Montag, 29. Juli 2024

IDM Sidecar: Richtige Reifenwahl führen Christies zum Sieg

Sam Christie und Tom Christie #34 siegen in Sprintrennen am Samstag
Foto: Jens Hawrda


Sam und Tom Christie gewannen trotz komplizierter Wetterbedingungen das erste Rennen auf dem Schleizer Dreieck. Ted und Vincent Peugeot kassierten die volle Punktzahl.

Das Sprintrennen der IDM Sidecar auf dem Schleizer Dreieck hatte es bereits von Anfang an in sich. Schon vor dem Start setzte leichter Regen ein, der sich während der ersten Runde verstärkte. Die Rennleitung entschied daraufhin, das Rennen sofort abzubrechen. Nach Rücksprache mit den Fahrern wurde der Start 15 Minuten später erneut angesetzt, um genug Zeit für den Wechsel auf Regenreifen zu ermöglichen.

Das Wetter machte die Reifenwahl jedoch zu einer Lotterie, da manche Streckenabschnitte nur leicht nass waren, während andere deutlich stärker betroffen waren. Nach dem erneuten Start wurde schnell klar, wer auf Slicks und wer auf Regenreifen unterwegs war.

Sam und Tom Christie (Hannafin/LCR Yamaha) starteten von der Pole Position und setzten sich gegen das Überholmanöver von Schlosser vor der ersten Kurve durch. Während das Brüdergespann in sieben Meilen Schritten auf und davonzog, fielen Markus Schlosser/Luca Schmidt (Team Schlosser/LCR Yamaha) hingegen immer weiter zurück. Der Unterschied lag in der Reifenwahl: Die Christies fuhren mit Slicks, während Schlosser zuvor auf Regenreifen gewechselt hatte. Da die Strecke jedoch nicht lange genug ausreichend nass blieb, wurden Schlosser und Schmidt nach und nach von allen Gespannen auf Slicks überholt.

Während die Christies an der Spitze bereits außer Schlagdistanz für den Rest des Feldes waren, machten Pekka Päivärinta/ Adam Christie (Hänni Racing/ARS Yamaha) Druck auf die an dritter Stelle fahrenden Bennie Streuer/Kevin Kölsch (Team Streuer/ARS Yamaha). Lange hielt das niederländisch-deutsche Team dem Druck stand, doch der fünffache Weltmeister Päivärinta blieb hartnäckig dran. In der sechsten von acht Runden kam es schließlich zum endgültigen Überholmanöver, gegen den Streuer nichts ausrichten konnte. Doch Pekka nahm weiter an Fahrt auf und Todd Ellis/Emanuelle Clement (Team Ellis/Clement Racing/LCR Yamaha) ins Visier. In Windeseile rückte er den amtierenden Weltmeistern immer näher auf den Pelz und womöglich wäre es auch zu einem Showdown zwischen den beiden Teams gekommen, hätte Päivärinta eine Runde zusätzlich gehabt. So blieb es bei der Podium-Besatzung mit Sam und Tom Christie auf Platz eins, Ellis/Clement auf zwei und Päivärinta/Christie auf den dritten Rang.

Streuer/Kölsch wurden Vierte, dahinter platzierten sich Ted und Vincent Peugeot (Seventy Four Racing Team/LCR Yamaha). Da alle vorangegangen Teams als Gaststarter teilnehmen und demnach nicht gewertet werden, kassierte das französische Vater–Sohn-Gespann zum vierten Mal in Folge die volle Punktzahl in der IDM-Wertung.

Hinter Schlosser/Schmidt, die auf dem sechsten Platz landeten, belegte Patrick Werkstetter mit seinem Ersatz-Beifahrer Enrico Roick (Team Bonovo Action/Sattler Motorsport/ARS Yamaha) Rang sieben und Position zwei in der IDM-Wertung, gefolgt von Markus Venus/Ondrej Sedlacek (Sidecar-Team Venus/LCR Yamaha).

Lennard Göttlich und Lucas Krieg (Bonovo Action Junior-Team ADAC Sachsen e.V/ARS Yamaha) brauchten einen Tick zu lang, um bei diesen schwierigen Streckenbedingungen in Fahrt zu kommen. Am Ende wurde es Platz neun und ein sicherer vierter Platz in der IDM-Klasse.

Die Gaststarter Enrico Wirth/Werner Leo Lüttke (Zweirad Wirth Racing/LCR Yamaha), sowie Rogier Weekers/Remco Moes (R&R Racing/LCR Yamaha) komplettierten mit Position zehn und elf die Ergebnisliste.


Ergebnis IDM Sidecar, Race 1 (Top-Five)

  1. CHRISTIE / CHRISTIE (GBR/GBR)
  2. ELLIS / CLÉMENT (GBR/FRA)
  3. PÄIVÄRINTA / CHRISTIE (FIN/GBR)
  4. STREUER / KÖLSCH (NLD/DEU)
  5. PEUGEOT / PEUGEOT (FRA/FRA)


Quelle: idm.de / Rowena Hinzmann

IDM SSP 300: Svendsen siegt in Rennen 1

Oliver Svendsen am Vorstart zu Rennen 1 in Schleiz
Foto: Jens Hawrda

Oliver Svendsen gewinnt nach einem packenden Dreikampf das erste IDM Supersport 300 Rennen auf dem Schleizer Dreieck. Seine Teamkollegen Ruben Bijmann und Philipp Tonn komplettieren das Podium.

Nach den Qualifyings am Vormittag ging Oliver Svendsen (Freudenberg KTM-Paligo Racing) von der zweiten Position aus ins Rennen und erwischte einen perfekten Start. Bereits zur ersten Kurve ging der Däne in Führung, während Polesetter Dylan Czarkowski (DCD Racing) auf den dritten Rang zurückfiel. Innerhalb einer Runde gelang es allen vier Fahrern des KTM-Freudenberg-Teams vorzuführen und die Spitzengruppe zu bilden. Lediglich Fabio Sarrasino (Freudenberg KTM-Paligo Racing) fiel aufgrund eines Fahrfehlers zurück, sodass Dylan Czarkowski wieder auf Position vier hochrutschte.

Von da an entwickelte sich ein reiner KTM-Dreikampf an der Spitze zwischen Oliver Svendsen, Ruben Bijman (Freudenberg KTM-Paligo Racing) und Philipp Tonn. Trotz permanenter Attacken und Überholmanöver zwischen den drei Gegnern, wurde die Lücke zu Czarkowski und dem Rest des Feldes immer größer.

In der letzten Runde kam es dann zum erhofften Showdown. Ruben Bijman setzte gegen  den hauptsächlich führenden Svendsen vor sich zur Attacke an und versuchte in der letzten Kurve mit einem Blockpass an den Dänen vorbeizuziehen. Doch Svendsen blieb cool und behielt den Überblick. Er holte direkt zum Gegenkonter aus und profitierte zudem von der besseren Linie, sodass er mit mehr Geschwindigkeit auf die Zielgerade kam. Am Ende gelang es ihm, sich mit Ach und Krach und mit einem minimalen Vorsprung von 0,065 Sekunden vor Ruben Bijman ins Ziel zu retten. “Das war eine knappe finale Runde”, meinte Svendsen und sagte weiter: “Allerdings habe ich den Großteil des Rennens angeführt und hatte es unter Kontrolle”.

Nach der Siegerehrung wurde er jedoch nervös und man sah ihn im Parc ferme hin- und her trippeln. Was war los? “Ehrlich gesagt muss ich dringend auf Toilette”, verriet er schmunzelnd. Das “Problem” habe er bereits im Grid vor dem Start bemerkt. Doch zum Austreten blieb ihm keine Zeit mehr. Die Kontrolle behielt er also nicht nur über das Rennen, sondern zum Glück auch über seine Blase.

Auch Ruben Bijman musste um seinen zweiten Platz bangen. Denn dem Niederländer war nach dem Überholmanöver an Svendsen sein Teamkollege Philipp Tonn dicht auf den Fersen. Genauso knapp wie Svendsen in Führung lag, war am Ende mit 0,068 Sekunden auch der Vorsprung auf Tonn. Der Vorjahressieger des ersten Rennens in Schleiz musste sich mit dem dritten Platz zufriedengeben. “Ich hatte eine richtig gute Pace und hätte lediglich drei Meter mehr gebraucht, um an Ruben vorbeizugehen”, sagte Philipp Tonn im Anschluss.

Ein eher einsames Rennen fuhr hingegen Dylan Czarkowski. Für die Spitzengruppe war er zwar unter ferner liefen, doch vom Rest des Feldes konnte er sich ebenfalls freifahren. Er beendete das Rennen auf der vierten Position.

Dahinter kamen der Reihe nach Fabio Sarrasino, Senna van den Hoven (Molenaar Racing), Korbinian Brandl (RBR Racing), Niklas Böhlen (Blau Power Bikes) und Emil Tägtlund (Tägtlund Motosport) ins Ziel.


Ergebnis IDM Supersport 300, Race 1 (Top-Five)

  1. Oliver SVENDSEN (DNK/KTM)
  2. Ruben BIJMAN (NLD/KTM)
  3. Senna VAN DEN HOVEN (NLD/Kawasaki)
  4. Phillip TONN (GER/KTM)
  5. Dylan CZARKOWSKI (NLD/Yamaha)

Quelle: idm.de / Rowena Hinzmann

Samstag, 27. Juli 2024

IDM Supersport: Kofler lässt auch in Schleiz nichts anbrennen

Andreas Kofler #19 holt Pole in Schleiz
Foto: Jens Hawrda


Nach dem Regen im ersten Qualifying hatte der Wettergott in der zweiten Session ein Einsehen. Das Schleizer Dreieck präsentierte sich in überwiegend trockenem Zustand. Der 19-jährige Österreicher Andreas Kofler (Yamaha) stürmte zum vierten Mal in diesem Jahr auf die Pole Position in der IDM Supersport.

Das erste Qualifying auf der nassen Strecke war zum Abhaken gewesen. Kyle Smith (Kawasaki Weber Racing) hatte sich mit einer Rundenzeit von 1:35,152 min in der Ergebnisliste ganz oben positioniert, stürzte aber noch im Verlauf der Session. Dirk Geiger (MCA Racing, Honda) war über seinen sechsten Platz nicht gerade amüsiert. Er hatte Probleme mit der Motorbremse. Der einzige MV Augusta-Fahrer im Feld, Till Belczykowski wurde drei Plätze zurückgesetzt, weil er die Regenlampe nicht eingeschaltet hatte, und fand sich somit auf dem 14. Rang wieder.

Im Trockenen sah die Welt ganz anders aus. Kofler schaffte es im zweiten Qualifying, die Zeit auf 1:27,453 min nach unten zu schrauben. Der Abstand zum nachfolgenden Honda-Fahrer Dirk Geiger betrug 0,193 Sekunden. Kofler hätte noch schneller gekonnt, „aber es war brutal voll auf der Strecke und es gibt kaum Möglichkeiten zum Ausweichen.“ Die Streckenbreite das Schleizer Dreiecks beträgt durchschnittlich zehn Meter.

Geiger freute sich wie verrückt über seine Rundenzeit und den zweiten Startplatz. Im Gegenteil zu Kofler hatte er freie Bahn gehabt und sich äußerst wohlgefühlt. Das Mischwetter, also eine Zufallskombination mit trockenen und nassen Stellen, ist genau sein Ding. Und damit hatte er auch Vizemeister Twan Smits (Team Apreco) in Schach gehalten, der morgen als Dritter aus der Supersport-Startaufstellung losfahren wird.

Die zweite Startreihe eröffnet der Dresdner Lennox Lehmann. Weil es im zweiten Qualifying eben nicht völlig trocken war, hatte das Yamalube Motorsport Kofler Team im Gegensatz zum Polesetter für den Einsatz von Regenreifen gesetzt. Das war nach hinten losgegangen. Lehmann musste die Räder nach ein paar Runden umstecken lassen und war mit Slicks deutlich besser beraten. Aber die Zeit rannte. „Wir haben zwei Runden dafür investieren müssen. Schade, diese hätten wir gebraucht, um weiter vorne zu landen. Aber wir wissen, der Speed ist auf jeden Fall da.“

Daniel Blin (AF Racing Team) brachte die schnellste Ducati Panigale V2 ins Spiel und greift vom fünften Startplatz aus an. Der Pole bekommt nun das volle Programm an Betreuung und Unterstützung. Sein tschechischer Teamkollege Stepan Zuda, der den Saisonauftakt auf dem Sachsenring gewonnen hat, ist nicht mehr an Bord und hat die Saison vorzeitig beendet.

Vervollkommnet wird die zweite Startreihe durch den Niederländer Sasha de Vits, dem aufstrebenden Yamaha-Teenager vom Team SWPN. Alle in der IDM Supersport vertretenen Motorradmarken haben mindestens einen Fahrer in den Punkterängen positioniert. Luca de Vleeschauwer (MotoLife) steht mit der Triumph Street Triple auf P9. Kyle Smith auf Kawasaki nimmt P10 ein und Till Belczykowski auf der einzigen MV Agusta P15.


Qualifikation IDM Supersport (Top-Five)

1. Andreas KOFLER (A), Yamaha

2. Dirk GEIGER (DEU), Honda

3. Twan SMITS (NLD), Yamaha

4. Lennox LEHMANN (DEU), Yamaha

5. Daniel BLIN (POL), Ducati


Quelle: idm.de/Anke Wieczorek

IDM SSP 300: Czarkowski nutzt letzte Runde für Pole

Dylan Czarklowski #32 holt Pole in Schleiz
Foto: Jens Hawrda

Das Wetter in Schleiz wollte am Qualifying-Samstag sich nicht so entwickeln, wie es die Wetter-Apps vorhergesagt hatten. Anstatt sonnigen 23 Grad, regnete es seit dem frühen Morgen. Nasse und schwierige Streckenverhältnisse waren letztendlich der Grund, weshalb im ersten Qualifying der Supersport 300 in der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM) nur vier Fahrer rausfuhren und ihre Runden drehten. Die beste Zeitenmarke setzte schließlich Senna van den Hoven (Molenaar Racing) mit 1.47,716 Minuten.

Im zweiten Trainingslauf gegen Mittag sahen die Streckenverhältnisse gemischt aus. Einige Fahrer fuhren mit Regenreifen auf die Strecke, die anderen entschieden sich für Slicks. Darunter war auch der Niederländer Dylan Czarklowski (Racing DC), der bereits beim Saisonstart auf dem Sachsenring bewies, dass er mit feuchten Strecken gut umgehen kann. Mit seinem letzten Versuch nach Ablaufen der Uhr, gelang dem Yamaha-Piloten mit einer 1:40,714 Minuten die erhoffte schnellste Rundenzeit, womit er sich für die anstehenden Rennen die Pole Position sicherte. “Ich wusste, dass ich in der ersten Kurve sehr schnell bin, weshalb ich in der letzten Runde dort einfach ein bisschen weniger gebremst habe”, berichtete Czarkowski sichtlich zufrieden im Parc fermé. Mit knapp einer halben Sekunde Vorsprung ergatterte er den Spitzenplatz vor der KTM-Armade, bestehend aus Oliver Svendsen, Ruben Bijman, Fabio Sarasino und Philipp Tonn (alle (Freudenberg KTM-Paligo Racing). Letzterer blieb bei der Entscheidung in Q2 auf Regenreifen zu bleiben und büßte damit über eine Sekunde auf den Führenden Czarkowski ein.

Das erste Rennen findet bereits an diesem Samstag um 16:15 Uhr statt. Am Sonntag geht es um 12.30 Uhr mit dem zweiten Lauf weiter. 

Qualifikationsergebnis IDM Supersport 300 (Top-Five)

Dylan CZARKOWSKI (NLD/Yamaha)

Oliver SVENDSEN (DNK/KTM)

Ruben BIJMAN (NLD/KTM)

Fabio SARASINO (CHE/KTM)

Senna VAN DEN HOVEN (NLD/Kawasaki)

Quelle: idm.de/Rowena Hinzmann

IDM Sidecar: Schlosser/Schmidt mit Vollgas ums Dreieck

Foto: Jens Hawrda

Der erste Trainingstag auf dem Schleizer Dreieck, wo an diesem Wochenende die Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft (IDM) gastiert, endete mit dem ersten Qualifying der Sidecar-Klasse. Mit dem Ergebnis, dass Markus Schlosser und Lokalmatador Luca Schmidt (Team Schlosser/LCR Yamaha) den schnellsten Spaß hatten.

In der sechsten von zehn Runden gelang es Schlosser, mit einer 1.32,800 Minuten die beste Zeit in den Asphalt zu brennen. Mit Vollgas rauschte er den Buchhübel hoch und die Seng herunter, sodass selbst Co-Pilot Luca Schmidt Bauchkribbeln verspürte. “Der geht bergab nicht eine Sekunde vom Gas”, staunte Schmidt im Parc fermé nicht schlecht. Nach dem kurzfristigen Zusammenschluss zu Beginn der Saison, sind Schlosser/Schmidt zum ersten Mal gemeinsam in Schleiz unterwegs. Demnach beschenkte Schlosser seinen Beifahrer heute mit einer Extraportion Adrenalin.

Hinter den Spitzenreitern ordneten sich Bennie Streuer/Kevin Kölsch (Team Streuer/ARS Yamaha), Sam und Tom Christie (Hannafin/LCR Yamaha), Pekka Päivärinta/Adam Christie (Hänni Racing/ARS Yamaha) sowie Todd Elllis/Emmanuelle Clement (Team Ellis/Clement Racing/LCR Yamaha) der Reihe nach mit ihren Rundenzeiten ein. Sie alle treten in Schleiz als Gaststarter in der IDM an und werden nicht gewertet. Die Läufe für die Weltmeisterschaft finden auf Deutschlands ältester Naturrensstrecke nicht statt.

Ted und Vincent Peugeot (Seventy Four Racing Team/LCR Yamaha) kamen auf Position sechs. Mit ihrer Zeit von 1.33,767 Minuten waren sie das schnellste Gespannteam in der IDM-Wertung. Lennard Göttlich (Bonovo Action Junior-Team ADAC Sachsen e.V/ARS Yamaha) gelang in der letzten Runde seine Bestzeit und wurde Siebter.

Patrick Werkstetter landete mit seinem Ersatz-Beifahrer Enrico Roick (Team Bonovo Action/Sattler Motorsport/ARS Yamaha) auf Rang acht, gefolgt von Enrico Wirth/Werner Leo Lüttke (zweirad Wirth Racing/LCR Yamaha), Markus Venus/Ondrej Sedlacek (Sidecar Team Venus/LCR Yamaha) und Rogier Weekers/Remco Moes (R&R Racing/LCR Yamaha) auf Platz elf.

Das erste Rennen findet heute am Samstagabend um 17.45 Uhr statt. Am Sonntag geht es um 16.20 Uhr los.

Quelle: idm.de / Rowena Hinzmann