Montag, 3. September 2018

ADAC GT Masters auf dem Sachsenring

Spannender Titelkampf geht in die vorletzte Runde

  • Mercedes-AMG-Duo Pommer/Götz will Tabellenführung ausbauen
  • Top Drei trennen lediglich 19 Punkte, Lokalmatador Kirchhöfer mit dabei
  • Piloten von vier Marken noch mit Titelchancen
Foto: Jens Hawrda
Der Titelkampf im ADAC GT Masters spitzt sich zu: Vor dem vorletzten Saisonlauf auf dem Sachsenring am kommenden Wochenende (7.-9. September) führen die Mercedes-AMG-Fahrer Markus Pommer (27/Neckarsulm) und Maximilian Götz (32/Uffenheim, beide Mann-Filter Team HTP Motorsport) mit nur acht Punkten Vorsprung auf die Porsche-Rivalen Robert Renauer (33/Jedenhofen) und Mathieu Jaminet (23/F, beide Precote Herberth Motorsport) die Gesamtwertung an. Und auch die Corvette-Paarung mit Lokalmatador Marvin Kirchhöfer (24/Markkleeberg) und Daniel Keilwitz (29/Villingen, beide Callaway Competition) liegt mit 19 Zählern Rückstand in Schlagdistanz. Die beiden Rennen der "Liga der Supersportwagen" werden am Samstag (ab 14:45 Uhr) und Sonntag (ab 13:00 Uhr) von SPORT1 live und in voller Länge übertragen. Außerdem sind sie online im Livestream auf sport1.de, adac.de/motorsport und youtube.com/adac zu sehen.

 Keyfacts, Sachsenring, Hohenstein-Ernstthal, Saisonläufe 11 und 12 von 14
 
Streckenlänge: 
3.671 Meter 

Layout: 
14 Kurven (vier Rechts-, zehn Linkskurven),
gegen den Uhrzeigersinn befahren 

Sieger 2017, Rennen 1: 
Connor De Phillippi/Christopher Mies
(Montaplast by Land-Motorsport, Audi R8 LMS) 

Sieger 2017, Rennen 2: 
Sebastian Asch/Edoardo Mortara
(BWT Mücke Motorsport, Mercedes-AMG GT3) 

ADAC GT Masters auf dem Sachsenring im TV: 
Beide Rennen werden bei SPORT1 am Samstag und am Sonntag live übertragen. Eine Übersicht über die TV-Sendezeiten im Anhang 
 

100 Punkte werden in den verbleibenden vier Rennen des ADAC GT Masters 2018 noch vergeben. Am Sachsenring messen sich die Titelkandidaten von Mercedes-AMG, Porsche, Corvette und Lamborghini zum vorletzten Mal in dieser Saison - um keinen Boden im Meisterschaftskampf zu verlieren, sind Topplatzierungen am Wochenende oberstes Gebot. Das Mercedes-AMG-Duo Markus Pommer und Maximilian Götz übernahm zuletzt in Zandvoort die Tabellenführung. 2018 haben die Deutschen bisher einen Sieg und drei weitere Podestplätze eingefahren. In Hohenstein-Ernstthal wollen sie daran anknüpfen und die Spitzenposition verteidigen. Götz, der bereits 2012 das ADAC GT Masters gewann, ist optimistisch: "Wir sollten wieder vorn dabei sein. Aber die Zeitenabstände werden sicher wieder sehr eng. Wenn man im Qualifying eine gute Runde hinbekommt und von vorn starten kann, ist alles möglich."

Acht Punkte hinter den Piloten der "gelben Mamba" folgt die Porsche-Paarung Robert Renauer/Mathieu Jaminet. Die Fahrer von Precote Herberth Motorsport holten am Sonntag in Zandvoort ihren ersten Saisonsieg und unterstrichen damit ihre Titelambitionen. Renauer/Jaminet waren im zehnten Rennen der Saison die neunte Fahrerpaarung, der 2018 ein Sieg in der "Liga der Supersportwagen" gelang. Ihre Aufgabe am Wochenende wird nicht leicht: Noch nie hat in den 22 Rennen des ADAC GT Masters auf dem Sachsenring ein "Neunelfer" gewonnen. "Der Kurs kommt leider dem Porsche 911 GT3 R nicht so entgegen", sagt Renauer. "Wir wollen aber möglichst viele Punkte sammeln, um den Titelkampf offen zu halten."

In Schlagdistanz zur Tabellenführung liegt auch Lokalmatador Marvin Kirchhöfer. Der Corvette-Pilot aus Markkleeberg ist zusammen mit Callaway-Competition-Partner Daniel Keilwitz aktuell Tabellendritter und hat 19 Punkte Rückstand auf die Führenden. Als einzige Fahrerpaarung haben sie 2018 bereits zwei Rennen gewonnen, aber - anders als die Titelkonkurrenten - auch bereits sechs Nuller eingefahren. "Ich freue mich sehr aufs Heimspiel. Wir werden alles geben", so Kirchhöfer. "Es wird nicht leicht für uns. Aber in den letzten vier Rennen kann noch viel passieren, wie die Vergangenheit gezeigt hat."

Mit der Audi-Mannschaft YACO Racing starten am Wochenende weitere Lokalmatadore. Die Plauener setzen einen R8 LMS für Philip Geipel (31/Rosenbach/Vogtland) und Rahel Frey (32/CH) ein. "Das Wochenende ist für uns immer ein Highlight", so Frey. "Der Sachsenring ist anspruchsvoll, eine echte Fahrerstrecke. Wir hatten hier schon Höhen und Tiefen: Wir standen schon auf dem Podest, aber hatten auch Ausfälle. Der Kurs gilt auch als Audi-Strecke, daher sind wir optimistisch." Dass den Fahrzeugen mit den vier Ringen der Sachsenring liegt, zeigt auch der Blick in die Statistik: Mit insgesamt zehn Triumphen ist Audi hier Rekordgewinner. Um den Sieg kämpfen will auch Markenkollege und Vorjahressieger Christopher Mies (29/Heiligenhaus, Montaplast by Land-Motorsport), der in den Niederlanden zusammen mit Jake Dennis (23/GB) seinen ersten Podestplatz der Saison einfuhr. Am Sachsenring teilt sich Mies das Auto mit dem Spanier Alex Riberas (24), mit dem er zusammen den Blancpain GT Series Sprint Cup anführt. "Ich freue mich, meinen Freund Christopher und das Land-Team am Sachsenring zu unterstützen", sagt Riberas, der bereits 2014 zwei Rennen im ADAC GT Masters bestritten hat. "Mit einem so starken Line-up in einer derart hart umkämpften Serie anzutreten, ist toll. Ich freue mich riesig."

 Außenseiter im Titelkampf sind die Lamborghini-Werksfahrer Mirko Bortolotti (28/I) und Andrea Caldarelli (28/I, beide ORANGE1 by GRT Grasser), die jedoch bereits 43 Punkte Rückstand auf die Tabellenführung haben. Nach drei Nullern in Folge müssen die beiden Italiener auf dem Sachsenring kräftig punkten, um ihre Chancen zu wahren.

Auf ein gutes Resultat hofft auch Mercedes-Pilot Sebastian Asch (32/Ammerbuch, Team Zakspeed BKK Mobil Oil Racing), der in den beiden vergangenen Jahren auf dem Sachsenring jeweils einen Sieg einfuhr. Der zweimalige ADAC GT Masters-Champion wartet 2018 zusammen mit Partner Luca Stolz (23/Brachbach) noch auf das erste Top-Drei-Ergebnis. "Ich habe dort in den vergangenen beiden Jahren gewonnen, das sollte eigentlich ein gutes Omen sein", so Asch. "Wenn es uns gelingt, das Thema Qualifying abzuhaken, bin ich recht optimistisch. Die Strecke gefällt mir sehr gut. Eine Berg- und-Tal-Bahn im alten Stil mit flüssigen Kurven. Durch die Kiesbetten darf man sich keine Fehler erlauben. Mir gefällt auch die Gegend rund um den Sachsenring und dort sind jedes Jahr viele begeisterte Zuschauer."

Die Fans am Sachsenring können sich auf reichlich Motorsportaction freuen. Neben dem ADAC GT Masters startet dort auch die ADAC TCR Germany, der Porsche Carrera Cup Deutschland sowie die Spezial Tourenwagen Trophy (STT). Karten können im offiziellen Ticket-Shop des ADAC GT Masters unter adac.de/motorsport bestellt werden und sind auch an der Tageskasse erhältlich.
 

Sonntag, 2. September 2018

Es wird laut: Die Rennserie BOSS GP gastiert bei der DTM in Spielberg

  • Lautstarke Formel-Fahrzeuge im DTM-Rahmenprogramm auf dem Red-Bull-Ring
  • Toro Rosso, Benetton, Arrows: Zwei Rennen mit legendären Formel-1-Boliden
  • Tickets gibt es auf der offiziellen Webseite DTM.com 

Die Rennserie BOSS GP gastiert im Rahmenprogramm der DTM in Spielberg
Foto: dtm.com
„Laut. Nah. Dran“, ist das Motto der DTM. Und um dieses Motto weiter mit Leben zu füllen, wird es im Rahmenprogramm der DTM-Rennen in Spielberg (21.–23. September 2018) noch lauter: Beim vorletzten DTM-Rennwochenende der Saison ist die Rennserie BOSS GP mit von der Partie. Das Akronym steht für „Big Open Single Seater“ und schließt Formel-Fahrzeuge aller möglichen Serien ein. In den Rennen starten Boliden aus der Formel 1, GP2, World-Series-by-Renault, IndyCar und Formula Superleague.

In Österreich werden unter anderem Formel-1-Fahrzeuge von Toro Rosso, Benetton, Arrows, Minardi und Super Aguri am Start sein – darunter auch zwei Benetton B197 des Jahrgangs 1997, mit denen neben Jean Alesi und Alexander Wurz auch der heutige Vorsitzende der DTM-Dachorganisation ITR um Grand-Prix-Siege kämpfte: Gerhard Berger.

Eingeteilt ist die schnellste Serie Europas in zwei Klassen: In der Königsklasse der BOSS GP starten ehemalige Formel-1- und IndyCar-Boliden. Alle anderen Fahrzeuge starten in der Formula-Klasse. Es gilt ein Hubraumlimit von 4,2 Liter. Vor dem BOSS-GP-Saisonfinale in Spielberg ist Lokalmatador Ingo Gerstl im Toro-Rosso-Cosworth von 2006 mit 200 Punkten der Spitzenreiter in der Königsklasse. Im Heck seines Bullen-Autos brüllt ein 3,0-Liter-V10-Motor. Zu beachten sind aber auch der Benetton-Judd des Zweitplatzierten in der Open Klasse, Phil Stratford (154 Punkte), mit einem 4,0-Liter-V10-Motor, sowie der Arrows-Asiatech von Bernd Hemdlhofer mit einem 3,0-Liter-V10-Motor. In der Formula-Klasse tummeln sich zahlreiche Dallara GP2 mit 4,0-Liter-V8-Motoren. Insgesamt sind auf der vorläufigen Starterliste 24 Fahrzeuge gemeldet.

Die Fahrzeuge der BOSS-GP-Serie sind auf dem Red-Bull-Ring fünfmal auf der Strecke zu sehen: Neben den zwei Rennen gibt es auch zwei Freie Trainings und ein Qualifying. Die Rennen starten fliegend im Indycar-Stil, jeweils zwei Fahrzeuge nebeneinander. Darüber hinaus trägt die FIA Formel-3-Europameisterschaft drei Rennen an dem Wochenende aus. Wer in der führenden Nachwuchsserie Europas brilliert, hat gute Aussichten auf ein Cockpit in der DTM oder der Formel 1.


Vor dem Rennwochenende in Spielberg macht die DTM am Nürburgring Station. Auf der legendären Rennstrecke in der Eifel werden vom 7. bis 9. September die DTM-Saisonrennen 15 und 16 ausgetragen. Tickets für die Rennen in der Eifel, in Spielberg und auf dem Hockenheimring, wo vom 12. bis 14. Oktober 2018 das große DTM-Finale stattfindet, gibt es online auf der offiziellen Webseite www.dtm.com/tickets.

Freitag, 31. August 2018

IDM Meisterschaftsstand nach 10 von 14 Rennen

Die IDM-Superbike steht vor den beiden finalen Rennwochenenden in Assen und Hockenheim, wer hat noch Meisterschaftschancen und wie sind die Punktestände. Hier ein Blick auf die Meisterschaftspunkte (Top-Five) in den einzelnen Klassen:

IDM Superbike 1000:

1. lya Mikhalchik,             BMW S1000 RR             224 Pkt.
2. Bastian Mackels,         BMW S 1000 RR            211 Pkt.  
3. Julian Puffe,                 BMW S1000 RR             150 Pkt.
4. Stefan Kerschbaumer, Yamaha YZF-R1            102 Pkt.
5. Dominic Schmitter,      Suzuki GSX-R 1000         90 Pkt.
Ilya Mikhalchik
Foto: Jens Hawrda
IDM Supersport 600:

1. Max Enderlein,   Yamaha YZF-R6          167 Pkt.
2. Marc Buchner,    Yamaha YZF-R6         110 Pkt.
3. Daniel Rubin,      Yamaha YZF-R6         105 Pkt.
4. Kevin Wahr,        Yamaha YZF-R6          103 Pkt.
5. Dennis Lippert ,   Yamaha YZF-R6            96 Pkt.

IDM Supersport 300:

1. Victor Steemann,    KTM RC390R             146 Pkt.
2. Toni Erhard,            KTM RC390R             142 Pkt.
3. Dion Otten,              Honda CBR 500 R     123 Pkt.
4. Jan-Ole Jähning,     KTM RC390R             104 Pkt.
5. Maximilian Kappler, KTM RC390R               74 Pkt.

IDM Sidecar:

1. Streuer / Daalhuizen, LCR F1 Suzuki 1000    181 Pkt.
2. Sattler / Neubert, Adolf RS1 F1 BMW 1000    151 Pkt.
3. Kretzer / Bosch, LCR F1 Suzuki 1000             120 Pkt.
4. Roscher / Burkhard, LCR F1 BMW 1000           98 Pkt.
5. Nussbaum / Hirschi, LCR F1 Suzuki 1000         89 Pkt.

Donnerstag, 30. August 2018

DTM: Drei Fragen an Edoardo Mortara

Edoardo Mortara beim Regenrennen in Misano
Foto: Mercedes-Motorsport

Zwei Podestplätze und bester Mercedes-Fahrer: Wie blickst du auf dein Heimrennen in Misano zurück?
 
Edoardo Mortara: Ich fühle mich gut. Vor allem nach den beiden schwierigen Rennwochenenden in Zandvoort und Brands Hatch, wo ich nicht das volle Potenzial des Autos erschließen konnte. Umso schöner war es, wieder ein sehr gutes Wochenende zu erleben - und das auch noch bei meinem Heimrennen. Jetzt konzentriere ich mich voll auf die kommenden Rennen in der DTM.
 
Du hast in der Meisterschaft zur Spitze aufgeholt. Denkst du daran, oder schaust du von Wochenende zu Wochenende?
 
Edoardo Mortara: Ich blicke immer von einem zum nächsten Wochenende. Ich will jedes einzelne genießen, wie etwa das am Norisring und auch das zuletzt in Misano. Ich freue mich auf die kommenden drei Rennstrecken. Der Nürburgring, Spielberg und Hockenheim lagen mir in der Vergangenheit meist ziemlich gut. Die Meisterschaft ist für mich aktuell aber kein Thema, weil ich noch einige Punkte entfernt von Platz eins bin.
 
Hättest du gedacht, noch einmal so nah in Richtung Spitze heranzurücken? Und gab es einen Zeitpunkt in dieser Saison, an dem du die Meisterschaft abgehakt hattest?
 
Edoardo Mortara: Vor dem Rennwochenende in Zandvoort lag ich in der Gesamtwertung nur wenige Punkte hinter Gary und war der beste Qualifier. Aber dann hatten wir ziemlich viel Pech und nur wenige Dinge liefen so, wie wir sie uns vorgestellt hatten. Normalerweise hätten wir viel mehr Punkte holen sollen. Man darf aber niemals aufgeben und solange ich eine Chance habe, werde ich Vollgas geben. Abgerechnet wird am Ende des Jahres.

Audi mit Formel E und DTM in die Zukunft

  • Marke bestätigt werkseitige Engagements in den Topserien Formel E und DTM
  • Fans erleben vollelektrischen Motorsport und beliebte Tourenwagenrennen
  • Entwicklungsvorstand Mertens: Verstärkter Bezug zur Serienentwicklung
 
Audi fährt auch 2019 im Motorsport elektrisch. Gleichzeitig verlängert der Hersteller sein werkseitiges Engagement in der populären Tourenwagenserie DTM.
 
Audi konzentriert sich voll auf die DTM und die FIA Formel-E
Foto: Audi-Motorsport
Audi war in der Saison 2017/2018 der erste deutsche Automobilhersteller, der in der Formel E an den Start ging. Mit vier Siegen und insgesamt elf Podiumsplätzen holte Audi Sport ABT Schaeffler nach zwölf Rennen rund um den Globus die Team-Meisterschaft. Der Einsatz in der vollelektrischen Rennserie, die mit der Teilnahme weiterer Hersteller und Partner gerade einen Boom erlebt, bildet die elektrische Säule des Motorsport-Engagements.

Zudem setzt Audi auch in Zukunft auf die DTM und packenden Motorsport mit Verbrennungsmotoren. Dabei steht die DTM im kommenden Jahr vor einem der größten Umbrüche in ihrer gut 30-jährigen Geschichte. 2019 werden moderne Vierzylinder-Turbomotoren eingeführt. Zudem findet die Premiere der „Class One“ statt, die von der DTM und der Japanischen Super GT vorangetrieben wird. Das neue Reglement ermöglicht den Einsatz der Autos in beiden Championaten. Es bildet die Basis für ab 2019 erstmals stattfindende gemeinsame Rennen und eine verstärkte Internationalisierung. Voraussetzung für das weitere Audi-Engagement in der DTM ist, dass nach dem Ausstieg von Mercedes-Benz spätestens ab 2020 wieder mindestens drei Marken vertreten sind.
 
„In der Formel E beweisen wir Vorsprung durch Technik bei der E-Mobilität“, sagt Peter Mertens, Entwicklungsvorstand der AUDI AG. „Gleichzeitig entwickeln wir auch unsere Verbrennungsmotoren weiter. Vierzylinder-Turboaggregate mit zwei Liter Hubraum bieten eine gute Mischung aus Performance und Effizienz. Sie sind weltweit die wichtigsten Motoren und kommen ab 2019 in der Class One zum Einsatz. Die DTM erhält dadurch – genau wie die Formel E – einen verstärkten Bezug zur Serienentwicklung.“

Audi-Motorsportchef Dieter Gass: „Ich bin davon überzeugt, dass wir mit unseren beiden Engagements gut aufgestellt sind. Mit dem Gewinn der Team-Meisterschaft haben wir in der Formel E direkt im ersten Jahr unsere Kompetenz bei der E-Mobilität unter Beweis gestellt. Daran wollen wir natürlich anknüpfen und uns gegen die zahlreichen neuen Wettbewerber durchsetzen. In der DTM sehen wir dank zukunftsweisender Technologien wie den neuen Turbomotoren nach wie vor großes Potenzial. In Bezug auf den dafür notwendigen dritten Hersteller habe ich großes Vertrauen, dass DTM-Chef Gerhard Berger diesen für spätestens 2020 an den Start bringt.“