Montag, 25. Januar 2016

ABT setzt im ADAC GT Masters 2016 auf Bentley

  • Bentley Team ABT setzt drei Bentley Continental im ADAC GT Masters ein
  • ABT Sportsline und C.Abt Racing bündeln ihre Kräfte
  • Erfahrene Mannschaft von C.Abt Racing führt Einsätze durch
Foto: Jens Hawrda
Bentley geht im ADAC GT Masters 2016 mit einem neuen Team ins Rennen. Als Bentley Team ABT treten ABT Sportsline und C.Abt Racing gemeinsam mit drei Bentley Continental in der "Liga der Supersportwagen" an. Eingesetzt werden die drei Bentley von der erfahrenen Mannschaft C.Abt Racing um den ehemaligen DTM-Piloten und ADAC GT Masters-Champion Christian Abt. Das ADAC GT Masters startet vom 15. bis 17. April in der Motorsport Arena Oschersleben in die neue Saison.
 
"Wir freuen uns, ABT Sportsline in der Bentley-Familie zu begrüßen", sagt Bentley-Motorsportdirektor Brian Gush. "Genau wie unser Unternehmen blickt ABT auf eine ebenso lange wie erfolgreiche Motorsport-Historie zurück. Gemeinsam haben wir uns hohe sportliche Ziele gesetzt."
 
"Wir haben eine lange und intensive Beziehung zu den Marken des Volkswagen-Konzerns – sowohl im Motorsport als auch im Tagesgeschäft", sagt Geschäftsführer Hans-Jürgen Abt. "Schön, dass wir die Zusammenarbeit jetzt um die Marke Bentley erweitern. Der Continental GT3 hat seine Stärke auf der Strecke schon aufblitzen lassen. Ich freue mich jetzt auf die gemeinsamen Herausforderungen."
 
Während ABT Sportsline für die Vermarktung des Projekts verantwortlich zeichnet, übernimmt die technische Leitung ein alter Hase im GT-Sport: Christian Abt. Der frühere DTM-Pilot und ADAC GT Masters-Champion von 2009 bereitet die Sportwagen mit seinem Team C.Abt Racing vor und übernimmt auch den Einsatz bei allen Rennen. Mit dem offiziellen Startschuss des gemeinsamen Projekts nimmt die Saisonvorbereitung jetzt Fahrt auf. Einer der nächsten Schritte ist die Auswahl eines schlagkräftigen Fahrerkaders. Die Brüder Hans-Jürgen und Christian Abt engagieren sich seit 2009 im ADAC GT Masters und setzten bisher auf Audi, ihre Teams erzielten zusammen 16 Laufsiege und fuhren in der Fahrer, Team-, und Gentlemenwertung sechs Titel ein.
 
In Ergänzung zu den Einsätzen im ADAC GT Masters startet das Bentley Team ABT auch beim ADAC Zurich 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Neben dem Auftritt auf der Rennstrecke wird die Kooperation auch am ABT-Standort in Kempten sichtbar: ABT Sportsline wird Fahrzeugverkauf-Stützpunkt und Partner für das Zubehör-Programm von Bentley. 

Sonntag, 24. Januar 2016

Besonderes Fahrerlebnis für Fußball-Star Mario Götze

Foto: Audi-Motorsport
Anlässlich der Hahnenkamm-Skirennen in Kitzbühel kam Mario Götze in den Genuss eines Fahrerlebnisses der besonderen Art: Audi-Werksfahrer Mattias Ekström zeigte dem Fußball-Profi des FC Bayern München, wie man auf Schnee und Eis ein Auto im Grenzbereich fahren kann. Götze saß erst auf dem Beifahrersitz, dann durfte er selbst ans Steuer – zunächst im Audi RS 3 Sportback*, anschließend im rund 580 PS starken Audi S1 EKS RX quattro aus der FIA-Rallycross-Weltmeisterschaft. „Das Auto ist der absolute Wahnsinn“, schwärmte der Fußball-Star. „Es war cool, so ein Auto einmal selbst zu fahren. Noch eindrucksvoller war, als Mattias gefahren ist. Da sieht man den Unterschied zwischen Profi und normalen Autofahrer.“

Samstag, 23. Januar 2016

Mercedes-AMG DTM Team startet auch 2016 mit dem EURONICS

  • EURONICS verlängert erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Mercedes-AMG DTM Team
  • Auch in der Saison 2016 startet ein Mercedes-AMG C 63 DTM in den Farben von EURONICS
  • Ulrich Fritz: „Es ist einfach toll zu sehen, wenn ein Sponsor sich mit unserem Motorsport-Engagement identifizieren kann.“ 
Foto: Jens Hawrda
Auch in der Rennsaison 2016 setzen Mercedes-Benz und die EURONICS Deutschland eG ihre erfolgreiche Partnerschaft fort: Wenn Anfang Mai das Auftaktrennen in Hockenheim stattfindet, wird wieder ein EURONICS gebrandeter Mercedes-AMG C 63 DTM antreten. Dies gaben Mercedes-Benz und EURONICS anlässlich von Stars & Cars in Stuttgart bekannt. Bereits seit Beginn der DTM-Saison 2013 arbeiten die beiden Unternehmen mit ihren schwäbischen Wurzeln erfolgreich zusammen und starten 2016 in die vierte Rennsaison.
 
Jochen Mauch, Bereichsleiter Marketing/eCommerce EURONICS Deutschland eG: „Als wir 2013 Hauptsponsor des Mercedes AMG DTM Teams wurden, hatten wir die Hoffnung, dass unsere Marke und unsere Bekanntheit von diesem Engagement profitieren wird. Heute wissen wir, dass die Kooperation ein voller Erfolg ist. Deshalb war es für uns selbstverständlich, auch 2016 Hauptsponsor zu bleiben. Wir freuen uns bereits jetzt auf viele spannende und umkämpfte Rennen und drücken dem Mercedes-AMG DTM Team die Daumen für eine erfolgreiche Saison.“
 
Ulrich Fritz, Mercedes-AMG DTM Teamchef: „Wir freuen uns sehr, dass sich EURONICS dazu entschieden hat, unsere hervorragende Partnerschaft ein weiteres Jahr fortzuführen. Es ist einfach toll zu sehen, wenn ein Sponsor sich mit unserem Motorsport-Engagement identifizieren kann und für seine Marketing-Zwecke nutzt. Immer wieder gerne denke ich beispielsweise an den Werbespot von EURONICS zurück, in dem ein Mercedes-AMG C 63 DTM die Hauptrolle gespielt hat. So etwas ist natürlich auch für uns etwas Besonderes.“

Freitag, 22. Januar 2016

Audi-Piloten fit für den Saisonstart 2016

Foto: Audi-Motorsport
Sport und Teambuilding im traditionellen Audi-Wintercamp: Sechs Tage lang bereiteten sich die Audi-Werksfahrer aus DTM und WEC, die Teamchefs sowie Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich, Dieter Gass (Leiter DTM) und Chris Reinke (Leiter LMP) auf der Kanareninsel Lanzarote gemeinsam auf die Herausforderungen der Saison 2016 vor. Unter der Leitung von Audi-Sport-Legende Tom Kristensen und der Aufsicht von Teamarzt Dr. Vincenzo Tota absolvierte die Audi-Mannschaft ein intensives Sportprogramm mit Radfahren, Core-Training, Fußball, Schwimmen und Tennis. Zusätzlich zum Sportprogramm unternahm die ganze Mannschaft weitere Aktivitäten zum Teambuilding.

Donnerstag, 21. Januar 2016

Mattias Ekström in Kitzbühel

  • Sportstars begeistert vom Audi quattro #SuperQ
  • Duelle auf Schnee und Eis mit 580 PS starken Audi S1
  • Slalom-Ass Kristoffersen siegt im Team mit MotoGP-Star Dovizioso


Foto: Audi-Motorsport

Mit einer neuen Disziplin hat Audi das berühmte Hahnenkamm-Wochenende in Kitzbühel (Österreich) eingeleitet: Beim erstmals ausgetragenen Audi quattro #SuperQ triumphierten am Mittwoch der Führende des Slalom-Weltcups Henrik Kristoffersen (Norwegen) und MotoGP-Star Andrea Dovizioso (Italien).
 
Vier Skiasse und vier weitere Profisportler nahmen die Herausforderung des zweimaligen DTM-Champions Mattias Ekström an, im Vorfeld der Hahnenkamm-Skirennen dessen rund 580 PS starken Audi S1 EKS RX quattro aus der FIA-Rallyecross-Weltmeisterschaft zu testen. Auch zwei 367 PS starke Audi RS 3 Sportback* standen für schnelle Runden auf einer von Audi eigenes dafür präparierten Strecke auf Schnee und Eis bereit. Dabei bildeten zwei Sportler jeweils ein Team.
 
Unter Anleitung der beiden schwedischen Rennprofis Mattias Ekström und Edward Sandström lieferten sich die Sportstars Duelle und beeindruckten auch Initiator Ekström: „Ich war überrascht, wie schnell die Jungs gelernt haben und auf welch hohem Niveau sie gefahren sind. Als Beifahrer neben ihnen zu sitzen hat meinen Puls allerdings ganz schön beschleunigt.“
 
Im Finale des Audi quattro #SuperQ setzten sich Henrik Kristoffersen und Andrea Dovizioso knapp gegen Slalomstar Felix Neureuther (Deutschland) und Endurofahrer Tadeusz Błażusiak (Polen) durch. Im Duell der Skistars hatte Neureuther nach einem Fehler von Kristoffersen am letzten Tor die Nase vorn, bei den Motorsportlern Dovizisoso. Im alles entscheidenden Stechen saßen die Skifahrer dann auf dem Beifahrersitz der Rennfahrer. „Das war verrückt“, meinte Kristoffersen. „Andrea hat noch Gas gegeben, als ich schon längst gebremst hätte. Es war insgesamt ein toller Tag, der jede Menge Spaß gemacht hat. Es war eine beeindruckende Erfahrung, ein solches Auto zu fahren. Und es ist mein erster Sieg in Kitzbühel – vielleicht kann ich ihn am Sonntag im Slalom wiederholen.“
 Ähnlich begeistert äußerte sich Felix Neureuther, der sich im Halbfinale gegen seinen österreichischen Dauerrivalen Marcel Hirscher durchsetzte. „Ich durfte den S1 hier schon im vergangenen Jahr ausprobieren“, sagte der Deutsche. „Aber mit solchen Autos gegeneinander zu fahren, ist einzigartig – und das auf einer Strecke, auf der man sich austoben kann. Es war ein unglaubliches Erlebnis, für das ich Mattias (Ekström) und Audi sehr dankbar bin. Ich hoffe, den SuperQ gibt es ab jetzt jedes Jahr!“
 
Für die beiden Skistars Marcel Hirscher (Österreich) und Ted Ligety (USA), Freestyler Jon Olsson (Schweden) und Street-Trial-Profi Danny MacAskill (Großbritannien) endete der #SuperQ bereits im Halbfinale. Trotzdem zeigten sich alle gleichermaßen begeistert von der neuen Disziplin. „Ich könnte das jeden Tag machen“, so Jon Olsson.