Mittwoch, 11. Dezember 2019

Champion Max Hesse im Interview: "Voller Fokus auf Motorsport"

  • Der 18-Jährige strebt eine Karriere im professionellen Motorsport an
  • Hesse über den Titel: "Der größte Erfolg meiner Karriere"

Max Hesse TCR Germany Meister 2019
Foto: ADAC-Motorsport
2018 war er Sieger der Honda Junior Challenge, 2019 ließ Max Hesse den Meistertitel in der ADAC TCR Germany folgen, als Krönung der Saison wurde er Anfang November zum ADAC Junior Motorsportler des Jahres gewählt. Der 18-Jährige peilt eine Karriere im professionellen Motorsport an. Hesse lässt die Saison nochmals Revue passieren und wagt einen Ausblick auf 2020.

Einige Wochen sind seit deinem Titelgewinn vergangen. Kannst du dich noch an das letzte Saisonrennen auf dem Sachsenring in allen Details erinnern?
Max Hesse: Ja, absolut. Ich spiele das Rennen auch manchmal noch in meinem Kopf durch. Aber ich muss sagen: In der Woche darauf war es mehr, da wurde man ständig darauf angesprochen. Ich erinnere mich gerne an das Rennen, was da alles passiert ist, wie spannend und aufregend das Ganze war. Aber nun denke ich natürlich schon an 2020 und schaue, was das nächste Jahr bringt.

Wie ist die Saison aus deiner Sicht verlaufen?
Der Saisonverlauf war natürlich wechselhaft, obwohl man eigentlich sagen muss, dass wir nur ein schwaches Wochenende hatten und das auch noch einigermaßen ging. Wir hatten eigentlich zwei Einzelresultate, bzw. drei Einzelresultate mit Sachsenring Rennen eins, welche die Saison wechselhaft gemacht haben. Sonst waren wir immer in den Top-5 und vorn dabei. Aber auch der Anfang war überhaupt nicht schlecht mit zweimal Podium in Oschersleben und einmal Platz 2 und Platz 5 in Most. Zum Red Bull Ring sind wir mit 12 Punkten Rückstand gefahren, also da war alles im grünen Bereich.

Gab es einen Knackpunkt oder ein Schlüsselerlebnis im Laufe der Saison?
Wir hatten einen Durchhänger am Red Bull Ring aufgrund technischer Probleme, die wir aber zum Glück schnell lösen konnten. Von da an hatten wir einen Super-Speed und konnten vier Rennen gewinnen. Das war auch ein wenig die Kehrtwende. Der ausschlaggebende Punkt kam in der Sommerpause, da hatten wir nochmal einen Test und konnten einiges ausprobieren. Wir haben mit Gabriele Tarquini zusammen viel Erfahrung gesammelt. Der Sachsenring war natürlich ein Herzschlagfinale, gerade mit der letzten Runde. Es war super schwierig, wir konnten das alles aber gut meistern und sind happy, dass wir Meister geworden sind.

Wie hast du den Titelkampf erlebt?
Die Konkurrenzsituation hat sich über die Saison mehrfach geändert. Am Anfang dachten alle, dass Mike Halder derjenige ist, der zu schlagen ist. Hari Proczyk hatte die ersten beiden Wochenenden noch sehr zu kämpfen, war aber ab dem Wochenende am Red Bull Ring super stark. Antti Buri war sehr schwer einzuschätzen. Meiner Meinung nach ist er in den Trainings und im Qualifying immer mit angezogener Handbremse gefahren, aber dafür war er sonntags immer sehr stark und hat es taktisch sehr schlau gemacht. Er hat uns samstags um die Punkte kämpfen lassen und es sich sonntags dann durch den Reverse-Grid in Anführungszeichen sehr einfach gemacht. Das war taktisch richtig schlau von ihm. Antti war nicht unbedingt immer der Schnellste, hat aber am konstantesten seine Leistung abgerufen. Auch nach einem schlechten Start, oder einer schlechten ersten Runde, war er am Ende des Rennens dennoch immer da.

Wie ordnest du den Titelgewinn ein?
Das ist mein größter Erfolg im Motorsport. Mir ist mittlerweile absolut bewusst, was ich da erreicht habe.

Zu welchem Zeitpunkt im Laufe der Saison wusstest du, dass es etwas werden kann mit dem Titel?
Von Anfang an waren wir stark, konnten aber irgendwie noch nicht gewinnen, weil immer wieder verschiedene Kleinigkeiten nicht gepasst haben. Die Sommerpause haben wir super genutzt, haben uns alle zusammengesetzt und geschaut, woran es liegen könnte. Dann haben wir getestet, dabei haben wir noch zusätzliche Performance gefunden und etwas mehr Pace. Von da an ging es dann. Ab Zandvoort war es ein ganz anderes Auftreten, ein ganz anderes Fahren.

Du bist als ADAC Junior Motorsportler des Jahres ausgezeichnet worden, was bedeutet dir das?
Ich habe nicht mit dieser Auszeichnung gerechnet, für mich war das eine große Überraschung, die mich sehr freut. Die Auszeichnung als ADAC Junior Motorsportler des Jahres ist eine große Ehre, auch wenn man auf die bisherigen Preisträger blickt, wie Mick Schumacher im vergangenen Jahr.

Wie geht's weiter in 2020?
Ideen und Wünsche hat man immer. Natürlich verfolgen wir auch einen Plan, wohin wir wollen und wie das aussehen soll. Aber aktuell ist noch nichts fix. Es gibt mehrere Optionen, vielleicht entwickelt sich eine Tendenz, wo es hingehen kann - aber aktuell ist noch nichts entschieden und es sind noch viele Sachen offen.

Wie viel Zeit nimmt der Motorsport in deinem Alltag ein?
Ich konzentriere mich derzeit voll auf den Motorsport, darauf liegt mein voller Fokus. Ich bin noch jung, jobbe nebenbei, um gut über die Runden zu kommen. Ich bin als Teilzeitkraft aktiv. Wenn ich merke, dass es nach einer bestimmten Zeit nicht klappt, werde ich meine Ausbildung auch nachholen.

Gibst du dir selbst ein Zeitfenster vor?
Die nächsten drei Jahre möchte ich mir die Zeit nehmen. Ich denke, nur so kann man es schaffen. Ich versuche, nichts mit halber Kraft zu machen, entweder ganz oder gar nicht. Das ist mir wichtig. Ich bin gerade 18 Jahre - es ist kein Problem, wenn man mit 21 nochmal eine Ausbildung anfängt. Aber jetzt verfolge ich einfach meinen Traum.

Donnerstag, 5. Dezember 2019

DTM-Testfahrten erstmals in Monza

  • DTM zu Gast bei der Monza Rally Show an diesem Wochenende
  • Ticket-Vorverkauf für das Rennwochenende im Juni hat begonnen
Monza, Start-Ziel-Gerade
Foto: Jens Hawrda

Die offiziellen Testfahrten vor Beginn der DTM-Saison 2020 finden vom 16. bis 18. März in Monza statt. Somit können sich Fahrer und Teams bereits im Frühjahr mit dem italienischen Hochgeschwindigkeits-Kurs vertraut machen, auf dem die DTM dann vom 26. bis 28. Juni 2020 zum ersten Mal für ein Rennwochenende gastieren wird. Der ITR-Test ist traditionell der einzige Termin im DTM-Kalender, bei dem sich das gesamte Starterfeld gemeinsam auf die anstehende Rennsaison vorbereitet.

Das „Autodromo Nazionale di Monza“ vor den Toren Mailands ist eine der ältesten Rennstrecken in Europa. Seit Austragung der ersten Formel-1-Weltmeisterschaft im Jahr 1950 ist sie mit nur einer Ausnahme jedes Jahr Bestandteil des Grand-Prix-Kalenders gewesen. Auf dem 5,793 Kilometer langen Traditionskurs werden spektakuläre Windschattenduelle mit den höchsten Topspeeds der DTM erwartet.

DTM zu Gast bei der Monza Rally Show

Die DTM-Premiere in Monza wird an diesem Wochenende (6.–8. Dezember) auch auf der Monza Rally Show ein Thema sein. Auf der bekannten Motorsport-Veranstaltung, die ein Rallye-Event auf der Rennstrecke mit einer mehrtägigen Sportmesse verbindet und mehr als 150.000 Besucher anzieht, wird ein Audi RS 5 DTM Showcar auf dem offiziellen DTM-Stand präsentiert.

Zudem werden auf der Messe Eintrittskarten für das DTM-Rennwochenende im Juni 2020 verkauft. Darüber hinaus hat der Ticket-Vorverkauf auf den offiziellen DTM-Kanälen begonnen: Sowohl im Ticketshop auf DTM.com als auch über die DTM-Ticket-Hotline 0180 6 386386 (0,20 €/Anruf inkl. MwSt aus dem deutschen Festnetz, max. 0,60 €/Anruf inkl. MwSt. aus dem deutschen Mobilfunknetz) können Eintrittskarten bestellt werden. Die Hotline ist montags bis freitags jeweils von 8:00 bis 18:00 Uhr geschaltet.

Apropos Monza: MotoGP-Superstar und DTM-Fan Valentino Rossi ist mit sieben Erfolgen der Rekordsieger bei der Monza Rally Show, aber auch andere bekannte Namen wie beispielsweise Formel-1-Pilot Robert Kubica oder Le-Mans-Sieger Rinaldo Capello haben die Rallye bereits gewonnen. Selbst ein DTM-Champion hat sich bereits in die Siegerliste der Monza Rally Show eingetragen: Nicola Larini gewann den Wettbewerb 1992 – um dann im folgenden Jahr die DTM zu dominieren.

Montag, 2. Dezember 2019

Zweites Rennen, zweites Podium: Stoffel Vandoorne fährt in Diriyah auf Platz drei

Das Mercedes-Benz EQ Formel E Team schließt sein erstes Rennwochenende in der ABB FIA Formel E Meisterschaft mit seinem zweiten Podestplatz ab

Formel E – Mercedes-Benz EQ Formel E Team, Diriyah E-Prix 2019
Stoffel Vandoorne Nyck de Vries
Foto: Mercedes-Motorsport
  • Stoffel Vandoorne erzielte im zweiten Saisonlauf seinen zweiten Podestplatz – es ist sein drittes Podium in der Formel E und das zweite in der noch jungen Teamgeschichte
  • Nyck de Vries machte mit einer starken Aufholjagd im Rennverlauf 17 Positionen gut und beendete den Diriyah E-Prix auf Position sechs – eine nachträgliche Strafe warf ihn jedoch aus den Punkterängen
  • Ian James: „Das Team hat heute eine außergewöhnlich starke Leistung gezeigt. Die beiden Ergebnisse zeigen, dass wir uns als Team auf einem vielversprechenden Weg befinden.“
  • Stoffel Vandoorne: „Von Startplatz elf bis auf Platz drei nach vorne! Das war ein ereignisreiches Rennen, das ich mit einem guten Ergebnis abschließen konnte.“
  • Nyck de Vries: „Abgesehen von meiner Strafe bin ich mit dem heutigen Rennen und unserem Debütwochenende zufrieden.“


Das Mercedes-Benz EQ Formel E Team hat an diesem Wochenende für eine positive Premiere in der ABB FIA Formel E Meisterschaft gesorgt, bei der es in beiden Rennen auf das Podium fahren konnte. Wie schon im ersten Rennen im Rahmen des Diriyah E-Prix am Freitag fuhr Stoffel Vandoorne auch im zweiten Saisonlauf am Samstag auf Platz drei.

Nach seinem dritten Platz beim Saisonauftakt am Freitag ging Stoffel in der ersten Gruppe ins Qualifying, in der die Streckenverhältnisse für gewöhnlich noch nicht optimal sind. Er startete von Startplatz elf und fand sich schon nach der Startrunde in den Top-10 wieder. Vor der ersten von zwei Safety-Car-Phasen kurz vor der Rennmitte lag Stoffel bereits auf dem vierten Platz, den er auch im Ziel belegte. Durch eine nachträgliche Strafe für BMW-Pilot Max Günther rückte Stoffel nach Rennende auf den dritten Platz auf und erzielte damit sein zweites Podium im zweiten Saisonlauf.

Auch Stoffels Teamkollege Nyck de Vries startete in Gruppe eins und ging nach einem Fehler auf seiner Qualifying-Runde vom 23. Startplatz ins Rennen. Der Formel-E-Rookie verbesserte sich mit einer starken Aufholjagd im Verlauf der 30 Runden um 17 Positionen und überquerte die Ziellinie auf Platz sechs. Nach Rennende wurde er mit einer Durchfahrtsstrafe belegt, die in eine 24-Sekunden-Zeitstrafe umgerechnet wurde. Dadurch fiel Nyck nachträglich aus den Punkterängen heraus.

Das Team reist nach seinem Debütwochenende mit insgesamt 38 Punkten unerwartet als Führender in der Teamwertung aus Diriyah ab. Nach zwei von 14 Saisonläufen belegt Stoffel mit 30 Zählern den zweiten Platz der Fahrerwertung, Nyck liegt mit acht Zählern auf Rang neun.

Stoffel Vandoorne:
„Von Startplatz elf bis auf Platz drei nach vorne! Das war ein ereignisreiches Rennen, das ich mit einem guten Ergebnis abschließen konnte. Ich war am Start zunächst geduldig und hatte danach eine gute Pace. Auch konnte ich etwas Energie sparen und den Attack-Mode einsetzen, als ich einen Abstand zu meinen Verfolgern hatte, sodass ich dadurch nicht allzu viele Positionen verloren habe. Im Rennverlauf gab es viele Gelb- und Safety-Car-Phasen sowie knifflige Situationen, etwa bei den Re-Starts, mit denen ich richtig umgehen musste. Für das erste Rennwochenende des Teams können wir mit unserer Punkteausbeute absolut zufrieden sein.“

Lucas di Grassi feiert Formel-E-Podium in Riad

  • 41. Pokal im 60. Rennen für das Team Audi Sport ABT Schaeffler
  • Daniel Abt holt nach starker Aufholjagd wertvolle Punkte
  • Teamchef Allan McNish: „Glücklich mit Podium nach verrücktem Rennen“
Lucas di Grassi
Copyright: Audi Communications Motorsport / Malte Christians

Nur einen Tag nach dem schwierigen Auftakt haben sich Lucas di Grassi und Audi Sport ABT Schaeffler eindrucksvoll zurückgemeldet: Der Brasilianer feierte in Diriyah den zweiten Platz und damit den 41. Podiumserfolg des Teams im 60. Rennen der Formel E. Daniel Abt holte mit einer starken Aufholjagd ebenfalls wertvolle Punkte.

Das zweite Saisonrennen vor den Toren der saudi-arabischen Hauptstadt Riad war geprägt von harten Duellen, zahlreichen Überholmanövern sowie zwei Safety-Car-Phasen, die das Feld immer wieder zusammenführten. Lucas di Grassi, der von Platz drei ins Rennen gegangen war, behielt bei allen Zweikämpfen einen kühlen Kopf und holte nach 45 Rennminuten den zweiten Rang. Es war der 31. Podiumsplatz, darunter 10 Siege, für den 35 Jahre alten Brasilianer in der Formel E. 

„Danke an meine Jungs in der Box. Dieser Pokal ist ein schöner Lohn für die harte Arbeit des ganzen Teams nach dem schwierigen Auftakt gestern“, sagt Lucas di Grassi. Beim Saisonauftakt am Freitag waren sowohl di Grassi als auch Teamkollege Daniel Abt ohne Punkte geblieben. „Das ist die Stärke unseres Teams: Wir geben nie auf. Wir werden jetzt alles analysieren, auswerten, uns weiter verbessern und zum nächsten Rennen noch stärker sein. Der Kampf um die Meisterschaft fängt erst noch richtig an.“

Daniel Abt sammelte mit Platz sechs ebenfalls wichtige Punkte für sich und die Teamwertung. Der Deutsche war von Platz 15 ins Rennen gegangen, machte zunächst einige Positionen gut, wurde dann aber von einer Durchfahrtstrafe ans Ende des Felds zurückgeworfen. Mit der Hilfe des Safety-Cars und mit einigen mutigen Überholmanövern kämpfte er sich anschließend wieder zurück in die Punkteränge. „Diese Punkte waren heute wirklich hart erkämpft, haben aber nach einem schwierigen Wochenende gutgetan“, sagt Daniel Abt. „Vielleicht haben wir noch nicht so viel Zählbares auf unserem Konto, aber wir wissen, dass wir die Performance und das Auto haben, um damit um Siege zu fahren. Jetzt müssen wir nur alles zusammenbringen.“

„Das war ein herrlich verrücktes Rennen – genauso, wie wir die Formel E kennen und lieben. Umso schöner, dass wir dann am Ende mit einem Pokal nach Hause fahren“, sagt Teamchef Allan McNish. „Mich hat hier in Riad besonders beeindruckt, wie wir uns nach dem enttäuschenden ersten Rennen am Freitag zurückgekämpft haben. Das zeigt, wie entschlossen und leidenschaftlich unsere Mannschaft arbeitet. Lucas hat heute einen fehlerlosen Tag gezeigt und auch über Daniels Punkte nach einer tollen Aufholjagd freue ich mich.“

Das Audi-Kundenteam Envision Virgin Racing blieb nach dem guten Ergebnis am Vortag in Folge zweier Kollisionen punktlos. Nach einer kurzen Weihnachtspause kehrt die Formel E im neuen Jahr zurück auf die Rennstrecke: Am 18. Januar wird in Santiago de Chile der dritte Saisonlauf ausgetragen.

BMW i Andretti Motorsport triumphiert in Diriyah - Alexander Sims feiert seinen ersten Sieg

Alexander Sims
Foto: BMW-Motorsport
Zwei Pole-Positionen und ein Sieg war das fantastische Ergebnis, das BMW i Andretti Motorsport-Pilot Alexander Sims (GBR) beim Saisonauftakt der ABB FIA Formel E-Meisterschaft in Diriyah (KSA) erzielte. Im zweiten Rennen am Samstag feierte Sims einen überragenden Sieg vom ersten Startplatz aus - der erste in seiner Formel-E-Karriere. Mit 35 Punkten übernahm Sims auch die Führung in der Fahrerwertung. Maximilian Günther (GER) fuhr ein großartiges Recovery-Rennen vom neunten Startplatz aus und beendete das Rennen auf dem zweiten Platz. Nach einer Zeitstrafe fiel er jedoch auf den elften Platz zurück.Nach einer Safety-Car-Phase überholte Günther zwei seiner Konkurrenten zu früh. Nach dem Ende des Rennens und der Siegerehrung wurde ihm eine Zeitstrafe von 24 Sekunden zugesprochen, sodass er keine Punkte mehr hatte. In der Teamwertung belegt BMW i Andretti Motorsport mit 35 Punkten den dritten Platz.

Alexander Sims:
„Das Gefühl, als ich die Ziellinie überquerte, war unbeschreiblich. Es war ein fantastischer Tag. Wir hatten heute ein reibungsloses Rennen und der BMW iFE.20 hat sich wirklich gut angefühlt. Wir haben aus den Problemen von gestern gelernt. Vielen Dank an die Mannschaft, die mit mir die schwierigen Zeiten der vergangenen Saison überstanden hat. Nach den Tests wussten wir, dass wir ein starkes Auto hatten, aber wir hätten nie gedacht, dass es hier in Diriyah so gut laufen würde wie bisher. So etwas kann man in einer so heiß umkämpften Rennserie nicht planen. “