Samstag, 5. August 2023

Mirko Bortolotti holt Pole am Nürburgring

Mirko Bortolotti #92, Lamborghini Huracan GT3 ECO, SSR Performance
Foto: Jens Hawrda

Mirko Bortolotti (I) war bereits am Freitag im Freien Training schnellster Pilot beim vierten Tourstopp der DTM am Nürburgring. Am Samstag knüpfte der 33-Jährige im Lamborghini Huracán GT3 Evo2 nahtlos an diese Leistung an und holte sich mit der Zeit von 1:25,118 Minuten seine dritte Pole-Position in der DTM. Damit war der Italiener 0,827 Sekunden schneller als Sheldon van der Linde (ZA) beim Zeittraining im vergangenen Jahr in der Eifel.

„Das war ein starkes Qualifying von uns. Nach einem für mich schwierigen Saisonstart endlich auf der Pole-Position zu stehen, fühlt sich super an. In der DTM gibt es keine Garantien, aber ich gehe optimistisch ins Rennen“, sagte Bortolotti, der sich mit dem Gewinn des Pirelli Pole Position Awards drei wichtige Punkte im Kampf um den Titel sicherte. Tabellenführer Thomas Preining (A) geht im Porsche 911 GT3 R von Platz zwei aus in das Samstagsrennen und hat damit den inoffiziellen Titel des DTM-Halbzeitmeisters fest im Visier. Auf den Rängen drei und vier folgen mit den Audi-Piloten Ricardo Feller (CH) und Kelvin an der Linde (ZA) die Teamkollegen von Abt Sportsline. Jack Aitken (GB) sorgte mit dem Ferrari 296 GT3 als Fünfter für ein Erfolgserlebnis seines Teams Emil Frey Racing.

Die Zuschauer erlebten am Samstagmorgen auf dem Nürburgring ein spannendes Qualifying, das erst in den letzten Minuten entschieden wurde. Kurz vor Schluss ging es bei der Zeitenjagd auf dem 3,629 Kilometer langen Eifelkurs Schlag auf Schlag. Bortolotti und Preining lieferten sich an der Spitze einen packenden Schlagabtausch. Im Minutentakt unterboten sie die jeweilige Top-Zeit des Konkurrenten, ehe dem Italiener in seiner siebten Runde die Bestmarke gelang. Während Bortolotti im Freien Training als einziger Fahrer unter der 1:26,000-Minuten-Marke blieb, gelang dies im Qualifying gleich 20 Piloten.

Der siebte Meisterschaftslauf wird am Samstag um 13:30 Uhr auf dem Nürburgring gestartet. 

Ergebnis Qualifying, 1. Rennen, Nürburgring (Top-Five)

⁠1. Mirko Bortolotti (I/SSR Performance), 1:25,118 Minuten

2. Thomas Preining (A/Manthey EMA), +0,160 Sekunden

3. Ricardo Feller (CH/Abt Sportsline), +0,280 Sekunden'

4. Kelvin van der Linde (ZA/Abt Sportsline), +0,304 Sekunden

5. Jack Aitken (GB/Emil Frey Racing), +0,320 Sekunden

Quelle: dtm.com

Freitag, 4. August 2023

Mirko Bortolotti eröffnet DTM-Stopp am Nürburgring mit Top-Zeit

  • Lamborghini-Pilot bleibt im Freien Training als einziger Fahrer unter 1:26,000 Minuten
  • Tabellenführer Thomas Preining bestätigt als Fünfter gute Form der letzten Wochen
  • Kühle Temperaturen sorgen für späte Bestzeiten bei den Sessions am Freitag

Mirko Bortolotti,  Schnellster im Freien Training am Nürburgring
Foto: Jens Hawrda

Mirko Bortolotti (I) hat beim Auftakt des vierten DTM-Stopps am Nürburgring im Lamborghini Huracán GT3 Evo2 mit einer starken Leistung überzeugt. Der 33-Jährige vom Team SSR Performance fuhr am Freitagnachmittag im zweiten Freien Training mit 1:25,977 Minuten die Tagesbestzeit und blieb als einziger Fahrer unter der Marke von 1:26,000 Minuten. „Das war ein produktiver Tag für uns. Wir haben unser Programm in den Test-Sessions erfolgreich durchgezogen. Die entscheidenden beiden Tage des Wochenendes liegen aber noch vor uns. Dann gilt es, unsere gute Arbeit in Resultate umzusetzen“, sagte der Italiener.

Zweitschnellster war Dennis Olsen (N), der mit 1:26,153 Minuten die Top-Marke in der ersten Session am Vormittag gesetzt hatte. Der Porsche-Pilot startet für das Team Manthey EMA, das in Meuspath nur wenige Minuten entfernt vom Eifelkurs beheimatet ist. Den dritten Platz belegte Lucas Auer (A) im Mercedes-AMG GT3, Franck Perera (F) wurde im zweiten Lamborghini von SSR Performance Vierter. Spitzenreiter Thomas Preining (A), Teamkollege von Olsen, steuerte seinen Neunelfer auf Rang fünf. Damit unterstrich der 25-Jährige seine Ambitionen, nach den Rennen sieben und acht auf dem Eifelkurs als inoffizieller Halbzeitmeister in die zweite Saisonhälfte zu gehen.

Beide Trainings-Sessions wurden am Freitag bei kühler Witterung unter bewölktem Himmel ausgetragen. Die Fahrer brauchten bei einer Höchsttemperatur 16 Grad Celsius einige Runden, um die Pirelli-Reifen in das optimale Arbeitsfenster zu bringen. Den Top-Drei-Fahrern gelangen ihre Bestzeiten in den Runden 20, 21 und 22. Lediglich Perera erzielte seine Top-Marke auf der 3,629 Kilometer langen Kurzanbindung des Grand-Prix-Kurses bereits im zehnten Umlauf. Die kompletten Ergebnisse beider Sessions gibt es auf dtm.com/de/ergebnisse.

Das Qualifying am Samstag beginnt um 9:35 Uhr. Der Kampf um die besten Startplätze wird im Livestream auf ran.de übertragen. TV-Partner ProSieben zeigt alle 16 Saisonrennen live im frei empfangbaren Fernsehen. Weltweit wird die DTM weltweit in über 150 Territorien live oder re-live übertragen.

IDM Superbike: Julian Puffe übernimmt in Österreich BMW von Marc Moser

Julian Puffe
Foto: Jens Hawrda

Julian Puffe kehrt für ein Rennen in die Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft (IDM) zurück. Er übernimmt am kommenden Wochenende auf dem Red Bull Ring im Motoforce Racing Team die BMW M 1000 RR, die nach dem Weggang von Marc Moser frei geworden ist.

„Ich wurde in Schleiz schon angesprochen, dass ein Fahrerplatz frei wird“, erzählt der 27-jährige Puffe, der als Zuschauer durchs Fahrerlager geschlendert war. In der IDM hatte er für 2023 keinen Platz in der IDM Superbike gefunden, bei GERT56 wurde sein Vertrag nicht verlängert. Doch jetzt ist Puffe wieder da und auch wieder auf BMW, die er kennt. „Nach dem zweiten Superbike-Rennen, als Marc Mosers Weggang offiziell war, gab es für mich bei Motoforce Racing ein kurzes Meeting für fünf Minuten, ob ich fahren kann, das war es. Ich lerne das Team und das Motorrad erst am Freitag auf dem Red Bull Ring richtig kennen.“

Mit seinem privaten Trainingsmotorrad ist Puffe am vergangenen Freitag schon in der Steiermark gewesen. „Ich habe die neue Schikane ausprobiert, die habe ich noch nicht gekannt.“ Puffe war im vergangenen Jahr bei der IDM-Veranstaltung in Österreich schon nicht mehr dabei gewesen, weil er nach seinem schweren Sturz in Assen zwölf Wochen auf Krücken gehen und den Rest des Jahres mit der Rehabilitation verbringen musste. Bis dahin hatte er vier Podestplätze eingefahren.

Wie ist die Erwartungshaltung vor dem kommenden Wochenende? „Platzierungsmäßig gibt es gar keine, ich will mich so schnell wie möglich ins Team einfinden“, so Puffe, „denn wir wollen ein gutes Paket schnüren und schauen, was dabei rauskommt.“

Für den Schleizer passt die Rückkehr in die IDM perfekt, kann er doch den Renneinsatz auf dem Red Bull Ring genau in die Lücke bis zum nächsten Langstrecken-WM-Rennen in Le Castellet vom 14. bis 17. September einbinden. An der EWC-Veranstaltung in Suzuka, die zeitgleich mit der IDM auf dem Red Bull Ring stattfindet, nimmt das Team LRP Poland, für das Puffe fährt, nicht teil.

Quelle: idm.de /Anke Wieczorek

Brisante IDM-Rennen im grünen Herzen Österreichs

Foto: Jens Hawrda

Auf dem Red Bull Ring fährt die Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft (IDM) vom 4. bis zum 6. August 2023 in die zweite Saisonhalbzeit. Willkommen in der Steiermark. Das bergige, bewaldete Bundesland im Süden Österreichs ist für seinen Wein, seine Heilquellen und Burgen bekannt, genauso wie für hochkarätigen Rennsport. Mit der IDM geht am kommenden Wochenende Deutschlands höchste Rennserie im Motorradstraßenrennsport an den Start.

In der Topklasse IDM Superbike wird die Gesamtwertung von Florian Alt (DEU/Honda) angeführt, doch der Honda-Star wird am Wochenende in Österreich fehlen. Der Grund: Es gibt eine Überschneidung mit dem Terminkalender der FIM Endurance World Championship im japanischen Suzuka, in der Alt ebenfalls verpflichtet ist. Das betrifft auch die Superbiker Ilya Mikhalchik (UKR/BMW), Bastien Mackels (BEL/Yamaha) und Leandro Mercado (ARG/Kawasaki). Das wiederum sorgt für eine zusätzliche Spannung im Fahrerfeld. Wie viele Plätze können die anderen Fahrer in der Abwesenheit der genannten WM-Piloten gutmachen? Kommt es jetzt zu völlig neuen Konstellationen in der Tabelle?

Und welche Rolle spielt das Team Bonovo Action BMW aus der Superbike-Weltmeisterschaft? Es absolviert wie schon 2022 einen Gaststart bei der IDM, diesmal mit Loris Baz und Garrett Gerloff. In der Internationalen Deutschen Meisterschaft liegen die Wurzeln des Teams, insbesondere von Teameigner Jürgen Röder und Teamchef Michael „Galle“ Galinski. Gibt es Sekt oder Selters?

Es ist auf jeden Fall eine brisante Mischung am Start, auch wenn schon vorher feststeht, dass Florian Alt von niemandem von der Tabellenspitze gestürzt werden kann. Dafür ist sein Vorsprung schon zu groß. Honda-Kollege Hannes Soomer (EST/Honda) kann ihm jetzt aber sehr nahe kommen. Es scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein, wann sich „The Baltic Bullet“ den ersten Saisonsieg in der IDM holt. Und Alt hat seine Felle auf dem Weg zum Titel noch nicht im Trockenen. BMW, Honda, Kawasaki und Yamaha kämpfen in der IDM Superbike um die Ehre und das Prestige mit über 200 PS und 300 km/h.

In der IDM Supersport hat der 17-jährige Melvin van der Voort (NLD/Yamaha) seine zwei Stürze von Oschersleben fast ausgemerzt. Seitdem versucht er vehement, seinen Rückstand auf die Tabellenspitze zu verkürzen. Mit Erfolg. Van der Voort siegt jetzt wie am Fließband und dem Titelfavoriten fehlen jetzt nur noch sieben Punkte auf seinen Landsmann Twan Smits (NLD/Yamaha). Dritter ist Thomas Gradinger (AUT/Yamaha), Vierter Andreas Kofler (AUT/Yamaha). Beide haben am vergangenen Wochenende mit einer Wildcard bei den Läufen zur Supersport-WM im tschechischen Most teilgenommen und beide fuhren auch in die Punkteränge. Sie wollen den Schwung bei ihrem Heimrennen auf dem Red Bull Ring ausnutzen. Luca de Vleeschauwer (BEL/Kawasaki) behauptet sich als Fünfter inmitten der ganzen Yamaha-Fraktion als Einziger auf einer Kawasaki.

In der Nachwuchsklasse IDM Supersport 300 entscheiden oft Tausendstelsekunden über Sieg und Niederlage im stärksten Feld der Meisterschaft. Nur drei Punkte trennen Walid Khan (NLD/KTM) und Inigo Iglesias (ESP/Kawasaki) voneinander. Das Duell heißt KTM gegen Kawasaki und zieht sich durch die ganzen Top Ten und bisher gab es vier verschiedene Sieger. Oft fällt die Entscheidung erst in der letzten Kurve oder auch erst auf dem Zielstrich. Enger geht es nicht.

Auf dem Red Bull Ring erwartet die Zuschauer ein volles Programm. Die ganze Packung gibt es zum Lauf der FIM Sidecar World Championship mit den Brüdern Ben und Tom Birchall, Todd Ellis/Emanuelle Clement, Tim Reeves/Mark Wilkes oder Pekka Päivärinta und Ilse de Haas. Die Deutschen Meister Josef Sattler/Luca Schmidt werden nach ihrem Unfall auf dem Schleizer Dreieck nicht antreten.

Es gibt viel Action rund um und in der IDM. Das ist immer noch nicht alles. Im Rahmenprogramm der IDM startet neben dem Northern Talent Cup auch noch der Yamaha R7 Cup. Den Zuschauer erwartet die ganze Bandbreite an hochkarätigem Spitzensport bis hin zu den Talentschmieden der Zukunft.

Und dabei bleibt die IDM auch weiterhin eine Serie zum Anfassen. Im Kauf eines Eintrittstickets ist automatisch der freie Zutritt zum Fahrerlager enthalten, in dem die Autogrammjäger voll auf ihre Kosten kommen. Worauf also noch warten? Die Eintrittspreise liegen zwischen 5,00 Euro für das Tagesticket am Freitag bis 35,00 Euro für die Karte für das ganze Wochenende.


Donnerstag, 3. August 2023

ADAC GT4 Germany begeistert am Nürburgring mit größtem Feld der Saison

  • Größtes Feld der bisherigen Saison mit 30 GT4-Sportwagen
  • Lokalmatador Denis Bulatov kommt als Tabellenführer zum Nürburgring
  • Beide Rennen live im Free-TV bei SPORT1

Foto: Jens Hawrda

Die ADAC GT4 Germany meldet sich am Wochenende am Nürburgring mit dem bisher größten Feld der Saison aus der Sommerpause zurück. Vom 4. bis 6. August steigt das dritte Rennwochenende der Saison in der Eifel. Insgesamt 30 Fahrzeuge von Aston Martin, BMW, Mercedes-AMG, Porsche und Toyota treten auf dem 3,629 Kilometer langen Sprintkurs an. Die Rennen der ADAC GT4 Germany werden live im Free-TV bei SPORT1 übertragen und können auch im kostenlosen Livestream bei sport1.de und auf dem ADAC Motorsport YouTube-Kanal angeschaut werden.

Als Tabellenführer reist Mercedes-AMG GT4-Pilot Denis Bulatov (24/Köln, BCMC Motorsport powered by EastSide Motorsport) an den Nürburgring. „Wir möchten eine saubere Arbeit abliefern und so weit vorne wie möglich ins Ziel kommen. Sollten wir nach den beiden Rennen noch immer auf Platz eins in der Tabelle liegen und somit Halbzeitmeister werden, wäre das natürlich klasse“, erklärt der Kölner, der sich das Cockpit mit Marcel Lenerz (25/Ludwigsau) teilt. „Der Nürburgring gefällt mir sehr und ist auch meine Heimstrecke. Wir hoffen auf starke Resultate und gehen zuversichtlich ins Wochenende, denn das Layout der Sprintstrecke dürfte unserem Mercedes-AMG entgegenkommen. Eine große Frage ist in der Eifel aber auch immer das Wetter. Sollte es durchregnen, werden die Karten womöglich ganz anders gemischt. Klar ist, dass das Feld in der ADAC GT4 Germany sehr dicht beieinander ist. Ich freue mich auf zwei spannende Rennen.“

Lediglich zwei Punkte Rückstand auf die Tabellenspitze haben die zweitplatzierten Mex Jansen (17/NLD) und Nico Hantke (19/Hürth, beide Walkenhorst Motorsport). Die BMW M4-GT4-Fahrer sind die bisherige Überraschung der Saison. Die Youngster konnten in drei von vier Saisonrennen vom Podium aus jubeln und führen zusätzlich auch die Junior-Wertung der ADAC GT4 Germany an. „Dass die Saison so gut für uns beginnt, konnten wir natürlich nicht erwarten“, so Hantke. „Wir möchten auch auf dem Nürburgring konstant Punkte sammeln und weiterhin vorne mit dabei bleiben. Dabei ist es wichtig, nicht das letzte Risiko einzugehen, denn die Saison ist noch lang. Gewinnen ist immer das Ziel, aber auch Ergebnisse auf dem Podium oder ein vierter/fünfter Platz bringen gute Meisterschaftspunkte. Am Nürburgring mag ich besonders den hinteren Teil der Strecke mit der engen Schikane. Vor Ort werden mich diesmal auch mehr Freunde, Familienmitglieder und Sponsoren unterstützen als sonst, da es für mich das Saisonheimspiel sein wird.“

Mit den Porsche 718 Cayman GT4-Fahrern David Jahn (32/Leipzig) und Jannes Fittje (24/Langenhain, beide AVIA W&S Motorsport), die zuletzt in Zandvoort ihren ersten Saisonlauf gewinnen konnten, sowie den Titelverteidigern Hugo Sasse (19/Aschersleben) und Mike David Ortmann (23/Ahrensfelde, beide Prosport Racing) im Aston Martin Vantage GT4 befinden sich noch zwei weitere Paarungen in der Tabelle in direkter Schlagdistanz.

Insgesamt 30 Sportwagen starten in den beiden Wertungsläufen auf dem Nürburgring. Matias Nuoramo (18/FIN) und Nikolas Pirttilahti (19/FIN, beide Hofor Racing by Bonk Motorsport) kehren in die ADAC GT4 Germany zurück und fahren erstmals im Rennen im neuen BMW M4 GT4. Die weiteste Anreise haben Brock Ghilchrist (19/NZL) und Rylan Gray (16/AUS), die einen Gaststart in einem Toyota GR Supra GT4 vom Team KCMG aus Hongkong absolvieren. Ghilchrist krönte sich vor einigen Wochen zum Meister der neuseeländischen Toyota 86 Championship und Gray holte den Rookie-Titel. Als Belohnung gab es von Toyota Gazoo Racing New Zealand den Trip zum ADAC GT4 Germany-Wochenende auf dem Nürburgring obendrauf. Ebenfalls einen Gaststart unternehmen Lukas Mayer (28/Ingolstadt) und Ralf Grösel (44/Bitola), die einen weiteren Mercedes-AMG von EastSide Motorsport pilotieren. Beide kennen die ADAC GT4 Germany bereits durch Auftritte in der Vergangenheit.