Mittwoch, 5. April 2023

Premiere für das Haupt Racing Team im ADAC GT Masters

  •  Eingesetzt wird ein Mercedes-AMG GT3 Evo
  •  Internationale Fahrerpaarung mit Ralf Aron aus Estland und dem Schweizer Alain Valente

Das Haupt Racing Team feiert mit einem Mercedes-AMG GT3 Evo Premiere im ADAC GT Masters
(Foto: HRT)

Das Starterfeld des ADAC GT Masters wächst: Mit dem Haupt Racing Team startet in diesem Jahr ein weiteres neues Team in der Serie und setzt einen Mercedes-AMG GT3 Evo ein. Die beiden Nachwuchstalente Ralf Aron (24) aus Estland und der Schweizer Alain Valente (26) treten für den Rennstall von Hubert Haupt an, der sein DTM Programm damit um das ADAC GT Masters ergänzt. Das ADAC GT Masters startet beim „Festival of Dreams“ am Hockenheimring Baden-Württemberg am 10. Juni in die neue Saison. TV-Partner SPORT1 überträgt alle zwölf Saisonrennen live in voller Länge im Free-TV.

„Mit dem neuen Fahrerkonzept des ADAC GT Masters war es für uns logisch, unser Engagement auf diese Rennserie auszuweiten. Wir sehen vor allem auch Synergie- und Performancepotenziale mit der DTM. Das ADAC GT Masters ist auf den gleichen Rennstrecken und mit den gleichen Reifen wie die DTM unterwegs. So können sich die jungen Fahrer, zumindest indirekt, mit den Kollegen aus der DTM messen. Ein Einsatz in beiden Serien gibt uns auch die Möglichkeit, ein paar Dinge mehr auszuprobieren und die Erkenntnisse dann umzusetzen. Wir sehen das als großen Vorteil und unsere jungen Talente im GT3-Sport, vielleicht auch für die DTM, weiterzuentwickeln“, sagt Ulrich Fritz, Geschäftsführer des Haupt Racing Teams. Das ADAC GT Masters gastiert insgesamt viermal auf der zuschauer- und reichweitenstarken DTM Plattform.

Mit Aron und Valente sitzen zwei Youngster im Cockpit des Mercedes-AMG GT3 Evo. Valente fuhr bereits in der Saison 2022 in der GT World Challenge Europe für das Team aus Drees unweit des Nürburgrings. Neuzugang Aron feiert 2023 sein Debüt für das Haupt Racing Team sowie im ADAC GT Masters. Für ihn schließt sich damit der Kreis in den vielfältigen ADAC Rennserien, denn 2015 jubelte er in der Premierensaison der ADAC Formel 4 am Nürburgring über einen Sieg.

Dienstag, 4. April 2023

GERT56: Erstes Team-Rollout 2023 in Kroatien absolviert

Team GERT56 ist startklar für die Superbikesaison 2023
Foto: Team GERT56

Nach einem umfangreichen, personellen Umbau auf der Fahrerseite, traf sich GERT56 auf dem Autodrom Grobnik im kroatischen Rijeka zum ersten „Come Together“ auf der Rennstrecke. Nach dem Aufbau der drei neuen BMW M 1000 RR und der individualisierten Jahresvorbereitung der Fahrer war dies der erste strukturierte Teamtest mit Crewchiefs, Mechanikern und Fahrwerkspartner MototechSPV. Während sich Patrick Hobelsberger (Pax) unter spanischer Sonne auf das Superbike eingeschossen hatte, spulten Toni Finsterbusch  und Jan-Ole Jähnig ihr „Einfahrprogramm“ im italienischen Misano ab.

 Am ersten Tag war das Wetter von Mischverhältnissen geprägt und man staunte morgens bei der Anfahrt nicht schlecht, als bei der Anfahrt auf den Gipfeln rund um Grobnik Schnee lag. Auf dem Hochplateau besserten sich die Bedingungen aber minütlich und so besichtigten Pax und J-O mit Regenreifen die Piste, während sich der erfahrene FiBu das Treiben bei einem Kaffee anschaute.

Am Montag den 27.03. um 14 Uhr war es dann so weit: Erstmals gingen all drei GERT56-Fahrer für die IDM-Superbike-Saison 2023 gemeinsam auf die Strecke. Ein „Big-Moment“ für Teamchef Karsten Wolf (KW), der nach dem Fahrerwechsel im Winter auch harte persönliche Kritik über sich ergehen hatte lassen müssen.  

Bei sich ständig bessernden Verhältnissen waren an Tag eins die SC1 und an Tag zwei die SC0 Mischungen von Pirelli die richtige Wahl. So konnte neben den vielen Einstellarbeiten auch an der nächsten Suspension-Generation des SPV2 Pro gearbeitet, sowie geometrisch einiges probiert und angepasst werden. Während Finsterbusch und Hobelsberger von Anfang an eine hohe Pace an den Tag legten, ging es für Jähnig bei seinen ersten Kilometern in Rijeka vor allem um Streckenkenntnis und weitere Schritte in Richtung Superbike. Mit diesen zeigten sich JO und Team nach zwei Tagen sehr zufrieden. Ein Sturz am Ende von Tag 2 kostete ihn etwas Trainingszeit, da das Bike mit dem „kleinen mitgeführten Besteck“ so nicht reparabel war.

Nach einem umfangreichen Trainingsprogramm in Eigeninitiative steht Hobelsberger nun bei rund 4.500 Trainingskilometern, die er seit seinem Umstieg auf das IDM-Superbike der BMW M 1000 RR Erfahrungen sammeln konnte.

Ein großer Dank geht an die Organisatoren rund um Laurenz und Fifty, besonders für deren Eventmanagement. Sie sorgten dafür, dass es für die Profis am Mittag und Abend spezielle Turns gab, in denen man nicht auf Hobbyfahrer achten musste. Mit diesen konnte man sich dann aber beim gemeinsamen Abendessen in der Rennstreckenklause zur großen Fischplatte treffen. 

GERT56 hatte in Rijeka aber auch eine Doppelbox bestückt und so konnte auch Rico Löwe (Rixi) ein paar Runden drehen, ebenso wie Udo Reichmann (ProSuperstock) und Torsten Leven (BMW Cup). Selbst der GERT56-Hausbäcker vom Backland Otte hatte seine Super-Duke mitgebracht. 

 
Stimmen aus dem Team:

Toni Finsterbusch:
Mit dem ersten Test bin ich definitiv zufrieden. Wir haben von Anfang an konzentriert unser Ding durchgezogen und ausprobiert, was wir ausprobieren wollten. Am Ende haben wir eine andere Abstimmung gefunden, die etwas anders ist, als letztes Jahr. Darauf können wir aufbauen und das am Sachsenring dann noch etwas weiter verfeiern.“

Patrick „Pax“ Hobelsberger:
„Der erste Team-Roll-Out war ganz okay. Es war aber schwierig an den ersten Tagen, weil da ziemlich viel Verkehr war und mich das etwas zum Verzweifeln gebracht hat. Wir haben aber Vor- und Nachmittag einen Testplan durchziehen, den wir abarbeiten konnten. Am vorletzten Tag haben wir dann aber den letzten Turn noch genutzt, um mit neuen Reifen zu schauen, was Pace-mäßig geht. Wir sind auf alle Fälle sehr zufrieden. Ronny und Rüdiger kannte ich ja schon vom Test in Cartagena. SPV hat die vierte Evolutionsstufe des Federbeins gebracht und das hat super funktioniert, gerade mit gebrauchten Reifen. Auf neuen Reifen waren Toni und ich leider noch etwas zu langsam – aber das haben wir schon analysiert und noch ein paar Dinge gefunden. Mein Mechaniker Christoph ist auch gut in die Mannschaft integriert worden. Ich habe enormes Vertrauen in Ronny und wir haben auch permanent Kontakt. KW hat mir auch sehr stark unter die Arme gegriffen und viel mehr geholfen und gemacht, als anfänglich mal ausgemacht war. Ich fühle mich im Team sehr gut aufgehoben und aufgenommen. Das sind alles super-coole Typen bei GERT56 – das passt von vorn bis hinten und ich bin super-happy in dieser Mannschaft. Die sind alle da, weil sie Bock darauf und Spaß daran haben – und das macht sich eben bemerkbar und das zieht die Leute mit und wir wollen alle Erfolg haben.“

Jan-Ole Jähnig:
„Mit dem Verlauf der ersten Vorsaisontests bin ich im Großen und Ganzen zufrieden. Den Test in Misano konnten wir nutzen, um nach der Winterpause erstmal den ‚Rost‘ aus den Knochen zu fahren. In Rijeka haben wir uns besonders auf die Elektronik konzentriert und sind da auf einem guten Weg. Die erste Zusammenarbeit mit dem Team auf der Strecke hat super funktioniert! Vielen Dank an meine Crew, Holger und Ole und natürlich KW. Ich freue mich schon auf den nächsten Test im April auf dem Sachsenring.“

Karsten Wolf:
„Es war viel Arbeit alles technisch, personell, aber auch emotional zusammenzuführen. Jetzt hier zu stehen und unseren drei Fahrern bei ihrer ersten gemeinsamen Boxenausfahrt nach geschaut zu haben, ist ein hoch emotionaler Moment und der fassbare Beginn der neuen Saison. Was nehmen wir aus Rijeka mit? Die von RS Speedbikes rund um Ronny Schlieder neu aufgebauten BMW M 1000 RR funktionieren einwandfrei. Die Schritte beim Fahrwerk gehen ganz klar in Richtung Rennabstimmung, wir sind mit der Performance über die Renndauer bei allen drei Mischungen sehr zufrieden. Jetzt müssen wir noch am Quali-Modus arbeiten, aber das ist nach einheitlichen Aussagen der kleinere Schritt. Wir warten noch gespannt auf das neue Aerodynamik Kit und die Verkleidungen der MÜ von Ilmberger Carbon, um in den nächsten Tests die Auswirkungen dieser Veränderungen noch in die Abstimmung mit einzuarbeiten. Mein Fazit lautet Erstens, dass gute Rennfahrer Teams besser machen, und diese haben wir. Zweitens, dass gute Rennfahrer, um besser zu werden, gute Teams benötigen, und das haben wir auch. Und drittens, dass wenn sich verschiedene Charaktere hinter einem Ziel versammeln, der Kraft und der Erfahrung eines professionellen Umfelds vertrauen, sich der Nebel der Vergangenheit schnell legt und sich der Fokus schnell in Richtung gemeinsame Zukunft dreht. Man lernt sich nicht über ‚Fremdmeinungen‘ kennen, sondern nur aus gemeinsamen Erlebnissen und Rijeka war dafür ein guter Anfang. Und Spaß gemacht hat es auch. Nun stehen unserem Bike-Designer bei 4moto schon die Schweißperlen auf der Stirn, um die Verkleidungen noch rechtzeitig zum Saisonstart fertig foliert zu bekommen.“


Samstag, 1. April 2023

Huber Racing präsentiert starke Fahrerpaarung für neue Saison

  • Premiere für Huber Racing im ADAC GT Masters
  • Tim Zimmermann und Jaxon Evans pilotieren neuen Porsche 911 GT3 R

Huber Racing startet mit dem neuen Porsche 911 GT3 R
(Foto: Porsche)

Huber Racing ist startklar für die Debütsaion im ADAC GT Masters: Teamchef Christoph Huber setzt beim Einsatz des neuen Porsche 911 GT3 R auf den Rennsieger Tim Zimmermann (26/Langenargen). Abgerundet wird das Line-up vom 26-jährigen Neuseeländer und ehemaligen Porsche-Junior Jaxon Evans. TV-Partner Sport1 berichtet ab dem Saisonauftakt am 10. Juni beim „Festival of Dreams“ am Hockenheimring Baden-Württemberg von allen zwölf Rennen live.

„Mit Tim haben wir einen der besten Silber-Piloten, den man für das ADAC GT Masters verpflichten kann“, richtet Huber lobende Worte an seinen Fahrer. Zimmermann ist trotz seines jungen Alters schon ein Routinier im ADAC GT Masters und steht vor dem Start in seine vierte Saison. Bereits in seinem Premierenjahr 2020 sorgte er mit dem Titel in der Pirelli-Junior-Wertung für Furore. Im vergangenen Jahr gewann er an der Seite von Christopher Mies (33/Düsseldorf) am Lausitzring sein erstes Rennen in der traditionsreichen GT3-Serie des ADAC.

Auch über die Verpflichtung von Evans freut sich Huber: „Wir sind extrem happy darüber, dass wir mit Jaxon ein erfahrenen Piloten an Bord haben, der mit den GT3-Modellen von Porsche bereits viele Rennkilometer gesammelt hat.“ Nach seinem Debüt 2022 am Red Bull Ring in Österreich geht Evans nun in seiner ersten kompletten Saison im ADAC GT Masters auf Erfolgsjagd. Mit dem neuen Porsche 911 GT3 R startete Evans bereits bei den Langstreckenklassikern in Daytona und Sebring.

Huber Racing entwickelte sich in den vergangenen Jahren zu einem der erfolgreichsten Teams in den Porsche-Markenpokalen. Nun möchte der Rennstall auch Siegerpokale aus dem ADAC GT Masters in die Vitrine des neuen Unternehmensstandorts im bayrischen Hofkirchen stellen. „In erster Linie wollen wir im ADAC GT Masters vorne mitmischen. Unser Anspruch ist es, das beste Porsche-Team im Feld zu sein. Deshalb peilen wir in unserer ersten Saison auch das Podium und Siege an. Wenn wir bis zum letzten Rennen um die Meisterschaft mitfahren können, wäre das toll. Ich erwarte auch in dieser Saison ein starkes Starterfeld im ADAC GT Masters“, sagt Huber.

Freitag, 31. März 2023

Florian Alt wechselt zu Honda von Holzhauer Racing Promotion

Foto: Jens Hawrda

Er hat eine Yamaha-Karriere hinter sich und wechselte zu BMW, um den Titel in der IDM Superbike zu holen. Doch Florian Alt blieb Vize auf dem Motorrad, das die Königsklasse in der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM) beherrscht. Er hofft nun, die Mission Titelgewinn mit Honda erfüllen zu können, um damit noch großartiger in die Geschichte einzugehen.

Es ist fast schon zur Normalität geworden, dass ein Fahrer vom Team BCC-alpha-Van Zon-BMW den Titel gewinnt. Das bekam Markenkollege Florian Alt auch letztes Jahr als Fahrer bei Wilbers-BMW zu spüren. Die Niederlage war bitter und wohl nur wenige Fahrer hätten bei so viel Pech die Nerven behalten. Alt konstatierte lediglich mit dem Blick auf ein paar Boxen weiter: „Das ist am Ende des Tages die Konkurrenz, die wir schlagen müssen.“

Was folgte, war ein Team- und Markenwechsel auf einen Schlag. Auf der Honda von Holzhauer Racing Promotion plant der 26-jährige Gummersbacher 2023 den nächsten Angriff. Auch unter der Prämisse, dass der Titel auf der CBR 1000 RR-R noch einen weitaus höheren Stellenwert hätte, als das Prädikat auf einer BMW zu gewinnen. BMW im eigenen Land zu schlagen, ist also das vorgegebene Ziel. Die ersten Vorzeichen für die kommende Saison stehen gut. Bei den offiziellen IDM-Tests in Valencia war Alt unter allen angereisten Klassen-Gegnern der Schnellste. Seine Rundenzeit: 1:34,342 min. Der 1,89 große Modellathlet zeigte sich keinesfalls überrascht hatte mit nichts anderem gerechnet. IDM-Rückkehrer Ilya Mikhalchik vom großen BMW-Team und immerhin schon dreifacher Meister in der Königsklasse war ohne Transponder ausgerückt. Mit ihm gab es keinen Vergleich.

Alt erwies sich in den letzten Jahren immer als akribischer und zäher Hund auf der Strecke. Zahlt sich das auf der Honda aus? „Zuerst ist einmal alles anders an dem Motorrad“, erzählt er und führt weiter aus, „ich habe deutlich besser aufs Motorrad gepasst als gedacht. Die Honda wirkt kleiner als sie ist. Wir haben verschiedene Tankhauben ausprobiert, Einstellungen an der Fußrastenanlage und der Sitzposition ausprobiert, das volle Programm. Der Motor läuft sehr weich und hat echt viel Leistung.“

In Sachen Fahrwerk/Chassis liege noch viel Arbeit vor ihm und dem HRP-Team, fügt Alt hinzu. Hier sei die BMW im Vergleich dazu bereits in der Basis sehr gut aufgestellt. Zwölf Testtage sind vor dem Saisonstart, der vom 12. bis 14. Mai 2023 auf dem Sachsenring stattfindet, geplant. Acht davon sind bereits absolviert. Alt ist guter Dinge und wird bis dahin noch viele Kilometer auf der Honda CBR 1000 RR-R absolvieren. Schon am heutigen Montag geht es für ihn nach Le Mans, wo er ab morgen für das Viltais-Team auf der Langstrecken-WM-Version des Motorrads sitzen wird. Die FIM Endurance-WM bleibt nämlich neben der IDM das zweite Standbein in Alts Terminkalender. Für 2023 ist das Langstrecken-Team günstigerweise ebenfalls zu Honda gewechselt. Ganz in Rot.

Quelle: Anke Wieczorek / www.idm.de

Donnerstag, 30. März 2023

Ticket-Verkauf für das DTM Highlight am Norisring hat begonnen

  • Stadtkurs in Nürnberg gilt als das „fränkische Monaco“
  • Vorfahrt für Familien: Eintritt für Kinder unter 16 Jahren frei
  • Kostenlose Anreise im Verkehrsverbund Großraum Nürnberg für alle Ticket-Inhaber

Auch 2023 ist der Norisring der DTM-Saisonhöhepunkt
Foto: Jens Hawrda

Der Norisring in Nürnberg zählt zu den Highlights der DTM – ab sofort läuft der Kartenvorverkauf für das dritte Rennwochenende (7. bis 9. Juli). Tickets für die DTM am Norisring und alle weiteren sieben Rennen gibt es online unter dtm.com. Die 2,2 Kilometer kurze Kult-Strecke im Herzen von Nürnberg wird wegen ihres besonderen Flairs auch das „fränkische Monaco“ genannt und steht bei Fahrern und Fans gleichermaßen hoch im Kurs. ADAC Mitglieder profitieren auch am Norisring von einem 10 % Rabatt beim Online-Ticketkauf. Bei allen Tickets ist ein VGN-Ticket inkludiert, damit können Besucher kostenlos und nachhaltig mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen.

Auf dem einzigen Stadtkurs in Deutschland sind Zuschauer hautnah am Renngeschehen dabei und sehen die vorbeifahrenden Boliden so oft wie auf keiner anderen Rennstrecke. Wer das Motorsport-Wochenende am Norisring auf der großen Steintribüne mit perfekter Aussicht auf die lange Start-Ziel-Gerade, die Spitzkehre und in die Boxengasse erleben will, ist mit 69 Euro dabei. Familien haben Vorfahrt: Für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren ist in dieser Kategorie der Eintritt in Begleitung von Erwachsenen frei. Auf den Tribünenplätzen in den drei anderen Ticketkategorien zahlen Kinder und Jugendliche nur die Hälfte.

Im Eintrittspreis inbegriffen ist der freie Zugang zum Fahrerlager. Am idyllischen Dutzendteich und auf der großen Zeppelinwiese können DTM Boliden und Fahrzeuge der Rahmenserien in Augenschein genommen werden. Auch der Kontakt zu den Piloten ist für Fans möglich, um Autogramme zu holen oder das ein oder andere Selfie zu machen. Im Rahmenprogramm erleben die Zuschauer in diesem Jahr ein Comeback der Prototypen. Zum ersten Mal seit 1989 sind diese Boliden beim Prototype Cup Germany wieder auf dem Norisring zu sehen. Das ADAC GT Masters kehrt ebenfalls auf den Nürnberger Stadtkurs zurück. Vor 15 Jahren wurde zum letzten Mal ein Rennen der Supersportwagen rund um die historische Steintribüne ausgetragen.

Die Eintrittskarten für das Rennwochenende auf dem Norisring sind neben dem Onlineshop der DTM auf dtm.com auch auf norisring.de, unter deren Tickethotline oder direkt in der Geschäftsstelle des MCN in Nürnberg erhältlich.