Donnerstag, 9. Oktober 2014

Hamilton, Coulthard & Alesi beim DTM-Saisonfinale in Hockenheim

Prominente Gäste aus der Formel 1 beim DTM-Saisonfinale (18.-19. Oktober 2014) auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg: Neben MERCEDES AMG PETRONAS Formel 1-Fahrer Lewis Hamilton sind auch die ehemaligen Formel 1- und DTM-Fahrer Jean Alesi und David Coulthard in Hockenheim zu Gast.
Lewis Hamilton wird bei  DTM-Finale in Hockenheim zu Gast sein
Foto: Mercedes-Motorsport 
Hamilton, Alesi und Coulthard kennen sich im DTM-Fahrerlager bestens aus. Der Formel 1 WM-Kandidat startete in den Jahren 2004 und 2005 in der Formel 3 Euroserie im Rahmen der DTM. Im Jahr 2005 gewann Hamilton mit 15 Siegen und 17 Podestplätzen aus 20 Saisonrennen die Meisterschaft in einem Dallara-Mercedes des ASM Teams. Bereits im vergangenen Jahr besuchte Hamilton das DTM-Finale in Hockenheim.
 
„Ich habe schöne Erinnerungen an die DTM, in deren Rahmen ich zwei Jahre lang in der Formel 3 Euroserie gestartet bin“, sagt Lewis Hamilton. „Ich freue mich darauf, viele alte Bekannte und Freunde wiederzusehen. Im vergangenen Jahr habe ich von Mercedes-Benz beim DTM-Finale in Hockenheim die Gelegenheit erhalten, zum ersten Mal ein DTM-Fahrzeug auszuprobieren. Das Auto hatte sehr viel Leistung und es hat mir selbst auf nasser Strecke sehr viel Spaß gemacht, damit zu fahren.“
 
Alesi und Coulthard gingen selbst für Mercedes-Benz in der DTM an den Start. Alesi absolvierte zwischen 2002 und 2006 51 DTM-Rennen für Mercedes-Benz. In dieser Zeit erzielte er vier Siege, sieben Podestplätze und drei Pole Positions. Insgesamt fuhr der Sieger des Kanada GP von 1995 122 Punkte in der DTM ein.
 
Coulthard stieg in der Saison 2010 in die DTM ein, in der er bis 2012 bei 33 Rennen an den Start ging. Vor seinem DTM-Engagement für Mercedes-Benz bestritt der 13-fache GP-Sieger zwischen 1994 und 2008 246 Formel 1-Rennen. In der Saison 2001 wurde er mit McLaren Mercedes Vizeweltmeister.

BMW DTM-Fahrer Marco Wittmann und Augusto Farfus starten im BMW Z4 GT3 in Macau

Die BMW DTM-Piloten Marco Wittmann (DE) und Augusto Farfus (BR) kehren zum Abschluss der Motorsport-Saison 2014 auf eine legendäre Strecke zurück: Der frisch gekürte DTM-Champion und der Zweite der DTM-Fahrerwertung 2013 werden vom 13. bis 16. November in zwei von AAI Rstrada eingesetzten BMW Z4 GT3 auf demStadtkurs in Macau (CN) antreten. Der Rennstall, der bereits im vergangenen Jahr mit BMW in der ehemaligen portugiesischen Kolonie am Start war und 2014 in der Asian Le Mans Series antritt, schickt zwei Fahrzeuge im Macau GT Cup ins Rennen. Dort messen sich einige der besten GT3-Fahrzeuge der Welt auf dem anspruchsvollen „Guia Circuit“, dem traditionsreichen Stadtkurs mitten durch Macau.
 
Marco Wittmann kennt den Kurs in Macau aus seiner Zeit in der Formel 3
Foto: BMW-Motorsport
„Ich bin begeistert, wieder nach Macau zurückkehren“, sagt Wittmann. „Ich habe in Macau 2011 im Formel-3-Auto das Qualifying Race gewonnen, die schnellste Rennrunde gedreht und bin im Hauptrennen als Dritter auf das Podium gefahren. Für mich ist das nicht nur der beste Stadtkurs der Welt, sondern eine der aufregendsten Strecken überhaupt. Ich kann es kaum erwarten, mit dem BMW Z4 GT3 wieder auf diesem sensationellen Kurs anzutreten.“
Augusto Farfus bei seinem Sieg in Macau 2009 im Rahmen der WTCC
Foto: BMW-Motorsport
Farfus war zu seiner Zeit in der FIA World Touring Car Championship (WTCC) Stammgast in Macau, da auf diesem Kurs traditionell das Saisonfinale der Meisterschaft ausgetragen wird. Der Brasilianer siegte zweimal auf dem „Guia Circuit“. Seinen jüngsten Triumph feierte er dort 2009 mit dem BMW 320si WTCC. Auch bei Farfus ist die Vorfreude auf die Rückkehr riesig: „Dieser Kurs war schon im WTCC-Auto eine gewaltige Herausforderung für uns Fahrer. Nun mit dem wesentlich leistungsstärkeren BMW Z4 GT3 dort zu fahren, wird ein Abenteuer. Die Atmosphäre in Macau und natürlich auch der Kurs selbst haben etwas Magisches, das es nirgendwo sonst auf der Welt gibt. Ich kann es kaum erwarten, wieder in Macau zu sein.“
 
BMW hat in Macau bereits große Erfolge gefeiert. In den Jahren 2005, 2006 und 2007 wurde Andy Priaulx (GB) dort in meist dramatischen Entscheidungen jeweils Tourenwagen-Weltmeister. Zwischen 2005 und 2009 gelangen BMW Fahrern in Macau insgesamt fünf Laufsiege im Rahmen der WTCC. In der Geschichte des „Guia Race“ für Tourenwagen bringt es BMW seit 1980 auf 21 Laufsiege.

Dienstag, 7. Oktober 2014

BMW Motorsport entwickelt BMW M6 GT3 für die Saison 2016

In der Saison 2016 schlägt BMW Motorsport ein neues Kapitel seiner erfolgreichen Geschichte im GT-Rennsport auf. Der BMW M6 GT3 wird dann den seit 2010 eingesetzten BMW Z4 GT3 ablösen. Die Entwicklung des neuen Fahrzeugs läuft bereits auf Hochtouren. Die ersten Testfahrten mit dem auf dem BMW M6 Coupé basierenden Fahrzeug sind für das erste Quartal 2015 geplant. Kunden haben ab dem Ende 2015 die Möglichkeit, einen BMW M6 GT3 zu erwerben und damit ab 2016 in verschiedenen Rennserien und im Rahmen der BMW Sports Trophy anzutreten. Wann die Bestellphase beginnt, wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

Frontansicht Studie BMW M6 GT3
Bild: BMW-Motorsport
„Für mich als BMW Motorsport Direktor gibt es kaum etwas Spannenderes als die Entwicklung eines völlig neuen Fahrzeugs wie den BMW M6 GT3“, sagt BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt. „Dieses Fahrzeug ist für die Nachfolge des BMW Z4 GT3 auf Grund seiner Produkteigenschaften geradezu prädestiniert. Der BMW Z4 GT3 hat in den vergangenen Jahren weltweit Erfolge gefeiert und ist bei den Kunden beliebt. Daran wollen wir natürlich mit dem BMW M6 GT3 anknüpfen, schließlich lautet unser Anspruch, unseren Kunden das bestmögliche Material zur Verfügung zu stellen. Außerdem wollen wir mit dem BMW M6 GT3 die hohe Produktsubstanz von BMW M Fahrzeugen auch im Motorsport demonstrieren. Nun sind wir alle sehr gespannt darauf, ihn bei den ersten Testfahrten in Aktion zu sehen. Die erste Designskizze zeigt schon eines: Dieses Fahrzeug wird begeistern. Natürlich werden wir unsere BMW Z4 GT3 Kunden auch weiterhin mit aller Kraft unterstützen, so wie sie es von uns gewöhnt sind.“

Studie BME M6 GT3
Bild: BMW-Motorsport
Herz des BMW M6 GT3 ist der aus dem Serienmodell bekannte und für den Rennsport modifizierte BMW M TwinPower Turbo 8-Zylinder Benzinmotor mit 4,4 Litern Hubraum. Das Chassis wird bei BMW Motorsport in München (DE) aufgebaut, die Aerodynamik im BMW eigenen Windkanal entwickelt und optimiert. Auf technischer Seite kommen Extras auf dem neuesten Stand der Motorsport-Entwicklung wie Renngetriebe, Renn-ABS und Renn-Elektronik zum Einsatz. Wie immer steht bei BMW die Sicherheit an erster Stelle. Ebenso stehen Zuverlässigkeit und günstige Einsatzkosten im Fokus, damit die Kunden mit dem BMW M6 GT3 erfolgreich Motorsport auf hohem Niveau mit vertretbaren Budgets betreiben können.

Nachgefragt bei ... Christian Abt

Teamchef Christian Abt
Foto: Audi-Motorsport
Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem fünften Titel im ADAC GT Masters – 2009 als Fahrer, 2010 mit dem Team Abt Sportsline, 2013 mit dem Team Prosperia C. Abt Racing und in diesem Jahr sowohl als Teamchef als auch der Fahrertitel ihrer Piloten René Rast und Kelvin van der Linde. Was zeichnet ihre beiden Champions aus?

Die beiden haben eine nahezu fehlerfreie Saison hinter sich. René Rast ist in meinen Augen in der Form seines Lebens. Als wir Kelvin van der Linde vor der Saison verpflichtet haben, wurden wir angesichts seines jungen Alters von damals noch 17Jahren belächelt. Aber es hat sich herausgestellt: Er hat unser Vertrauen mit einer tollen Leistung zurückgezahlt.
 

Ganz ehrlich: Hat es Sie mehr Nerven gekostet, früher selbst im Cockpit die Entscheidung herbeizuführen, oder ist es heute anstrengender, an der Boxenmauer um den Titel zu kämpfen?

Ich finde die Arbeit als Teamchef herausfordernder und auch anstrengender. Als Fahrer konzentriert man sich im Auto nur auf das Rennen. Als Teamchef muss ich ein ganzes Team motivieren und viele verschiedene Dinge beachten.

Welche Ziele haben Sie mit Ihrem Team in diesem Jahr noch?

Wir werden am 1./2. November beim Finale der Blancpain Sprint Series in Baku mit den Piloten Christopher Mies und Kelvin van der Linde antreten. Das Event ist ein idealer Gradmesser dafür, um zu sehen, wo das Team Prosperia C. Abt Racing im internationalen Vergleich steht. Ich hoffe, wir werden eine gewichtige Rolle spielen.

Sonntag, 5. Oktober 2014

Corvette-Doppelsieg beim ADAC GT Masters-Finale

  • Andreas Wirth und Daniel Keilwitz siegen auch im zweiten Rennen in Hockenheim
  • Prosperia C. Abt Racing gewinnt nach dem Fahrertitel auch die Teamwertung
  • Corvette-Duo Lips/Marioneck holt Gentlemen-Klassensieg beim letzten Rennen
wie am Samstag Keilwitz/Wirth, Sieg auch am Sonntag
Foto: ADAC-Motorsport
Andreas Wirth (29, Heidelberg) und Daniel Keilwitz (25, Villingen / Callaway Competition) machten ihr Wochenende vor rund 18.000 Zuschauern beim ADAC GT Masters in Hockenheim mit einem Doppelsieg perfekt. In ihrer Corvette gewannen Wirth und Keilwitz nach dem Rennen am Samstag auch das letzte Rennen der Saison am Sonntag. „Besser kann es zum Saisonende nicht laufen als mit einem Doppelsieg, damit können wir sehr zufrieden sein“, freute sich Keilwitz nach seinem sechsten Saisonsieg. In einer spannenden Schlussphase ging Platz zwei an den Porsche von Jaap van Lagen (37, NL) und Christian Engelhart (27, Kösching / beide GW IT Racing Team Schütz Motorsport), der Podiumsplatz sicherte van Lagen den Vize-Titel in der Fahrerwertung. Luca Stolz (19, Brachbach) und Maximilian Götz (28, Uffenheim / beide HTP Motorsport) wurden im Mercedes-Benz SLS AMG Dritte. Die neuen ADAC GT Masters-Champions Kelvin van der Linde (18, ZA) und René Rast (27, Frankfurt / beide Prosperia C. Abt Racing), die den Fahrertitel im Audi R8 bereits am Samstag gewannen, wurden am Sonntag als Sechste gewertet und sicherten dem Team Prosperia C. Abt Racing damit den Titel in der Teamwertung.

Keilwitz stürmt nach dem Start davon

Die erste Rennhälfte beim letzten ADAC GT Masters-Rennen der Saison wurde zur Corvette-Show. Keilwitz stürmte vor Teamkollege Andreas Simonsen (24, S / Callaway Competition) von der Pole Position in Führung, bis zur Rennmitte lag das Corvette-Duo sechs Sekunden vor Dominik Baumann (22, A / PIXUM Team Schubert) im BMW Z4. Nach dem Fahrerwechsel von Keilwitz auf Wirth lag der Lokalmatador weiter souverän an der Spitze. Dahinter geriet der Teamkollege von Simonsen, Toni Seiler (56, CH / Callaway Competition), allerdings unter Druck von Claudia Hürtgen im BMW. Seiler drehte sich von der Strecke und löste dadurch eine Safety-Car-Phase über zwei Runden aus.
 
Beim Restart verteidigte Wirth die Führung, dahinter fiel Hürtgen hinter Engelhart im Porsche und Stolz im Mercedes-Benz auf Rang vier zurück. Zwei Runden nach dem Restart musste das Safety-Car abermals nach einem Kontakt zwischen Sebastian Asch (28, Ammerbuch / Farnbacher Racing) im Porsche 911 und Christer Jöns (27, Ingelheim / Prosperia C. Abt Racing) im Audi R8 kurz auf die Strecke. Während Wirth auch den zweien Restart meisterte und gemeinsam mit Keilwitz ungefährdet zum vierten Saisonsieg fuhr, war Hürtgen abermals die Leidtragende und fiel hinter den Audi R8 der neuen Champions van der Linde/Rast und den Porsche 911 von Robert Renauer (29, Jedenhofen) und Martin Ragginger (26, A / beide TONINO Team Herberth) auf Rang sechs zurück. Van der Linde/Rast wurden nachträglich aufgrund des Kontaktes mit Hürtgen im Kampf um Platz vier mit einer Zeitstrafe belegt und auf Rang sechs gewertet. Renauer/Ragginger belegten somit Rang vier vor Baumann/Hürtgen.

Prosperia C.Abt Racing holt neben dem Fahrertitel auch die Teamwertung
Foto: ADAC-Motorsport
Platz sechs von van der Linde/Rast reichte Prosperia C. Abt Racing um den ehemaligen ADAC GT Masters-Champion Christian Abt zum Gewinn der Meisterschaft in der Teamwertung vor Callaway Competition. Prosperia C. Abt Racing gelingt damit das Titel-Doppel aus Fahrer- und Teamwertung.
 
„Ich habe einen guten Start erwischt, Andreas hat mich in der Startphase nach hinten gut abgeschirmt und wir konnten uns absetzen“, sagte Keilwitz. „Der Doppelsieg ist ein perfekter Saisonabschluss beim Heimrennen vom Team. Die Corvette wurde von Callaway in Hockenheim entwickelt. Es ist toll, das wir mit dem Auto hier nun erstmals gewinnen konnten und dann gleich einen Doppelsieg einfahren.“
Wirth blieb auf dem Weg zum Sieg auch bei den zwei Safety-Car-Phasen cool: „Ich hatte großes Vertrauen in das Auto, deswegen haben mich die beiden Restarts nicht aus der Ruhe gebracht. Zwei Siege bei meinem Heimrennen, das ist mehr, als man sich wünschen kann.“
die neuen GT-Masters Meister Renè Rast/Kelvin van der Linde
Foto: ADAC-Motorsport
Der zweite Platz sicherte van Lagen den Vizetitel in der Fahrerwertung. „Unser Rennen am Samstag war ein Desaster, das hat uns leider die Chance genommen heute noch um die Meisterschaft zu fahren“, sagte der Niederländer. „Wir rätseln immer noch, warum uns der Fehler im Samstagsrennen unterlaufen ist. Wir haben uns heute darauf konzentriert, den Vizetitel zu holen. Ich habe vom Anfang bis zum Ende voll attackiert, Christian hat dann Platz zwei sehr gut ins Ziel gebracht. Das Ergebnis ist fanatisch. In diesem Jahr bin ich Tabellenzweiter und im kommenden Jahr liege ich am Saisonende hoffentlich einen Platz weiter vorn.“
 
Patrick Assenheimer (22, Heilbronn) und der ADAC GT Masters-Champion von 2013, Diego Alessi (42, I / Callaway Competition), fuhren in ihrer Corvette auf Rang sieben vor dem Chevrolet Camaro mit Albert von Thurn und Taxis (31, Regensburg) und Tomas Enge (38, CZ / Reiter Engineering). Luca Ludwig (25, Bonn) und Harald Schlegelmilch (26, LV / BKK MOBIL OIL Zakspeed) beendeten das Rennen im Mercedes-Benz SLS AMG als Neunte. Der letzte Meisterschaftspunkt in der ADAC GT Masters-Saison 2014 ging an Remo Lips (32, CH) und ADAC Stiftung Sport Förderpilot Lennart Marioneck (25, Bamberg / beide Callaway Competition), die mit Rang zehn auch den Klassensieg in der Gentlemen-Wertung holten.
 
Gentlemen-Champion Herbert Handlos (31, A / TONINO Team Herberth), der sich den Titel mit Unterstützung von Alfred Renauer (29, München) im Porsche bereits im Rennen am Samstag sicherte, belegte im letzten Saisonrennen Platz zwei in der Klasse. Seine Markenkollegen Anton Wossos (48, GR) und Wolf Nathan (45, NL / GW IT Racing Team Schütz Motorsport) fuhren im letzten Rennen der ADAC GT Masters-Saison auf Rang drei.

Ergebnis Rennen 2 (Top-Five):

1. Andreas Wirth/Daniel Keilwitz (Callaway Competition-Corvette Z06.R GT3),
2. Ch.Engelhart/J.v.Lagen (GW IT Racing Team Schütz Motorsport-Porsche 911 GT3 R),
3. Luca Stolz/Maximilian Götz (HTP Motorsport-Mercedes-Benz SLS AMG GT3),
4. Robert Renauer/Martin Ragginger (TONINO Team Herberth-Porsche 911 GT3 R),
5. Claudia Hürtgen/Dominik Baumann (PIXUM Team Schubert-BMW Z4 GT3).