Dienstag, 29. April 2014

BMW Motorsport startet mit dem neuen BMW M4 DTM in die DTM-Saison 2014

Foto: BMW-Motorsport
Am 4. Mai eröffnet BMW als Titelverteidiger in der Herstellerwertung die Jubiläumssaison der populären Serie. Vor 30 Jahren feierte die DTM ihre Premiere – und in Harald Grohs (DE) konnte ein BMW Pilot gleich im Auftaktrennen den ersten Triumph erringen. Bis heute überquerten BMW Rennwagen in der DTM 59 Mal als Sieger die Ziellinie. Vor dem Auftakt 2014 in Hockenheim (DE) stehen die Zeichen für BMW Motorsport auf Veränderung. Nach vier Titeln, zehn Siegen und 715 Punkten seit dem Comeback der Marke 2012 hat der BMW M3 DTM seine Karriere beendet. Auf dem Hockenheimring wird am Sonntag erstmals der BMW M4 DTM in der Startaufstellung stehen.
 
Die acht neuen Fahrzeuge werden von den vier BMW Teams RBM, Schnitzer, MTEK und RMG eingesetzt. Bei den Fahrern vertraut BMW Motorsport wie schon im Vorjahr auf Augusto Farfus (BR), Joey Hand (US), Bruno Spengler (CA), Martin Tomczyk (DE), Timo Glock (DE) und Marco Wittmann (DE). In Maxime Martin (BE) und António Félix da Costa (PT) feiern in Hockenheim zwei Piloten ihre DTM-Debüt für BMW.

Die 4,574 Kilometer lange Traditionsrennstrecke ist für BMW ein erfolgreiches Terrain. Von den insgesamt vier Rennen seit der DTM-Rückkehr 2012 konnten BMW Fahrer drei gewinnen. Spengler krönte sich 2012 mit seinem Erfolg im legendären „Motodrom“ zum DTM-Champion. In der vergangenen Saison gelang Farfus und Dirk Werner (DE) zum Saisonauftakt ein Doppelsieg. Beim Finale 2013 stand Glock in der DTM erstmals ganz oben auf dem Treppchen.

Weitere Neuerungen gibt es beim Reglement: Das Qualifying besteht in diesem Jahr nur noch aus drei Abschnitten. Das bisherige Einzelzeitfahren der besten vier Piloten entfällt. Zudem müssen die Teams im Rennen nur noch einen statt bisher zwei Pflichtboxenstopps absolvieren.Neu sind auch die Performance-Gewichte. Abhängig von den vorherigen Ergebnissen müssen die Fahrzeuge eines Herstellers pro Rennen maximal fünf Kilogramm (insgesamt maximal zehn Kilogramm) Zusatzgewicht mitführen oder dürfen pro Rennen mit maximal fünf Kilogramm weniger Gewicht (insgesamt maximal zehn Kilogramm) antreten.

Montag, 28. April 2014

Spektakuläre Präsentation des BMW Motorsport Programms 2014


Foto: BMW-Motorsport

Mit einem spektakulären Showprogramm hat BMW Motorsport seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im BMW Werk München (DE) sowie seinen Fans in der BMW Welt das Programm für die Saison 2014 vorgestellt. Gut eine Woche vor dem ersten DTM-Rennen in Hockenheim (DE) präsentierte BMW Motorsport im Rahmen der Veranstaltung alle acht BMW M4 DTM und ihre Fahrer der Öffentlichkeit. Zudem bekamen die Mitarbeiter und Fans den BMW Z4 GT3 und den neuen BMW M235i Racing zu sehen. Höhepunkt des Tages war zweifellos die Fahraction, die die BMW Piloten den begeisterten Zuschauern bot. Martin Tomczyk (DE) drehte unter dem Jubel der Fans Showrunden im BMW M4 DTM, Dirk Werner (DE) demonstrierte die Power des BMW Z4 GT3, Andy Priaulx (GB) und BMW Junior Alexander Mies (DE) gaben im BMW M235i Racing Gas.

„Es ist großartig zu sehen, dass so viele Fans heute den Weg zu unserem BMW Motorsport Launch 2014 gefunden haben“, sagt BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt. „Schon bei unserer Premiere im vergangenen Jahr hat uns die gewaltige Resonanz beim Publikum begeistert. Dieses Jahr hatte ich den Eindruck, dass sogar noch mehr Fans als im Vorjahr vor Ort waren. Das freut uns sehr, denn die Fans sind ein wesentlicher Bestandteil unserer Motorsport-Aktivitäten.“ 

Das Programm begann am Vormittag im BMW Werk, wo mehrere Tausend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Genuss kamen, die BMW Rennfahrzeuge und ihre Fahrer aus nächster Nähe zu erleben. Auf dem Werksgelände drehten der BMW M4 DTM, der BMW Z4 GT3, der BMW M235i Racing und das BMW M4 Coupé DTM Safety Car ihre ersten Runden des Tages. 

Foto: BMW-Motorsport
„Es war uns wichtig, unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im BMW Werk eine ganz besondere Show zu bieten und das Gelände quasi in eine Rennstrecke zu verwandeln“, sagt Marquardt. „Mit ihrer täglichen Arbeit legen sie den Grundstein für alle BMW Motorsport Aktivitäten. Das gilt insbesondere für den BMW M4 DTM, denn dessen Serienversion wird im Stammwerk in München gebaut. Man kann also festhalten, dass der Motorsport ein richtiges BMW Gemeinschaftsprojekt ist.“ 

Dem schloss sich BMW Werkleiter Hermann Bohrer an: „Als Mitglieder der BMW Familie verfolgen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Leistungen unserer Rennfahrzeuge auf den Strecken dieser Welt natürlich mit großem Interesse. Es macht uns alle stolz, wenn die Rennversionen der Fahrzeuge, die wir gebaut haben, im Motorsport Erfolge feiern. Denn das ist schließlich auch eine Bestätigung unserer guten Basisarbeit. Deshalb wünschen wir alle Fahrern und Teams alles Gute für die kommenden spannenden Monate.“ 

Foto: BMW-Motorsport
Vom BMW Werk ging es für die BMW Rennfahrzeuge und Fahrer über öffentliche Straßen zur BMW Welt, wo die Fans schon gespannt auf sie warteten. Nach weiteren spektakulären Showrunden vor der BMW Welt begann auf der Premierenfläche im Inneren die Show, deren Höhepunkt die Vorstellung der acht BMW M4 DTM und ihrer Fahrer bildete. Im Anschluss standen alle Piloten den Fans noch für Autogrammwünsche und Fotos zur Verfügung. 

„So nah an den Fans dran zu sein, ist für mich als Rennfahrer immer ein ganz besonderes Highlight“, sagt Martin Tomczyk. „Ihnen dazu noch diese großartige Show mit dem BMW M4 DTM in Aktion bieten und den Glanz in ihren Augen sehen zu können, lässt meine Vorfreude auf den Saisonstart fast schon ins Unermessliche wachsen.“ 

Für BMW Neuling António Félix da Costa (PT) war es die erste öffentliche Präsentation in der BMW Welt – und er war von der Stimmung begeistert. „Das war das erste Mal, dass ich hautnah erlebt habe, wie viele Fans BMW Motorsport und die DTM haben“, sagt der Portugiese. „Eine solche Euphorie für die Fahrzeuge und uns Fahrer ist eine großartige Motivation, ab kommendem Wochenende auf der Rennstrecke alles für den Erfolg von BMW Motorsport zu geben.“

Nachgefragt bei … Mattias Ekström

Mattias Ekström
Foto: Jens Hawrda
Sie starten als ältester Fahrer im Feld in Ihre 14. DTM-Saison. Überwiegt da die Routine?

„Überhaupt nicht. Ich finde es zwar unglaublich, mit gerade einmal 35 schon der DTM-Senior zu sein, aber kann mich mit der Rolle gut anfreunden. Ich weiß noch, als ich vor 14 Jahren als junger Wilder nach Hockenheim kam und es den alten Hasen zeigen wollte. Inzwischen habe ich viele Erfahrungen gesammelt, ein paar Siege und Titel geholt und bin jetzt selbst derjenige, den die jungen Piloten schlagen wollen. Das ist ein neues Kapitel in meiner Karriere, in dem ich noch viel beweisen möchte.“

Sie haben den Auftakt in Hockenheim schon zweimal gewonnen – worauf kommt es an?
„Abgesehen davon, dass mir der Kurs in Hockenheim einfach gut liegt, braucht man für das erste Rennen des Jahres eine besondere Einstellung: Du darfst nicht zu viel wollen, sondern musst ganz entspannt sein und auf dich und dein Team vertrauen. Ich weiß, dass wir unsere Hausaufgaben in den vergangenen Monaten gemacht haben und bin deshalb völlig relaxt und voller Vorfreude.“

Mattias Ekström geht in seine 14 DTM-Saison
Foto: Audi-Motorsport
Wie sieht Ihre ganz persönliche Vorbereitung auf das erste Rennen aus?
„Ganz anders als sonst. Ich habe zum ersten Mal seit langer, langer Zeit ein ganzes langes Wochenende nur mit meiner Freundin verbracht – ohne unsere Kinder, ohne unsere Hunde und ohne Motorsport. Diese Phasen kommen in der hektischen DTM-Zeit oft zu kurz, tun aber unheimlich gut.“

Sie haben gerade Ihr eigenes Rallycross-Team vorgestellt. Welchen Einfluss hat dieser Nebenjob auf Ihr DTM-Engagement?
„Mit Sicherheit einen positiven Einfluss. Die DTM und Audi haben bei mir ganz klar Priorität. Aber es hat mir schon immer Spaß gemacht, in andere Rennserien hineinzuschauen, neue Leute und Arbeitsweisen kennenzulernen. Wenn ich mich zwischen DTM-Wochenenden, Tests und der Arbeit mit meinem Team mit etwas ganz anderem beschäftigen kann, macht mich das glücklich und entspannt. Und es gibt mir neue Kraft für das nächste Rennen.“

Ausgabe #02 INSIDE SUPERBIKE*IDM veröffentlicht

Foto: Jens Hawrda
Die neue Ausgabe enthält zahlreiche Interviews, News und Berichte zum Saisonstart 2014. In unserer Titelstory befassen wir uns mit den IDM-Teamchefs und ihren Fahrern, Max Neukirchner stand zum Interview bereit und Markus Reiterberger stellt uns die Rennstrecke in Zolder vor.
 
Wie schon zu Ausgabe Nr.1 unsere Empfehlung, unbedingt lesen, es lohnt sich. Ein Supermagazin.
 
Das Magazin findet Ihr hier: Nr.2 INSIDE SUPERBIKE*IDM

Sonntag, 27. April 2014

van der Linde/Rast (Audi) holen in Oschersleben Sieg im zweiten Rennen

  • Audi-Duo setzt Pole Position in Sieg um
  • Kelvin van der Linde jüngster ADAC GT Masters-Laufsieger
  • Herbert Handlos mit Debütsieg in der Gentlemen-Wertung
siegten im zweiten Rennen Kelvin van der Linde und Rene Rast
Foto: ADAC-Motorsport

Pole Position, Sieg und schnellste Rennrunde: Kelvin van der Linde (17, ZA / Prosperia C. Abt  Racing) und René Rast (27, Frankfurt) gelang im Audi R8 beim zweiten Lauf des ADAC GT  Masters in der etropolis Motorsport Arena Oschersleben eine perfekte Ausbeute. Die beiden  Audi-Piloten dominierten das Rennen am Sonntag und siegten 2,4 Sekunden vor dem Porsche  911 von Christian Engelhart (27, Kösching / GW IT Racing Team // Schütz Motorsport)/Jaap van  Lagen (37, NL). „Wir haben ein sehr gutes Paket mit unserem Audi R8 und haben uns für das  Rennen einen ganz frischen Satz Reifen aufgespart, davon haben wir im Rennen profitiert“, jubelte Sieger Rast. Claudia Hürtgen (42, Aachen) und Dominik Baumann (21, A) fuhren beim  Heimrennen ihres PIXUM Team Schubert aus Oschersleben als Dritte auf das Podium.
 
Verkürzte Renndistanz nach Startunfall
 
Das Rennen startete am Sonntag mit einer Schrecksekunde. Nach einem Startunfall wurde der  Lauf mit der roten Flagge abgebrochen. Alle sieben Fahrer, die in den Unfall involviert waren,  blieben unverletzt. Nach einer 30-minütigen Unterbrechung wurde das Rennen über eine  verkürzte Distanz von 48 Minuten fortgesetzt. René Rast setzte sich von der Pole Position beim  Restart an die Spitze, hinter dem Audi kämpften Dominik Baumann im BMW und Jaap van  Lagen im Porsche um Platz zwei. Van Lagen setzte sich durch, konnte dem führenden Rast aber  nicht gefährlich werden. Zur Rennmitte übergab Rast den R8 mit zwei Sekunden Vorsprung an  Teamkollege van der Linde, der den Sieg vor Engelhart und Hürtgen sicher ins Ziel brachte. Der  Einstand des erst 17-jährigen Südafrikaners van der Linde im ADAC GT Masters verlief dabei  beeindruckend. An seinem ersten Rennwochende gelang dem nun jüngsten Sieger eines ADAC  GT Masters-Laufes auch eine Pole Position.

nach Doppel-Pole, Sieg im zweiten Rennen van der Linde (rechts) und Rast
Foto: ADAC-Motorsport
 
„Die erste halbe Rennstunde hat sehr an meinen Nerven gezerrt und ich war schon nervös, als  ich den Audi in Führung liegend übernommen habe“, gab van der Linde zu. „Ich wusste nicht, ob  ich nach dem Fahrerwechsel die Führung verteidigen konnte. Ich lag dann weiter vorn und habe  mich einfach darauf konzentriert, das Rennen zu Ende zu fahren und meinen Vorsprung zu  kontrollieren.“
 
„Kelvin ist ein tolles Rennen gefahren, hat keine Fehler gemacht und dem starken Druck der
 Konkurrenz standgehalten“, lobte Rast seinen Teamkollegen. „Abgesehen von der  Schrecksekunde am Start war es ein eher einfaches Rennen. Ich konnte mich von dem Porsche  etwas absetzen, so richtig wegfahren konnte ich ihm aber nicht.“

Platz drei für Claudia Hürtgen und Dominik Baumann
Foto: Jens Hawrda
 
Renauer und Siedler erneut zweikampfstark
 
Eine starke Aufholjagd lieferten am Sonntag Robert Renauer (29, Jedenhofen / TONINO Team  Herberth) und Norbert Siedler (31, A), die im Porsche 911 vom letzten Startplatz in das Rennen  gingen und sich bis zum Ende bis auf den vierten Rang nach vorn kämpften. Schlussfahrer  Renauer überholte kurz vor dem Fallen der Zielflagge noch seinen Teamkollegen Herbert  Handlos (31, A), der zusammen mit Alfred Renauer (29, München) auf dem fünften Rang ins  Ziel kam und die Gentlemen-Wertung gewann. Rang sechs ging an die Corvette von ADAC GT  Masters-Titelverteidiger Diego Alessi (42, I / Callaway Competition) und Patrick Assenheimer  (21, Heilbronn).  
 
Über erste Punkte mit dem Mercedes-Benz SLS AMG durften sich Heinz-Harald Frentzen (46,  Neuss / H.T.P. Motorsport) und Luca Stolz (18, Brachbach) freuen. Der ehemalige Formel-1-Vizeweltmeister und der Nachwuchspilot steuerten den bestplatzierten SLS AMG am Sonntag  auf Rang sieben. Deren Teamkollegen Maximilian Buhk (21, Dassendorf)/Maximilian Götz (28,  Uffenheim) und Sieger am Samstag hatten im zweiten Lauf Pech und wurden in die  Startkollision verwickelt. Frentzen: „Wir können zum jetzigen Stand noch nicht das Tempo der  Spitzengruppe mitgehen, daher sind wir heute auch ein sehr defensives Rennen gefahren und  haben versucht, unsere Position zu halten. Das hat uns heute einige Punkte eingebracht und  nun schauen wir, wie wir es beim nächsten Mal noch besser machen können.“

fuhr bis zum Ausfall ein starkes Rennen: Tomas Enge im Camaro GT3 von Reiter Engineering
Foto: Jens Hawrda
 
Luca Ludwig (25, Bonn) und Alon Day (22 / ISR) sammelten als Achte ebenfalls erste Punkte im  Mercedes-Benz SLS AMG des neu formierten Team BKK MOBIL OIL Zakspeed. Die ehemalige  DTM-Pilotin Rahel Frey (28, CH / YACO Racing) und Philip Geipel (27, Plauen) belegten im Audi  R8 Rang neun vor dem Porsche 911 von Nathan Morcom (22, AUS / Farnbacher Racing)/Mario  Farnbacher (21, Ansbach).
 
Dreifacherfolg für Porsche in der Gentlemen-Wertung
 
Herbert Handlos gelang in der Gentlemen-Wertung an seinem ersten ADAC GT Masters-Wochenende ein eindrucksvoller Sieg. Nach guter Vorarbeit von Alfred Renauer gewann der Österreicher die Klassenwertung mit deutlichem Vorsprung vor Dominic Jöst (35, Abtsteinach /  TONINO Team Herberth)/Florian Scholze (40, Leipzig) und Wolf Nathan (45, NL / GW IT Racing Team // Schütz Motorsport)/Anton Wossos (48 / GR).
 
Die beiden erstplatzierten in der Gentlemen-Wertung am Samstag, Corvette-Pilot Toni Seiler  (56, CH / Callaway Competition) und Marc A. Hayek (43, CH / Blancpain Racing) im Lamborghini, hatten in Lauf zwei Pech. Seilers Teamkollege Jeroen Bleekemolen (32, NL) wurde  Opfer des Startunfalls, der Lamborghini schied nach einem Lichtmaschinendefekt nach der  ersten Runde aus.
 
Ergebnis Rennen 2:
 
 1. van der Linde/René Rast (Prosperia C. Abt Racing-Audi R8 LMS ultra), 32 Runden
 2. Ch. Engelhart/J.van Lagen (GW IT Racing Team // Porsche 911  GT3 R), +2,491 Sek.
 3. Claudia Hürtgen/Dominik Baumann (PIXUM Team Schubert-BMW Z4 GT3), +3,151 Sek.
 4. R. Renauer/N. Siedler (TONINO Team Herberth-Porsche 911 GT3 R), +38,399 Sek.
 5. H.Handlos/A. Renauer (TONINO Team Herberth-Porsche 911 GT3 R), +38,794 Sek.
 6. P. Assenheimer/Diego Alessi (Callaway Competition-Corvette Z06.R GT3), +39,428 Sek.
 7. Stolz/Frentzen (H.T.P. Motorsport-Mercedes-Benz SLS AMG GT3), +40,008  Sek.
 8. Luca Ludwig/Alon Day (Prosperia C. Abt Racing-Audi R8 LMS ultra), +44,670 Sek.