Montag, 8. September 2014

Mike Rockenfeller auf der Internationalen Funk-Ausstellung


Mike Rockenfeller am Wochenende in Berlin
Foto: Audi-Motorsport
Mike Rockenfeller besuchte am Samstag und am Sonntag die Internationale Funk-Ausstellung in Berlin. Auf der weltweit größten Messe für Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräte sprach der Audi-Pilot und amtierende DTM-Champion beim Bühnentalk am Stand der ARD über seine Chancen bei den verbleibenden drei Rennen der Saison, erfüllte viele Autogramm-Wünsche und stand für Fotos am Audi RS 5 DTM bereit.

Samstag, 6. September 2014

DTM trifft SUPERBIKE*IDM auf dem Lausitzring

die DTM geht am Lausitzring in die Schlussphase
Foto: Jens Hawrda
Die DTM-Saison 2014 geht in die heiße Schlussphase. Vom 12. bis 14. September trägt die populäre Tourenwagenserie auf dem Lausitzring ihren achten Saisonlauf aus – und feiert eine Premiere: Im DTM-Rahmenprogramm werden an diesem Wochenende auch Rennen zur SUPERBIKE*IDM ausgetragen. Erstmals seit 25 Jahren gibt es damit wieder Auto- und Motorradaction an einem Rennwochenende.
 
In der ehemaligen DDR war es noch üblich, dass sich Formel- und Tourenwagen die Rennstrecke mit Motorrädern an einem Wochenende geteilt haben. So fand vor 25 Jahren das 1. Lausitzrennen als Teil der DDR-Meisterschaft auf der Autobahn zwischen Forst und Bademeusel statt. Ein Vierteljahrhundert später konnten die Verantwortlichen der DTM und der SUPERBIKE*IDM zusammen mit dem Lausitzring, dem ADAC Berlin-Brandenburg sowie dem DMSB diese Tradition nach langen fachlichen Gesprächen wieder aufleben lassen. Damit geht der Lausitzring auch in 2014 wieder neue Wege und bietet seinen Fans ein spektakuläres Motorsportwochenende, das es in dieser Form noch nie gegeben hat.
Max Neukirchner kämpft am Lausitzring um den Meistertitel
Foto: Jens Hawrda
 
Auch in der SUPERBIKE*IDM stehen die Zeichen auf Finale am Lausitzring. In der höchsten deutschen Motorradmeisterschaft tobt ein harter Zweikampf zwischen den beiden 3C-Ducati Teamkollegen Xavier Forés (242 Punkte) und dem Lokalmatador Max Neukirchner (216 Punkte). Aber auch der BMW-Pilot und SUPERBIKE*IDM-Meister Markus Reiterberger (182) könnte noch ein gehöriges Wörtchen im Kampf um den Titel mitsprechen. Die drei führenden Kontrahenten in der SUPERBIKE*IDM liegen dabei noch sehr eng im Punkteklassement zusammen und somit ist Spannung bei den alles entscheidenden letzten Rennen garantiert.
 
Für den Lokalmatador Max Neukirchner wird diese Premiere sicher ein historischer Moment werden, denn 25 Jahre nach Lothar Neukirchners letzter 250ccm-DDR-Meisterschaft hat auch sein Sohn Max die Chance erstmals den Meistertitel zu holen. Doch bevor die Fans ihn als neuen Deutschen Meister feiern können, muss er zuerst auf seiner Heimstrecke vor Fans und Freunden den spanischen und europäischen Meister Xavier Forés die Stirn bieten.

Donnerstag, 4. September 2014

Roberto Mehri vor Formel-1-Debüt

Roberto Mehri der im Jahr 2012 und 2013 für Mercedes in der DTM gestartet ist steht vor seinem Formel-1-Debüt. Am Wochenende wird er in Monza das Freitagstraining für Caterham bestreiten.
Roberto Mehri fuhr zwei Jahre für Mercedes in der DTM
Foto: Jens Hawrda
Ursprünglich sollte Mehri das gesamte Wochenende für Caterham bestreiten, dies scheiterte jedoch an der Super-Lizenz, die Mehri nicht vorweisen kann. So muss er an diesem Wochenende beweisen, das er einen Forme-1-Rennwagen bewegen kann, davon ist auszugehen. Roberto Mehri hat 2011 den Titel in der Formel 3 Euroserie gewonnen, fuhr danach im Jahr 2011/2012 DTM für Mercedes und belegt aktuell den zweiten Platz in der laufenden Formel Renault 3.5 Serie.
 
Verläuft der Einsatz in Monza für Mehri positiv kann davon ausgegangen werden das er beim Grand-Prix in Singapur das gesamte Wochenende für Caterham bestreiten wird.
 
 

Montag, 1. September 2014

Wirth/Keilwitz siegen im Reifenpoker auf dem Nürburgring

 
Sieg für Keilwitz/Wirth, Corvette Z06.R GT3
Foto: ADAC-Motorsport
Ein Regenschauer kurz vor dem Rennen, ein Reifenpoker mit Slicks und Regenreifen und eine Safety-Car-Phase in der zweiten Rennhälfte waren die Zutaten zu einem der spannendsten ADAC GT Masters-Rennen des Jahres. Andreas Wirth (29, Heidelberg) und Daniel Keilwitz (25, Villingen / beide Callaway Competition) pokerten auf dem Nürburgring richtig und setzten bei ihrer Corvette trotz nasser Strecke auf Slicks. Auf abtrocknender Bahn fuhren die Corvette-Piloten so von Startplatz 17 bis ganz nach vorn. Sein insgesamt 12. Laufsieg macht Titelverteidiger Keilwitz zum erfolgreichsten Fahrer in der Geschichte des ADAC GT Masters. „Von Startplatz 17 war heute nicht viel zu verlieren, daher sind wir das Risiko eingegangen auf Slicks zu starten. Das war genau die richtige Entscheidung“, jubelte Keilwitz. Platz zwei ging an Kelvin van der Linde (18, ZA) und René Rast (27, Frankfurt / Prosperia C. Abt Racing), die damit im Audi R8 bei vier noch ausstehenden Rennen neue Tabellenführer sind. Der ehemalige DTM-Pilot Renger van der Zande (26, NL) fuhr gemeinsam mit Maximilian Götz (28, Uffenheim / beide HTP Motorsport) im Mercedes-Benz SLS AMG als Dritter bei seinem ersten Wochenende im ADAC GT Masters auf das Podium. Nur durch einen Fehler beim Boxenstopp verpaßte das Mercedes-Benz-Duo einen möglichen Sieg.

Rast und Götz machen das Tempo in der ersten Rennhälfte

Ein kurzer Regenschauer wenige Minuten vor dem Start machte die Reifenwahl auf dem Nürburgring zu einem Glücksspiel. Polesetter Nicki Thiim (25, DK / Prosperia C. Abt Racing) entschied sich ebenso für YOKOHAMA-Regenreifen, wie sein Audi-Markenkollege Rast und Götz im Mercedes. Im Sprint zur ersten Kurve setzte Thiim seine Pole in die Führung um, rollte aber bereits nach wenigen hundert Metern nach einem Defekt an der Lichtmaschine aus. Rast übernahm die Führung vor Götz und lag bis zum Fahrerwechsel dicht gefolgt von dem Mercedes auf stark abtrocknender Strecke an der Spitze.
Von hinten drohte allerdings Gefahr: Keilwitz und auch Jaap van Lagen (37, NL / GW IT Racing Team Schütz Motorsport) im Porsche 911 riskierten den Start auf Slicks und waren damit kurz vor der Rennhalbzeit bis zu sieben Sekunden schneller als die noch regenbereiften Spitzenreiter.
nach Fahrerwechsel übernahm Wirth die Führung
Foto: ADAC-Motorsport
Nach dem Fahrerwechsel brachte die rasante Aufholjagd Keilwitz Teamkollegen Wirth als neuen Führenden wieder auf die Strecke vor van der Linde, der dessen Prosperia C. Abt Team den Fahrerwechsel auch zum Wechsel auf Slicks nutzte. Corvette und Audi lieferten sich ein packendes Duell um die Spitze, dass 22 Minuten vor dem Rennende durch eine siebenminütigen Safety-Car-Phase kurz unterbrochen wurde, nachdem ein Teil der Streckenbegrenzung nach einem Ausrutscher des McLaren 12C von Florian Spengler (26, Ellwangen / MRS GT-Racing) repariert werden mußte.

Top-Zehn innerhalb von zehn Sekunden
Das Duell setzte sich in den finalen Minuten fort, ehe Wirth mit einem knappen Vorsprung von 0,6 Sekunden auf den Südafrikaner zu seinem fünften Nürburgring-Sieg im ADAC GT Masters fuhr. Wirth: „Ich mußte mich nach dem Fahrerwechsel im Duell mit dem Audi sehr strecken, denn ich mußte mich auf der teilweise noch feuchten Strecke erst orientieren. Bei den rutschigen Bedingungen waren Audi, Mercedes-Benz und Porsche im Vorteil, aber nach einigen Runden konnte ich den engen Kampf mit den Verfolgern an der Spitze gut kontrollieren und die Vorteile unserer Corvette ausspielen.
 

„Wir hatten beim Beginn des Regens schon schlechte Laune, denn bei Regen sind wir nicht so stark“, so Keilwitz. „Nach einigen Runden war aber schon schneller als die Konkurrenz auf Regenreifen. Es ging immer besser und das Risiko hat sich früh ausgezahlt. Sobald die Strecke abgetrocknet war, konnte ich richtig weit nach vorn fahren.“
 
Durch den Corvette-Sieg in den beiden Rennen auf dem Nürburgring ist der US-Sportwagen, der an allen bisherigen Rennen der Serie teilgenommen hat, nun mit insgesamt 21 Laufsiegen der erfolgreichste Supersportwagen in der Geschichte des ADAC GT Masters.
 
Packend war auch der Kampf um die weiteren Positionen. Die ersten Zehn waren im Ziel nur durch zehn Sekunden voneinander getrennt. In einem Duell um Platz drei setzte sich Mercedes-Pilot van der Zande durch und verwies van Lagen und Christian Engelhart (27, Kösching) auf Platz vier. Van Lagen ist als Tabellenzweiter mit drei Punkten Rückstand nun der engste Verfolger von van der Linde/Rast.
 
Max Sandritter (25 Raubling) und Jens Klingmann (24, Leimen / beide PIXUM Team Schubert) wurden im bestplatzierten BMW Z4 Fünfte, während deren Teamkollegen Claudia Hürtgen (42, Aachen) und Dominik Baumann (21, A) die Zielflagge nach einem Ausrutscher als 15. sahen. Maro Engel (29, München) und Jan Seyffarth (28, Querfurt / ROWE Racing) beendeten das Rennen im Mercedes-Benz als sechste vor Robert Renauer (29, Jedenhofen)/Norbert Siedler (31, A / TONINO Team Herberth) im Porsche 911 und den beiden Mercedes-Benz SLS AMG von Alon Day (22, IL)/Luca Ludwig (25, Bonn / beide BKK MOBIL OIL Zakspeed) und Mathias Lauda (33, A/Luca Stolz (19, Brachbach/ beide HTP Motorsport). Patrick Assenheimer (22, Heilbronn) und Diego Alessi (42, I / beide Callaway Competition) landeten in einer Corvette auf Rang zehn. Die Sieger aus dem Rennen am Samstag, David Jahn (23, Leipzig) und Sven Barth (33, Weinheim / beide RWT Racing Team), konnten am Sonntag nach einem defekten Tank an ihrer Corvette nicht starten.

Handlos macht weiteren Schritt zum Gentlemen-Titel

In der Gentlemen-Wertung feierte Herbert Handlos (31, A / TONINO Team Herberth) einen siebten Saisonsieg, nach zuletzt drei Corvette-Siegen stand der Porsche-Pilot wieder ganz oben auf dem Gentleman-Podium. „Ich hatte schon Entzugserscheinungen nach seinem weiteren Sieg“, lachte Handlos, dem damit ein weiterer Schritt zum Gentlemen-Titel gelang. Dominic Jöst (35, Absteinach) und Florian Scholze (41, Leipzig / beide TONINO Team Herberth) kamen als Zweite im Porsche 911 vor ihren Markenkollegen Anton Wossos (48, GR) und Wolf Nathan (45, NL / GW IT Racing Team Schütz Motorsport) ins Ziel.
 
das vorläufige Podium des Rennens vom Sonntag
Foto: ADAC-Motorsport
Ergebnis Rennen 2 (Top-Five):

1. Andreas Wirth/Daniel Keilwitz (Callaway Competition-Corvette Z06.R GT3),
2. Kelvin van der Linde/René Rast (Prosperia C. Abt Racing-Audi R8 LMS ultra),
3. Renger v.d.Zande/Maximilian Götz (HTP Motorsport-Mercedes-Benz SLS AMG GT3),
4. C.Engelhart/J.van Lagen (GW IT Racing Team Schütz Motorsport-Porsche 911 GT3 R),
5. Max Sandritter/Jens Klingmann (PIXUM Team Schubert-BMW Z4 GT3).

Achtung:
Das Ergebnis des zwölften Saisonlaufes ist aufgrund eines schwebenden Protestverfahrens, über das noch nicht entschieden ist, vorläufig.

Sonntag, 31. August 2014

Corvette-Duo Jahn/Barth überrascht mit Sieg am Nürburgring

Überraschungssieg für David Jahn und Sven Barth (Corvette)
Foto: ADAC-Motorsport
Zwei Überraschungssieger durften beim ADAC GT Masters auf dem Nürburgring  erstmals jubeln: David Jahn (23, Leipzig) und Sven Barth (33, Weinheim / beide RWT Racing  Team) gewannen auf einer Corvette unerwartet den elften Lauf des ADAC GT Masters. Alon Day und Luca Ludwig (25, Bonn / BKK MOBIL OIL Zakspeed) fuhren auf der kurzen  Sprintstrecke des Nürburgrings im Mercedes-Benz SLS AMG als Zweite erstmals in dieser Saison  vor dem Porsche 911 von Robert Renauer (29, Jedenhofen) und Norbert Siedler (31, A / TONINO  Team Herberth) auf das Podium. „Wir haben mit unserem Podestplatz am Slovakia Ring schon  gezeigt, dass wir vorn mitfahren können. Aber dass es hier nun zum Sieg reicht, ist der  Wahnsinn“, jubelte Jahn. Auch RWT Racing-Teamchef Gerd Beisel rang nach dem ersten Sieg  seiner Mannschaft im ADAC GT Masters um Worte: „Ich bin überwältigt. Wir haben aus eigener Kraft gewonnen und haben nicht einen Fehler gemacht.“
 
Jahn profitiert am Start von einem Fehler von Polesetter Day

Pole-Setter Alon Day konnte sich im Mercedes-Benz nur kurz über die Führung freuen. Der Israeli  verbremste sich vor der ersten Kurve und musste einen weiten Bogen fahren. Das nutzte Jahn,  um in seiner Corvette vor Renauer im Porsche in Führung zu gehen. „Ich war leider etwas zu  optimistisch bei meinem Bremspunkt, konnte aber zum Glück dem Kiesbett noch ausweichen“, so Day. Während Jahn für eine Corvette-Führung sorgte, erhielten die Träume der erfolgreichen  Titelverteidigung von seinem Markenkollegen Daniel Keilwitz (25, Villingen /Callaway  Competition) einen Dämpfer. Bei einem Startunfall in der Mercedes-Arena schied die von  Keilwitz’ Teamkollegen Andreas Wirth (29, Heidelberg) gesteuerte Corvette mit der  Startnummer 1 ebenso aus wie Nico Bastian (24, Frankfurt / ROWE RACING) im Mercedes-Benz  SLS AMG und Sebastian Asch (28, Ammerbuch / Farnbacher Racing) in einem Porsche 911.  Aufgrund der Kollision ging das Safety-Car für zwei Runden auf die Strecke, nach dem Restart  konnte Jahn die Corvette an der Spitze halten, bis zum Pflichtboxenstopp folgten Renauer und  Day dicht im Windschatten des Führenden.

Alon Day konnte seine Pole nicht optimal umsetzen
Foto: ADAC-Motorsport
Nach dem Fahrerwechsel konnte sich Barth an der Spitze Luft verschaffen und baute seinen  Vorsprung auf zwischenzeitlich 3,7 Sekunden aus. Hinter Barth drehte sich in der zweiten  Rennhälfte die Reihenfolge der Verfolger. Ludwig übernahm durch einen besser getimten Boxenstop den zweiten Platz vor Norbert Siedler, bis zur letzten Runde änderte sich die  Reihenfolge nicht mehr. Auf den letzten Metern mußte Barth allerdings noch einmal um seinen  Sieg zittern. Barth: „In der letzten Schikane ist das Getriebe im dritten Gang stecken geblieben,  ich habe es zum Glück noch bis ins Ziel geschafft.“
 
„In der ersten Rennhälfte hat der Porsche sehr viel Druck gemacht, aber ich konnte den  Vorsprung verwalten“, so Jahn über die Startphase. „Die Abstände waren extrem eng, aber es wurde nie gefährlich für mich. Wir sind überglücklich und müssen diesen Sieg erst einmal  realisieren.“
 
Der ehemalige DTM-Pilot Maro Engel (29, München) und Jan Seyffarth (28, Querfurt / ROWE  RACING) durften sich in einem Mercedes-Benz SLS AMG als Vierte über ihr bisher bestes Ergebnis  der Saison freuen. Auf dem fünften Platz kam Jaap van Lagen (37, NL) gemeinsam mit Christian  Engelhart (27, Kösching / GW IT Racing Team Schütz Motorsport) ins Ziel. Der Niederländer  eroberte damit die Tabellenführung zurück, nachdem die bisherigen Spitzenreiter Claudia  Hürtgen (42, Aachen) und Dominik Baumann (21, A / PIXUM Team Schubert) im BMW Z4  Neunte wurden. Kelvin van der Linde (18, ZA) und René Rast (27, Frankfurt / Prosperia C. Abt  Racing) schoben sich durch einen sechsten Rang im Audi R8 auf Tabellenrang zwei nach vorn.

starkes Debüt von Renger van der Zande
Foto: ADAC-Motorsport
Ein gutes Debüt im ADAC GT Masters erlebte der ehemalige DTM-Pilot Renger van der Zande  (26, NL). Gemeinsam mit Maximilian Götz (28, Uffenheim / HTP Motorsport) belegte van der  Zande im Mercedes-Benz SLS AMG den siebten Rang vor dem Audi R8 mit dem ehemaligen  Formel-1-Piloten Markus Winkelhock (34, Berglen-Steinach) und Christer Jöns (27, Ingelheim /  beide Prosperia C. Abt Racing). Mathias Lauda (33, A) landete in einem weiteren Flügeltürer-Mercedes bei seinem zweiten Rennwochenende im ADAC GT Masters mit Luca Stolz (19, Brachbach / beide HTP Motorsport) auf Rang zehn.

Seiler siegt in der Gentlemen-Wertung

Toni Seiler (56, CH) machte den Corvette-Triumph auf dem Nürburgring perfekt. Der Schweizer  sorgte mit Unterstützung von Jeroen Bleekemolen (32, NL / beide Callaway Competition) für  einen Klassensieg in der Gentlemen-Wertung. Remo Lips (32, CH) und ADAC Stiftung Sport- Förderpilot Lennart Marioneck (25, Bamberg / beide Callaway Competition) komplettierten als  zweite einen Corvette-Doppelsieg vor dem Gentlemen-Tabellenführer Herbert Handlos (31, A /  TONINO Team Herberth) im Porsche 911.

Thiim startet am Sonntag im Audi von der Pole

Im zweiten Lauf am Sonntag (ab 11:45 Uhr live bei kabel eins) teilen sich ein Audi und ein  Porsche die erste Startreihe. Nicki Thiim (25, DK / Prosperia C. Abt Racing), der am Samstag  Rang 18 belegte, startet von der Pole neben dem Porsche von Siedler. Aus Reihe zwei gehen  am Sonntag Götz im Mercedes und der Tabellenzweite Rast im Audi ins Rennen.


Podium erstes Rennen am Nürburgring
Foto: ADAC-Motorsport
Ergebnis Rennen 1 (Top-Five):

1. David Jahn/Sven Barth (RWT Racing Team-Corvette Z06.R GT3),
 2. Alon Day/Luca Ludwig (BKK MOBIL OIL Zakspeed-Mercedes-Benz SLS AMG),
 3. Robert Renauer/Norbert Siedler (TONINO Team Herberth-Porsche 911 GT3 R),
 4. Maro Engel/Jan Seyffarth (ROWE RACING-Mercedes-Benz SLS AMG GT3),
 5. C.Engelhart/J.v.Lagen (Racing Team Schütz Motorsport-Porsche 911 GT3  R),