Mittwoch, 28. April 2021

Norisring hat alternativen Termin für das DTM-Rennen im Visier

  • Geplanter Termin im Juli aufgrund der Pandemie-Situation nicht umsetzbar
  • Motorsport Club Nürnberg und ITR arbeiten gemeinsam an der Verlegung in den Herbst 

Foto: dtm.com

Das traditionelle DTM-Rennen auf dem Norisring soll in den Herbst verlegt werden. Gemeinsam arbeiten der ausrichtende Motorsport Club Nürnberg (MCN) und die DTM-Dachorganisation ITR an einem alternativen Termin. Der Saisonhöhepunkt kann aufgrund der Pandemie-Situation und der dadurch aktuell fehlenden Genehmigung durch die Stadt Nürnberg nicht wie geplant am ersten Juli-Wochenende durchgeführt werden. Nach dem Auftakt in Monza (18.-20. Juni) war der Norisring ursprünglich als zweiter Lauf (02.-04. Juli) im DTM-Kalender vorgesehen, gefolgt vom DEKRA Lausitzring (23.-25. Juli).

„Wir wollen nicht ein zweites Jahr auf unsere Traditionsveranstaltung am Norisring verzichten. Deshalb lassen wir nichts unversucht und loten gemeinsam mit der ITR bis Ende Mai die Möglichkeiten zur Verlegung in den Herbst aus. Die Stadt Nürnberg hat uns zugesichert, uns dabei wohlwollend zu unterstützen“, erklärt Wolfgang Schlosser, Vorstandsvorsitzender des Motorsport Club Nürnberg. „In den vergangenen Wochen haben wir den Beginn des aufwändigen Streckenaufbaus mehrfach hinausgeschoben. Jetzt aber mussten wir – die Stadt Nürnberg, die ITR und der MCN – feststellen, dass eine Veranstaltung Anfang Juli aufgrund der vorherrschenden Corona-Lage nicht durchführbar ist.“

Frederic Elsner, Director Event & Operations der ITR, unterstreicht den Schulterschluss mit dem MCN: „Der Norisring markiert ein herausragendes Kapitel der DTM-Historie. Deshalb gehört diese außergewöhnliche Rennveranstaltung in unseren Kalender. Wir versuchen mit allen Beteiligten, diese bedeutende Veranstaltung doch noch in dieser Saison möglich zu machen. Nicht zuletzt werden wir auch an den acht Rennwochenenden für die DTM-Saison 2021 festhalten.“

Samstag, 24. April 2021

Porsche mit Bestzeit beim Vorsaisontest des ADAC GT Masters

  •  Porsche, Mercedes-AMG und Audi auf den ersten drei Positionen
  •  Thomas Preining/Christian Engelhart Gesamtschnellste
  •  Fahrzeuge von sechs Marken am Start

Bestzeit für Engelart/Preining im Porsche beim Vorsaisontest in Oschersleben
Foto: Jens Hawrda

Generalprobe geglückt: Das ADAC GT Masters ist in Oschersleben mit dem offiziellen Vorsaisontest in seine 15. Saison gestartet. Schnellster beim einzigen Kräftemessen vor dem Auftaktrennwochenende der Deutschen GT-Meisterschaft an selber Stelle wurde Porsche-Werksfahrer Thomas Preining (22/A), der zusammen mit Vorjahresmeister Christian Engelhart (34/Starnberg, beide Küs Team75 Bernhard) startet. Knapp dahinter folgte Jules Gounon (26/F, Team Zakspeed Mobil Krankenkasse Racing) im besten Mercedes-AMG und Audi-Sport-Pilot Dries Vanthoor (22/B, Team WRT). Das ADAC GT Masters startet vom 14.–16. Mai in die neue Saison. Alle Rennen werden vom neuen TV-Partner NITRO live und in voller Länge übertragen.

Insgesamt fünf Sessions mit mehr als sechs Stunden Fahrzeit standen bei dem zweitägigen Test auf dem Programm. Dabei legten die 24 Supersportwagen von 18 Teams 3.140 Runden zurück, was einer Distanz von mehr als 11.500 Kilometern entspricht. Thomas Preining, der sich den Porsche mit Vorjahresmeister Christian Engelhart teilt, setzte seine Bestmarke von 1.23,779 Minuten in der letzten Sitzung des Tests. „Es lief sehr gut“, so der Österreicher. „Ich habe mich im neuen Team gut eingelebt und mich auch mit Christian immer besser aufeinander abgestimmt. Wir haben den Test perfekt genutzt, um ein Set-up zu finden, das uns beiden passt. Das Auto läuft super, jetzt freue ich mich auf das Rennwochenende.“

Lediglich elf Tausendstelsekunden langsamer war Ex-Meister Jules Gounon, der im Mercedes-AMG GT3 Evo vom Team Zakspeed Mobil Krankenkasse Racing sein Comeback im ADAC GT Masters feiert. „Ich freue mich, wieder zurück in der härtesten nationalen GT-Meisterschaft zu sein“, so der Franzose, der sich beim Test das Fahrzeug mit Constantin Schöll (22/A) teilte. „Wenn man die geringen Abstände sieht, wird deutlich, dass auch in diesem Jahr die Konkurrenz sehr stark ist. Unglaublich, wie eng es an den beiden Tagen zuging.“

Dries Vanthoor kam im schnellsten Audi, in dem er sich mit Charles Weerts (20/B) abwechselt, auf Platz drei. Der Belgier fuhr am Mittwochmorgen mit 1.23,983 Minuten seine Bestzeit. „Wir sind nur am zweiten Tag gefahren, daher waren wir etwas überrascht, gleich so schnell zu sein. Aber die Strecke ist nicht neu für uns und das Team weiß, was es macht. Das war ein guter Start in die Saison für uns, aber ernst wird es erst beim Saisonauftakt.“

Luca Stolz (25/Brachbach) und Maro Engel (35/Monte Carlo, beide Toksport WRT) wurden in einem weiteren Mercedes-AMG GT3 Evo Viertschnellste des Tests. Engel hatte die Saisongeneralprobe mit der Bestzeit in der ersten Sitzung eingeläutet. Platz fünf ging an den Porsche von Klaus Bachler (29/A) und Simona De Silvestro (32/CH, beide Precote Herberth Motorsport). Ihre Teamkollegen Robert Renauer (36/Vierkirchen) und Sven Müller (29/Bingen am Rhein) sowie Vorjahresmeister Michael Ammermüller (35/Rotthalmünster) und Mathieu Jaminet (26/F, beide SSR Performance) sorgten in den einzelnen Trainings für zwei weitere Porsche-Bestzeiten.

Kombiniertes Ergebnis aller Testsessions:

1. Christian Engelhart/Thomas Preining, Küs Team Bernhard, Porsche, 

2. Jules Gounon/Constantin Schöll, Team Zakspeed Mobil KK Racing, Mercedes-AMG, 

3. Charles Weerts/Dries Vanthoor, Team WRT, Audi, 

4. Luca Stolz/Maro Engel, Toksport WRT, Mercedes-AMG, 

5. Jannes Fittje/Dylan Pereira, Küs Team Bernhard, Porsche, 

ADAC GT4 Germany mit Testfahrten in die Saison 2021 gestartet

  •  19 Fahrzeuge von sieben Marken nahmen am offiziellen Test teil
  •  Mercedes-AMG GT4 vom Team Zakspeed am schnellsten
  •  Internationales Feld mit zwei Damen

Trainingsbestzeit in Oscherleben fuhr Jan Marschalkowski im Mercedes-AMG GT4
Foto: Jens Hawrda

Die Saison 2021 der ADAC GT4 Germany ist eröffnet. In der Motorsport Arena Oschersleben fanden über zwei Tage die offiziellen Testfahrten der Serie statt. Ausgezeichnete äußere Bedingungen und über sechs Stunden Streckenzeit sorgten für aufschlussreiche Sessions und boten einen Vorgeschmack auf das erste Rennwochenende, das vom 14. bis 16. Mai im Rahmen des ADAC GT Masters-Pakets ebenfalls in Oschersleben stattfindet. Mit dem BMW von Hofor Racing by Bonk Motorsport, dem Audi von T3 Motorsport, dem Porsche von Overdrive Racing und zweimal dem Mercedes-AMG vom Team Zakspeed konnten vier Marken in den fünf Sessions jeweils eine Bestzeit setzen. Zakspeed lag im ausgeglichenen Feld von 19 Fahrzeugen am Ende ganz vorne. Die Rennen der ADAC GT4 Germany sind live und kostenlos bei TVNOW (zukünftig RTL +), Deutschlands führender Streamingplattform, zu sehen.

Die absolute Bestzeit der Testtage ging an Jan Marschalkowski (18/Inning) im Mercedes-AMG GT4 vom Team Zakspeed. Der aktuelle Champion der Junior-Wertung fuhr in der vierten von fünf Sessions eine Zeit von 1:31,493 Minuten. „Es ist natürlich absolut mega, gleich wieder vorne mitfahren zu können“, erklärt Marschalkowski, der sich das Fahrzeug mit dem Théo Nouet (18/FRA) teilt. „Ich bin aber nicht wirklich zufrieden mit meiner Runde. Es geht auf jeden Fall deutlich schneller. Wir arbeiten noch am Set-up und wollen uns bis zum Rennwochenende weiter steigern. Wir werden top vorbereitet ankommen.“ Auch Teamkollege Nouet war schnell unterwegs. Er schaffte mit 1:31,623 Minuten die zweitbeste Zeit des Tests.

Zweitschnellstes Auto war mit 1:31,725 Minuten der Porsche 718 Cayman GT4 von Overdrive Racing mit Pavel Lefterov (23/BUL) am Steuer. „Ich bin seit 2018 kein Rennen mehr im GT4 gefahren und freue mich auf die Saison in der ADAC GT4 Germany“, so Lefterov, der sich den Porsche mit Stefan Bostandjiev (16/BUL) teilt. „Wir sind ein bulgarisches Team und hoch motiviert. Unser Ziel für die Saison 2021 ist der Junior-Titel für meinen Teamkollegen Stefan. Über die Testtage haben wir uns kontinuierlich gesteigert und eine gute Abstimmung gefunden.“

Platz drei in Oschersleben ging an den Porsche von Phil Hill (19/Mühlheim) und Moritz Wiskirchen (18/Euskirchen, beide Team Allied-Racing). „Ich hatte neue Reifen aufgeschnallt, war aber mit vollem Tank unterwegs. Insofern haben wir mit der dritten Position gar nicht gerechnet“, meint Hill, der auf 1:31,847 Minuten kam. „Das Auto hat sich sehr gut angefühlt. Mein persönliches Ziel in dieser Saison ist eine Pole-Position.“

Ebenfalls schnell unterwegs waren die Allied-Racing-Teamkollegen Dennis Fetzer (19/Busek) und Nicolaj Møller Madsen (29/DNK), die in einem weiteren Porsche eine Zeit von 1:31,853 Minuten erreichten und somit als viertschnellstes Duo aus Oschersleben abreisen. Die Top Fünf komplettierten Michael Schrey (38/Wallenhorst) und Gabriele Piana (34/ITA, beide Hofor Racing by Bonk Motorsport) im BMW M4 GT4 mit 1:31,886 Minuten.

Mit Gabriela Jílková (26/CZE, Team Zakspeed) und Victoria Froß (30/Leipzig, Besagroup Racing Team) nahmen auch zwei Damen an den Testfahrten der ADAC GT4 Germany teil. „Für mich waren die zwei Tage sehr aufschlussreich“, analysiert Froß. „Ich finde die Serie richtig klasse. Ich habe die ADAC GT4 Germany vorher regelmäßig am Fernseher verfolgt und bin nun richtig stolz und aufgeregt, dieses Jahr mit dabei sein zu können.“

Die Top Fünf der Testtage von Oschersleben

1. Jan Marschalkowski/Théo Nouet, Team Zakspeed, Mercedes-AMG GT4, 

2. Pavel Lefterov/Stefan Bostandjiev, Overdrive Racing, Porsche 718 Cayman GT4, 

3. Moritz Wiskirchen/Phil Hill, Team Allied-Racing, Porsche 718 Cayman GT4, 

4. Dennis Fetzer/Nicolaj Møller Madsen, Team Allied-Racing, Porsche 718 Cayman GT4, 

5. Michael Schrey/Gabriele Piana, Hofor Racing by Bonk Motorsport, BMW M4 GT4, 

Donnerstag, 22. April 2021

Startschuss für die sechste Saison der ADAC TCR Germany

  •  Markenvielfalt mit Audi, Cupra, Honda, Hyundai, Opel und VW
  •  WTCR-Fahrer Luca Engstler kehrt in die ADAC TCR Germany zurück
  • 16 Fahrer starten in der ADAC TCR Germany 2021

Luca Engstler (Hyundai)
Foto: Jens Hawrda

Die ADAC TCR Germany ist startklar, die sechste Saison der Tourenwagenserie des ADAC kann kommen: Hyundai, Honda, Cupra, Opel, Audi und VW sorgen für Markenvielfalt – und die Herausforderer wollen die Dominanz von Hyundai brechen, nachdem die Südkoreaner in den vergangenen zwei Jahren den Meister gestellt hatten. Bekannte Fahrer wie Luca Engstler (21, Wiggensbach, Hyundai Team Engstler) kehren in die ADAC TCR Germany zurück, dazu sind Neuzugänge aus Litauen, Österreich und Deutschland dabei. Zudem bietet die ADAC TCR Germany erstmals eine Trophy-Wertung für ambitionierte Gentleman-Fahrer. Die Rennen der ADAC TCR Germany werden live und kostenlos bei TVNOW (zukünftig RTL +), Deutschlands führender Streamingplattform, übertragen.

„Die ADAC TCR Germany steht nun schon in der sechsten Saison für Tourenwagensport, wie er sein sollte: hart aber fair und das mit einen interessanten und abwechslungsreichen Feld mit sechs verschiedenen Marken. Fünf Teams starten in diesem Jahr erstmals in eine komplette Saison in der Serie, wir freuen uns auf spannende und ausgeglichene Rennen“, sagt ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk.

Gleich vier Fahrer und Tourenwagen von zwei Marken schickt das Team Wimmer Werk Motorsport ins Rennen. 2020 waren die Österreicher in Hockenheim und auf dem Red Bull Ring als Gäste dabei – nun greift das Team mit drei Cupra León Competición und einem Audi RS3 LMS an. Audi-Fahrer Peter Gross und die beiden Cupra-Piloten Christian Voithofer und Günter Benninger (alle Österreich) werden in der Trophy-Wertung geführt, mit dem Italiener Eric Scalvini (26) hat Wimmer Werk Motorsport zudem einen Fahrer mit einem Cupra für die Gesamtwertung im Rennen.

Neu sind zudem Robin Jahr (30, Blankenfelde, Roja Motorsport by ASL Lichtblau) und Patrick Sing (28, Crailsheim, RaceSing), beide starten im Hyundai i30 N TCR. Das Team NordPass geht mit Neueinsteiger Jonas Karklys (31, Litauen) ins Rennen, Lubner Motorsport bringt mit seinem Fahrer Philipp Regensperger (22, Neumarkt St. Veit) den Opel Astra TCR zurück in die ADAC TCR Germany. Marcel Fugel (20, Chemnitz) kehrt ebenfalls zurück: Der Champion der Honda Junior Challenge startet erneut im Honda Civic TCR – er absolviert aber erstmals eine Saison ohne seinen Bruder Dominik, der 2021 im ADAC GT Masters starten wird.

Geballte Hyundai-Power schickt derweil Engstler Motorsport ins Rennen. Luca Engstler, Vizemeister der Saison 2018 und mittlerweile in der WTCR aktiv, wird die komplette Saison in der deutschen Serie absolvieren und hat „noch eine Rechnung offen“. Nico Gruber (19, Österreich), 2020 bereits Rennsieger, ist ebenfalls für Engstler dabei. Dazu kommen zwei Neuzugänge: Martin Andersen (26, Dänemark) und Routinier Roland Hertner (61, Heilbronn), der ebenfalls in der Trophy-Wertung angreifen wird.

Auf den VW Golf GTI TCR setzen Szymon Ladniak (18, Polen, JP Motorsport) und René Kircher (20, Hünfeld, Volkswagen Team Oettinger). Albert Legutko (21, Polen, Albert Legutko Racing) ist erneut im Honda Civic TCR unterwegs.

Motorsportfans können sich auf 350 PS starke Tourenwagen freuen, die mit Einheitsreifen aus dem Hause Yokohama fahren werden. Auch die Honda Junior Challenge wird in diesem Jahr erneut ausgefahren. Der Sieger dieser Nachwuchswertung erhält am Saisonende einen neuen Honda Civic.

Mittwoch, 21. April 2021

Nachwuchsserie DTM Trophy mit mindestens 21 seriennahen GT-Sportwagen

  •  Vorläufige Starterliste: elf Teams mit sieben Marken eingeschrieben
  •  Erstmals zwei Fahrerinnen: Sophie Hofmann im Audi, Laura Kraihamer im KTM
  •  Premiere: alle Rennen live auf SPORT1, SPORT1+ und in den digitalen Kanälen
  •  An sieben Wochenenden: DTM Trophy startet im Juni in Monza in ihre zweite Saison   

DTM Trophy: Mit großem Starterfeld in die zweite Saison © DTM


Mit mindestens 21 seriennahen GT-Sportwagen startet die DTM Trophy in ihre zweite Saison. Zwei Monate vor dem Saisonauftakt der Nachwuchsserie vom 18. bis 20. Juni im italienischen Monza stehen elf Teams in der vorläufigen Starterliste, die Fahrzeuge von sieben Herstellern einsetzen. Aus dem Fahrerfeld ragen mit Sophie Hofmann (GER) und Laura Kraihamer (AUT) zwei Fahrerinnen heraus, noch aber haben nicht alle Teams ihre Fahrer benannt.

Sieben Rennwochenenden umfasst die DTM Trophy 2021 und somit einen Lauf mehr als die erfolgreiche Premieren-Saison. Nicht nur das zusätzliche Rennwochenende, sondern auch die neue Partnerschaft mit Deutschlands führender 360-Grad-Sportplattform SPORT1 erhöhen die Attraktivität der Serie. Präsentiert vom Automobilclub von Deutschland (AvD), werden die Rennen auf allen Kanälen des Senders mit Sitz in Ismaning live und in Highlights ausgestrahlt: auf beiden TV-Kanälen SPORT1 und SPORT1+ sowie über das Webportal SPORT1.de und über die Facebook-Seite SPORT1 Motorsport. Zudem können über das DTM-eigene Streaming-Portal DTM Grid (grid.dtm.com) neben den Rennen auch Trainings- und Qualifying-Sessions weltweit live verfolgt werden, auch via Smartphone.

DTM Trophy wie die DTM: ein Fahrer je Rennwagen als Alleinstellungsmerkmal

„Ein Fahrer, ein Rennwagen – das ist wie in der DTM auch ein Alleinstellungsmerkmal der DTM Trophy. Das garantiert puren Rennsport, mit einem offenen Schlagabtausch ohne Taktieren vom Start bis zur Zielflagge“, erklärt Benedikt Böhme, Geschäftsführer der DTM-Dachorganisation ITR. „Die DTM Trophy ist ein wesentlicher Teil unserer DTM-Plattform, die gemeinsam mit der DTM als Top-Event sowie DTM Classic, DTM Electric und DTM Esports für Zuschauer, Fans und Partner eine attraktive Bühne mit faszinierendem Motorsport darstellt.“

Die Markenvielfalt der DTM Trophy wächst weiter: Mit Neuzugang Aston Martin sowie Audi, BMW, KTM, Mercedes-AMG, Porsche und Toyota sind erstmals seriennahe GT-Sportwagen von sieben Automobil-Herstellern vertreten. „Eine weitere Marke, ein Rennwochenende mehr und dazu SPORT1 als TV-Partner – die DTM Trophy entwickelt sich erfreulich positiv und macht zu ihrer zweiten Saison einen wichtigen Schritt nach vorne. Die DTM Trophy ist das Leistungszentrum der DTM, das Sprungbrett zur Top-Liga“, sagt Frederic Elsner, Director Event & Operations der ITR. „Die DTM Trophy 2021 garantiert spannende Rennen. Das ist prima für die Zuschauer zuhause an den Bildschirmen und an der Rennstrecke, wenn hoffentlich bald wieder Besucher erlaubt sind.“

Für Fahrer und Teams der DTM Trophy stehen vom 04. bis 06. Mai offizielle Testfahrten auf dem DEKRA Lausitzring auf dem Programm.