Montag, 17. April 2023

DTM startklar für die Saison 2023

  •  Vielfältiges Starterfeld mit 28 Fahrern, 14 Teams und sechs Premiummarken
  •  Nachhaltigkeit nimmt bedeutende Rolle ein
  •  ProSieben überträgt alle 16 Rennen live im Free-TV

Das spektakuläre DTM-Starterfeld mit Sportwagen der Premiumhersteller Audi, BMW,
Ferrari, Lamborghini, Mercedes-AMG und Porsche
Foto: dtm.com

Die DTM ist startklar für die Saison 2023. Unter dem Dach des ADAC beginnt beim Auftakt vom 26. bis 28. Mai in der Motorsport Arena Oschersleben ein neues Zeitalter. Fans der weltweit populären Rennserie dürfen sich auf ein spektakuläres Feld mit Sportwagen der Premiumhersteller Audi, BMW, Ferrari, Lamborghini, Mercedes-AMG und Porsche freuen. Insgesamt 28 Piloten und 14 Rennställe sind bereit für die 37. Saison. „Wir sind startklar für die erste Saison der DTM unter dem Dach des ADAC. Mit 28 Weltklasse-Piloten, 14 Teams und starken Partnern haben wir die Basis für eine erfolgreiche DTM-Saison gelegt. Mit nachhaltigem Kraftstoff und dem aus dem ADAC GT Masters bewährten Konzept der ‚Bottle Free Zone‘ setzen wir auch in der DTM neue Standards für Nachhaltigkeit. Diesen Weg werden wir auch in Zukunft konsequent gehen und starten so in eine neue Ära der DTM. Wir freuen uns auf den Saisonstart in Oschersleben, wohin die DTM erstmals seit 2015 zurückkehrt“, sagte ADAC Sportpräsident Dr. Gerd Ennser in einer Pressekonferenz bei den DTM-Testfahrten am Sonntag auf dem Red Bull Ring.

Das Thema Nachhaltigkeit steht in der DTM auf der Pole-Position. In den Rennwagen kommt erstmals ein umweltschonender und innovativer Kraftstoff von Shell zum Einsatz, der aus 50 Prozent erneuerbaren Komponenten besteht. Der Sprit leistet damit einen wesentlichen Anteil zur C02-Reduktion. Mit BWT setzt der ADAC den eingeschlagenen Weg zur Vermeidung von Plastikmüll konsequent fort. Im Fahrerlager der DTM-Events sorgen Wasserspender für frisch aufbereitetes Trinkwasser.

Besucher der acht DTM-Events in Deutschland, den Niederlanden und Österreich profitieren von einem attraktiveren Preissystem. Durch eine vom ADAC neu entwickelte Struktur sind die DTM-Tickets im Schnitt bis zu 20 Euro günstiger. Eintrittskarten gibt es bereits ab 39 Euro unter dtm.com. ADAC Mitglieder erhalten im Vorverkauf einen Rabatt von zehn Prozent. In zwei der insgesamt fünf Preiskategorien haben Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen freien Eintritt. Der Zugang ins Fahrerlager ist bei allen Tickets inkludiert und nur am Sachsenring aus Kapazitätsgründen limitiert.

Auch Daheimgebliebene müssen 2023 nicht auf die DTM verzichten: ProSieben überträgt die Renn-Action mit einer umfassenden Live-Berichterstattung jeweils Samstag und Sonntag ab 13 Uhr in die heimischen Wohnzimmer. In der zweiten Saison in Folge bildet ProSieben neben den Rennen die Qualifyings live auf ran.de ab. Das bewährte #ranDTM-Team mit dem Moderationsduo Andrea Kaiser und Matthias Killing sowie Kommentator Eddie Mielke führt auch weiterhin durch die Events. Abgerundet wird das umfassende TV-Paket der DTM mit einer weltweiten Live-Übertragung in über 70 Länder.

Die DTM stellte außerdem neue starke Partnerschaften vor. Mit an Bord ist ab dieser Saison die IG Europe GmbH: Einer der weltweit führenden Online-Broker und Fintech-Pioniere ist ab sofort offizieller Partner der DTM. Das Team der IG Group unterstützt seine weltweiten Kunden mit neuesten Technologien, zuverlässiger Infrastruktur und hilfreichem Support. Außerdem setzt die DTM die jahrelange Zusammenarbeit mit Dekra als technischen Partner fort.

Starterliste DTM 2023

#1 Sheldon van der Linde (ZA/Schubert Motorsport), BMW M4 GT3
#3 Kelvin van der Linde (ZA/Abt Sportsline), Audi R8 LMS GT3 Evo2
#4 Luca Stolz (Mercedes-AMG Team HRT), Mercedes-AMG GT3 Evo
#6 Alessio Deledda (I/SSR Performance), Lamborghini Huracán GT3 Evo2
#7 Ricardo Feller (CH/Abt Sportsline), Audi R8 LMS GT3 Evo2
#8 Luca Engstler (D/Liqui Moly Team Engstler Motorsport), Audi R8 LMS GT3 Evo2
#9 Tim Heinemann (D/Toksport WRT), Porsche 911 GT3 R
#11 Marco Wittmann (D/Project 1), BMW M4 GT3
#14 Jack Aitken (GB/Emil Frey Racing), Ferrari 296 GT3
#19 Mick Wishofer (A/GRT Grasser Racing Team), Lamborghini Huracán GT3 Evo2
#22 Lucas Auer (A/Winward Racing), Mercedes-AMG GT3 Evo
#24 Ayhancan Güven (TR/KÜS Team Bernhard), Porsche 911 GT3 R
#27 David Schumacher (D/Winward Racing), Mercedes-AMG GT3 Evo
#33 René Rast (D/Schubert Motorsport), BMW M4 GT3
#36 Arjun Maini (IND/Mercedes-AMG Team HRT), Mercedes-AMG GT3 Evo
#40 Mattia Drudi (I/Tresor Orange1), Audi R8 LMS GT3 Evo2
#48 Maro Engel (D/Mercedes-AMG Team Mann-Filter), Mercedes-AMG GT3 Evo
#56 tba (Project 1), BMW M4 GT3
#63 Clemens Schmid (A/GRT Grasser Racing Team), Lamborghini Huracán GT3 Evo2
#69 Thierry Vermeulen (NL/Emil Frey Racing), Ferrari 296 GT3
#75 Laurin Heinrich (D/KÜS Team Bernhard), Porsche 911 GT3 R
#83 Patric Niederhauser (CH/Tresor Orange1), Audi R8 LMS GT3 Evo2
#84 Jusuf Owega (D/Mercedes-AMG Team BWT), Mercedes-AMG GT3 Evo
#90 Dennis Olsen (NOR/Manthey EMA), Porsche 911 GT3 R
#91 Thomas Preining (A/Manthey EMA), Porsche 911 GT3 R
#92 Mirko Bortolotti (I/SSR Performance), Lamborghini Huracán GT3 Evo2
#94 Franck Perera (F/SSR Performance), Lamborghini Huracán GT3 Evo2
#99 Christian Engelhart (D/Toksport WRT), Porsche 911 GT3 R

Sonntag, 16. April 2023

René Rast mit Tages-Bestzeit am Red Bull Ring

  • Abt Sportsline-Duo Kelvin van der Linde und Ricardo Feller am Samstag stark
  • DTM-Piloten testen auf den neuen Einheitsreifen von Pirelli

Renè Rast holt Tagesbestzeit ammSamstag
Foto: dtm.com

Einstand nach Maß für René Rast (36) bei seinem neuen Arbeitgeber BMW: Im M4 GT3 startete der dreifache Champion die DTM 2023 im Rahmen der zweitägigen Test- und Medientage auf dem Red Bull Ring in Österreich mit der Tagesbestzeit. In der zweiten von drei Sessions drehte der BMW-Werksfahrer von Schubert Motorsport mit 1:28,469 Minuten die schnellste Runde des Tages. „Ich habe mich sehr schnell an mein neues Umfeld bei BMW und Schubert Motorsport gewöhnt. Ich komme super zurecht. Mit jeder Runde, die ich mit dem BMW M4 GT3 fahre, werde ich vertrauter mit dem Fahrzeug. Unser Fokus lag heute bei der Simulation eines Rennwochenendes. Wir haben verschiedene Set-ups ausprobiert. Es ist schön, dass es am Ende zu Platz eins gereicht hat“, sagte Rast. Die Teams bereiten sich auf der aktuellen Formel-1-Rennstrecke für den Saisonauftakt vom 26. bis 28. Mai in der Motorsport Arena Oschersleben vor.

Am Morgen stimmten sich die DTM-Fahrer bei kühlen Temperaturen, aber trockenen Bedingungen auf der 4,318 Kilometer langen Strecke für die mit Spannung erwartete DTM-Saison ein. In der ersten Session des Tages belegte der Südafrikaner Kelvin van der Linde (26/Abt Sportsline) im Audi R8 LMS GT3 Evo II mit einer Zeit von 1:28,989 Minuten den ersten Platz. „Es fühlt sich gut an, nach der langen Winterpause wieder ins DTM-Auto zu klettern. Ich freue mich schon sehr auf ein weiteres Jahr mit Abt Sportsline. Die Saison mit einer Bestzeit zu eröffnen, ist immer gut fürs Selbstvertrauen. Unser Fokus liegt bei den Test- und Medientagen hauptsächlich darauf, das Auto optimal für den Saisonstart in Oschersleben abzustimmen. Wir sind auf einem guten Weg“, sagte van der Linde. Arjun Maini (25/IND/Mercedes-AMG Team HRT) war im Mercedes-AMG GT3 Evo in seinem schnellsten Umlauf 0,249 Sekunden langsamer als van der Linde. Luca Stolz (27/D/Mercedes-AMG Team HRT) komplettierte in einem weiteren Mercedes-AMG GT3 Evo die besten Drei (+0,303 Sekunden).

In der zweiten Session setzte Rast die Bestzeit, dicht gefolgt von David Schumacher (21/D/Winward Racing, +0,304 Sekunden) im Mercedes-AMG GT3 Evo. Van der Linde wurde Dritter (+0,436 Sekunden). Die letzte Trainingseinheit am Nachmittag entschied van der Linde für sich. Bei seiner besten Runde (1:28,481 Minuten) war er lediglich 0,012 Sekunden langsamer als der Tagesschnellste Rast. Sein Abt-Teamkollege Ricardo Feller (22/CH) steuerte den Audi R8 LMS GT3 Evo II auf den zweiten Platz (+0,032 Sekunden). Schumacher schloss den Tag auf dem dritten Rang ab. Der Sohn des früheren Formel-1-Piloten Ralf Schumacher kam bei seinem schnellsten Versuch auf eine Rundenzeit von 1:28,741 Minuten.

Die DTM fährt 2023 mit Einheitsreifen von Premiumhersteller und Formel-1-Ausrüster Pirelli. „Ich kenne die Reifen von Pirelli bereits aus anderen Rennserien und habe schon viel Erfahrung mit den Pneus. Ich bin ein großer Fan der Pirelli-Reifen“, erklärte van der Linde. DTM-Debütant Luca Engstler (23/D/Liqui Moly Team Engstler Motorsport) absolvierte am Samstag die meisten Runden mit den neuen Reifen (147).

Am heutigen Sonntag stehen noch einmal drei Test-Sessions mit rund sieben Stunden Fahrtzeit auf dem Programm. 


Mittwoch, 12. April 2023

Start der DTM Saison 2023: Erstes Kräftemessen der DTM am Red Bull Ring

  •      Der Alpenkurs ist Austragungsort der Test- und Medientage
  •     Fans dürfen sich auf neue Teams, neue Piloten und neue Fahrzeuge freuen
  •     Zuschauer haben freien Eintritt inklusive Zugang ins Fahrerlager

Foto: Jens Hawrda


An diesem Wochenende kommt es endlich zum ersten Kräftemessen in der DTM 2023. Der Red Bull Ring in Österreich ist am 15. und 16. April Schauplatz der offiziellen Test- und Medientage. Alle Teams und Fahrer haben die Möglichkeit, ihre Boliden unter Wettkampfbedingungen optimal für den Saisonstart in der Motorsport Arena Oschersleben (26. bis 28. Mai) abzustimmen. Insgesamt stehen an beiden Tagen knapp 13 Stunden Trainingszeit in sechs Sessions auf dem Programm. Freie Fahrt gilt auch für die Fans: Der Eintritt ist kostenlos, die Zuschauer können die Rennaction von der Steiermark-Tribüne aus verfolgen. Auch der Zugang ins Fahrerlager ist frei und ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen inklusive Autogramm und Selfie mit den Piloten.

Die Besucher bekommen an den beiden Testtagen einen Vorgeschmack darauf, was sie in rund sechs Wochen beim Auftakt in Oschersleben erwartet. Dazu zählen eine Vielzahl von Neuheiten. Mit dem Porsche 911 GT3 R (Generation 992), dem Ferrari 296 GT3 und dem Lamborghini Huracán GT3 Evo2 feiern drei spektakuläre Fahrzeuge ihr DTM-Debüt. Neu auf der Starterliste stehen Emil Frey Racing, das Liqui Moly Team Engstler Motorsport, das Mercedes-AMG Team Landgraf und Toksport WRT. Dazu kehrt der Rennstall Manthey EMA in die DTM zurück. Für Sheldon van der Linde (23/ZA) beginnt auf dem Red Bull Ring die Mission Titelverteidigung. Der BMW-Werksfahrer trifft auf erfahrene DTM-Piloten wie Maro Engel (37/D), Lucas Auer (28/A) oder Marco Wittmann (33/Fürth) sowie auf Debütanten wie den ehemaligen Formel-1-Fahrer Jack Aitken (27/GB) oder den aktuellen Porsche Carrera Cup Deutschland Champion Laurin Heinrich (21/Würzburg).

Die Markenvielfalt ist groß, die Fans können sich am Red Bull Ring auf Autos der sechs renommierten Hersteller Audi, BMW, Ferrari, Lamborghini, Mercedes-AMG und Porsche freuen. Angetrieben werden die Boliden mit dem nachhaltigen Kraftstoff von Shell, der zu 50 % aus erneuerbaren Komponenten besteht. Auf dem Red Bull Ring ist das Feld der DTM auch erstmals auf Reifen von Exklusivreifenpartner Pirelli unterwegs.

Dienstag, 11. April 2023

Starkes Fahrerduo im Joos-Porsche

Foto: Jens Hawrda

Mit einem erfahrenen Porsche Driver und einem jungen Nachwuchstalent geht das Team Joos Sportwagentechnik in die Saison 2023 des ADAC GT Masters. Während Porsche Driver Sven Müller seit Jahren ein etablierter Top-Pilot im Porsche-Kader ist und auf viele Erfolge zurückblicken kann, hat Nachwuchsstar und ADAC Stiftung Sport-Förderpilot Finn Gehrsitz seit seinem Aufstieg vom Kartsport in den Automobilrennsport schon einige Ausrufezeichen setzen können. Zusammen mit der Mannschaft von Joos Sportwagentechnik, die im letzten Jahr den Vizetitel errang, geht das Duo mit großen Ambitionen in die Saison 2023.


Nach dem Gewinn der Vizemeisterschaft im vergangenen Jahr startet das Team Joos Sportwagentechnik auch in der Saison 2023 mit einer starken Fahrerpaarung im ADAC GT Masters. Am Steuer des neuen Porsche 911 GT3 R werden sich Porsche GT-Werksfahrer Sven Müller und das aufstrebende Talent Finn Gehrsitz abwechseln.

Sven Müller gehört seit dem Jahr 2017 zum Porsche-Werkskader. Der 31-Jährige ist zudem seit einigen Jahren fester Bestandteil des ADAC GT Masters, konnte bereits zwei Siege erringen und fuhr acht Mal auf das Podest. Neben seinen Einsätzen im ADAC GT Masters war der offizielle Porsche Driver unter anderem auch bei den 24h von Le Mans, in der GT World Challenge sowie den 24h auf dem Nürburgring aktiv und erfolgreich.

Finn Gehrsitz gehört zu den hoffnungsvollsten Talenten des deutschen Motorsports. Der heute 18-Jährige konnte im Kartsport sowohl national als auch international Erfolge einfahren. Im Alter von 16 Jahren wechselte er in den Automobilrennsport und war seitdem sowohl bei den GT-Sportwagen als auch in den LMP3-Rennern erfolgreich unterwegs. Seit dieser Saison ist Finn Gehrsitz Mitglied des Bundeskaders Motorsport Team Germany und wird von der ADAC Stiftung Sport gefördert.

Teamchef Michael Joos: „Mit Sven und Finn haben wir ganz sicher eine sehr schlagkräftige Fahrerpaarung, mit der wir um Siege kämpfen können. Sven ist seit Jahren eine feste Größe in dieser Meisterschaft und über seine Qualitäten braucht man keine Worte verlieren. Finn kenne ich schon lange und habe seinen Weg verfolgt. Ich bin sicher, dass er mit Sven den optimalen Partner hat, um sich weiterzuentwickeln. Ich finde es sehr wichtig, den Nachwuchs zu fördern und das ADAC GT Masters gibt uns in diesem Jahr die optimale Plattform dafür. Sehr dankbar bin ich all unseren Partnern, die uns auch in dieser Saison die Treue halten!“

Sven Müller, Fahrer: "Auf diese Saison freue ich mich extrem. Ich arbeite das erste Mal mit dem Team Joos Sportwagentechnik. Es ist ein junges Team, das sich aber in den letzten Jahren zu einer Top-Mannschaft entwickelt hat. Der neue Porsche 911 GT3 R ist ein gutes Auto, mit dem wir auf jeden Fall konkurrenzfähig sein sollten. Auch mit Finn habe ich mich auf Anhieb gut verstanden, sodass ich sehr zuversichtlich bin, dass wir ein gutes Paket geschnürt haben, um voll anzugreifen. Das Ziel ist ganz klar die Meisterschaft!"

Finn Gehrsitz, Fahrer: "Über die Möglichkeit, im ADAC GT Masters zusammen mit Joos Sportwagentechnik und Sven Müller an den Start gehen zu können, freue ich mich sehr! In Kombination mit dem erstklassigen Team, dem erfahrenen Porsche-Fahrer Sven Müller und dem neuen Porsche 911 GT3 R  bin ich überzeugt, dass wir für die Saison sehr stark aufgestellt sind."

Quelle: ADAC-Motorsport

Donnerstag, 6. April 2023

Mercedes-AMG Customer Racing mit erstklassigem Fahrerkader für die Motorsportsaison 2023

Foto: Jens Hawrda

Mercedes-AMG erweitert für das Motorsportjahr 2023 seinen Fahrerkader und positioniert sich so für die anstehenden Herausforderungen der noch jungen Saison. Das Line-up der Performance- und Sportwagenmarke aus Affalterbach vergrößert sich auf 18 etablierte Piloten und aufstrebende Talente. Dabei setzt Mercedes-AMG auf elf erprobte Performance-Fahrer, zwei Experts und fünf Junioren. Zusammen unterstützen sie die Kunden- und Performance-Teams in der neuen Saison bei Renneinsätzen auf allen Kontinenten.

Fokus liegt auch auf DTM

Ein besonderer Fokus liegt in diesem Jahr auch auf dem Gewinn der Meisterschaften in der DTM und der IMSA WeatherTech SportsCar Championship. In der DTM baut Mercedes-AMG Customer Racing dabei auf drei Fahrerpaarungen, bestehend aus je einem Performance– und einem Junior-Fahrer. DTM-Vize-Champion Lucas Auer gehört auch in diesem Jahr wieder zum Teilnehmerfeld der prestigeträchtigen Sprintserie, wo er gemeinsam mit David Schumacher (GER) für das Mercedes-AMG Team WINWARD startet. Das Mercedes-AMG Team HRT setzt im zweiten Jahr in Folge auf Luca Stolz und Junior-Fahrer Arjun Maini (IND). Neuzugang und Mercedes-AMG Junior Jusuf Owega (GER) gibt an der Seite von Maro Engel sein DTM-Debüt für das Mercedes-AMG Team Landgraf.

Fünf talentierte Nachwuchspiloten bereichern Mercedes-AMG Fahrerkader

Zu den vielen bekannten Namen gesellen sich 2023 fünf aufstrebende Junior-Fahrer, die mit dem Mercedes-AMG GT3 Erfahrungen auf höchstem Motorsportniveau sammeln können. Arjun Maini (25/IND) und David Schumacher (21/GER) nehmen 2023 erneut an der DTM und zudem am Fanatec GT World Challenge Europe Endurance Cup teil. Mainis Programm beinhaltet zusätzlich Einsätze in der Nürburgring Langstrecken-Serie und dem 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife. Komplettiert wird das Junior-Aufgebot durch die Neuzugänge Ralf Aron (25/EST), Jordan Love (24/AUS) und Jusuf Owega (20/GER).

Jusuf Owega verfügt trotz seines noch jungen Alters über umfassende Erfahrung im Motorsport. So war der 20-Jährige bereits in der ADAC GT4 Germany, im ADAC GT Masters und in der GT World Challenge Europe aktiv und machte dort mit starken Leistungen auf sich aufmerksam. In diesem Jahr startet er für das Mercedes-AMG Team Landgraf in der DTM.

PUMA und Mercedes-AMG erweitern ihre Zusammenarbeit auf den Kundensport

Mercedes-AMG geht nicht nur mit einem verstärkten Fahrerkader in die Customer Racing Saison 2023, sondern auch mit einem neuen Kooperationspartner. PUMA stattet als offizieller Partner von Mercedes-AMG Motorsport die Mercedes-AMG Fahrer im GT-Sport mit exklusiven PUMA Rennanzügen, Schuhen, Handschuhen, Rennunterwäsche und Balaclavas aus. Der deutsche Sportartikelhersteller ist bereits seit vielen Jahren als Official Supplier of Technical Clothing and Footwear des Mercedes-AMG PETRONAS Formel 1 Teams für das Design der Rennkleidung verantwortlich und erweitert die erfolgreiche Zusammenarbeit nun auch um den GT-Sport. Das markante Logo wird auf allen Rennanzügen und Performance-Fahrzeugen zu sehen sein. Zudem wird ab sofort zweimal jährlich eine PUMA x Mercedes-AMG Motorsport Sportstyle Kollektion erscheinen, mit der die Welten der Mode, des Motorsports und der Autokultur auf besondere Art und Weise verschmelzen.