Samstag, 30. Mai 2026

Superbike: Florian Alt und die Honda glänzen in der Sonne

Florian Alt
Foto: Jens Hawrda

Florian Alt ist zurück. Nach dem durchwachsenen Saisonauftakt auf dem Sachsenring befindet sich der Honda-Fahrer beim zweiten Saison-Event in Brünn in Topform: Bestzeit im Superpole Pre Practice.

„Die Honda fühlt sich besser an als auf dem Sachsenring. Hier in Brünn haben wir mehr Stop-and-Go-Phasen. Der Kurs kommt dem Motorradaufbau entgegen. Bremsen und Beschleunigen – das mag die Honda und das mag ich“, wirkt Alt (Holzhauer Racing Promotion) nach dem ersten Kräftemessen des Wochenendes erleichtert. Mit zarten 29 Hundertstelsekunden Vorsprung ist er auf der CBR 1000 RR-R im Superpole Pre Practice der Schnellste gewesen. Der Abstand zum folgenden Markus Reiterberger (Masteroil Alpha Van Zon BMW) beträgt zwar nur einen Hauch, doch der ist entscheidend. „Ob es am Wochenende fürs Podium reicht, kann ich nicht sagen“, stapelt Alt auf dem Autodrom Brünn lieber tief. Fakt ist, dass dem Honda-Team der sommerliche Temperaturanflug zugute kommt. Im Moment werden für den Rennsonntag um die 26 Grad Celsius vorausgesagt. „Jedes Grad nach oben hilft uns weiter. Wir werden dadurch zwar nicht schneller“, begründet Alt, „aber die Honda mag es heiß und die anderen werden langsamer.“

EURO MOTO-Superbiker Markus Reiterberger hatte sich nach seinem morgendlichen Höhenflug persönlich mehr erhofft, „denn wir haben innerhalb eines Tages in Sachen Fahrwerk und Geometrie an der BMW einen riesigen Schritt nach vorn gemacht. Dass ich heute früh 1:57,147 min gefahren bin, hat mich selbst überrascht. Am Nachmittag hatte ich wenig Grip, da war es draußen zu heiß. Wenn ich mir was wünschen könnte für das Wochenende, wäre es ein Feeling wie heute früh und weniger Probleme, wenn es warm wird. Denn dann wird es beim Beschleunigen schwer.“ Reiterberger war auch nicht besonders amüsiert, dass die Konkurrenz reihenweise seinen Windschatten für die erreichten Zeiten genutzt hatte. Damit war er jedoch nicht alleine.

Den Kracher schlechthin lieferte Leon Orgis (ORM Racing). Diesmal war es der jüngere der Orgis-Brüder, der das volle Risiko einging. Zunächst schien es unrealistisch, die private BMW unter die Top 6 zu bringen. Denn heute qualifizierten sich im Superpole Pre Practice in haargenau 30 Minuten die schnellsten sechs Fahrer direkt für die Superpole 2, in der morgen die vordersten Startpositionen ausgefahren werden. Dazu kommen die drei schnellsten Fahrer aus dem verbliebenen Feld. Sie werden in der Superpole 1 ermittelt. Leon Orgis fuhr in der heutigen Session allerdings direkt in die Superpole 2. Drittschnellste Zeit. Der Sachse schrie seine Freude unter dem Helm heraus in die Box. Vater René flog auf Wolke Sieben. Vor drei Wochen hatte Sohn Kevin knapp das erste Podium verpasst. Heute war Leon auf der Überholspur.

Dass Orgis in die Top 6 raste, sorgte für Krisenstimmung bei Ducati. Denn dadurch rutschte Lukas Tulovic (Triple M Racing Ducati Frankfurt) aus der Spitzengruppe und muss morgen in der Superpole 1 unter die ersten Drei kommen, um die Chance auf einen Startplatz in der ersten Reihe zu wahren. Teamkollege Lorenzo Zanetti schaffte sofort den Sprung in die Superpole 2. Marcel Schrötter (GERT56) und Twan Smits (Team Apreco) können sich auch vorerst zurücklehnen. Das heißt auch: Alle in der EURO MOTO Superbike vertretenen Motorrad-Marken haben mindestens einen Fahrer in den Top 6. Wie es weitergeht entscheidet sich morgen ab 12:50 Uhr. Es wird auf jeden Fall spannend.

Superpole Pre Practice (Top-Ten)

1. Florian ALT (Honda/DEU)

2. Markus REITERBERGER (BMW/DEU)

3. Leon ORGIS (BMW/DEU),

4. Twan SMITS (Yamaha/NLD),

5. Marcel SCHRÖTTER (BMW/DEU),

6. Lorenzo ZANETTI (Ducati/ITA)

7. Lukas TULOVIC (Ducati/DEU)

8. Jan MOHR (BMW/AUT)

9. Patrick HOBELSBERGER (Honda/DEU)

10. Soma GÖRBE (BMW/HUN)

Quelle: euromoto.racing / Anke Wieczorek


Sportbike: Siebdrath hält Freudenberg-Team auf Trab

Schnell ist er ohne Zweifel. Das hat Mika Siebdrath (Freudenberg Rora-PaligoRacing) bereits beim Saisonauftakt der EURO MOTO auf dem Sachsenring bewiesen. Der 17-Jährige mischte bei seinem Debüt in der Sportbike-Klasse auf Anhieb vorne mit und etablierte sich direkt in der Spitzengruppe. Auch in Brünn gehört der Sachse wieder zu den schnellsten Fahrern. Allerdings hielt er sein Team heute und am Donnerstag ziemlich auf Trab.

Schon beim offiziellen Testtag am Donnerstag sorgte der Freudenberg-Pilot für zusätzliche Arbeit in der Box. Nach einem Sturz wurde seine Maschine stark beschädigt, so dass das Team auf das Ersatzmotorrad wechseln musste. Doch damit nicht genug: Auch am Freitag landete Siebdrath erneut im Kiesbett. Diesmal blieb es bei einem harmlosen Vorderradrutscher, größere Schäden entstanden nicht.

Zusätzlich kassierte der Wildenfelsener noch eine Strafe der Rennleitung. Wegen einer Geschwindigkeitsüberschreitung in der Boxengasse wird er im ersten Rennen um drei Startplätze zurückversetzt. Beeindrucken lässt sich der junge Sachse davon allerdings nicht. „Das nehnme ich alles auf meine Kappe, das steht außer Frage. Aber ich weiß auch, wie ich damit umgehen muss. Beim Start bin ich normalerweise stark und die Strecke liegt mir richtig gut. Sie ist schön flüssig und macht einfach Spaß. Deshalb bin ich überzeugt, dass ich trotzdem direkt vorne mitfahren kann“, sagt Mika Siebdrath. Tatsächlich fühlt sich der Freudenberg-Pilot auf dem traditionsreichen Automotodrom Brno sichtlich wohl. Das zeigt nach den ersten beiden Freien Trainings am Freitag auch das Ergebnis: Platz fünf.

Trotz der Stürze und der Strafversetzung blickt er optimistisch auf das Qualifying am Samstag. Sein Ziel ist klar: ein Platz in der ersten Startreihe. „Ich bin zuversichtlich, dass ich das morgen hinbekomme“, erklärt der Sachse. Gleichzeitig weiß Siebdrath aber auch, woran er arbeiten muss. Das Tempo stimmt, nur den Eifer muss er etwas zügeln. „Ich darf nur nicht wieder übertreiben wie heute“, sagt er und lacht verschmitzt.

Das Potenzial für eine Spitzenplatzierung ist zweifelsfrei vorhanden. Wenn der Freudenberg-Pilot seine Geschwindigkeit mit etwas mehr Gelassenheit kombiniert, könnten seine turbulenten Trainingstage in Brünn noch zu einem gelungenen Wochenendresultat führen. 

Quelle: euromoto.racing / Rowena Hinzmann


Freitag, 29. Mai 2026

Sportbike: WM-Start für Svendsen, ERC-Team fehlt in Brünn

Oliver Svendsen vor dem ersten Start im neuen ERC Team beim Saisonauftakt
der EURO MOTO auf dem Sachsenring. An diesem Wochenende tritt er in der WM an.
Foto: Dino Eisele

Während sich die Fahrer der EURO MOTO an diesem Wochenende auf dem Automotodrom Brno dem nächsten Kräftemessen der Saison stellen, wird ein bekanntes Gesicht im Sportbike-Feld fehlen. Oliver Svendsen, IDM-Meister von 2024 und Vizemeister von 2025, tritt zeitgleich bei der FIM Sportbike World Championship im spanischen Aragon an.

Für den Dänen eröffnet sich damit eine Chance, auf die er seit Jahren hinarbeitet und hofft. Nach mehreren erfolgreichen Saisons in der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft möchte der 22-Jährige den nächsten Schritt in Richtung Weltmeisterschaft gehen. In Aragon wird Svendsen als Ersatzfahrer für das Werksteam Kove Moto auf einer Kove 450RR an den Start gehen. „Das ist genau der nächste Schritt, den ich machen will und der mein Ziel ist. Ich freue mich sehr über diese Chance und das Wochenende und werde mein Bestes geben, das Team bei ihren Zielen zu unterstützen“, sagt Svendsen. Möglich wird der Einsatz durch die verletzungsbedingten Ausfälle von Lokalmatador Beñat Fernández und dem Deutschen Phillip Tonn. Gemeinsam mit Daniel Mogeda verstärkt Svendsen deshalb das Aufgebot von Kove Moto beim dritten Saisonlauf der Weltmeisterschaft. Wie lange die beiden Stammfahrer ausfallen und ob der Däne in Zukunft weitere Einsätze für das Team absolvieren wird, ist offen.

Team ERC fehlt nach Saisonauftakt

Zum Saisonauftakt der EURO MOTO auf dem Sachsenring war Svendsen erstmals für sein neues Team ERC angetreten. Gemeinsam mit Teamchef Lothar Kraus, der bereits im Vorjahr als sein Crew Chief tätig war, wechselte er auf eine Kawasaki ZX-6R 636. Mit den Plätzen fünf und sieben sammelte der Däne dabei solide Punkte für die Meisterschaft.

Auf die Fans der EURO MOTO müssen Svendsen und sein Team allerdings noch etwas warten. ERC hat seine Teilnahme sowohl für Brünn als auch für Most zurückgezogen. Damit werden neben Svendsen auch seine Teamkollegen Sasha de Vits und Jules Bercot an den beiden kommenden Veranstaltungen nicht teilnehmen. Die Rückkehr des Teams wird frühestens beim nächsten deutschen Lauf der EURO MOTO in Oschersleben erwartet.

Quelle: euromoto.racing / Rowena Hinzmann

ADAC Racing Weekend: GT Summer Series gibt Debüt

GT Summer Series kommt nach Oschersleben
Foto: Jens Hawrda


Jan Antoszewski möchte weiße Weste in der Porsche Sprint Challenge GT3 behalten. Viele Sieganwärter in der Spezial Tourenwagen Trophy. NATC bestreitet in Oschersleben zwei Sprints.

Die Motorsport Arena Oschersleben ist am kommenden Wochenende (30. – 31. Mai) Schauplatz des zweiten ADAC Racing Weekend 2026. Mit dabei sind folgende Rennserien: die Porsche Sprint Challenge Deutschland GT3, die Porsche Sprint Challenge Deutschland GT4, die Spezial Tourenwagen Trophy (STT), die GT Summer Series und der Norddeutsche ADAC Börde Tourenwagen Cup (NATC). Auch aus Oschersleben wird es wieder einen kostenlosen Livestream geben. Er geht am Samstag um 11:10 Uhr auf Sendung, kurz bevor das erste Qualifying der STT ausgetragen wird. Einen Tag später beginnt die Live-Übertragung bereits um 10:15 Uhr, kurz vor dem Start ins erste Rennen der Porsche Sprint Challenge Deutschland GT3 und Porsche Sprint Challenge Deutschland GT4.

Die beiden Serien des Porsche Sports Cup Deutschland haben ihren Saisonauftakt Anfang Mai in Hockenheim erlebt. In der Porsche Sprint Challenge Deutschland GT3 war Jan Antoszewski (Porsche 911 GT3 Cup (992)) zweimal nicht zu schlagen. Er gewann Lauf eins vor Joel Hohmann (Porsche 911 GT3 Cup (992)), im zweiten Durchgang wurde der in Heat eins noch drittplatzierte Mads K. Ljungberg (Porsche 911 GT3 Cup (992)) auf Rang zwei notiert. Position drei eroberte mit Josef Hrdlicka (Porsche 911 GT3 Cup (992)) der beste ProAm-Pilot. In der ProAm-Wertung werden die Fahrer zusammengefasst, die im Jahr 1996 oder früher geboren sind und höchstens die FIA-Einstufung Bronze haben. In Oschersleben wird Hrdlicka mit Michal Perel (Porsche 911 GT3 Cup (992)) einen weiteren Rivalen im Kampf um den Sieg in der ProAm-Klasse haben.

Auch in der Porsche Sprint Challenge Deutschland GT4 starten ProAm-Piloten und sie konnten beim Saisonauftakt ebenfalls überzeugen. Mit Daniel Reiter auf Rang zwei und Adrian Wolf (beide Porsche Cayman GT4 RS Clubsport (982)) auf Position drei schafften sogar zwei ProAm-Vertreter den Sprung auf das Podium des ersten Laufs. Einzig Nikodem Sobczyk (Porsche Cayman GT4 RS Clubsport (982)) konnte sich vor den beiden platzieren. Ein Rennen später siegte Rasmus Vendelbo vor Luka Wlömer (beide Porsche Cayman GT4 RS Clubsport (982)) und Sobczyk. 

In der STT war Thomas Westarp (Audi R8 GT3 Evo II) in Hockenheim in beiden Durchgängen nicht zu bezwingen. Das möchte das Duo Peter Terting / Thomas Frank (beide Porsche GT4 RS) in der Magdeburger Börde am liebsten nachmachen, nachdem es beim Auftakt bereits zwei Top-Sechs-Platzierungen erreicht hat. Doch auch die beiden Schweden Jonathan Engström und Holm Kjell, die sich einen Mercedes-AMG GT4 teilen und die Paarung Christian Klien / Alex Lambertz (beide Lotus Emira GT4) sollte man auf der Rechnung haben. Der Österreicher Klien ist ehemaliger Formel-1-Pilot und möchte nun in der STT seine Spuren hinterlassen.

Die GT Summer Series wurde erst in diesem Jahr ins Leben gerufen und hat ihr erstes Rennwochenende ebenfalls bereits hinter sich. Für Oschersleben haben sich Teams und Fahrer mit GT3-, GT4- und Cup-2-Fahrzeugen für die beiden 30-Minuten-Sprints und den 50-minütigen Endurance-Lauf angekündigt, wobei in der Klasse Cup 2 Porsche 911 GT3 Cup (992.1) zugelassen sind. In dieser Kategorie führen Marco Reinbold / Paul Hochberger (beide Porsche 992 GT3 Cup), die sich nun auch die Gesamt-Tabellenspitze angeln wollen. Aktuell werden sie noch auf Rang zwei hinter Thomas Westarp (Audi R8 LMS GT3 Evo II) notiert. Westarp belegt gleichzeitig auch Position eins im GT3-AM-Klassement, während die beste GT4-AM-Paarung zurzeit Bernd Schaible / Tobias Erdmann (beide Audi R8 LMS GT4) heißt.

Der NATC bereichert das ADAC Racing Weekend mit zwei Sprints, für die unter anderem auch Schaible / Erdmann (beide Audi R8 GT4) gemeldet haben. Erdmann konnte 2026 bereits einen Sprint für sich entscheiden, was im Verlaufe der bisherigen Saison auch Ralf Iwan (BMW E36 M3), Daniel Nadelstumpf (Renault Clio 4 Cup) sowie gleich dreimal Mike Janser (Porsche 992 Cup) gelungen ist. In dem NATC-Feld vieler unterschiedlicher Fahrzeuge sticht unter anderem ein Opel Manta hervor, der von Hans-Heinrich Ernst eingesetzt wird.

Los geht es in der Motorsport Arena am Samstag um 9:00 Uhr mit dem freien Training der GT Summer Series. Der erste NATC-Sprint beendet den Samstag mit seiner planmäßigen Zielankunft um 17:25 Uhr. Auch das Programm am Sonntag beginnt wieder um 9:00 Uhr, dieses Mal mit dem zweiten Qualifying der STT. Das Endurance-Rennen der GT Summer Series schließt den Sonntag und damit auch das zweite ADAC Racing Weekend im Jahr 2026 um 16:45 Uhr ab.

Quelle: adac-motorsport.de

Superbike: Prima Klima bei GERT56

Die GERT56-Crew tankt demnächst eFuel 98: Holger Homfeldt, Johannes Bornemann,
Ronny Schlieder, Toni Finsterbusch, Jan-Ole Jähnig, Marcel Schrötter.
Foto: GERT56

Volle Leistung, weniger CO2-Neuemissionen: Das EURO MOTO Superbike-Team GERT56 setzt auf eFuels und entscheidet sich damit für eine nachhaltigere Motorsport-Zukunft.

Innovation trifft auf Verantwortung. Am heutigen Donnerstag präsentiert GERT56 in der EURO MOTO Superbike den neuen Treibstoff Racing eFuel 98 im Rahmen des Testtags im tschechischen Brünn, bevor hier am Freitag offiziell die zweite Veranstaltung auf dem EURO MOTO-Terminkalender beginnt. Am Rennwochenende in Most, das Ende Juni stattfindet, geht es mit Racing eFuel 98 verbindlich im Rennbetrieb los.

Von der Superbike-WM in die EURO MOTO

„Motorsport und Nachhaltigkeit müssen für uns kein Widerspruch sein. Wir freuen uns sehr, mit der eFuel GmbH eine der führenden Firmen für synthetische Kraftstoffe für unser Projekt gewonnen zu haben. Durch ihre Erfolge in der World Superbike mit BMW Motorrad Motorsport konnte die Leistungsfähigkeit des Treibstoffs bereits auf großer Bühne unter Beweis gestellt werden. Wir sind stolz darauf, das nun exklusiv auch in der EURO MOTO tun zu können. Gleichzeitig freuen wir uns über die Unterstützung unseres Hauptsponsors DenkerWulf bei unserer Nachhaltigkeitskampagne“, heißt es aus der GERT56-Teamleitung, die seit Jahresbeginn aus Ronny Schlieder, Holger Homfeldt, Toni Finsterbusch und Johannes Bornemann besteht.

„Das Projekt ist für uns ein bewusster Schritt. Kein Experiment. Kein Symbol. Sondern gelebte Verantwortung im Wettbewerb“, so DenkerWulf Vorstandsvorsitzender Torsten Levsen. GERT56-Hauptsponsor DenkerWulf zählt zu den führenden Windparkentwicklern in Deutschland – die Wurzeln der ersten Projekte reichen bis in das Jahr 1991 zurück. Mit der Erfahrung von über 945 errichteten Windenergieanlagen und einer installierten Leistung von über 2,1 GW entwickeln 300 Mitarbeitende an mehreren Standorten Lösungen rund um die Windenergie an Land.

Quelle: euromoto.racing / Anke Wieczorek