Montag, 18. November 2019

Audi startet ehrgeizig in neue Formel-E-Saison

  • Auftakt mit zwei Rennen am 22. und 23. November in Riad (Saudi-Arabien)
  • Daniel Abt und Lucas di Grassi gehen in sechste gemeinsame Saison 
  • Teamchef Allan McNish: „Wollen um beide Titel kämpfen“


Die neue Saison der Formel E beginnt mit einem Doppelschlag: Freitag und Samstag trägt die rein elektrische Serie vor den Toren Riads die ersten zwei von insgesamt 14 Saisonrennen aus. Daniel Abt und Lucas di Grassi aus dem Team Audi Sport ABT Schaeffler sind das erfolgreichste Duo im Feld und gehen mit ihrem Audi e-tron FE06 als Herausforderer auf die Welttournee über fünf Kontinente.

Mit zwölf Teams, 24 Fahrern und insgesamt zehn Herstellern – darunter die vier deutschen Premiummarken Audi, BMW, Mercedes und Porsche – erwartet die Fans die wohl spannendste Saison aller Zeiten. Als Gründungsmitglied der Formel E stellt sich Audi Sport ABT Schaeffler den alten und neuen Konkurrenten mit einem bewährten Team: Daniel Abt und Lucas di Grassi haben als einziges Duo alle bisherigen Rennen der Formel E in einem Team bestritten und gehen gemeinsam in die sechste Saison. „Diese Konstanz und die eingespielte Zusammenarbeit innerhalb unserer Mannschaft sind unsere großen Stärken in einer so dynamischen und lebhaften Meisterschaft wie der Formel E“, sagt Teamchef Allan McNish.

Audi war Ende 2017 als erster deutscher Automobilhersteller werkseitig in die Formel E eingestiegen und hatte in seiner ersten Saison mit dem Gewinn der Teamwertung und dem zweiten Platz in der Fahrermeisterschaft einen Traumstart in die rein elektrische Motorsport-Ära des Unternehmens hingelegt. Nach dem denkbar knappen zweiten Platz in der fünften Saison geht Audi Sport ABT Schaeffler jetzt als Herausforderer in die 14 Saisonrennen. Und formuliert ebenso klare wie ehrgeizige Ziele. „Unser Team gehört seit der ersten Minute zur Formel-E-Familie und kann eine beeindruckende Statistik vorweisen. Schön, dass jetzt mehr und mehr Marken folgen, denn der Wettbewerb auf und neben der Rennstrecke gehört zur DNA von Audi“, sagt Allan McNish. „Zu Beginn der neuen Saison starten alle bei null, aber unsere Ziele sind die gleichen wie immer: Wir wollen am letzten Rennwochenende in London um die Titel in Fahrer- und Teamwertung kämpfen.“

Das Engagement in der Formel E passt perfekt zur „Roadmap E“ von Audi auf der Straße: Bis zum Jahr 2025 will die Marke mehr als 30 elektrifizierte Modelle auf den Markt bringen, den Großteil mit rein elektrischem Antrieb. Den Anfang machte 2018 der Audi e-tron, es folgt die Sportback-Variante und 2020 mit dem e-tron GT das spektakuläre sportliche Pendant.

„Die Fans können sich auf eine superaufregende Saison freuen. Mit Mercedes und Porsche haben wir zwei neue Hersteller, die sofort bei der Musik sein werden, und dazu 24 absolute Top-Piloten“, sagt Lucas di Grassi. „Es ist toll zu sehen, wie die Formel E immer professioneller und spannender wird. Es wird damit aber auch für jeden von uns schwieriger, Rennen zu gewinnen oder auch nur konstant gute Ergebnisse zu holen. Wir haben uns bestmöglich vorbereitet und sind bereit.“

Teamkollege Daniel Abt ist sich sicher: „Eines ist klar: Es wird die am härtesten umkämpfte Saison der Formel-E-Geschichte. Ich weiß, wir sagen das vor jeder neuen Saison – aber bis jetzt ist es auch immer so gekommen. Uns ist schon klar, dass die Jungs von Mercedes und Porsche nicht aus Spaß hier sind – wir aber auch nicht. Wir haben in den vergangenen Jahren schon viel erlebt in der Formel E und werden jetzt alles dafür geben, wieder ganz oben zu stehen. Jeder in unserem Team freut sich auf die Herausforderungen der nächsten Monate.“

Austragungsort des Saisonauftakts ist erneut der 2,494 Kilometer lange Kurs in Diriyah. Der nordwestlich gelegene Vorort der Hauptstadt Riad gilt als eines der kulturellen Zentren in Saudi-Arabien und als Ursprungszelle des Königreichs. Die Fans erleben am Freitag und Samstag zwei komplette Renntage mit freiem Training, Qualifying und dem Rennen innerhalb weniger Stunden – eine von vielen Einzigartigkeiten der Formel E. Im Vorjahr starteten Daniel Abt und Lucas di Grassi mit einem achten und neunten Platz in die Saison.

Die Rennen starten in Diriyah am Freitag und Samstag um 15 Uhr Ortszeit (13 Uhr MEZ) und führen wie gewohnt über 45 Minuten plus eine Runde. Das ZDF zeigt beide Rennen im Livestream unter www.zdfsport.de. Wie immer überträgt auch Eurosport live. Alle internationalen Sender inklusive Sendezeiten sind online unter www.fiaformulae.com zu finden.

Neben dem Werksteam Audi Sport ABT Schaeffler geht auch das Kundenteam Envision Virgin Racing mit dem von Audi und Technologiepartner Schaeffler entwickelten e-tron FE06 auf Punktejagd. Ein neues Gesicht in der Audi-Formel-E-Familie ist Mattia Drudi. Der 21 Jahre alte Audi Sport-Fahrer gehört seit Februar 2019 zum Fahrerkader von Audi Sport customer racing und startete mit einem Audi R8 LMS unter anderem bei den 24 Stunden von Spa. Drudi hat die beiden Stammpiloten Daniel Abt und Lucas di Grassi während der Saisonvorbereitung bei der Arbeit im Simulator unterstützt und wird in den nächsten Monaten als offizieller Simulatorfahrer verstärkt in das Formel-E-Engagement eingebunden.

Freitag, 15. November 2019

Der Countdown läuft: Noch eine Woche bis zum „Dream Race“ von DTM und SUPER GT

  • Zeitplan, Starterliste und Reglement stehen fest
  • Großes Aufgebot: 22 Autos von Audi, BMW, Honda, Lexus und Nissan
  • Anders als in der DTM: Fliegender Start, weniger Mechaniker beim Boxenstopp
Jenson Button (Honda)
Foto: dtm.com

Der Zeitplan steht, letzte Feinheiten des Reglements sind geklärt, und ein Blick auf die jüngst veröffentlichte Starterliste verspricht hochkarätigen Motorsport: Eine Woche vor den gemeinsamen Rennen der DTM und der SUPER-GT-Serie im japanischen Fuji steigt die Spannung. Insgesamt 22 Autos von Audi, BMW, Honda, Nissan und Lexus treten beim sogenannten „SUPER GT x DTM Dream Race“ am 23. und 24. November auf dem Fuji Speedway in Japan an.

Der Zeitplan entspricht weitestgehend dem DTM-Format: Zwei Rennen über jeweils 55 Minuten und eine Runde am Samstag sowie am Sonntag. Bei einem Pflicht-Boxenstopp werden die Einheitsreifen vom exklusiven Ausstatter des Dream Race, Hankook, gewechselt. Während in der DTM allerdings maximal neun Mechaniker für den Boxenstopp zugelassen sind, dürfen in Fuji jeweils nur sieben Profis Hand anlegen.

Eine weitere Abweichung vom bekannten DTM-Format erwartet die Fahrer beim Start. Während in der DTM die Autos, wie etwa in der Formel 1, stehend starten, wird beim Dream Race ein rollender Start durchgeführt – wie in der SUPER GT. Die aus der DTM bekannten Überholhilfen DRS (Drag Reduction System) und Push-to-Pass kommen nicht zum Einsatz. Möglichkeiten zum Überholen wird die ehemalige Formel-1-Rennstrecke mit seiner langen Start-Ziel-Geraden dennoch bieten.

Mehrere Ex-Formel-1-Fahrer in Fuji am Start

Die meisten Autos beim Dream Race stellt mit insgesamt sechs Fahrzeugen der Hersteller Lexus, der sich vor zwei Wochen den SUPER-GT-Titel der Saison 2019 gesichert hat. Honda bringt fünf Autos an den Start, Audi und Nissan jeweils vier, und BMW drei. Gleich mehrere ehemalige Formel-1-Fahrer treten in Fuji an, darunter Heikki Kovalainen (FIN, Lexus), Narain Karthikeyan (IND/Honda) oder die beiden BMW-Gaststarter Kamui Kobayashi (JPN) und Alessandro Zanardi (ITA).

Start der Rennen am Samstag und Sonntag ist jeweils um 14:26 Uhr Ortszeit (6:26 Uhr MEZ). Im deutschsprachigen Raum wird der TV-Sender SAT.1, TV-Partner der DTM, beide Rennen live übertragen. Die Sendungen beginnen jeweils um 6:25 Uhr MEZ. Darüber hinaus wird das Dream Race unter anderem in Japan, Russland, Nordamerika, Malaysia, Indonesien und in den Niederlanden live im TV gezeigt. Die OTT-Plattform Motorsport.TV streamt die Rennen ebenfalls live.

Zudem markiert das Dream Race den Beginn einer öffentlichen Beta-Phase der neuen OTT-Plattform der DTM. Nutzer können sich dort registrieren und bis zum Jahresende kostenfrei DTM-Inhalte genießen. So sind bei den Live-Übertragungen aus Fuji neben dem üblichen TV-Bild auch vier Onboard-Kanäle anwählbar – sowohl im Vollbild als auch in individuell anpassbaren Multiscreens.

Mittwoch, 13. November 2019

„Dream Race“ von DTM und SUPER GT live im TV und im Stream

  • Neu: DTM startet öffentliche Beta-Phase der neuen, eigenen OTT-Streaming-Plattform
  • Bewährt: SAT.1 überträgt beide Rennen live im deutschsprachigen Raum
  • Global: TV-Stationen weltweit sichern sich Übertragungsrechte des Events in Fuji

"Dream-Race" im Fernsehen bei Sat-1 und im neuen eigenen Streaming-Portal der ITR
Foto: dtm.com
Die DTM nutzt das gemeinsame Rennen mit der japanischen SUPER-GT-Serie in der kommenden Woche für den Start einer neuen digitalen OTT-Plattform für Live-Streaming. DTM-spezifischer „Over-the-top content“ (OTT) ist ab dem sogenannten „SUPER GT x DTM Dream Race“ am 23. und 24. November in Fuji/Japan auf DTM.com kostenlos verfügbar. Aus Fuji werden an beiden Tagen sowohl die Qualifikationstrainings als auch die Rennen live, on demand und in voller Länge mit englischem Kommentar über die neue OTT-Plattform der offiziellen DTM-Website gestreamt.

Im deutschsprachigen Raum wird auch der TV-Sender SAT.1, TV-Partner der DTM, beide Rennen live übertragen. Die Sendungen beginnen jeweils um 6:25 Uhr MEZ. Darüber hinaus wird das „Dream Race“ unter anderem in Japan, Russland, Nordamerika, Malaysia, Indonesien und in den Niederlanden live im TV gezeigt. Die OTT-Plattform Motorsport.TV streamt die Rennen ebenfalls live. Rennstart ist an beiden Tagen um 6:30 Uhr MEZ (14:30 Uhr Ortszeit).

Die Übertragung der Rennveranstaltung auf dem früheren Formel-1-Kurs markiert den Beginn einer öffentlichen Beta-Phase der neuen OTT-Streaming-Plattform der DTM. Nutzer können sich auf der Website registrieren und während der Testphase kostenfrei DTM-Inhalte genießen. So sind bei den Live-Übertragungen aus Fuji neben dem üblichen TV-Bild auch vier Onboard-Kanäle anwählbar – sowohl im Vollbild als auch in individuell anpassbaren Multiscreens. Kommentiert werden die Trainings und Rennen vom langjährigen DTM-Kommentator Dave Richardson in englischer Sprache. Verena Wriedt, ebenfalls seit Jahren Moderatorin des internationalen DTM-Signals, führt durch das Programm.

Streaming-Angebot wird sukzessive erweitert

„Mit einer eigenen OTT-Plattform erweitert die ITR ihr digitales Angebot für DTM-Fans weltweit“, sagt Achim Kostron, Geschäftsführer der DTM-Organisation ITR. „Nach dem Start der öffentlichen Beta-Phase rechtzeitig zum ‚Dream Race‘ werden wir dieses Angebot in den kommenden Monaten sukzessive erweitern.“ So werden künftig ausgewählte Formate zusätzlich und exklusiv für registrierte Nutzer bereitgestellt. In der Saison 2020 sollen neben Livetiming-Screens zudem unter anderem Vor- und Nachberichte zu den Rennen sowie weitere Individualisierungen live und on demand zur Verfügung gestellt werden.

Das „Dream Race“ ist die erste Veranstaltung dieser Art von DTM und SUPER GT. In beiden Serien ist die reguläre Saison 2019 bereits beendet. Das „Dream Race“ ist der bisherige Höhepunkt der Zusammenarbeit der jeweiligen Dachorganisationen ITR und GTA. Aus der SUPER-GT-Serie treten insgesamt 15 Autos von Honda, Lexus und Nissan an. Die DTM entsendet sieben Fahrzeuge von Audi (vier) und BMW (drei) nach Japan.

Audi e-tron FE06 sind auf dem Weg nach Riad

  • Rennautos, Ersatzteile und Overalls: zehn Tonnen kostbare Formel-E-Fracht
  • Saisonauftakt am 22. und 23. November in Diriyah (Saudi-Arabien)
  • Audi Sport ABT Schaeffler startet mit Daniel Abt und Lucas di Grassi
Die Audi e-tron FE06 werden für die Reise nach Riad verpackt
Foto: Audi-Motorsport

Jetzt wird es ernst: Gut zwei Wochen vor dem ersten Rennen der neuen Formel-E-Saison haben insgesamt zehn Container und Boxen des Teams Audi Sport ABT Schaeffler Deutschland verlassen und sind auf dem Weg nach Saudi-Arabien, wo am 22. und 23. November die ersten beiden Rennen ausgetragen werden.

Zwei komplette Audi e-tron FE06, jede Menge Ersatzteile und Ausrüstung von Karosserieteilen bis hin zum Putzmittel sowie alle Utensilien, die Daniel Abt und Lucas di Grassi benötigen, befinden sich in der insgesamt rund zehn Tonnen schweren Fracht. Logistikexperte DHL hat die Kisten am Standort des Teams in Kempten abgeholt und zum Stuttgarter Flughafen gebracht. Von dort geht es direkt in Saudi-Arabiens Hauptstadt Riad. Am 19. November um 9 Uhr morgens dürfen die Frachtboxen dann in der Boxengasse von den Teams geöffnet werden.

Es ist eine lange Reise, auf die sich die kostbare Ladung macht: Nach den ersten beiden Rennen geht es direkt weiter nach Chile und von dort von Rennen zu Rennen. Erst nach dem Finale der Formel E im kommenden Juli in London kehren die Kisten wieder zurück nach Kempten. Arbeiten an den Rennautos sind während der Saison deshalb nur in den Boxen der Rennstrecken möglich – ein Unikum im internationalen Motorsport und eine besondere Herausforderung an Mechaniker, Ingenieure und Logistiker der zwölf Teams. 

Daniel Abt und Lucas di Grassi haben ihre Reisetaschen sorgfältig gepackt und dem Team übergeben. Inhalt: jeweils zwei Rennoveralls, zwei Paar Handschuhe, zwei Paar Schuhe, drei Sätze feuerfeste Unterwäsche, Teamkleidung sowie das individuell angepasste Kopfhörersystem für den Funkverkehr während des Rennens gehören zum Standard. Bei Daniel Abt darf außerdem eine Dose Haarspray nicht fehlen, Lucas di Grassi hat ein Springseil für Konzentrationsübungen vor den Rennen dabei.

Die beiden Läufe in Diriyah sind die Rennen Nummer 59 und 60 in der noch jungen Formel-E-Geschichte. Audi Sport ABT Schaeffler ist das einzige Team, das alle mit demselben Fahrerduo bestritten hat, und mit 12 Siegen, 40 Podiumsplätzen sowie je einem Fahrer- und Teamtitel die erfolgreichste Mannschaft im Feld. 

Freitag, 8. November 2019

Erste Reaktionen zu ITR Plänen mit neuer Tourenwagenserie

Foto: Jens Hawrda
Ende Oktober hatte der DTM - Vermarkter ITR bekannt gegeben im nächsten Jahr im  Rahmen der DTM eine Meisterschaft für seriennahme GT-Fahrzeuge ins leben rufen zu wollen.

Das Format beider Serien unterscheidet sich deutlich. Während die ADAC GT4 Germany zwei Rennen pro Wochenende über je eine Stunde mit Fahrerwechsel absolviert, ist die DTM Trophy auf einen Piloten pro Fahrzeug zugeschnitten. Die neue Meisterschaft absolviert zwei halbstündige Rennen an jedem Rennwochenende. Dazu sind in der ADAC GT4 Germany nur Piloten mit Bronze- und Silbereinstufung zugelassen. In der DTM Trophy kann jeder Fahrer starten, der internationale D-Lizenz besitzt.

Nun gib es erste Reaktionen aus der Welt des Motorsports dazu.

Kurz nach Bekanntgabe der Pläne hatte sich bereits der ADAC geäußert der die exklusiv Lizenz für eine Rennserie mit GT4 Fahrzeugen in Deutschland besitzt.

„Wir haben die Ankündigung der ITR zur Kenntnis genommen. Exklusiver Rechtehalter für die Ausrichtung einer Rennserie mit GT4-Fahrzeugen in Deutschland ist der ADAC e.V. Wir werden uns die Fakten gemeinsam mit unserem Partner SRO anschauen und diese bewerten“ so ein ADAC-Sprecher auf eine Anfrage der Internetplattform "GT-Place.com".

Nun hat sich auch der SRO-Gründer und weltweiter Rechteinhaber der GT3 und GT4 Rennserien zu dem Vorgang geäußert. Gegenüber "Motorsport-Aktuell" sagte der Franzose: „Das kann man nur als unfreundlichen Akt gegenüber dem ADAC werten. Warum sollten GT-Teams im Rahmenprogramm fahren, wenn sie anderswo Hauptdarsteller sind?“

Auch erste Reaktionen von Seiten der Teams gibt es bereits, diese sehen die Sache genauso. Für sie stellt sich die Frage weshalb Sie in die neue Serie wechseln sollten, wenn Sie dort nur Auffüller des Rahmenprogramms sind.

Fakt ist, die DTM versucht krampfhaft Ihr jämmerliches Rahmenprogramm für die Fans attraktiver zu machen und so mehr Zuschauer anzulocken, denn bisher gibt es an den DTM Rennwochenenden außer der DTM nur relativ uninteressanten Motorsport, neben der Werbeveranstaltung DTM mit auch nur 18 Fahrzeugen und viel Politik im Hintergrund.

Es bleibt bei diesem Thema spannend, interessant wird sein, ob die ITR es schafft, bei den bisher geäußerten Meinungen zur neuen Serie, überhaupt ein entsprechendes Starterfeld zu finden.