Freitag, 2. März 2018

HTP Motorsport mit zwei „Mambas“ und starkem Fahrerquartett

  • Rennstall baut Kooperation mit Partner MANN-Filter weiter aus
  • Starkes Fahrerquartett um Ex-Champion Götz und Neuzugang Pommer
  • Teamchef Norbert Brückner: „Möchten in diesem Jahr unser wahres Potenzial zeigen“
HTP-Motorsport setzt 2018 zwei Mercedes-AMG GT3 ein
Foto: Jens Hawrda
Gelb-grün und giftig: HTP Motorsport setzt im ADAC GT Masters auf zwei Mercedes-AMG GT3 im auffälligen Design von MANN-Filter. Gefahren werden die Boliden im „Mamba“-Look von einem starken Quartett mit reichlich GT-Erfahrung: Ex-DTM-Pilot Maximilian Götz (32/Uffenheim) teilt sich das Cockpit mit HTP-Neuzugang Markus Pommer (27/Neckarsulm). Maximilian Buhk (25/Dassendorf) kehrt nach vierjähriger Pause in die Serie zurück und wechselt sich mit Indy Dontje (25/NL) ab. Startschuss ist der erste Lauf des Jahres vom 13. bis 15. April in der Motorsport Arena Oschersleben. Alle 14 Rennen der „Liga der Supersportwagen“ werden live und in voller Länge von SPORT1 im Fernsehen übertragen.

Mit dem starken Fahrerquartett soll 2018 um Siege gekämpft werden. „Im vergangenen Jahr konnten wir zwar positive Akzente setzen, doch die Ergebnisse haben oft nicht unser wahres Potenzial widergespiegelt“, sagt HTP-Teamchef Norbert Brückner. Drei Podestplätze standen am Ende des vergangenen Jahres zu Buche. Vor dem Saisonstart blickt Brückner aber optimistisch in die Zukunft: „Mit den zwei bärenstark besetzten Mercedes-AMG GT3 möchten wir in dieser Saison gegen hochklassige Gegner angreifen.“

Neben den drei arrivierten Kräften Maximilian Buhk, Indy Dontje und Maximilian Götz verstärkt mit Markus Pommer ein Fahrer das Team, der weiß, wie man im ADAC GT Masters gewinnt. Im vergangenen Jahr triumphierte der frühere Formel-Pilot im zweiten Rennen auf dem Nürburgring. Zusammen mit Götz, dem ADAC GT Masters-Champion des Jahres 2012, bildet Pommer ein erfahrenes Duo, das es auf über 100 Starts in der „Liga der Supersportwagen“ bringt. Auch Buhk stand in seiner Karriere im ADAC GT Masters bereits dreimal ganz oben auf dem Treppchen und möchte in diesem Jahr mit seinem Teamkollegen Indy Dontje weitere folgen lassen. Die beiden 25-Jährigen bilden dabei eines der jüngsten Duos im Starterfeld.

Donnerstag, 1. März 2018

Precote Herberth Motorsport setzt im ADAC GT Masters auf Mischung aus Routine und Jugend

  • Porsche Young Professional Mathieu Jaminet wird Teamkollege von Robert Renauer
  • Rennstall aus Jedenhofen setzt erneut einen Porsche 911 GT3 R ein
  • Teamchef Alfred Renauer: "Haben ein schlagkräftiges Paket am Start"
 
Das Team Precote Herberth Motorsport geht im ADAC GT Masters 2018 mit dem Fahrerduo Robert Renauer (32/Jedenhofen) und Mathieu Jaminet (23/F) an den Start. Renauer fährt bereits seit einigen Jahren für das Team aus dem bayerischen Jedenhofen. Neuzugang Jaminet kommt vom KÜS Team75 Bernhard. Zum Einsatz kommt erneut ein Porsche 911 GT3 R. Die "Liga der Supersportwagen" bestreitet vom 13. bis 15. April in der Motorsport Arena Oschersleben ihren ersten Lauf des Jahres. Alle Rennen werden live und in voller Länge von SPORT1 im Fernsehen übertragen.
Mathieu Jaminet
Foto: ADAC-Motorsport
Die Teilnahme von Precote Herberth Motorsport im ADAC GT Masters ist mittlerweile eine feste Größe. Seit dem Debüt im Jahr 2011 ging die Mannschaft um den heutigen Teamchef Alfred Renauer bereits fünfmal an den Start. "Die Entscheidung für ein erneutes Engagement ist bereits 2017 gefallen", sagt Renauer. "Durch das große, hochkarätige Starterfeld und die Live-TV-Übertragung bietet das ADAC GT Masters eine ideale Plattform für uns und unsere Partner. Mit Robert und Mathieu haben wir ein schlagkräftiges Paket, das um Spitzenpositionen mitfahren kann", so der Zwillingsbruder von Stammfahrer Robert Renauer weiter.
 
Jaminet gehört seit 2017 zu den Young Professionals der Porsche-Nachwuchsförderung und bestritt im selben Jahr seine Premieren-Saison im ADAC GT Masters. Bereits beim Auftaktrennen in Oschersleben fuhr der Neuzugang in der "Liga der Supersportwagen" seinen ersten Sieg ein und stellte mit Rang acht in der Gesamtwertung sein Können unter Beweis. Teamkollege Renauer ist bereits 95-mal im ADAC GT Masters an den Start gegangen und feierte vier Siege. Nach Gesamtrang 12 im vergangenen Jahr blickt der Routinier optimistisch in die Zukunft: "2017 hatten wir einige Male ziemliches Pech, was uns gute Ergebnisse gekostet hat. Ich hoffe, wir werden diesmal öfter für unsere Arbeit belohnt", so der Jedenhofener. "Mathieu ist ein talentierter Fahrer, der sicher für Top-Platzierungen sorgen wird."

Mittwoch, 28. Februar 2018

Formel E: Audi stellt sich Herausforderung in Mexiko

  • Fünfter E-Prix der Saison für Daniel Abt und Lucas di Grassi
  • Champion di Grassi erwartet erneut Rückversetzung in der Startaufstellung
  • Teamchef McNish: „Werden alles geben, um das Maximum herauszuholen“
 
Nach einem schwierigen ersten Saisondrittel mit technischen Problemen und Zwischenfällen startet das Team Audi Sport ABT Schaeffler am Samstag, den 3. März, zum fünften Lauf der Formel E im Herzen von Mexiko-Stadt. Die beiden Piloten Daniel Abt und Lucas di Grassi stellen sich einem weiteren herausfordernden Rennwochenende.

Daniel Abt
Foto: Audi-Motorsport
In den vergangenen Wochen haben die Renningenieure von Audi Sport die technischen Probleme am Audi e-tron FE04 intensiv analysiert. „Jetzt sind wir zuversichtlich, dass wir sowohl die Ursache als auch eine Lösung gefunden haben“, sagt Audi-Motorsportchef Dieter Gass. „Leider erlaubt uns das Reglement der FIA eine Umsetzung der Änderungen erst nach einer Frist von 30 Tagen.“ Das entsprechende Update wird also erst beim Lauf in Punta del Este am 17. März zum Einsatz kommen. Dieter Gass: „Obwohl wir mit dieser Situation natürlich nicht glücklich sind, sind wir optimistisch, dass eine permanente Rennstrecke – so wie bei den Testfahrten vor der Saison – keine Probleme hervorruft.“
 
Bei den ersten beiden E-Prix in Mexiko-Stadt überquerte Lucas di Grassi die Ziellinie jeweils als Erster – im vergangenen Jahr nach einer spektakulären Aufholjagd vom Ende des Feldes. „Mein Sieg im Vorjahr war sicher mein erstaunlichster in der Formel E“, sagt Lucas di Grassi. Auch dieses Jahr muss der amtierende Champion sein Kämpferherz zeigen: Weil nach seinem Ausfall in Santiago das Siegel des Inverters aus einem seiner Autos für eine Reparatur geöffnet werden musste, muss der Brasilianer laut Reglement in Mexiko mit einer Rückversetzung um zehn Plätze in der Startaufstellung rechnen.
 
Daniel Abt holte in Mexiko bisher immer Punkte. „Die mexikanischen Fans sind mega-enthusiastisch, die Atmosphäre ist toll und ich mag die Strecke“, sagt Abt. „Ich fühle mich sehr wohl dort, bin hoch motiviert.“ Zusammen mit seinem Teamkollegen reist der Deutsche direkt von einer Fitnesswoche aller Audi-Werksfahrer auf Lanzarote nach Mexiko.
 
„Wir erleben gerade eine harte Phase in unserer jungen Formel-E-Geschichte. Aber wir sind wie immer fest entschlossen und werden alles geben, um mit Daniel und Lucas trotz der aktuellen Herausforderungen das Maximum herauszuholen“, sagt Allan McNish, Teamchef bei Audi Sport ABT Schaeffler. „Wir wissen alle, wie unberechenbar ein Renntag in der Formel E sein kann – das hat der spektakuläre Sieg von Lucas im Vorjahr deutlich gezeigt.“
 
Der E-Prix in Mexiko ist nicht nur wegen der beeindruckenden Kulisse ein Rennen der Superlative. Die Metropolregion ist mit rund 20 Millionen Einwohnern eine der größten der Erde. 2016 hat Audi in Mexiko eines seiner modernsten Werke eröffnet. Die Marke produziert dort den Premium-SUV Audi Q5 für den Weltmarkt.
 
Der fünfte Saisonlauf der Formel E 2017/2018 führt über 47 Runden und startet am Samstag um 16 Uhr Ortszeit (23 Uhr MEZ). In Deutschland überträgt Eurosport ab 22.45 Uhr live. International zeigen rund 70 Sender die Rennen der Formel E. Eine vollständige Liste ist im Internet unter www.fiaformulae.com verfügbar.

Dienstag, 27. Februar 2018

Die Startnummern der 18 DTM-Fahrer stehen fest

Der Meister bleibt bei der 33

 
Der Nummernsalat ist entschlüsselt. Die 18 Fahrer haben sich entschieden. Die wichtigste Nachricht vorweg: Die 1 werden die DTM-Zuschauer in dieser Saison vergeblich in der Startaufstellung suchen. Denn René Rast macht es wie Lewis Hamilton in der Formel 1 und Marc Márquez in der MotoGP: Er behält als Champion seine angestammte Startnummer und verzichtet auf die 1. Den Audi des Titelverteidigers ziert weiter die 33 - vorbehaltlich der Zustimmung der DTM-Kommission. Der bislang letzte DTM-Champion, der seine Titelverteidigung mit der 1 in Angriff nahm, war übrigens Marco Wittmann 2015.
Der Meister Renè Rast bleibt bei Startnummer 33
Foto: Jens Hawrda
Rast befindet sich mit der Nummer 33 in illustrer Gesellschaft. Auch Basketball-Legende Kareem Abdul-Jabbar und einer der besten Eishockey-Torhüter aller Zeiten, Patrick Roy, trugen die 33 auf ihren Trikots. Aus diesem Anlass wird die Nummer bei den Los Angeles Lakers und den Milwaukee Bucks in der NBA sowie bei den Montreal Canadiens und den Colorado Avalanche in der NHL nicht mehr vergeben.
 
Pascal Wehrlein sichert sich die Nummer 94. Mit ihr trat der Champion von 2015 bereits in seiner ersten DTM-Zeit an und krönte sich in einem Mercedes-AMG C 63 DTM zum jüngsten Meister in der Geschichte der Rennserie.
 
Teamkollege Daniel Juncadella wechselt. Der DTM-Rückkehrer hat die 12 gegen die 23 eingetauscht. Die BMW-Neulinge Philipp Eng (25) und Joel Eriksson (47) treten mit einer zweistelligen Zahl an und Audi-Newcomer Robin Frijns setzt auf die 4. Die weiteren zwölf Fahrer treten mit derselben Startnummer wie im vergangenen Jahr an.
 
Die Startnummern in der Übersicht:
 
#2 Gary Paffett (Mercedes-AMG): "Ich habe die 2 gewählt, weil mir jemand meine Lieblingsnummer gestohlen hat. Nein, Spaß beiseite: Mit der Nummer habe ich im Kart meine erste nationale Meisterschaft gewonnen. Deshalb ist sie für mich etwas Besonderes."
 
#3 Paul Di Resta (Mercedes-AMG): "Mit der 3 habe ich 1997 meine erste Kart-Meisterschaft gewonnen. Ich mag außerdem ungerade Zahlen."
 
#4 Robin Frijns (Audi): "Die Zahl vier hat mich während meiner erfolgreichen Jahre im Formelsport begleitet und mir viel Glück gebracht. Und das wird sie hoffentlich auch weiterhin tun."
 
#7 Bruno Spengler (BMW): "Ich habe damals zwischen der 7 und der 17 geschwankt, weil ich die 17 früher auf meinem Kart hatte. Aber die 7 wird für mich, aufgrund meines DTM-Titelgewinns 2012 mit dieser Nummer, natürlich immer einen ganz besonderen Stellenwert haben."
 
#11 Marco Wittmann (BMW): "Zweimal die 1 ist immer gut - und außerdem bin ich im November geboren. Die 11 ist so etwas wie mein Markenzeichen geworden."
 
#15 Augusto Farfus (BMW): "Zu Beginn meiner Karriere hatte ich im Kartsport immer die Nummer 18. Es war an der Zeit für ein bisschen Abwechslung. So ist es die 15 geworden. Dahinter steckt jedoch keine größere Überlegung."
 
#16 Timo Glock (BMW): "Ich wollte eigentlich die Nummer 5, aber die hat mir damals Mattias Ekström weggeschnappt. Die 16 habe ich dann genommen, weil man daraus ganz gut meine Initialen TG ableiten kann."
 
#22 Lukas Auer (Mercedes-AMG): "Die 22 hat mir immer viel Glück gebracht. Mit ihr habe ich schon im Kart sehr viel Gutes erlebt. Und ich bin happy, dass ich sie auch in der DTM habe."
 
#23 Daniel Juncadella (Mercedes-AMG): "Ich wollte die 5, aber das ist ‚Ekis' Nummer. Die 33 war leider auch nicht frei. Ein sehr enger Freund von mir starb letztes Jahr bei einem Motorradunfall und er hatte die Nummer 33. Er wurde am 5. Mai geboren. 2 plus 3 ergibt 5 und 2 Dreien sind 33. Deshalb die 23."
 
#25 Philipp Eng (BMW): "Für mich ist es etwas ganz Besonderes, die aus der BMW-Motorsport-Historie legendäre Nummer 25 auf meinem BMW M4 DTM zu haben. Ich werde mit viel Stolz mit dieser Nummer an den Start gehen."
 
#33 René Rast (Audi): "Ich finde die 33 von der Optik her einfach cool und ich kann mir eine Doppelnummer leicht merken."
 
#47 Joel Eriksson (BMW): "Ich hatte die 47 bereits im Kartsport und bin mit dieser Nummer schwedischer Kart-Champion geworden. Daher habe ich sie nun erneut gewählt."
 
#48 Edoardo Mortara (Mercedes-AMG): "Die 48 stammt noch aus meiner Kart-Zeit, damals hat sie mir Glück gebracht."
 
#51 Nico Müller (Audi): "Mein Cousin hatte früher an seinem Kart die Nummer 50. Als ich sein Teamkollege wurde, war es nur logisch, die 51 zu nehmen. Ich habe mit dieser Startnummer viele Rennen im Kart und später auch den Titel in der Formel Renault gewonnen."
 
#53 Jamie Green (Audi): "Mit der Nummer 53 ist schon mein Vater Rennen gefahren."
 
#77 Loïc Duval (Audi): "Ich hatte in meiner Karriere schon öfter die 7. Die war aber in der DTM nicht frei. Deshalb dachte ich mir, vielleicht bringt die Doppel-7 ja doppelt Glück."
 
#94 Pascal Wehrlein (Mercedes-AMG): "Ich habe die 94 gewählt, weil ich 1994 geboren und sie ziemlich cool aussieht."
 
#99 Mike Rockenfeller (Audi): "Die 9 ist meine Glückszahl - da dachte ich mir, doppelt hält besser..."

Montag, 26. Februar 2018

Niedertscheider Motorsport bringt den neuen Peugeot 308 in die ADAC TCR Germany

  • Das österreichische Team setzt auf das 350 PS starke Kraftpaket
  • Fans dürfen sich auf die siebte Marke in der ADAC TCR Germany freuen
  • Lukas Niedertscheider startet in seine zweite Saison in der ADAC TCR Germany
Siebte Marke im ADAC TCR-Germany Peugeot 308TCR
Foto: ADAC-Motorsport / Flavien Duhamel
Erneuter Markenzuwachs für die ADAC TCR Germany: Das österreichische Team Niedertscheider Motorsport wird in der dritten Saison der Tourenwagenserie des ADAC mit einem brandneuen Peugeot 308 TCR an den Start gehen. Am Steuer des Peugeot sitzt Lukas Niedertscheider (23, Österreich), der im vergangenen Jahr bereits im Seat Leon TCR erste Rennkilometer in der ADAC TCR Germany gesammelt hat. Die ADAC TCR Germany, deren dritte Saison am Wochenende vom 13. bis 15. April in der Motorsport Arena Oschersleben beginnt, begrüßt damit die insgesamt siebte Marke. Ebenfalls mit dabei sind VW, Audi, Honda, Seat, Opel und Renault. SPORT1 überträgt auch 2018 die Rennen der ADAC TCR Germany im Fernsehen.

„Ich freue mich sehr auf die bevorstehende Saison und mein neues Arbeitsgerät. Nachdem ich letztes Jahr die Rennstrecken und das Umfeld der ADAC TCR Germany sehr gut kennen gelernt habe, bin ich zuversichtlich, dass ich diese Erfahrungen in der Saison 2018 in gute Ergebnisse ummünzen kann“, sagt Lukas Niedertscheider, dessen bislang bestes Ergebnis in der ADAC TCR Germany ein achter Platz in Oschersleben war: „Meine Erwartungen an den neuen Peugeot 308 TCR sind natürlich hoch.“ Der im Januar präsentierte Peugeot 308 TCR ist 350 PS stark, er ist eine Weiterentwicklung des Markenpokal-Renners 308 Racing Cup.

Martin Niedertscheider, der Teamchef des gleichnamigen Rennstalls und Vater von Lukas, betont: „Aufgrund unserer langjährigen Bindung mit der Marke Peugeot sind wir sehr stolz, dass wir den Peugeot 308 TCR einsetzen können.“ Im vergangenen Jahr hatte Martin Niedertscheider seinen Sohn Lukas bei einigen Rennen der ADAC TCR Germany vertreten und dabei die Faszination der Tourenwagenserie auch auf der Rennstrecke hautnah miterlebt. Dass die Wahl des Rennwagens auf Peugeot fiel, ist kein Zufall. Martin Niedertscheider führt in zweiter Generation ein Peugeot-Autohaus im österreichischen Lienz.