennwochenenden in Deutschland und Österreich teilnehmen und bei insgesamt 14 Rennen um die Krone der ADAC TCR Germany kämpfen. Zum Einsatz kommen dabei zwei Astra TCR, die von Tourenwagen-Ass Vincent Radermecker (B) und Neueinsteiger Michael Maurer (CH) gesteuert werden.

Maurer Motorsport hat eine erfogreiche Geschichte im Tourenwagensport in Deutschland: Im Jahr 2005 gewannen die Schweizer mit einem MG und Mathias Schläppi die Deutsche Produktionswagen-Meisterschaft. Im darauffolgenden Jahr verteidigte Maurer in der Nachfolgeserie ADAC Prcocar den Titel erfolgreich mit Radermecker und einem Chevrolet. Mit dem Belgier kehrt Maurer nun in den Tourenwagensport zurück. Der Routinier blickt auf zahlreiche Podiumsplatzierungen zurück und bringt unzählige Erfahrungswerte unter anderen von Einsätzen aus der Tourenwagen-WM mit. Auch in der ADAC TCR Germany ist der Belgier kein Unbekannter. In der Saison 2016 bestritt er als Gaststarter für das Team Milo Racing zwei Rennen am Nürburgring und holte damals im VW Golf GTI TCR einen siebten Platz im zweiten Rennen. Der erfahrene Pilot wird den Neuzugang und zweiten Astra TCR Piloten, Michael Maurer aus der Schweiz, in seiner ersten Rennsaison unterstützen.

„Wir haben uns nach dem Rückzug von Chevrolet aus dem europäischen Markt lange und sehr intensiv überlegt, wie, wo und womit wir weitermachen wollen. Ende der Saison 2012 entschlossen wir uns dann, unsere aktiven Motorsportprojekte zu pausieren“, so Beat Maurer, der Geschäftsführer der Maurer motorsport GmbH: „Nun ist es definitiv an der Zeit, nochmal an den Start zu gehen. Ich freue mich, dass wir viele bekannte Gesichter und Partner im Team und bei unserer neuen Herausforderung dabeihaben. Auch die neugewonnene Partnerschaft mit der Firma Lubner aus Georgenthal, dem Supportpartner des Astra TCR, freut uns sehr“, betont Maurer. „Wir wollen an unsere vergangenen Erfolge anknüpfen, und ich bin davon überzeugt, dass wir mit unserem Programm die richtigen Tools dazu bereithalten.“

Als Hauptpartner konnte das Team die „Starliner motorhomes & trailers“ für sich gewinnen. Der Schweizer Hersteller von Luxus-Reisemobilen, Spezialfahrzeugen und Racetrailern wird Maurer motorsport unter anderem in logistischer Hinsicht unterstützen.



Samstag, 19. Februar 2022

Leistung und mehr Sicherheit prägen das IDM Superbike-Reglement 2022

Foto: Jens Hawrda

Der Kalender für die Rennen in der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM) steht fest. Das technische Reglement für die Soloklassen wird folgen. Die genauen Formulierungen für die einzelnen Bereiche sind noch in Arbeit. In der IDM Superbike sind die zu erwartenden Änderungen richtungsweisend und betreffen die Gabel, die Federbeinumlenkung, bestimmte Motorteile und die Elektronik.

In der IDM-Königsklasse wird es ab der Saison 2022 möglich sein, statt der Original-Gabel alternativ auch Gabeln von IDM-Serienpartnern einzusetzen. Der Kaufpreis ist allerdings gedeckelt. Eine einsatzbereite Gabel darf inklusive aller notwendigen Adapter maximal 5.000 Euro netto kosten und muss für alle in der IDM Superbike (permanent) eingesetzten Motorradmodelle verfügbar sein.

Ebenso werden Gabelbrücken von IDM-Serienpartnern zulässig sein, vorausgesetzt, dass sie im Handel den Preis von 1.500 Euro netto nicht übersteigen und mit dem jeweiligen Serienoffset des Motorrads verbaut werden können. Das erspart einen Teil der Testarbeit. Da die Preisdeckel auf Serienpreisniveau liegen, werden lediglich Alternativen zur Originalgabel zugelassen.

In punkto Fahrwerk wurde die lange geführte Diskussion über die Schwinge an der Yamaha Typ RN65 beendet. An dem unter dem Namen YZF-R1 bekannten Modell darf ein genau fixierter, für den Rennsporteinsatz bereits vom Hersteller markierter Bereich des Radachsschlitzes geöffnet werden. Durch die Verlängerung des Radstands wird mehr Stabilität erreicht.

Für alle Modelle in der IDM Superbike ist die Federbeinumlenkung mit ihren Zugstreben und Lagern frei wählbar. Hier sind entweder Kit-Teile des jeweiligen Herstellers zu verwenden oder der IDM Technik-Kommission ist alternativ ein Herstellernachweis samt technischer Zeichnung vorzulegen.

Im Motor der IDM Superbikes dürfen zukünftig die Ansaugtrichter nach eigenem Ermessen ausgesucht werden. Erlaubt sind auch Kit-Nockenwellen des jeweiligen Motorradherstellers, einschließlich der dazugehörigen Ventilfedern, Teller und Keile. Unzulässig sein soll nach jetzigem Stand das Umprogrammieren („Flashen“) der Serien-ECU (Engine Control Unit). Dieses Motorsteuergerät regelt, steuert und kontrolliert wichtige Funktionen von der Drosselklappensteuerung über die Motorbremse bis hin zu den Einspritz- und Zündungskennfeldern. Mit einem Flash, also der Direktprogrammierung des Steuergerätes, ließen sich Serieneinstellungen verändern.

Ab jetzt ist aber nur noch die Kit Elektronik des jeweiligen Herstellers erlaubt.

In der IDM Supersport (vorher IDM Supersport 600) bleibt alles wie 2021, bis auf die Zulassung von „Supersport Next Generation“-Motorrädern wie in der WM 2022- aber vorerst nur für Gaststarts, sofern nicht die entsprechenden Marken den IDM-Pool erweitern.

Eine wichtige Neuerung für die Sicherheit der Fahrerinnen und Fahrer gilt ab sofort für alle IDM-Soloklassen. In IDM Superbike, IDM Supersport und IDM Supersport 300 sind ausschließlich Lederkombis mit Airbag sowie handelsübliche, elektronische Airbagwesten zugelassen.

IDM-Kalender 2022

06.05. – 08.05. Lausitzring

20.05. – 22.05. Oschersleben

24.06. – 26.06. Most (CZ)

22.07. – 24.07. Schleizer Dreieck

12.08. – 14.08. Assen (NL)

02.09. – 04.09. Red Bull Ring (A)

23.09. – 25.09. Hockenheim