Samstag, 11. September 2021

Luca Engstler holt Pole-Position für Rennen 1 am Lausitzring

Luca Engstler startet im Rennen 1 von der Pole
Foto; Jens Hawrda

Luca Engstler (21, Wiggensbach, Hyundai Team Engstler) setzt sein bislang perfektes Wochenende auf dem DEKRA Lausitzring weiter fort. Nach Bestzeiten in den beiden freien Trainings holte der Hyundai i30 N TCR-Pilot auch die Pole-Position für das Samstagrennen. „Die Freude über den ersten Startplatz ist natürlich immens groß, gerade nachdem wir zuletzt am Red Bull Ring ein eher schwieriges Wochenende hatten. Auch im Hinblick auf die Meisterschaft ist die Pole-Position top“, kommentierte Engstler seine Zeit von 1:29,339 Minuten. „Ich hatte wirklich eine super Runde - einer von der Sorte, die man höchstens zwei oder drei Mal im Jahr fährt.“

Mit einem Rückstand von 0,416 Sekunden belegte Markenkollege Jonas Karklys (32, LTU, NordPass) Platz zwei in der Qualifikation und startet somit ebenfalls aus der ersten Reihe. „Das Resultat ist einfach unglaublich. Es ist für mich das erste Mal in der ADAC TCR Germany, dass ich in der ersten Startreihe stehe. Wir haben sehr hart dafür gearbeitet“, strahlte Karklys nach der Session.

Rang drei ging an den Opel Astra TCR von Philipp Regensperger (22, Neumarkt St. Veit, Lubner Motorsport), dem 0,470 Sekunden auf die Spitze fehlten. Nico Gruber (20, AUT) belegte mit 0,559 Sekunden Rückstand Platz vier vor seinem Hyundai Team Engstler-Teamkollegen Martin Andersen (27, DNK).

Quelle: ADAC-Motorsport

Ricardo Feller Schnellster im Qualifying zu Rennen 1

Ricardo Feller holt die Pole für das Samstagsrennen am Lausitzring
Foto: Jens Hawrda

Ricardo Feller fuhr im ersten Qualifying der Deutschen GT-Meisterschaft auf dem DEKRA Lausitzring die beste Zeit und holte damit für Audi die vierte Pole-Position der Saison in Folge.

Der Schweizer fuhr wie das gesamte Feld schon früh in der 20-minütigen Sitzung auf die Strecke. Der Grund: Alle Piloten wollten bei leichtem Regen noch schnelle Runden mit Slicks fahren und sich so eine gute Ausgangsposition für das siebte Saisonrennen des ADAC GT Masters sichern. Feller übernahm nach wenigen Minuten mit seiner dritten schnellen Runde erstmals die Führung, wurde aber anschließend noch mal von der Spitzenposition verdrängt. Doch bei seinem nächsten Umlauf gelang ihm mit 1.21,678 Minuten eine Rundenzeit, an der sich die Konkurrenz anschließend die Zähne ausbiss. Spannend wurde es noch einmal in den Schlussminuten der Session, als Mercedes-Werkspilot Raffaele Marciello, der Regen hatte inzwischen wieder aufgehört, im ersten Sektor absolute Bestzeit fuhr. Doch am Ende musste sich der Italiener mit einem Platz in der zweiten Reihe zufriedengeben. Feller sicherte sich damit zum zweiten Mal in dieser Saison den Pirelli Pole Position Award und belohnte sich mit einer exklusiven Bluetooth-Soundbar sowie drei Meisterschaftspunkten.

„Es ist megaschön, nach Zandvoort die zweite Pole in Folge zu holen“, freute sich Feller. „Am Ende wurde es noch mal richtig nervenaufreibend. Als Raffaele noch mal Sektorbestzeit fuhr, wurde ich noch mal nervös. Das Team hat einen tollen Job gemacht und mich zum richtigen Zeitpunkt rausgeschickt. Jetzt wollen wir auch im Rennen vorn bleiben.“

Lediglich 74 Tausendstelsekunden langsamer als Feller war Lamborghini-Werksfahrer Mirko Bortolotti. Der Italiener, der sich den Huracán GT3 des GRT Grasser Racing Team mit Albert Costa Balboa teilt, startet damit ebenfalls aus der ersten Startreihe. Rang drei sicherte sich Luca Stolz, der sich im GT3 Evo des Mercedes-AMG Team Toksport WRT mit Maro Engel abwechselt. Dem Deutschen fehlten nur 0,096 Sekunden zur Bestzeit. Hinter den Markenkollegen Raffaele Marciello/Maximilian Buhk (Mann-Filter Team Landgraf – HTP/WWR) kamen die BMW-Werksfahrer Nick Yelloly/Jesse Krohn im BMW M6 GT3 von Schubert Motorsport auf Rang fünf.

Quelle: ADAC-Motorsport

Freitag, 10. September 2021

Lamborghini-Doppelspitze zum Auftakt am DEKRA Lausitzring

  •  Franck Perera fährt vor Markenkollege Mirko Bortolotti Bestzeit
  •  Mercedes-AMG-Pilot und Tabellenzweiter Maximilian Buhk auf Rang drei
  •  Fahrer freuen sich auf Fans im Fahrerlager

Schnellster: Lamborghini-Pilot Franck Perera
Foto: ADAC-Motorsport

Lamborghini bestimmt zum Auftakt der Deutschen GT-Meisterschaft auf dem Lausitzring das Tempo: Gleich zwei Huracán GT3 des GRT Grasser Racing Team lagen im ersten Training an der Spitze. Franck Perera (37/F) setzte sich mit der Bestzeit in den Schlusssekunden der Sitzung mit knappem Vorsprung von 0,1 Sekunden auf Teamkollege Mirko Bortolotti (31/I) an die Spitze des Feldes. Die beiden Rennen vom Lausitzring werden am Samstag ab 16 Uhr und am Sonntag ab 12 Uhr live bei NITRO im Free-TV übertragen. Im Livestream sind sie kostenlos und ohne Registrierung bei TVNOW.de und auf adac.de/motorsport zu sehen.

Nachdem Anfangs Porsche und Mercedes-AMG in der einstündigen Sitzung vorn lagen, schlugen in der Schlussphase die Lamborghini des GRT Grasser Racing Team zu. Zuerst übernahm Mirko Bortolotti mit 1.22,811 Minuten die Spitzenposition, doch mit dem Fallen der Flagge verdrängte ihn Teamkollege Franck Perera im Schwesterauto von Platz eins. Der Franzose, der sich den Huracán GT3 R mit Rolf Ineichen (42/CH) teilt, war mit 1.22,659 Minuten noch einmal 0,152 Sekunden schneller.

„Ich bin zufrieden“, so der Franzose. „Wir haben gestern beim Test einen guten Job gemacht. Das war wichtig, denn wir hatten eine lange Pause, aber wir sind gut wieder hineingekommen. Das Auto hat sich bei jedem Stint verbessert, aber das Wochenende ist noch lang. Ich mag den Lausitzring und das Auto ist hier auch immer gut. Die Zeitenabstände werden wieder sehr eng sein, es wird auf jede Hundertstelsekunde ankommen.“

Hinter Bortolotti und Partner Albert Costa Balboa (31/E) fuhren die Mercedes-AMG-Werksfahrer Maximilian Buhk (28/Hamburg) und Raffaele Marciello (26/I, beide Mann-Filter Team Landgraf – HTP/WWR) mit 1.22,878 Minuten auf Rang drei. Auf Platz vier folgten Joel Eriksson (23/S) und Julien Andlauer (22/F), die erstmals einen Porsche 911 GT3 R des Küs Team Bernhard pilotieren. Rang fünf ging an Charles Weerts (20/B) und Dries Vanthoor (22/B, beide Team WRT) im besten Audi R8 LMS vor den Tabellenführern Mathieu Jaminet (26/F) und Michael Ammermüller (35/Rotthalmünster, beide SSR Performance) in einem weiteren Porsche.

Vorfreude auf Fans

Erstmals seit dem Saisonfinale 2019 sind an diesem Wochenende beim ADAC GT Masters wieder Zuschauer im Fahrerlager erlaubt. Die Freude der Piloten ist groß. „Es ist super, dass die Fans wieder hautnah dabei sein können“, sagt Marvin Kirchhöfer (27/Luzern, Callaway Competition). „Mit dem Support der Zuschauer kann man als Fahrer das Event noch mehr genießen.“ Ex-Meister und Audi-Werksfahrer Christopher Mies (31/Düsseldorf, Montaplast by Land-Motorsport) ergänzt: „Die Rennwochenenden haben sich ohne Zuschauer oft angefühlt wie Testfahrten, das war echt ein merkwürdiges Gefühl. Daher ist es toll, dass sie wieder zurück sind.“ Auch für Ex-Formel-1-Pilot Markus Winkelhock (41/Zdiměřice, Car Collection Motorsport) gehören Fans einfach zum ADAC GT Masters dazu: „Endlich kehrt der Alltag in den Motorsport zurück. Wir leben von den Fans und man ist einfach extra motiviert, wenn sie dabei sind.“

Neue, alte Gesichter im Starterfeld

Zwei Piloten, die bereits über Erfahrung im ADAC GT Masters verfügen, geben an diesem Wochenende ihr Comeback in der Rennserie: Formel-E-Pilot Joel Eriksson und Porsche Young Professional Julien Andlauer teilen sich auf dem Lausitzring den „Elfer“ mit der Startnummer 74 des Küs Team Bernhard. Jannes Fittje (22/Langenhain), der das Fahrzeug bisher fuhr, startet beim dritten Saisonlauf im Porsche des Team Joos Sportwagentechnik. Dort trifft er mit Lokalmatador David Jahn (30/Leipzig) auf einen alten Bekannten. Das Duo teilte sich bereits 2020 ein Fahrzeug.

DTM-Starterfeld in Assen wächst auf 21 Fahrzeuge

 Mirko Bortolotti steuert dritten Lamborghini von T3 Motorsport

  •     DTM-Premiere des 31 Jahre alten Lamborghini-Werksfahrers
  •     Dritter Gaststart von Ex-Formel-1-Pilot Christian Klien im McLaren
  •     Sechste Station der DTM 2021 in der Niederlanden

Dritter Lamborghini von T3 Motorsport für Mirko Bortolotti (ITA) in Assen © DTM


Lamborghini-Werksfahrer Mirko Bortolotti debütiert beim sechsten Saisonlauf vom 17. bis 19. September im niederländischen Assen in der DTM. Der 31-jährige Italiener wird als Gaststarter einen Lamborghini aus dem Dresdner Team T3 Motorsport pilotieren. Damit präsentiert sich die DTM in Assen mit 21 GT-Rennwagen und somit dem zweitgrößten Starterfeld der Saison. Neben Bortolotti wird Ex-Formel-1-Pilot Christian Klien (AUT) seinen dritten Gaststart im McLaren absolvieren.

„Ich freue mich sehr, dass ich mit T3 Motorsport mein Debüt beim nächsten DTM-Rennwochenende feiern werde. Ich möchte mich beim Team und auch bei Lamborghini bedanken, dass ich diese Möglichkeit bekomme und sie mir vertrauen“, erklärt Mirko Bortolotti vor seinem Debüt. „Die DTM verfolge ich, seitdem ich ein kleines Kind war. Für mich wird ein Traum wahr, dass ich die Möglichkeit habe dort zu starten. Unsere Ambition als Marke ist, dass wir an der Spitze der DTM kämpfen werden.“

Auch auf Seiten der DTM-Organisation ITR ist die Freude groß. „Mirko Bortolotti zählt zu den schnellsten und erfahrensten GT-Piloten und ist ein absoluter Weltklassepilot“, sagt Frederic Elsner, Director Event & Operations der ITR. „Wir freuen uns sehr auf seine DTM-Premiere und danken T3 Motorsport für ihr Engagement, diesen Top-Piloten in die DTM zu holen.“

Der in Wien lebende 31-Jährige, der ausgezeichnet Deutsch spricht, wurde 2017 Meister in der Blancpain GT Series, der heutigen GT World Challenge Europe, und gewann 2018 sowie 2019 das 24-Stunden-Rennen von Daytona in der GTD-Klasse. Dazu kommen neben früheren Erfolgen im Formel-Rennsport inklusive Formel-1-Testfahrten auch einige Siege im ADAC GT Masters. Seit 2015 ist Bortolotti als Werksfahrer zudem in die Entwicklung des Lamborghini Huracán GT3 Evo eingebunden.

T3 Motorsport hatte zuletzt am Red Bull Ring bereits einen dritten Lamborghini für den 21-Jahre alten Dresdner Maximilian Paul eingesetzt. In Assen werden neben Bortolotti die beiden Stammfahrer Esteban Muth (BEL) und Esmee Hawkey (GBR) für den Rennstall aus Dresden an den Start gehen. Der erst 19-jährige Muth mit Platz fünf und die 23-jährige Hawkey mit Rang elf erzielten jeweils am Nürburgring ihre bislang besten Saisonergebnisse.

„Wir freuen uns sehr, dass Mirko Bortolotti in Assen für uns fahren wird“, sagt Jens Feucht, Teamchef von T3 Motorsport. „Mit seiner langjährigen Erfahrung im Huracán wird er uns als Team bei der weiteren Entwicklungsarbeit sicherlich weiterhelfen. Zudem bin ich mir sicher, dass auch unsere beiden Stammpiloten Esmee Hawkey und Esteban Muth viel von ihm lernen können und wir als Team dadurch einen weiteren Schritt nach vorne machen können.“

Der TT-Circuit von Assen ist die sechste DTM-Station vor dem entscheidenden Double-Header mit Hockenheim (01.-03. Oktober) und dem Finale am Norisring (08.-10. Oktober). Tickets für Assen inklusive der mit einer Länge von 1,1 Kilometern längsten zusammenhängenden Tribüne Europas sind online im DTM-Ticket-Shop (tickets.dtm.com) und via DTM-Ticket-Hotline (01806 991166) erhältlich. Neben der DTM als Top-Event präsentiert Assen mit weiteren sechs Rennserien das größte Rahmenprogramm der Saison.

Mittwoch, 8. September 2021

Vollgaswochen der ADAC TCR Germany beginnen auf dem DEKRA Lausitzring

  • Spannender Dreikampf an der Tabellenspitze mit Fahrzeugen von drei Marken
  • Fans können die ADAC TCR Germany wieder im Fahrerlager besuchen

Foto: Jens Hawrda

Die Sommerpause in der ADAC TCR Germany ist beendet. Mit echten Vollgaswochen geht es in der spektakulären Tourenwagen-Serie nun Schlag auf Schlag. Drei Veranstaltungen innerhalb der nächsten vier Wochenenden versprechen viel Action. Den Auftakt bildet der Auftritt vom 10. bis 12. September auf dem DEKRA Lausitzring in Brandenburg. Dort sind erstmals seit 2019 auch wieder Zuschauer im Fahrerlager willkommen. Sowohl die beiden Qualifikationen als auch die beiden Rennen der ADAC TCR Germany werden im kostenlosen Livestream auf TVNOW.de und auf adac.de/motorsport übertragen. Tickets inklusive Zugang zum Fahrerlager sind online im Vorverkauf unter adac.de/tickets für ADAC-Mitglieder bereits ab 22,50 Euro erhältlich.

An der Spitze des Feldes hat sich nach bislang zwei absolvierten Rennwochenenden ein spannender Dreikampf um den Titel mit Fahrzeugen von drei unterschiedlichen Marken herauskristallisiert. Mit zwei Laufsiegen beim Saisonauftakt in Oschersleben und 118 gesammelten Meisterschaftspunkten führt Hyundai i30 N TCR-Pilot Luca Engstler (21, Wiggensbach, Hyundai Team Engstler) die Tabelle an. Platz zwei belegt mit 99 Zählern Eric Scalvini (26, ITA, Wimmer Werk Motorsport) im Cupra Leon Competición TCR vor Dominik Fugel (24, Chemnitz, Honda ADAC Sachsen), der im Honda Civic TCR auf 94 Punkte kommt.

„Auf dem Lausitzring möchte ich meinen Punkte-Vorsprung natürlich weiter vergrößern. Das wird jedoch eine große Herausforderung, denn in der ADAC TCR Germany sind einige richtig starke Piloten mit dabei. Aber egal wie die Vorzeichen stehen, meine Einstellung ist es immer, einen Sieg herauszufahren“, stellt Engstler klar. Der 21-Jährige hat bislang noch kein TCR-Rennen auf dem Lausitzring absolviert. 2015 und 2016 war er dort jedoch in der ADAC Formel 4 am Start. „Mit dem Hyundai fuhr ich letztes Jahr aber einen Test auf dem Lausitzring. Ich habe mich im Simulator auf das anstehende Rennwochenende vorbereitet und auch Daten sowie Videos studiert. Dem Hyundai sollte der Lausitzring ganz gut liegen. Das passt.“

Für den Tabellendritten Dominik Fugel ist der Lausitzring neben dem Sachsenring eines von zwei Heimspielen im diesjährigen Kalender. „Da freut es mich natürlich umso mehr, dass am Wochenende wieder Zuschauer im Fahrerlager erlaubt sind. Einige Bekannte wollen auf jeden Fall vorbei kommen und mich anfeuern“, blickt Fugel voraus. Für ihn ist der Lausitzring ein sehr erfolgreiches Pflaster. Bei den beiden Auftritten 2020 hat er dort jeweils das Sonntagsrennen gewonnen.

„Ein Sieg auf dem Lausitzring ist auch in diesem Jahr das Ziel“, so Fugel, der 2021 bislang in allen Rennen der ADAC TCR Germany auf dem Podium stand. „Insbesondere die engen Kurven kommen dem Honda sehr entgegen. Wir fahren einigermaßen zuversichtlich in die Lausitz. Wie stark wir wirklich sein können, werden aber erst die freien Trainings am Freitag zeigen.“

Auch für Albert Legutko (21, POL, Albert Legutko Racing) ist der Lausitzring das diesjährige Heimevent. Der Honda Civic TCR-Pilot wohnt in Berlin und hat somit eine sehr kurze Anreise an die Strecke in Brandenburg. „Ich freue mich darauf, auf dem Lausitzring etwas an Heimatmosphäre zu spüren. Einige Personen aus dem Freundes- und Bekanntenkreis werden mich vor Ort unterstützen. Der Lausitzring ist insgesamt eine imposante Anlage. Das Banking in der letzten Kurve und die beiden breiten Geraden sind beeindruckend. Es macht Spaß, dort zu fahren“, erläutert Legutko, der auch in der Honda Junior Challenge punktberechtigt ist. Dem Berliner kommt das Layout des Lausitzrings sehr entgegen. Beim Auftritt im Herbst 2020 konnte er dort mit Platz drei und vier sein bestes Rennwochenende in der ADAC TCR Germany absolvieren. „Nach einem schwierigen Saisonstart 2021 wollen wir am Lausitzring wieder zu alter Stärke zurückfinden und in einen guten Rhythmus kommen. Das vordere Mittelfeld beziehungsweise die Top Fünf sind am Wochenende das ausgemachte Ziel. Wir haben auch schon bewiesen, dass wir auf das Podium in der ADAC TCR Germany fahren können. Vielleicht gelingt uns das am Lausitzring erneut.“

Neben den Rennwagen von Hyundai, Honda und Cupra sorgen auch der Audi RS3 LMS TCR, der VW Golf GTI TCR und der Opel Astra TCR für Markenvielfalt auf dem Lausitzring. Einen Gaststart gibt Neuzugang Christopher Röhner (23, Mülsen, Honda ADAC Sachsen) in einem Honda Civic FK7 TCR.