Mittwoch, 20. April 2016

Fit for Fans - mit der SUPERBIKE*IDM zur Intermot 2016

Zusammen mit der Messe INTERMOT erhalten die Fans der SUPERBIKE*IDM in dieser Saison ein ganz besonderes Angbot. Jeder Besucher einer SUPERBIKE*IDM-Veranstaltung 2016 erhält freien Eintritt zur diesjährigen INTERMOT in Köln.

SO GEHT'S:

1. Besucht eine SUPERBIKE*IDM-Veranstaltung 2016 eurer Wahl
2. Ticket* am SUPERBIKE*IDM-Zelt im Paddock abstempeln lassen
3. Ticket* an der Kasse der INTERMOT gegen eine Eintrittskarte (Tageskarte) tauschen

* Akzeptiert werden alle VVK- und Tageskassen-Tickets, ausgenommen sind Permanent- und Partner-Tickets


INTERMOT 2016
Köln, 05. - 09. Oktober 2016



Die Internationale Motorrad-, Roller- und E-Bike-Messe in Köln stärkte ihre internationale Leitfunktion als führende Messe für motorisierte Zweiräder. Das Motorrad-Spektakel begeisterte mit rund 960 Anbietern  über 200.000 Fachbesucher, Motorradfans und Medienvertreter aus 105 Ländern mit zahlreichen Weltpremieren und nicht zuletzt durch die Abbildung der gesamten Produktpalette rund um das motorisierte Zweirad.

Dienstag, 19. April 2016

Erfolgreicher Start für Martin Tomczyk im BMW M6 GT3


BMW Motorsport Junior Jesse Krohn (DE) und BMW DTM-Pilot Martin Tomczyk (DE) erzielte die ersten Punkte im ADAC GT Masters Saisonauftakt in Oschersleben (DE). Das  60-Minuten-Rennen am Samstag beendeten die beiden Piloten für das Team von Schubert Motorsport im BMW M6 GT3 auf einem fünften Platz und damit mit zehn Punkte in der Gesamtwertung.
der BMW M6 GT 3 holt Platz 5 und 8
Foto: Jens Hawrda
Martin Tomczyk:
Platz 5 ist ein guter Start für den BMW M6 GT3 im ADAC GT Masters. Jesse hat im ersten Teil des Rennens einen guten Job gemacht und gezeigt, dass er mit den besten Fahrern im Feld mithalten kann. Dann hat dat Team Schubert einen erstaunlichen Boxenstopp hingelegt, leider konnte ich in meinem Stint meine Position nicht verbessern, da ich nicht mit dem Tempo der Spitzengruppe mithalten konnte. Wir werden hart arbeiten um in der Zukunft, diese Lücke schließen zu können. Eins ist auf alle Fälle klar, wir wollen mit dem BMW im Laufe der Saison aufs Podium fahren".

Auch im  zweiten Rennen am Sonntag fuhren BMW Motorsport Junior Jesse Krohn (FI) und BMW DTM-Pilot Martin Tomczyk (DE) in die Punkte. Nach dem fünften Platz am Samstag beendete der Schubert Motorsport BMW M6 GT3 das Rennen auf Platz acht. Krohn und Gastfahrer Tomczyk haben damit am Wochenende in Oschersleben 14 Punkte in der Fahrer-WM gesammelt.

Tomczyk startete ins das Rennen am Sonntag als 18. nach dem Qualifying. Im Rennen konnten sich die beiden BMW-Piloten dann Platz um Platz nach vorn kämpfen. Nach dem Fahrerwechsel gelang es Jesse Krohn, für das Team Schubert Motorsport Platz acht zu sichern.
Martin Tomczyk vor dem Rennen am Sonntag
Foto: Jens Hawrda
Martin Tomczyk:
"Alles in allem, das war ein guter Start für den BMW M6 GT3 im ADAC GT Masters. Wir haben wichtige Rennerfahrung mit dem neuen Auto gesammelt. Jetzt kann das Team die Daten auswerten und Schlussfolgerungen ziehen. Es war bedauerlich, dass ich etwas Pech im Qualifying am Sonntag hatte, vielleicht wäre sonst am Sonntag ein besseres Ergebnis möglich gewesen. Für mich war es toll Jesse Krohn zu arbeiten, der ein wirklich guter Fahrer ist. Der Start in der ADAC GT Masters, als eine sehr hochwertige Rennserie war für mich eine tolle Erfahrung."

Sonntag, 17. April 2016

Überraschungssieg für Lamborghini-Duo Ineichen/Engelhart im ADAC GT Masters

  • Rolf Ineichen/Christian Engelhart gewinnen zweites Rennen in Oschersleben
  • Zwei Audi nach packender Schlussphase auf den Rängen zwei und drei
  • Späte Strafe für führendes Duo Sebastian Asch/Luca Ludwig
die Überraschungssieger vom Sonntag Ineichen/Engelhart Lamboghini Huracán GT3
Foto: Jens Hawrda
Die Fans beim Auftakt des ADAC GT Masters 2016 wurden mit Rennsport vom Feinsten verwöhnt. Auch der zweite Lauf in der Motorsport Arena Oschersleben hatte es in sich: Aus einer dramatischen Schlussphase gingen Trophy-Pilot Rolf Ineichen (37, CH) und Christian Engelhart (29, Kösching/GRT Grasser-Racing-Team) im Lamborghini Huracán als Überraschungssieger hervor. Auf den Rängen zwei und drei folgten die beiden Audi R8 von Connor De Phillippi (23, USA)/Christopher Mies (26, Heiligenhaus/beide Montaplast by Land-Motorsport) und Florian Stoll (34, Rickenbach)/Laurens Vanthoor (24, B/beide kfzteile24 - APR Motorsport). „Damit hätte ich nie gerechnet“, so Serienneuling Rolf Ineichen. „Ich bin komplett ohne Erwartungen in mein erstes ADAC GT Masters-Rennwochenende gestartet – und dann springt ein Sieg heraus. Danke an das GRT Grasser-Racing-Team, das mir die Chance ermöglicht hat, in dieser tollen Rennserie zu fahren.“
 
Rennabbruch nach Startkollision
 
Das zweite Rennen begann, wie das erste endete: Von der Pole-Position setzte sich Luca Ludwig (27, Bonn/AMG - Team Zakspeed) im Mercedes-AMG in Führung, wurde aber eingebremst, als das Rennen nach einem Startunfall in der ersten Kurve mit der roten Flagge abgebrochen wurde. Nach dem Restart hinter dem Safety Car blieb Ludwig in Führung. Mit Vanthoor und Mies folgten zwei Audi R8.
das Ergebnis des Unfalls nach wenigen Metern
Foto: Jens Hawrda
Nach den Fahrerwechseln führte Sebastian Asch (29, Ammerbuch), Teamkollege von Ludwig, das Rennen weiterhin an. Direkt hinter ihm folgte überraschend Ineichen, der den Lamborghini Huracán von Teamkollege Engelhart auf Platz vier übernommen und in der Phase der Boxenstopps die beiden Audi überholt hatte. Während Asch sich an der Spitze absetzte, startete Mies-Teamkollege Connor De Phillippi von Rang vier eine Aufholjagd. Zunächst überholte er den Audi von Stoll und machte anschließend Druck auf Rolf Ineichen.
 Eine späte Safety-Car-Phase nach einem Kontakt zwischen Lamborghini-Pilot Patrick Kujala (19, FIN) und Bentley-Fahrer Fabian Hamprecht (20, Hagen) bremste das Feld abermals ein. Asch behauptete die Spitze, sah als Erster die Zielflagge, bekam aber nachträglich eine 30-Sekunden-Zeitstrafe aufgrund eines Vergehens beim Restart hinter dem Safety-Car. Damit ging der Sieg an Ineichen und Teamkollege Engelhart, Asch/Ludwig wurden als 22. gewertet. Das Lamborghini-Duo gewann zudem die Trophy-Wertung. Der erste ADAC GT Masters-Sieg für Ineichen ist der erste Gesamtsieg eines Gentlemen-Piloten in der „Liga der Supersportwagen“ seit 2012. Mit Platz zwei gewannen De Phillippi/Mies wie schon beim ersten Rennen die Junior-Wertung.
 
Hinter den drittplatzierten Stoll/Vanthoor freute sich das Mercedes-Duo Nikolaj Rogivue (19, CH) und Felix Rosenqvist (24, S/beide AMG - Team Zakspeed) nach Rang vier über die ersten Punkte der Saison. Christiaan Frankenhout (34, NL)/Christopher Haase (28, Kulmbach/beide Car Collection Motorsport) wurden in einem weiteren Audi R8 Fünfte vor Robert Renauer (31, Jedenhofen)/Martin Ragginger (27, A/beide Precote Herberth Motorsport) im besten Porsche 911. Markus Winkelhock (35, Berglen-Steinach)/Markus Pommer (25, Heilbronn/beide Phoenix Racing) fuhren im Audi R8 auf Rang sieben vor Jesse Krohn (25, FIN) und DTM-Pilot Martin Tomczyk (34, Rosenheim/beide Schubert Motorsport) im neuen BMW M6. Patrick Assenheimer (23, Heilbronn) und Dominik Schwager (39, Eisenhofen/beide Callaway Competition) in der besten Corvette C7 sowie Isaac Tutumlu-Lopez (30, E) und Kelvin van der Linde (19, ZA/beide Car Collection Motorsport) im Audi R8 komplettierten die Top Ten.
 
Stimmen der Sieger
 
Rolf Ineichen (GRT Grasser-Racing-Team, Lamborghini Huracán):
„Danke zunächst an mein GRT Grasser-Racing-Team und an meinen Teamkollegen Christian Engelhart. Ohne seine Vorarbeit wäre dieser grandiose Sieg gar nicht möglich gewesen. Als ich gegen Rennende auf Rang zwei lag, hab ich wirklich alles gegeben, um diese Position gegen Connor (De Phillippi) zu verteidigen. Beim kleinsten Fehler hätte er mich überholt. Die späte Safety-Car-Phase hat uns natürlich in die Karten gespielt. Von der Strafe gegen Sebastian Asch und damit unserem Sieg habe ich kurz nach Zieldurchfahrt über Funk mitbekommen. Dass ich als Trophy-Fahrer den Gesamtsieg in einer so starken Serie wie dem ADAC GT Masters geholt habe, macht mich stolz.“
 
Christian Engelhart (GRT Grasser-Racing-Team, Lamborghini Huracán):
„Ein sensationeller Sieg. Damit hätte ich niemals gerechnet. Kompliment an Rolf, der an seinem ersten ADAC GT Masters-Rennwochenende gleich auf Anhieb eine dermaßen starke Leistung zeigt. Klar – die Umstände mit der Safety-Car-Phase und der Strafe für Asch/Ludwig haben uns natürlich in die Karten gespielt. Ich habe gezittert bis zum Schluss. Meine erste Rennhälfte hatte Höhen und Tiefen: Am Anfang war ich in die Startkollision involviert, konnte danach aber ein paar Plätze gutmachen. Mit Platz vier beim Fahrerwechsel war ich im Endeffekt zufrieden.“
 

Doppelsieg für Josh Files bei Premiere der ADAC TCR Germany

  • SEAT-Pilot gewinnt auch den zweiten Lauf vor zwei Markenkollegen
  • Harald Proczyk und Jürgen Schmarl in Oschersleben auf den Plätzen zwei und drei
  • Gelungener Auftakt der ADAC TCR Germany

Josh Files (Seat) # 99 siegt auch am Sonntag
Foto: Jens Hawrda
Der Brite Josh Files (24, Target Competition) hat bei der Premiere der ADAC TCR Germany in der Motorsport Arena Oschersleben vor mehr als 20.000 Zuschauern am Wochenende einen Doppelsieg gefeiert. Nach seinem Auftakterfolg im ersten Rennen am Samstag siegte Files im SEAT Leon Cup Racer von Startplatz sechs auch im zweiten Lauf am Sonntag. Der ehemalige ADAC GT Masters-Pilot Harald Proczyk (40, HP-Racing) und Jürgen Schmarl (42, Target Competition) landeten auf den Plätzen zwei und drei. Auch die beiden Österreicher waren in einem SEAT unterwegs. „Ich bin überglücklich. Das Team hat wieder einen überragenden Job gemacht. Es war alles andere als leicht, ein hartes Stück Arbeit. Ich konnte mir aber eine kleine Lücke erarbeiten und diese zum Glück bis zum Schluss halten“, sagte Files, der das erste Rennwochenende der ADAC TCR Germany damit mit der Maximalausbeute von 50 Punkten beendete. Proczyk hat ebenso 30 Punkte wie VW Golf-Pilot Benjamin Leuchter (28, Duisburg, Racing One).
 
Leuchter hatte im ersten Rennen am Samstag im VW Golf GTI TCR Rang zwei belegt und wurde am Sonntag Vierter. Hinter Leuchter belegten die beiden SEAT-Piloten Mike Halder (20, Wiggensbach, Liqui Moly Team Engstler) und Bas Schouten (21, Niederlande, ST Motorsport) die Plätze fünf und sechs.
 
Steve Kirsch (36, Chemnitz, ADAC Sachsen) im Honda Civic TCR, und das SEAT-Trio Ronny Jost (27, Schweiz, TOPCAR Sport), Antti Buri (28, Finnland, LMS Racing) und Mario Dablander (28, Österreich, Seat Austria) komplettierte die Top 10. Mike Beckhusen (16, Berlin, Target Competition) belegte in einem weiteren SEAT Rang elf und durfte sich damit über den Klassensieg in der Junior-Wertung freuen.
 
„Die ADAC TCR Germany hat an diesem Wochenende mit einer tollen Premiere überzeugt“, sagt ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk zum Debüt der neuen Serie. „Wir haben an diesem Wochenende tollen Sport gesehen. Sehr beeindruckt hat mich, dass das Feld in den ersten beiden Rennen sehr dicht zusammen lag.“

Durchfahrtsstrafe für Pole-Setter Antti Buri

Der von der Pole-Position ins Rennen gestartete Antti Buri fuhr sich zunächst ein kleines Polster heraus und hielt sich auch nach einer Safety-Car-Phase schadlos in Führung. Die Rennleitung ahndete dann aber ein Vergehen des Finnen während der Safety Car Phase mit einer Durchfahrtsstrafe, Buri verlor somit seine Spitzenposition an den Briten Files, der sie bis zum Schluss erfolgreich verteidigte.
 
Auch die beiden erfahrenen Österreicher Proczyk und Schmarl hielten ihre Positionen, während sich der von Rang acht gestartete Leuchter Schritt für Schritt nach vorne arbeitete. Files hatte letztlich 0,703 Sekunden Vorsprung auf Proczyk und 1,271 auf Schmarl. Dahinter folgte Leuchter dem 0,489 Sekunden auf das Podium fehlten. Buri (10,745) belegte trotz der Durchfahrtsstrafe Rang neun und holte damit zwei Punkte.
 
Die nächsten zwei Rennen der neuen Tourenwagenserie finden vom 29. April bis 1. Mai im Rahmen des ADAC GT Masters am Sachsenring statt.

Stimmen zum zweiten Saisonrennen der ADAC TCR Germany
das Siegerpodest vom Sonntagsrennen
Foto: Jens Hawrda
Josh Files (Sieger, Target Competition):
„Das ist ein großartiges Ergebnis, es ist etwas überraschend, dass es so gut lief. Zwei Siege für mich sind toll, aber zwei Siege für das Team sind natürlich noch besser.“
 
Harald Proczyk (Zweiter, HP Racing):
„Das Wochenende war für uns positiv, es hat alles gut funktioniert. Es war ein umkämpftes und enges Rennen, ich bin ein paar Mal getroffen worden, aber das gehört einfach dazu. Insgesamt war das wirklich ein sehr schöner Auftakt für die ADAC TCR Germany.“
 
Jürgen Schmarl (Dritter, Target Competition): „Die Veranstaltung war top. Mit dem ADAC GT Masters gemeinsam zu starten, ist auch für uns Fahrer immer super. Wenn viele Leute an der Strecke sind, macht das einfach super viel Spaß. Meine Jungs haben uns speziell im zweiten Rennen ein super Auto hingestellt. Heute haben wir es endlich aufs Podium geschafft, und darüber sind wir megahappy. Wir hoffen, dass es so weitergeht.“
 
Mike Beckhusen (Elfter und bester Junior, Target Competition):
„Im Großen und Ganzen bin ich mit dem Wochenende zufrieden. Im Qualifying und auch im ersten Rennen hatte ich ein paar kleine Probleme. Auch im zweiten Rennen war es ein harter Zweikampf. Umso mehr freut es mich, dass ich den auch zu meinen Gunsten entscheiden konnte und letztendlich mit meinem ganzen Team oben stehen konnte. Das macht einen sehr glücklich, wenn man als jüngster Fahrer mit dem ganzen Team oben stehen und sich auch für alle freuen kann.“

Titelverteidiger Ludwig holte Pole-Position für Rennen zwei in Oschersleben

  • Auftaktsieger Asch/Ludwig im Qualifying für zweites Rennen in Oschersleben vorn
  • ADAC GT Masters-Rekordsieger Keilwitz startet in neuer Corvette C7 von Platz zwei
holen Pole für Rennen zwei am Sonntag Asch/Ludwig
Foto: Jens Hawrda
Nach einem spannenden ersten Renntag beim Saisonauftakt des ADAC GT Masters 2016 geht die Action in der Motorsport Arena Oschersleben am Sonntag weiter. Die beste Ausgangslage für das zweite Rennen erarbeiteten sich Sebastian Asch (29, Ammerbuch) und Luca Ludwig (27, Bonn/beide AMG - Team Zakspeed) im Mercedes-AMG. Die beiden Titelverteidiger und Sieger des ersten Rennens vom Samstag starten dank einer Bestzeit im Qualifying am Sonntagmorgen von Ludwig von der Pole-Position. Chancen auf eine gute Platzierung darf sich auch Callaway Competition ausrechnen: Daniel Keilwitz (26, Villingen), der sich eine neue Corvette C7 mit Jules Gounon (21, F) teilen wird, startet neben Ludwig aus Reihe eins. „Es hat perfekt gepasst“, so Luca Ludwig. „Ich hatte genau das richtige Timing, habe eine freie Runde erwischt und die Pirelli-Reifen waren auf optimaler Temperatur. Den Sieg von gestern heute nochmals zu wiederholen, wird allerdings trotz der Pole-Position sehr schwierig.“
 
Auf abtrocknender Strecke nach einem nächtlichen Regenschauer wurde das Qualifying zu einem Krimi. Lange Zeit lag Christopher Haase (28, Kulmbach/Car Collection Motorsport) im Audi R8 an der Spitze, ehe die Zeiten in den finalen Minuten noch stark sanken. Schlussendlich gelang Ludwig in 1.26,935 Minuten der schnellste Umlauf, Haase geht von Position elf ins Rennen.
 
Mit zwei Zehntelsekunden Rückstand setzte Keilwitz die zweitschnellste Runde – gute Voraussetzungen für den ADAC GT Masters-Rekordsieger und seinen Teamkollegen Jules Gounon in der neuen Corvette C7. Die zweite Startreihe ist in Audi-Hand, Laurens Vanthoor (24, B/kfzteile24 - APR Motorsport) und Christopher Mies (26, Heiligenhaus/Montaplast by Land-Motorsport), starten von den Positionen drei und vier. In der dritten Startreihe steht Christian Engelhart (29, Kösching/GRT Grasser-Racing-Team) im besten Lamborghini Huracán sowie eine weitere Callaway-Corvette mit Dominik Schwager (39, Eisenhofen).
 
Edward Sandström (37, S/beide kfzteile24 - APR Motorsport) in einem weiteren Audi R8, Felix Rosenqvist (24, S/AMG-Team Zakspeed) in einem Mercedes-AMG, Jordan Lee Pepper (19, ZA/Bentley Team ABT) im bestplatzierten Bentley Continental sowie Porsche-Pilot Martin Ragginger (27, A/Precote Herberth Motorsport) komplettieren die Startreihen vier und fünf.