Donnerstag, 7. August 2014

DTM-Piloten gründen Fahrervereinigung

Anlässlich des sechsten Rennens der DTM-Saison 2014 in Spielberg am vergangenen Wochenende  hat die neu gegründete DTM Driver Association (DTMDA) ihre Arbeit aufgenommen. Die herstellerunabhängige Vereinigung der DTM-Piloten soll künftig dazu beitragen, die Zusammenarbeit zwischen Fahrern, dem Serienveranstalter ITR und dem Deutschen Motorsport Bund (DMSB) weiter zu verbessern. Eine der Hauptaufgaben der DTMDA wird die gezielte Mitsprache und Interessenvertretung aller DTM-Piloten sein.

Der DTM Driver Association kann jeder aktive DTM-Pilot beitreten. Für jeden in der DTM vertretenen Hersteller haben die Fahrer einen Vertreter gewählt. Die Audi-Fahrer werden von Timo Scheider vertreten, Timo Glock vertritt die BMW-Fahrer. Gary Paffet t übernimmt die Rolle des Sprechers für die Mercedes-Piloten.
 
Nach außen wird die DTMDA durch den ehemaligen DTM-Piloten Manuel Reuter neutral und herstellerunabhängig vertreten. Er vertritt die DTMDA gegenüber den Medien und in der Öffentlichkeit.


Dienstag, 5. August 2014

Stimmen der BMW-Piloten zum Rennen am Red-Bull-Ring

 
Marco Wittmann, dritter Saisonsieg
Foto: BMW-Motorsport
Marco Wittmann (Startnummer 23, BMW Team RMG, Platz 1):
 Reifen: Option-Standard
„Um ehrlich zu sein, war mein Start ziemlich schlecht. Ich habe einige Positionen verloren und bin zurückgefallen. Aber es war wichtig, ruhig zu bleiben, die Nerven zu bewahren und Kontakte zu vermeiden. Ich habe versucht, wieder nach vorn zu fahren, aber bis zum Boxenstopp lag die Führungsgruppe recht eng beieinander. Es war ein gutes Rennen, und ich wusste, dass noch alles möglich ist. Also habe ich erst einmal versucht, meine Reifen zu schonen und nicht zu viel zu attackieren, während die anderen ziemlich viel gegeneinander gekämpft haben. Nach dem Boxenstopp hatte das Auto eine sehr gute Balance, und ich konnte mich wieder nach vorn arbeiten. Es ist für uns alle ein großartiges Ergebnis, vier BMW auf den ersten vier Plätzen zu haben.“
 
Augusto Farfus
Foto: BMW-Motorsport
Augusto Farfus (Startnummer 3, BMW Team RBM, Platz 2):
 Reifen: Option-Standard
„Dieser zweite Platz ist wie ein Sieg für mich. Es ist gut, wieder auf dem Podium zu sein und zu sehen, dass wir mit unserem Auto wieder vorn dabei sind. Während des gesamten Wochenendes war ich einer der Schnellsten. In der gestrigen Qualifikation war ich in Q3 etwas zu langsam, sonst hätte es für die Pole gereicht. Aber heute habe ich bewiesen, dass wir schnell genug sind. Danke an das BMW Team RBM, denn wir geben nie auf. Glückwunsch an Marco Wittmann und BMW zu diesem Top-Ergebnis.“
 
Timo Glock (Startnummer 17, BMW Team MTEK, Platz 3):
 Reifen: Option-Standard
„Es ist natürlich schön, auf dem Podium zu stehen. Nachdem wir bereits in Moskau auf Podiumskurs gewesen waren, dann aber leider wegen eines Problems noch zurückfielen, haben wir hier unsere Pace zeigen können. Vielleicht haben wir am Anfang etwas auf die Spitze verloren, weil wir von der Reifendruckstrategie her etwas falsch lagen. Ich konnte mich dann aber wieder nach vorn orientieren. Ich bin natürlich auch froh für meine Jungs vom BMW Team MTEK, die einen sehr guten Job gemacht haben. Für meinen Teamkollegen António Félix da Costa tut es mir leid. Er ist ausgeschieden, aber unter normalen Umständen hätte auch er vorne mitmischen können.“
 
Martin Tomczyk (Startnummer 10, BMW Team Schnitzer, Platz 4):
 Reifen: Option-Standard
„Die Pace von BMW war heute definitiv da, und das haben wir auf der Strecke gezeigt. Wir können mit dem heutigen Tag durch und durch zufrieden sein. Dass im Rennen der Speed nie gefehlt hat, das wusste ich eigentlich, nur hatte ich nie die richtige Ausgangsposition. Diesmal war es anders – und man sieht, was dabei herauskommen kann. Ich habe nach wie vor Probleme im Qualifying, und daran müssen wir weiter arbeiten. Jetzt bin ich von Platz elf auf vier vorgefahren. Und wenn ich noch weiter vorn starte, dann kann es noch weiter nach oben gehen. Deshalb freue ich mich jetzt auf das nächste Rennen.“
 
Bruno Spengler (Startnummer 9, BMW Team Schnitzer, Platz 10):
 Reifen: Standard-Option
„Mein Start war sehr gut. Ich habe mich um zwei Plätze verbessert, aber am Ende des ersten Stints wurde ich teilweise ziemlich stark blockiert. Deshalb habe ich viel Zeit und dann auch eine Position verloren. Ich wurde ausgebremst und überholt, obwohl ich schneller war. Ich will es nicht kritisieren, es war taktisch schlau gemacht. Doch es liegt auch an uns. Wir waren gestern im Qualifying einfach nicht stark genug. Wenn wir weiter vorn starten, dann sieht es auch gut aus im Rennen.“
 
Joey Hand (Startnummer 4, BMW Team RBM, Platz 12):
 Reifen: Standard-Option
„Heute hatten wir definitiv eine gute Pace, aber leider auch Pech mit der Durchfahrtsstrafe wegen der gelben Flaggen. Es hat nicht nur mich getroffen, sondern auch einige andere Fahrer. Es ist wirklich schade, denn wir waren heute schnell und hatten ein gutes Auto. Das war unglückliches Timing, aber so ist es nun einmal.“
 
Maxime Martin (Startnummer 24, BMW Team RMG, Platz 14):
 Reifen: Standard-Option
„Gratulation an Marco Wittmann, er hat einen tollen Job gemacht. Auch das Team hat wieder eine fantastische Leistung gezeigt, mit dem vierten Sieg im sechsten Rennen der Saison. Und dass BMW dann gleich einen Vierfachsieg geholt hat, ist sensationell. Was mich angeht: Ich hatte einen schlechten Start, und wenn das passiert, dann wird das Rennen schwierig. Ich hing im Verkehr fest. Aber wir müssen das Positive mitnehmen, und das ist, dass ich das Rennen zu Ende gefahren bin und weitere Erfahrung gesammelt habe. Jetzt konzentrieren wir uns auf das nächste Rennen.“
 
António Félix da Costa (Startnummer 18, BMW Team MTEK, DNF):
 Reifen: Standard
„Ich wurde in der zweiten Runde ins Gras gedrückt, und danach waren die Lufteinlässe für den Motor und die Bremsen voller Gras. Von da an ging es bergab. Ich begann, Motorleistung zu verlieren, und auch die Bremsen ließen immer mehr nach. Als dann der Motor zu stark überhitzte, war mein Rennen beendet.“

Montag, 4. August 2014

BMW feiert ersten DTM-Vierfachtriumph seit 1992

Marco Wittmann bei der Zieldurchfahrt am Red-Bull-Ring
Foto: BMW-Motorsport
Nach dem Dreifachsieg im vergangenen Jahr haben die BMW DTM-Teams im sechsten Lauf der Saison auf dem Red Bull Ring (AT) noch einen Gang höher geschaltet und den ersten Vierfachsieg für BMW seit 22 Jahren errungen. Marco Wittmann (DE) feierte im Ice-Watch BMW M4 DTM auf der 4,326 Kilometer langen Strecke in Spielberg (AT) seinen dritten Saisonsieg und baute damit die Führung in der Fahrerwertung aus.
 
Mit nun 95 Zählern hat er 39 Punkte Vorsprung auf den Zweitplatzierten Mattias Ekström (SE, Audi). Augusto Farfus (BR, Castrol EDGE BMW M4 DTM) und Timo Glock (DE, DEUTSCHE POST BMW M4 DTM)  standen nach 47 Runden als Zweiter und Dritter gemeinsam mit Wittmann auf dem Podium. Martin Tomczyk (DE) machte als Vierter in seinem BMW M Performance Zubehör M4 DTM den Vierfachsieg perfekt. Es war sein bestes Ergebnis seit dem Rennen am Nürburgring (DE) 2012.
 
Marco Wittmann holt am Red-Bull-ring seinen dritten Saisonsieg
Foto: BMW-Motorsport
Den bis dato letzten Vierfachsieg hatte BMW beim Saisonfinale 1992 auf dem Hockenheimring (DE) errungen. Damals waren in Roberto Ravaglia (IT), Johnny Cecotto (VE), Joachim Winkelhock (DE), Franz Engstler (DE) und Emanuele Pirro (IT) sogar fünf BMW Piloten ganz vorne. Insgesamt sammelte BMW in Spielberg 71 Punkte – so viele wie bei keinem anderen Rennen seit der Rückkehr in die Tourenwagenserie 2012.
 
Bruno Spengler (CA) war in seinem BMW Bank M4 DTM als Zehnter auf den langsameren Standardreifen gestartet und kam auf derselben Position ins Ziel. Joey Hand (US, Crowne Plaza Hotels BMW M4 DTM) und Maxime Martin (BE, SAMSUNG BMW M4 DTM) erhielten jeweils eine Durchfahrtsstrafe und überquerten auf den Positionen zwölf und 14 die Ziellinie. António Félix da Costa (PT) musste seinen Red Bull BMW M4 DTM bereits nach elf Runden wegen eines technischen Problems abstellen. Insgesamt verfolgten 47.500 Zuschauer das Geschehen auf der traditionsreichen Rennstrecke in der Steiermark.

Sonntag, 3. August 2014

Marco Wittmann baut mit dritten Saisonsieg Tabellenführung aus

das Podium vom Red-Bull-Ring, BMW räumt ab
Foto: DTM-Media
 
BMW-Pilot Marco Wittmann ging aus einem turbulenten DTM-Rennen auf dem Red Bull Ring als Sieger hervor. In seinem BMW M4 DTM gewann der 24-Jährige den sechsten Saisonlauf vor seinen Markenkollegen Augusto Farfus und Timo Glock. Martin Tomczyk machte als Vierter den Erfolg von BMW perfekt. „Ich hatte einen sehr schlechten Start, was mir die Anfangsphase nicht gerade einfach machte. Ich musste cool bleiben und habe mir meine Reifen aufgespart. Vor mir hat es viel Trubel gegeben, doch davon habe ich nicht viel mitbekommen. Heute hatte ich einfach großes Glück“, sagte Wittmann zufrieden. Das Rennwochenende in Österreich besuchten insgesamt 47.500 Fans.
 
Erfolgreichster Fahrer eines Audi RS 5 DTM war Timo Scheider, der hinter dem BMW-Quartett die Ziellinie als Fünfter überquerte. „Ich habe das Bestmögliche herausgeholt. Ich ging von Startplatz 14 ins Rennen und kann mich mit Position fünf sehr glücklich schätzen. Hoffentlich ist das die Kehrtwende in einer bisher sehr enttäuschenden Saison für mich“, erklärte der Wahlösterreicher. Seine Markenkollegen Adrien Tambay, Mattias Ekström und Jamie Green landeten auf den Positionen sechs, sieben und acht. Für Green gestaltete sich das sechste Rennen des Jahres als Berg- und Talfahrt der Gefühle. Nachdem sich der Brite die Führung erobert hatte, wurde eine Durchfahrtstrafe gegen den Audi-Piloten verhängt. Der 32-Jährige hatte seine Box für seinen Wechsel auf Optionsreifen eine Runde zu früh angesteuert.

erste Kurve nach dem Start, wie immer eng, aber unfallfrei
Foto: DTM-Media
Einen bitteren Rückschlag erlebte auch Mercedes-Benz-Pilot Robert Wickens. Der Pole-Setter lieferte sich bis zur Rennmitte ein packendes Duell gegen Augusto Farfus um den Sieg, ehe die Rennleitung dem Kanadier die Schwarze Flagge zeigte. Der Grund: Der Kanadier hatte eine gegen ihn verhängte Drive-Through-Strafe ignoriert, nachdem er zuvor aus Sicht der Rennleitung beim Losfahren aus der Box den nachfolgenden Timo Glock behindert hatte. Bester Pilot eines DTM Mercedes AMG C-Coupé wurde am Ende Christian Vietoris als Neunter. „Mir gelang ein guter Start ins Wochenende. Als Neunter der beste Mercedes-Benz-Fahrer zu sein, kann uns nicht zufriedenstellen“, so Vietoris.
 
Dank seines dritten Saisonsiegs stockte Marco Wittmann sein Punktekonto auf 95 Zähler auf. Der Schwede Mattias Ekström bleibt weiterhin ärgster Verfolger von Wittmann in der Gesamtwertung. Doch die Jagd nach seinem dritten DTM-Titel wird für Ekström keine einfache Aufgabe werden. Nach sechs von zehn Läufen fehlen dem Audi-Piloten 39 Punkte auf seinen Titelkonkurrenten aus dem BMW-Lager. Das nächste Rennwochenende wird vom 16. bis 17. August auf dem Nürburgring ausgetragen.
 
BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt: „Wir sind stolz und glücklich. Wir dachten, dass es nach dem Dreifachsieg im Vorjahr nicht mehr besser hätte kommen können. Doch da haben wir uns zum Glück getäuscht. Marco Wittmann ist unglaublich gefahren, und auch die anderen haben die Strategie perfekt umgesetzt. Vor allem haben wir aber heute die wenigsten Fehler gemacht.“
 
Audi Leiter DTM Dieter Gass: „Das Rennen haben wir nicht heute, sondern schon gestern im Qualifying verloren. Hinzu kam ein Kommunikationsproblem, dass dafür gesorgt hat, dass Jamie Green eine Runde zu früh an die Box gekommen ist.“
 
Mercedes-Benz Leiter DTM-Management Wolfgang Schattling: „Für uns war es ein sehr enttäuschender Tag, denn Robert Wickens hätte das Rennen heute ganz sicher gewinnen können. Gerade, weil es in manchen Rennen in diesem Jahr nicht so gut lief, wäre das ein wichtiger Erfolg gewesen. Von der Entscheidung der Rennleitung waren wir total überrascht, wir dachten zunächst an eine Verwechslung, die wir noch während des Rennens aufklären wollten. Aus unserer Sicht ist die Strafe gegen Robert Wickens nicht gerechtfertigt.“

Ergebnis Red-Bull-Ring (Top-Five):

1. Marco Wittmann  (BMW),
2. Augusto Farfus   (BMW),
3. Timo Glock (BMW),
4. Martin Tomczyk  (BMW),
5. Timo Scheider  (Audi).

Meisterschaftsstand nach 6 von 10 Rennnen (Top-Five):

1. Marco Wittmann   95 Pkt.,
2. Mattias Eckström  56 Pkt.,
3. Bruno Spengler    42 Pkt.,
4. Edoardo Mortara  41 Pkt.,
5. Adrien Tambay    36 Pkt. 

Stimmen der Audi-Piloten nach dem Qualifying auf dem Red Bull Ring

Jamie Green
Foto: Audi-Motorsport
Jamie Green (Hoffmann Group Audi RS 5 DTM), Startplatz 6
„Für Audi ist das natürlich eine Überraschung. Wir hätten nie gedacht, dass wir hier nicht die richtige Performance haben. Ich persönlich habe wohl einen ganz guten Job gemacht. Genau wie das Team mit dem Setup meines Autos. Ich habe die Pole-Position um weniger als eine Zehntelsekunde verpasst. Echt seltsam: Meine Kollegen tun sich so schwer und für mich wäre – mit einer perfekten Runde – sogar die Pole drin gewesen. Normalerweise sind wir im Rennen stärker als im Qualifying. Von Startplatz sechs ist auch ein Sieg drin. Also bin ich optimistisch.“
 
Timo Scheider (AUTO TEST Audi RS 5 DTM), Startplatz 14
„Ich starte mitten im Feld und ich war drittbester Audi-Fahrer im Qualifying. Aber es ist natürlich enttäuschend, so weit hinten zu stehen. Wir müssen das jetzt analysieren und im Rennen kämpfen.“
 
Mattias Ekström
Foto: Audi-Motorsport
Mattias Ekström (Red Bull Audi RS 5 DTM), Startplatz 15
„Sicherlich ist es etwas enttäuschend, so weit hinten zu stehen. Ich hoffe, dass wir morgen eine bessere Pace für das Rennen haben.“
 
Miguel Molina (Audi Sport Audi RS 5 DTM), Startplatz 16
„Heute Morgen dachten wir, dass wir gut für das Qualifying gerüstet sind. Doch dann stimmte die Pace nicht. Aber das Rennen ist morgen – und wir hoffen auf ein gutes Rennen. Wir müssen für die Zukunft die Augen öffnen, denn die Mitbewerber waren schneller.“
 
Mike Rockenfeller
Foto: Audi-Motorsport
Mike Rockenfeller (Schaeffler Audi RS 5 DTM), Startplatz 17
„Ich glaube, es war heute mehr möglich. Jamie (Green) hat es gezeigt. Leider lief es im zweiten Qualifying-Segment etwas unglücklich für mich, denn Jamie hat vor mir etwas verlangsamt und ich war dann zu nahe an ihm dran. Sonst wäre vielleicht die Top Ten oder die Top Acht möglich gewesen. Es ist sehr eng, wir müssen uns jetzt die Daten anschauen. Ich muss ja in der Startaufstellung noch drei Plätze zurück und starte nur von Platz 17. Aber ich gebe nicht auf – und das Rennen ist erst zu Ende, wenn die Zielflagge fällt.“
 
Nico Müller
Foto: Audi-Motorsport
Nico Müller (Audi Financial Services RS 5 DTM), Startplatz 18
„Ich konnte wegen eines technischen Defekts in Q2 keine Runde fahren. Das tat etwas weh, denn ich hatte ein problemloses Q1 und hoffte auf einen Platz unter den Top Ten. Jetzt wünsche ich mir ein gutes Rennen.“
 
Adrien Tambay (Playboy Audi RS 5 DTM), Startplatz 20
„Es gibt nicht viel zu sagen. Ich habe alles gegeben. Wir müssen analysieren, was heute schief lief, denn wir haben keine Fehler gemacht. Jetzt müssen wir für das Rennen arbeiten.“
 
Edoardo Mortara
Foto: Audi-Motorsport
Edoardo Mortara (Audi Sport Audi RS 5 DTM), Startplatz 21
„Das ist nicht das Ergebnis, das ich mir gewünscht hatte, denn Spielberg ist eine meiner Lieblingsstrecken im DTM-Kalender. Ich hatte Verkehr in meinen beiden Stints und ich konnte mich nicht verbessern. Wir waren aber auch zu langsam, müssen generell an der Pace im Qualifying arbeiten. Wir müssen jetzt für das Rennen eine gute Lösung finden.“