Montag, 21. Oktober 2013

BMW schließt DTM Saison 2013 erfolgreich ab

  • zweiter und dritter Platz mit Farfus und Spengler in der Meisterschaft
  • Sieg in der Herstellerwertung
  • zweiter Platz in der Teamwertung durch BMW-Team RBM 

 
Tino Glock holt in seinem zehnten Rennen den ersten Sieg
Foto: BMW-Motorsport
Der BMW Team MTEK Pilot fuhr bei schwierigen Bedingungen vom vierten Startplatz ein starkes Rennen und überquerte nach 41 Runden in seinem DEUTSCHE POST BMW M3 DTM als Erster die Ziellinie. Damit sicherte der ehemalige Formel-1-Pilot Glock dem BMW Team MTEK in seinem erst zehnten DTM-Rennen den ersten Sieg. Bruno Spengler (CA) schaffte als Dritter in seinem BMW Bank M3 DTM ebenfalls den Sprung auf das Podium. Andy Priaulx (GB, Crowne Plaza Hotels BMW M3 DTM) und Dirk Werner (DE, SAMSUNG BMW M3 DTM) sammelten auf den Plätzen sechs und acht ebenfalls Punkte, so dass BMW in der Herstellerwertung noch den ersten Platz übernahm und seinen Titel aus der Comeback-Saison 2012 verteidigen konnte. Im Gesamtklassement stehen für BMW 369 Zähler zu Buche. Audi folgt auf Rang zwei mit 347 Punkten, Mercedes bringt es auf 266 Zähler.
Andy Priaulx feiert im letzten Saisonrennen sein bestes DTM-Ergebnis
Foto: BMW-Motorsport

Augusto Farfus (BR) hatte Pech: Der BMW Team RBM Pilot fiel in der ersten Runde nach einer Kollision und dem folgenden Dreher weit zurück und verpasste nach einem dann starken Rennen als Elfter in seinem Castrol EDGE BMW M3 DTM knapp die Punkteränge. Sein Teamkollege Joey Hand (US) sah im BMW M3 DTM auf Position 20 die Zielflagge. Das BMW Team RBM beendet mit diesem Ergebnis seiner beiden Piloten die Saison mit 148 Punkten auf dem zweiten Platz der Teamwertung. Martin Tomczyk (DE, BMW M Performance Zubehör M3 DTM) und Marco Wittmann (DE, Ice-Watch BMW M3 DTM) kamen nach einem schwierigen Rennen auf den Plätzen 19 und 21 in die Wertung.

Bereits vor dem Rennen hatte Mike Rockenfeller (DE, Audi) als DTM-Champion 2013 festgestanden. Farfus belegte in der Fahrerwertung mit 116 Punkten den zweiten Platz, Spengler verbesserte sich dank des dritten Platzes beim Finale auch im Gesamtklassement noch auf Rang drei (82 Punkte). Mit 49 Zählern und dem achten Platz schloss Wittmann sein erstes Jahr in der DTM als bester Rookie ab. In der Wertung für die schnellsten Boxenstopps feierte das BMW Team Schnitzer den souveränen Gesamtsieg.

BMW Motorsport blickt in der zweiten DTM-Saison nach dem Comeback im vergangenen Jahr auf fünf Siege zurück – kein anderer Hersteller konnte so viele Erfolge verbuchen. Drei Mal stand Farfus ganz oben auf dem Podium (Hockenheim I, Oschersleben, Zandvoort), je einmal triumphierten Spengler (Spielberg) und Glock (Hockenheim II). Die vier Polepositions gingen an Spengler (Spielberg, Hockenheim II), Farfus (Nürburgring) und Wittmann (Zandvoort). Dazu kamen vier schnellste Rennrunden durch Wittmann (Spielberg, Zandvoort), Farfus (Hockenheim I) und Hand (Oschersleben). In den zehn Rennen der Saison stand zwölf Mal ein BMW Fahrer auf dem Podium.

Glock und Merhi - Was für ein Rennen !!!



War das ein Rennen !!!! Timo Glock heißt der große Gewinner des Regen-Krimis beim DTM-Saisonfinale in Hockenheim der an Spannung wohl kaum zu überbieten war.

Timo Glock siegt beim Saisonfinale 2013 in Hockenheim
Foto: BMW-Motorsport
In einem ereignisreichen Rennen mit vielen Zweikämpfen und Überholmanövern überquerte er nach 41 Runden als Erster die Ziellinie. Mit 2,787 Sekunden Rückstand wurde Roberto Merhi (Mercedes-Benz) Zweiter. Der Spanier war neben Glock der Man des Rennens, vom 21. Startplatz in das Rennen gegangen und musste zusätzlich zu den beiden Pflichtboxenstopps noch eine Durchfahrtsstrafe wegen Frühstarts antreten. Ohne die Durchfahrtsstrafe hätte Mehri das Rennen wohl mit deutlichem Abstand gewonnen. Was wurde der Spanier zu Beginn der Saison für seine unüberlegte Fahrweise kritisiert, gestern hat er allen gezeigt, das es ein excellenter Rennfahrer ist.

Roberto Merhi hat beim letzten Saisonrennen gezeigt was für ein excellenter Rennfahrer er ist
Foto: Jens Hawrda
Das Podium beim Finale in Hockenheim komplettierte Bruno Spengler (BMW). Mattias Ekström war als Vierter bester Audi-Pilot. Der schon als Champion feststehende Mike Rockenfeller (Audi) kam zum einzigen Mal in diesem Jahr nicht in die Punkteränge. Er belegte Platz 16.
 
Für uns war der Saisonabschluss in Hockenheim das spannendste Rennen der Saison und das obwohl der Meister bereits feststand.


Rennergebnis (Top-Five):
1. Timo Glock, BMW,
2. Roberto Merhi, Mercedes,
3. Bruno Spengler, BMW,
4. Mattias Ekström, Audi,
5. Miguel Molina, Audi. 

Meisterschaftsendstand Fahrerwertung (Top-Five):
1. Mike Rockenfeller,
2. Augusto Farfus,
3. Bruno Spengler,
4. Christian Vietoris,
5. Robert Wickens.


Sonntag, 20. Oktober 2013

Schwieriges Qualifying für Mercedes-Benz beim Saisonfinale

Am Samstag absolvierten die DTM-Piloten beim großen Saisonfinale in Hockenheim das letzte Qualifying des Jahres. Mercedes-Benz Pilot Robert Wickens (STIHL Mercedes AMG C-Coupé) fuhr im Qualifying mit einer Rundenzeit von 1:33.719 Minuten auf den 13. Startplatz für das DTM-Finale am Sonntag.
 
Bester Mercedes-Pilot Rober Wickens Startplatz 13
Foto: Mercedes-Motorsport
 
Mercedes-Junior Pascal Wehrlein (DTM Mercedes AMG C-Coupé / 1:33.839 Minuten) und der Brite Gary Paffett (EURONICS Mercedes AMG C-Coupé / 1:33.899 Minuten) belegten die Plätze 15 und 16.
Daniel Juncadella (stern Mercedes AMG C-Coupé / 1:33.963 Minuten), Christian Vietoris (DTM Mercedes AMG C-Coupé / 1:34.170 Minuten) und Roberto Merhi (THOMAS SABO Mercedes AMG C-Coupé / 1:34.308 Minuten) starten von den Plätzen 17, 20 und 21 in das letzte Saisonrennen.

Stimmen zum Qualifying:

Robert Wickens, STIHL Mercedes AMG C-Coupe
Foto: Mercedes-Motorsport

Robert Wickens (24, Kanada, STIHL Mercedes AMG C-Coupé, 13. Platz):
„Die DTM ist eine harte Serie. Leider habe ich in Q2 einen kleinen Fehler in meiner Runde gemacht und um in der DTM über den zweiten Qualifyingabschnitt hinaus zu kommen, brauchst du eine perfekte Runde. Die ist mir nicht gelungen. Aber morgen kann alles passieren."

Pascal Wehrlein (19, Deutschland, DTM Mercedes AMG C-Coupé, 15. Platz):
„Schon das Freie Training heute Vormittag ist nicht perfekt verlaufen und das hat sich leider im Qualifying auch nicht geändert. Wir wissen momentan selbst noch nicht, woran es liegt. Wir hoffen jetzt, dass wir im Rennen wieder einen guten Speed haben und nach vorne fahren können. Falls wirklich der angekündigte Regen kommt, ist sowieso alles offen. Zudem müssen wir schauen, dass wir eine gute Strategie haben, gut durch die erste Runde kommen und dann überholen."

Gary Paffett startet nur von Platz 16
Foto: Mercedes-Motorsport

Gary Paffett (32, England, EURONICS Mercedes AMG C-Coupé, 16. Platz):
„Das Qualifying verlief sehr enttäuschend. In Q1 habe ich alles aus dem Auto herausgeholt und konnte auf Platz sieben fahren. Im zweiten Qualifikationsabschnitt hatte ich zwar einen kleinen Fehler in meiner Runde, aber die Jungs vorne haben einen zu großen Sprung im Vergleich zu Q1 gemacht. Das ist bei uns momentan einfach nicht drin. Es ist schwer zu sagen, woran es liegt, aber unter dem Strich fehlt uns einfach die Geschwindigkeit."

Audi-Stimmen nach dem Qualifying in Hockenheim

Mattias Ekström gelang im Red Bull Audi RS 5 DTM des Audi Sport Team Abt Sportsline die schnellste Runde des Zeittrainings – allerdings im zweiten Abschnitt (Q2) der vierteiligen Jagd um die besten Startpositionen. Seine Zeit von 1.33,294 Minuten blieb anschließend unerreicht – auch von Ekström selbst, der sich mit einer Zeit von 1.33,707 Minuten am Ende den siebten Startplatz sicherte.
Miguel Molina bester Audi auf Startplatz fünf
Foto: Audi-Motorsport

Zwei Positionen besser war Miguel Molina, der im Audi RS 5 DTM des Audi Sport Team Phoenix mit 1.33,572 Minuten den Einzug in das entscheidende vierte Segment des Zeittrainings um hauchdünne 0,012 Sekunden verpasste. Trotzdem überwog beim Spanier die Freude über die eigene Leistung:
„Es ist toll, im letzten Qualifying des Jahres der beste Audi-Fahrer zu sein", sagte der Spanier. „Heute habe ich das Maximale aus dem Auto herausgeholt und keine Fehler gemacht. Morgen werden wir um die Hersteller- und Teammeisterschaft k
ämpfen."

Eine starke Form zeigte am Samstag Adrien Tambay im Audi ultra RS 5 DTM: Zweiter im Freien Training am Vormittag, Schnellster im ersten Abschnitt des Zeittrainings, Dritter im zweiten Abschnitt. Ähnlich wie Ekström konnte der Franzose seine persönliche Bestzeit in Q3 jedoch nicht wiederholen
– Startplatz acht.
 
Mattias Ekström startet von Platz sieben
Foto: Audi-Motorsport
 
Stimmen nach dem Qualifying:
 
Dr. Wolfgang Ullrich (Audi-Motorsportchef):
„Vier Autos in den ersten beiden Startreihen: Das hatten wir in der DTM auch schon und am Ende trotzdem keines unserer Autos ganz vorn. Unser Ziel ist daher unverändert: Wir wollen die für Audi tolle DTM-Saison mit einem guten Finale abschließen. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass ‚Rocky’ bereits Meister ist."
 
Miguel Molina (Audi RS 5 DTM), Startplatz 5
„Ein toller Moment für mich! Es ist schön, im letzten Qualifying der beste Audi-Fahrer zu sein. Ich bin glücklich. Heute habe ich das Maximale aus dem Auto herausgeholt und keine Fehler gemacht. Morgen werden wir um die Hersteller- und Teammeisterschaft kämpfen."

Mattias Ekström (Red Bull Audi RS 5 DTM), Startplatz 7
„In Q2 habe ich alles auf den Punkt gebracht und mir ist die schnellste Zeit gelungen. In Q3 habe ich hingegen nicht die beste Runde meines Lebens erwischt. Am Ende hat es f
ür Platz sieben gereicht. Es ist wichtig, auf den ersten Plätzen zu stehen, denn dann hat man immer eine Chance, das Rennen zu gewinnen."
 
Adrien Tambay (Audi ultra RS 5 DTM), Startplatz 8
„Es hätte besser laufen können, aber es hätte auch schlechter sein können. Die BMW waren heute sehr stark. Wir hoffen auf ein gutes Rennen und ich glaube, wir werden weiter nach vorn fahren. Mein RS 5 passt zu meinem Fahrstil, in Q1 und Q2 lief es sehr gut. Wir wollen morgen ein gutes Resultat erzielen."

Mike Rockenfeller (Schaeffler Audi RS 5 DTM), Startplatz 9
„Es war von Anfang an schwierig, wir waren nie vorn dabei. Es ist natürlich schade, auf Platz neun zu stehen. Wir haben uns mehr erhofft. Aber wir wissen, wenn es in der DTM nicht perfekt läuft, kann man nicht vorn stehen. Wir geben aber nicht auf und versuchen ein gutes und sauberes Rennen zu fahren."



Samstag, 19. Oktober 2013

Stimmen aus dem BMW-Lager nach dem Qualifying

BMW Motorsport hat beim DTM-Saisonfinale in Hockenheim seine stärkste Qualifying-Leistung des Jahres gezeigt. Zum ersten Mal seit dem Comeback 2012 schafften vier BMW M3 DTM den Einzug in das Top-4-Einzelzeitfahren. Die Poleposition ging an Bruno Spengler vom BMW Team Schnitzer, der im BMW Bank M3 DTM eine Zeit von 1:33,443 Minuten fuhr und damit 0,303 Sekunden schneller war als sein Teamkollege Dirk Werner  im SAMSUNG BMW M3 DTM.
 
BMW im letzten Qualifying der Saison überlegen
Foto: BMW-Motorsport
 
Während Spengler die 16. Poleposition seiner DTM-Karriere feierte, jubelte Werner über den besten Startplatz seiner DTM-Laufbahn. Andy Priaulx am Steuer des Crowne Plaza Hotels BMW M3 DTM und Timo Glock im DEUTSCHE POST BMW M3 DTM machten auf den Plätzen drei und vier das großartige Gesamtergebnis für BMW auf dem Hockenheimring perfekt.
Insgesamt war es die 39. Poleposition für die Marke und die 30. für den BMW M3 bei seinem letzten DTM-Auftritt. Das BMW Team Schnitzer steht zum 13. Mal in seiner Historie ganz vorne in der DTM-Startaufstellung. Neben Werner konnten sich auch Priaulx und Glock über ihre bisher besten Startpositionen in der populären Tourenwagenserie freuen.
Mit sechs Fahrern in den Top-Ten hatte BMW Motorsport bereits zu Beginn des dritten Abschnitts gezeigt, dass mit dem BMW M3 DTM beim zehnten DTM-Rennwochenende des Jahres zu rechnen sein würde. Dieses Kunststück war den BMW Piloten zuvor bereits im Qualifying für das Rennen in Brands Hatch gelungen. Marco Wittmann wurde in seinem Ice-Watch BMW M3 DTM Sechster, Augusto Farfus startet im Castrol EDGE BMW M3 DTM von Position zehn.
 
Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Das war ein absolut sensationelles Qualifying für uns, das beste seit unserem Wiedereinstieg in die DTM. Vier BMW in Q4, sieben BMW in den Top-11, Doppel-Pole für das BMW Team Schnitzer, die besten DTM-Qualifyings ihrer Karriere für Dirk Werner, Andy Priaulx und Timo Glock, die 16. Poleposition für Bruno Spengler: Ich bin einfach unglaublich stolz auf meine Mannschaft. Außerdem ist es die 30. Poleposition für den BMW M3 in der DTM, und das bei seinem letzten Auftritt in dieser Serie. Dies ist natürlich eine sehr gute Ausgangsposition für das morgige Rennen, in dem es ja auch im Hinblick auf die Hersteller- und auch die Teamwertung noch um einiges geht. Dennoch erwarte ich einen spannenden Sonntag. Die Zeitabstände sind sehr gering, und das Rennen ist lang. Für uns geht es jetzt darum, für morgen die optimale Strategie zu finden und dann umzusetzen. Aber heute geht erst einmal der Glückwunsch an das gesamte Team." 
 
Bruno Spengler findet zu alter Form zurück
Foto: BMW-Motorsport
 
Bruno Spengler (Startnummer 1, BMW Team Schnitzer, Platz 1):
„Nach den zuletzt schwierigen Rennen fühlt sich diese Poleposition besonders gut an. Mein Team hat nie zurückgesteckt, sondern immer weitergearbeitet, um wieder nach oben zu kommen. Daher ist es einfach unglaublich, dass ich in Hockenheim wieder auf Startplatz eins stehe. Insgesamt haben wir für BMW ein sensationelles Mannschaftsergebnis erzielt. Vier BMW auf den ersten vier Startplätzen, das hat es seit dem Comeback in der DTM so noch nicht gegeben. Das werden wir heute natürlich ein bisschen feiern, bevor wir uns voll und ganz auf das Rennen morgen konzentrieren. Das ist eine gute Ausgangsposition, um den Herstellertitel für BMW zu verteidigen." 
 
Dirk Werner (Startnummer 2, BMW Team Schnitzer, Platz 2):
„Hockenheim scheint mir zu liegen. Hier habe ich meine bisher besten Resultate in der DTM erreicht. Das ist das erste Mal, dass ich in dieser Saison ins Q4 gekommen bin. Natürlich hätte ich gerne auf Startplatz eins gestanden, denn ich hatte in diesem Jahr nicht so oft die Chance auf die Poleposition. Trotzdem bin ich überglücklich über meinen zweiten Platz im Qualifying, vor allem, da die einzelnen Sessions immer sehr hart umkämpft waren. Auch für mein BMW Team Schnitzer ist dieser Tag sensationell. Dass gleich beide Fahrer auf den ersten beiden Startplätzen stehen, hat es seit dem Comeback von BMW in der DTM noch nicht gegeben. Wir sollten diesen Moment einfach genießen." 
 
Andy Priaulx (Startnummer 16, BMW Team RMG, Platz 3):
„Es ist etwas ganz Besonderes, es zum ersten Mal in Q4 geschafft zu haben. Ich habe meinen Fahrstil radikal umgestellt. Ich bremse jetzt wieder mit dem rechten Fuß anstatt mit dem linken. Das hat mich auf Anhieb wieder auf das Niveau gehoben, das ich von mir gewohnt war. Wenn ich von Startplatz drei nicht in Richtung Podium schielen kann, von wo dann? Ich wünsche mir ein solides Rennen, will aber vor allem genug Punkte sammeln, damit BMW noch die Herstellerwertung gewinnen kann. Mit vier Fahrzeugen in den ersten beiden Startreihen haben wir gute Voraussetzungen." 
 
Timo Glock (Startnummer 22, BMW Team MTEK, Platz 4):
„Das ist ein Traumergebnis für BMW – vor allem im Hinblick auf die Herstellerwertung. Über meine eigene Leistung mit der Bestzeit in Q3 und Startplatz vier bin ich natürlich auch sehr glücklich. Ich freue mich sehr für das ganze Team. In Zandvoort und hier haben wir beim Set-up konsequent in eine Richtung gearbeitet. Das hat sich ausgezahlt. Jetzt freue ich mich auf morgen."