Samstag, 8. Juni 2024

Seppänen stürmt in Zandvoort zur Pole-Premiere

Mit einer Zeit von 1:33,096 Minuten feierte der Finne Elias Seppänen (Landgraf Motorsport) im Samstags-Qualifying auf dem Circuit Zandvoort seine erste Pole-Position im ADAC GT Masters. „Ich bin mega stolz auf diesen Erfolg. Es bedeutet mir sehr viel und fühlt sich einfach super an. Im Rennen wollen wir die tolle Ausgangslage nutzen und uns den zweiten Saisonsieg sichern“, sagte der glückliche Pole-Setter. Im Rennen teilt sich der Skandinavier den Mercedes-AMG GT3 mit seinem Teamkollegen Tom Kalender (Hamm/Sieg), an den er das Steuer zur Rennmitte übergibt. 

Als Zweiter mit nur 0,024 Sekunden Rückstand auf die Pole-Position platzierte David Schumacher den Mercedes-AMG GT3 vom Haupt Racing Team. Der 22-Jährige geht zusammen mit Salman Owega (Köln) auf Erfolgsjagd. Auf dem dritten Rang beendeten Benjamin Hites (Chile) und Tim Zimmermann (Langenargen) das Qualifying im Grasser-Lamborghini vor einem weiteren Mercedes-AMG von Jannes Fittje (Langenhain) und Finn Wiebelhaus (Obertshausen/beide Haupt Racing Team). Die Top-5 komplettierte das Schweizer Ferrari-Duo Alain Valente und Jean-Luc D´Auria vom Team Emil Frey Racing. 

Am frühen Samstagmorgen startete das erste Zeittraining auf der 4,259 Kilometer langen Strecke mit einer Außentemperatur von 14 Grad Celsius. In der ersten Hälfte setzte der Polcher Juliano Holzem in seinem Audi R8 LMS GT3 von Land-Motorsport die erste schnelle Runde. Im weiteren Verlauf wechselten sich mehrere Piloten an der Spitze der Zeitenliste ab und sorgten für spannende Momente. Kurz vor dem Ende der Session gelang Seppänen die beste Rundenzeit, die gerade einmal 0,053 Sekunden langsamer als der bislang geltende Qualifyingrekord von Ricardo Feller (CHE) aus dem Jahr 2021 war. 

Benjamin Hites setzt Tagesbestzeit am Freitag

Auf dem niederländischen Circuit Zandvoort markierte der Chilene Benjamin Hites vom Team Grasser Racing am Freitag die schnellste Runde der beiden Freien Trainings im ADAC GT Masters. In seinem Lamborghini Huracán GT3 Evo2 schlug er die Bestzeit von David Schumacher (Salzburg/Haupt Racing Team) aus dem Training am Morgen mit gerade einmal 0,013 Sekunden Vorsprung. „Die Strecke passt perfekt zu meinem Fahrstil. Ich fühle mich sehr wohl in Zandvoort und sehe gute Chancen, um im Qualifying und im Rennen ganz vorne dabei zu sein“, sagte der Südamerikaner. Zusammen mit dem Langenargener Tim Zimmermann teilt sich Hites den Sportwagen aus Sant'Agata Bolognese.

Bei einer Asphalttemperatur von 21 Grad Celsius absolvierten die Piloten des ADAC GT Masters am Freitagmorgen die ersten Meter auf dem niederländischen Nordseekurs. Dabei legte Schumacher im Mercedes-AMG GT3 mit einer Zeit von 1:34,434 Minuten die erste Benchmark. Der Youngster, der zusammen mit dem Vorjahresmeister Salman Owega (Köln) an den Start geht, zeigte sich zufrieden: „Das Auto lief bereits sehr gut. Die schnellen Passagen in Zandvoort liegen dem Mercedes. Ich denke, wir können am Samstag stark auftreten.“ Letztlich reichte die Zeit von Schumacher für die zweite Position im Tagesranking. Bei deutlich höheren Streckentemperaturen von 37 Grad Celsius unterbot Hites die Rundenzeit kurz vor dem Ende der zweiten Session knapp. Den dritten Rang beanspruchten Tom Kalender (Hamm/Sieg) und Elias Seppänen (FIN) im Mercedes-AMG GT3 von Landgraf Motorsport vor dem Lamborghini Huracán GT3 Evo2 von Simon Connor Primm (Großschirma) und Jonas Greif (Coswig/beide Paul Motorsport). Die Top-5 komplettierten die Kapfinger-Zwillinge Michael und Johannes in ihrem Porsche 911 GT3 R vom Team Joos by Twin Busch.

Freitag, 7. Juni 2024

Überraschung in Zandvoort: Paul holt erste Pole in der DTM

  • Dresdner geht am Sonntag zum ersten Mal von Platz eins aus in ein DTM-Rennen
  • Lokalmatador Thierry Vermeulen sichert sich im Zeittraining in Zandvoort Platz drei
  • Fahrerfeld liegt beim Qualifying am Freitagnachmittag innerhalb von neun Zehntelsekunden

Maximilian Paul setzte die Bestzeit beim Qualifying in Zandvoort
Foto: dtm.com

Das war ein erfolgreicher Ritt durch die Dünen von Zandvoort: Maximilian Paul (Dresden) holte am Freitagnachmittag im vorgezogenen Zeittraining für das Sonntagsrennen die erste Pole-Position seiner DTM-Karriere. Der Lamborghini-Pilot vom Team Paul Motorsport fuhr auf dem 4,259 Kilometer langen Formel-1-Kurs mit 1:32,780 Minuten die absolute Bestzeit. „Als neues Team in der DTM beim dritten Wochenende auf die Pole zu fahren, ist richtig stark und die Belohnung für unsere harte Arbeit. Darauf dürfen wir uns aber nicht ausruhen, das Niveau im Feld ist mit den vielen Werksfahrern sehr hoch. Fürs Rennen heißt es, cool bleiben und Gas geben“, freute sich der Pole-Setter. Neben Paul geht dessen Markenkollege Mirko Bortolotti (I) von SSR Performance von Rang zwei aus in den sechsten Saisonlauf der DTM. „Bis zur letzten Kurve war es eigentlich eine perfekte Runde. Da hatte ich leider einen kleinen Fehler drin, der mich wahrscheinlich die Pole-Position gekostet hat. Unterm Strich ist das Qualifying aber super gelaufen“, zeigte sich auch der Italiener zufrieden.

Hinter den beiden Lamborghini Huracán GT3 Evo2 stehen die Ferraris von Emil Frey Racing in Startreihe zwei. Lokalmatador Thierry Vermeulen (NL) wurde zur Freude seiner heimischen Fans Dritter und blieb zusammen mit den beiden Erstplatzierten als einziger Fahrer unter der 1:33,000-Minuten-Marke. Der Niederländer: „Ich bin sehr glücklich über das Ergebnis. Es wäre ein Traum, bei meinem Heimspiel in Zandvoort mein erstes DTM-Rennen zu gewinnen. Dafür werde ich alles geben. Die Strecke macht einfach großen Spaß. Mit einem GT3-Fahrzeug durch die Steilkurven zu fahren, ist etwas Besonderes.” Sein Teamkollege Jack Aitken (NL) beendete das Zeittraining auf Rang vier. Arjun Maini (IND/Mercedes-AMG Team HRT) zeigte ebenfalls eine starke Leistung und steuerte seinen Mercedes-AMG GT3 auf Position fünf.

Beim Qualifying auf der niederländischen Dünen-Achterbahn in Zandvoort erzielten drei Fahrer in den ersten zehn Minuten auf freier Strecke ihre Bestzeiten. Für die beiden BMW-Piloten Sheldon van der Linde (ZA) und René Rast (Bregenz) von Schubert Motorsport ging diese Taktik nicht auf. Tabellenführer Kelvin van der Linde (ZA) konnte im Audi R8 LMS GT3 Evo2 von Abt Sportsline mit Rang sieben noch Tuchfühlung zu den Top-Fünf halten. Der Rest des Feldes ging in der Schlussphase des 20-minütigen Qualifyings auf die Jagd nach der schnellsten Runde. Vier Minuten vor Ende fuhr Bortolotti als erster Fahrer eine Zeit von unter 1:33,000 Minuten und setzte sich an die Spitze. Wenig später konterte Paul und übernahm die Führung. Nur 20 Sekunden danach erzielte Vermeulen seine Bestmarke. Wie schon im Freien Training waren die Abstände minimal. Den Ersten und den Letzten des Feldes trennten nur 0,845 Sekunden.

Der sechste Meisterschaftslauf mit Pole-Setter Paul beginnt am Sonntag um 16.30 Uhr. Hintergrund dieses veränderten Zeitplans ist der Vortest der 24 Stunden von Le Mans, an dem mehrere DTM-Fahrer teilnehmen. Dank der angepassten Startzeit können die Piloten in Le Mans ihre vorgeschriebenen Pflichtrunden absolvieren. Das Samstagsrennen startet wie gewohnt um 13.30 Uhr. Bereits um 9.50 Uhr gehen die DTM-Stars für das Qualifying auf die Strecke. Die Session gibt es live auf ran.de zu sehen. ProSieben zeigt alle 16 Saisonrennen live im Free-TV, die Übertragungen beginnen jeweils eine halbe Stunde vor dem Rennstart. Insgesamt werden die DTM-Läufe in über 150 Territorien live oder re-live ausgestrahlt.

Ergebnis Qualifying, 6. Saisonlauf, Circuit Zandvoort (Top-Five)

1. Maximilian Paul (D/Paul Motorsport), 1:32,780 Minuten

2. Mirko Bortolotti (I/SSR Performance), +0,109 Sekunden

3. Thierry Vermeulen (NL/Emil Frey Racing), +0,198 Sekunden

4. Jack Aitken (GB/Emil Frey Racing), +0,266 Sekunden

5. Arjun Maini (IND/Mercedes-AMG Team HRT), +0,273 Sekunden


Drei Fragen an den jüngsten Fahrer der Geschichte des ADAC GT Masters: Tom Kalender

Den Mercedes-AMG GT3 teilt sich Tom Kalender mit seinem finnischen Teamkollegen Elias Seppänen. 
Foto: Jens Hawrda

Beim Saisonstart des ADAC GT Masters im Rahmen der DTM in Oschersleben vom 26. bis 28. April schrieb Tom Kalender (GER) ein kleines Stück deutsche Motorsportgeschichte. Im Mercedes-AMG GT3 von LANDGRAF Motorsport an der Seite des amtierenden Meisters Elias Seppänen (FIN) gab er am Samstag sein Debüt. Im Alter von 16 Jahren und 31 Tagen wurde er zum jüngsten Fahrer in der Geschichte des ADAC GT Masters. Am darauffolgenden Tag machte er sich durch den Triumph im zweiten Rennen auch zum jüngsten Sieger in der 18-jährigen Historie der prestigeträchtigen Meisterschaft. Die Rennserie ist damit älter als Kalender selbst. Vor der zweiten Saisonveranstaltung auf dem Circuit Zandvoort am kommenden Wochenende sprach der Newcomer im Interview über seinen Einstand nach Maß.

Du hast Oschersleben Unglaubliches erreicht – du bist als jüngster Fahrer im ADAC GT Masters gestartet, hast dein erstes Rennen als Zweiter beendet und dein zweites direkt gewonnen. Wie hast du das alles erlebt, wie hast du dich vorbereitet und wie fühlt sich das mit etwas Abstand an?

Tom Kalender: „Als wir in Oschersleben ankamen, war ich zunächst völlig überwältigt von dem Team-Aufgebot – vier LKW, eine große Hospitality, ein Cateringfahrzeug und über 20 Personen, die nur für Elias und mich angereist waren. Das war alles neu für mich und so etwas hatte ich wirklich nicht erwartet. Auf der einen Seite fühlte ich mich durch die ganzen Umstände sehr geehrt. Aber es kamen auch Gedanken auf, wie ‘Was ist, wenn ich den Anforderungen nicht gerecht werde, einen technischen Defekt habe oder einen Fahrfehler mache?‘. Vor Oschersleben hatte ich nur wenige Testtage im Mercedes-AMG GT3. Als dann am Donnerstagmorgen der Test begann, habe ich mich nur noch auf mein Auto und mein Team konzentriert. Ich habe gemerkt, dass das gesamte Team absolut professionell und fokussiert arbeitet, das hat mir ein gutes Gefühl gegeben. Die Stimmung war das ganze Wochenende über bestens. Das passende Umfeld ist für mich sehr wichtig, weil ich weiß, dass die Ingenieure, Mechaniker und Teamchefs genauso beteiligt sind wie ein guter Fahrer. Wir alle waren total motiviert. Auf die Rennen vorbereitet habe ich mich vorab mit Simulatortraining und mit Ausdauer- und Fitnesstraining sowie Kraft- und Reaktionstraining. Vor Ort hat unser Ingenieur die Streckenführung, Besonderheiten und Boxenstrategie genauestens mit uns besprochen. Mit etwas Abstand betrachtet bin ich sehr stolz auf das gute Resultat. Es war mein erstes Rennen in einem GT3-Fahrzeug. Mir ist es gelungen, mich gegen erheblich erfahrenere Piloten, die teilweise schon mehrere Jahre in höheren Serien unterwegs waren, durchsetzen.“

Wann hast du gemerkt, dass das ein erfolgreiches Wochenende für dich, Elias und das gesamte Team werden kann?

Tom Kalender: „Ich habe sofort am Donnerstag gemerkt, dass Elias und ich sehr schnell unterwegs waren. Wir konnten gute Zeiten fahren und haben Selbstvertrauen getankt. Das erste Qualifying am Samstag sollte Elias als der erfahrenere Fahrer von uns beiden fahren. Als er das Qualifying auf Platz drei beendete, wusste ich, dass wir konkurrenzfähig sind. Das Rennen konnten wir dann nach einem sehr guten Boxenstopp auf dem zweiten Platz beenden. Von diesem guten Ergebnis war ich völlig überwältigt und überglücklich. Das hat mich aber für den Sonntag motiviert. Ich wusste, dass eine Top-3-Platzierung möglich war. Mit nur 0,031 Sekunden Rückstand auf David Schumacher konnte ich das Qualifying auf Platz zwei beenden. Da wurde mir bewusst, dass ich mich auch als jüngster Fahrer der Geschichte gegen die Konkurrenz durchsetzen konnte. Durch ein perfektes Rennen konnten wir dann im zweiten Rennen den Sieg einfahren. Elias hat mir das gesamte Wochenende über extrem geholfen. Wir sind in den letzten Wochen gute Freunde geworden. Er kommt mich öfters besuchen und wir bereiten uns gemeinsam am Simulator auf die Rennen vor. Ich schätze seine Ausgeglichenheit und seine Ruhe. Er hat letztes Jahr das ADAC GT Masters gewonnen und gibt mir viele gute Tipps. Wir teilen beide die Einstellung, unser Ego in den Hintergrund zu stellen, denn wir wissen, dass wir nur als Team erfolgreich sein können. Mit Elias habe ich den für mich besten Fahrer gefunden. An dem Sieg waren aber nicht nur Elias und ich beteiligt, sondern das gesamte Team mit Mechanikern, die das Auto absolut perfekt vorbereitet haben und den Ingenieuren, die das optimale Setup für das Auto gefunden und eine perfekte Boxenstrategie entwickelt haben.“

Wie waren die Reaktionen auf deinen Erfolg und wie sehr motiviert dich das?

Tom Kalender: „Das gesamte Team war überglücklich. Damit hätte niemand gerechnet. Zu Hause gab es eine Flut von Glückwünschen von Freunden, Bekannten und Verwandten. Es wurde auch viel in lokalen Zeitungen und Motorsportmedien berichtet. Das macht mich sehr stolz und glücklich. Ich betreibe den Motorsport seit meinem vierten Lebensjahr und mein großes Ziel war es immer, Profirennfahrer zu werden. Momente wie die in Oschersleben ermutigen und motivieren mich, immer weiterzumachen und noch härter an meiner Rennfahrerkarriere zu arbeiten. Die ganzen Reaktionen haben mir noch einmal klar gemacht, dass wir jetzt die Rolle der Gejagten einnehmen. Deswegen durften wir uns nicht auf dem Erfolg ausruhen, sondern mussten uns direkt im Anschluss auf das nächste Rennen in Zandvoort am kommenden Wochenende vorbereiten.“

Quelle: adac-motorsport

Lucas Auer Schnellster im Freien Training in Zandvoort

Lucas Auer Schnellster am Freitag in Zandvoort
Foto: Jens Hawrda

Starker Auftakt von Lucas Auer beim ersten Auslandsstopp der DTM in Zandvoort: Der Österreicher fuhr im Freien Training am Freitag mit 1:33,078 Minuten die schnellste Runde. Der Mercedes-AMG-Pilot erzielte in der zweiten Session am Mittag die Bestzeit auf dem niederländischen Formel-1-Kurs. "Wir haben vom ersten zum zweiten Freien Training einen guten Schritt gemacht. In der DTM wird aber bis zum Schluss hart gepokert. Daher bin ich gespannt, was im Qualifying für uns geht. Die Startposition ist in Zandvoort sehr wichtig, weil das Überholen hier schwierig ist", sagte Auer. Nur 0,050 Sekunden langsamer als der Fahrer vom Mercedes-AMG Team Mann-Filter war sein Landsmann Clemens Schmid im McLaren 720S GT3 Evo. Hinter dem Piloten von DTM-Neueinsteiger Dörr Motorsport folgte Tabellenführer Kelvin van der Linde im Audi R8 LMS GT3 Evo2 auf Rang drei. Marco Wittmann steuerte seinen BMW M4 GT3 auf Platz vier, Mirko Bortolotti wurde im Lamborghini Huracán GT3 Evo2 von SSR Performance Fünfter.

Bei Asphalt-Temperaturen von 34 Grad waren die Rundenzeiten im zweiten Freien Training wesentlich schneller als in der ersten Session. Kelvin van der Linde machte von Beginn an Druck und setzte in seinem vierten Umlauf die vorläufige Bestzeit. Auer übernahm in seiner zwölften Runde die Spitze und auch Schmid konnte sich wenig später noch vor den DTM-Tabellenführer auf Platz zwei schieben. Die Abstände waren jedoch extrem eng, alle Fahrer lagen innerhalb von sieben Zehntelsekunden. Im ersten Freien Training am Morgen gelang Nicki Thiim von SSR Performance die schnellste Zeit. "Mein letztes Rennwochenende in Zandvoort liegt einige Jahre zurück. Der Däne in den Dünen, das fühlt sich fast wie zu Hause an. Die Strecke macht unglaublich Spaß. Ich hoffe, dass wir an diesen guten Auftakt anknüpfen können", erklärte der Lamborghini-Pilot.

Am heutigen Freitag geht es für die DTM-Stars noch ein drittes Mal auf die Strecke: Um 17 Uhr steigt das Qualifying für den Sonntagslauf. Die Session wird live im Stream auf ran.de gezeigt. Hintergrund dieses veränderten Zeitplans ist der Vortest der 24 Stunden von Le Mans, an dem mehrere DTM-Fahrer teilnehmen. Dank des Zeittrainings am Freitag und der angepassten Startzeit für das Rennen am Sonntag (16.30 Uhr) können die Piloten in Le Mans ihre vorgeschriebenen Pflichtrunden absolvieren. Der Meisterschaftslauf am Samstag startet wie gewohnt um 13.30 Uhr. 

Quelle: dtm.com